302 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
302 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
302 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Freundliche Umgebung
Viel Freizeit
Leider schlechte Weiterentwicklungsmöglichkeiten
Angestellte und Vorgesetzte sind gleichgestellt
Schnelle und einfach Kommunikation
Alle werden gleichermaßen behandelt
Vielfältige Aufgaben
Immer offen für Neues, aber mutig neue Wege zu gehen. Eine konstante Mitarbeiterführung, die bodenständig ist.
Es gibt nichts Schlechtes zu berichten - wir sind alles Menschen und da gibt es kein gut und kein schlecht, da gibt es mehr! Sein zu können und das ist wiederum gegeben!!
Angleichung Frau / Mann Gehälter; Klimaalage im Sommer
Durch das Vorhandensein mehrere Generationen, richtig gut!!
Wir haben ein Gutes und werden kontinuierlich besser!!
Sehr, sehr gut - das sollte so bleiben
Vorhanden und wird auch genutzt.
es fehlen immer noch 21 % die Frauen weniger verdienen; das sollte besser laufen!!
Imm da und richtig gut
Sehr gut und stabil
zu 100% in Ordnung, denn, wir sind alle jung geblieben!! ;-)
Korrekt und fair!!
Eine Klimaanlage im Sommer wäre toll!! Sonst stets perfekt!
Richtig gut, da geht noch mehr!
zu 100%
Ausgewogen, abwechslungsreich, motivierend und zielführend
Gut
Passt
Gut
Regelmäßige Weiterbildungen möglich
Gut
Gut
Passt
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Immer Abwechslung drin
Nette Kollegen.
In Ordnung.
In Ordnung.
Keine Karriere möglich. Man steckt fest.
Leider zu wenig. Mitbewerber bieten 40-50% mehr Gehalt.
Ausbaufähig.
Es wird sich untereinander geholfen.
Gut.
Gut. Beim direkten Vorgesetzten.
In Ordnung.
Die Kommunikation könnte oft besser laufen.
Gegeben.
Oft Standard.
Jeder kommt mit jeden gut aus. Die Kommunikation ist respektvoll u d rücksichtsvoll
Passt. Mit Nebenangeboten in der Freizeit für sportliche Aktivitäten
Wenn Fehler passieren wird man unterstützt und man sucht wo es geht.
Rücksichtsvoll und respektvoll. Geht auf deine Bedürfnisse ein
Man geht aufeinander ein
Die Aufgaben sind vielseitig, herausfordernd und interessant.
Der Vergleich zu anderen DB Geschäftsbereichen ergibt nicht viel Positives.
Die Arbeitsverweigerungshaltung einiger Führungs-/Funktionskräfte, die unterirdische Bezahlung, die Planungslosigkeit, fehlende klare Aufgabenstellung, der Umgang mancher Führungskräfte mit ihren Mitarbeitern.
Einhaltung der Konzernvorgaben, Investition in die örtlichen Betriebsanlagen/Betriebsmittel, stringentere effektivere Prozesse, Austausch einiger Führungskräfte, Einarbeitung neuer Führungskräfte, Wahrnehmung der Unterweisungs-/Einweisungspflichten (nicht nur per Selbststudium und auf dem Papier)
Unklare Aufgabenstellungen und Zuständigkeiten sowie schlecht kommunizierte und dokumentierte Prozesse erschweren die Auftragsabarbeitung. Der dadurch entstehende Zeitverzug mündet im Termindruck, welcher zu Lasten der Mitarbeiter und Qualität geht. Entsprechend ist in einigen Arbeitsbereichen die Stimmung und Arbeitsmoral.
Dadurch dass die Bahnbau Gruppe als Dienstleister der DB InfraGO (mit diversen "Sandwichkonstruktionen") auftritt, taucht sie in der allgemeinen Wahrnehmung selten auf. Angesichts der Arbeitsweise ist das ggf. auch besser so.
Aufgrund der sonst chaotischen Situation wird hier viel Freiheit geboten. Zwischendrin Termine wahrnehmen, mobiles Arbeiten auch von zu Hause, spontane Urlaubstage... ist alles möglich.
Wenn der Führungskraft die Nase passt, kann es mit der Karriere klappen. Weiterbildung und damit erweiterte Arbeitsfelder gibt es massenhaft. Größeren Gestaltungseinfluss oder mehr Geld wird man selten erhalten.
Die Bahnbau Gruppe hat einen Haustarif fernab des DB Tarifs. Die Bezahlung ist entsprechend geringer, auch für Angestellt mit Zusatzqualifikation oder längerer Betriebszugehörigkeit.
Umwelt- und Sozialprozesse werden streng vom Konzern diktiert. Auf Führungskräfte und den Betriebsrat darf man nicht zählen. Wichtig ist die Gewerkschaftszugehörigkeit, um dann über den Betriebsrat Rechte einzufordern. Dass Themen, wie klare Aufgabenstellung, Zuständigkeiten und Arbeitsschutz in Androhung arbeitsrechtlicher Konsequenzen mündet, ist ein Unding.
Das ist stark vom Bereich und der Ebene abhängig. Und wie stark man in diversen "Kreisen" integriert ist. Je näher man an der Fertigung und den "Schmerzen" arbeitet, umso stärker ist der Zusammenhalt.
Angesichts der Demografie muss man Ihnen gut umgehen.
Das ist sehr unterschiedlich. Einige Führungskräfte geben sich sehr viel Mühe und sind stets aussagekräftig. Im Bereich der Fertigung vor Ort, gibt es unzählige "Tretminen". Zumal einfache Angestellte fernab üblicher DB-Prozesse als Vorgesetzte verkauft werden, die es weder sind, noch die Kompetenzen mitbringen. Oft wollen sie die Verantwortung in Gänze gar nicht wahrnehmen und glänzen lediglich in der Aufgabendelegation. Thematisiert man Prozesse, Arbeitsschutz und Vorgesetztenpflichten, wird man mit arbeitsrechtlichen Konsequenzen bedroht.
Es gibt höhenverstellbare Tische, teilweise Klimaanlagen, einen Sanitärtrakt mit Duschen, leider keine Kantine dafür ausreichend Wasser und Kaffee. Das Alles gibt es dank der Konzernvorgaben, die hier aber selten konsequent umgesetzt werden und nicht selten bewusst ignoriert. Es gibt keine Zugangskontrollen in die Räume, dennoch werden Türen bei Abwesenheit nicht verschlossen. Entsprechend gibt/gab es Diebstähle.
Kommuniziert wird viel, vorrangig verbal und selten schriftlich, die Nachhaltigkeit von Informationen leidet. Die Kommunikation läuft häufig über eine handvoll Kollegen, die mit der zielführenden Weitergabe oft überfordert sind.
Dazu gibt es Konzernvorgaben. Bei Abweichungen wird das stark eskaliert.
Das ist auch ein zweischneidiges Schwert. Die Aufgaben könnten interessant und motivierend sein. Aufgrund von fehlenden Unterweisungen und Einweisungen werden Aufgaben auch gefährlich und frustrierend, wenn Führungskräfte als aussagefähige Ansprechpartner inhaltlich ausfallen. Hier ist darauf zu verweisen, dass die Arbeiten häufig im eisenbahntechnischen Sicherheitsbereich stattfinden, Themen wie Arbeitsschutz, Unterweisung, Einweisung und fähige Ansprechpartner für Rückfrage unerlässlich sind.
Für neue Mitarbeiter ist es stressig und schlecht organisiert. Sie arbeiten an Wochenenden und Feiertagen, meist in Nachtschichten. Positiv ist, dass das Unternehmen Weiterbildungen finanziert und ein gutes Betriebsklima herrscht. Das Gehalt ist allerdings nicht besonders hoch.
Ich Arbeite gerne mit meinen Kollegen zusammen.
Es ist sehr wahrscheinlich das man auf Montage fährt, und 4 Tage am Stück nicht zuhause ist. Dafür hat man meistens Freitag frei.
Selber mehrere Weiterbildungen gemacht, die teils kostenintensiv waren. Wer lernen will, ist hier richtig.
Ältere Kollegen werden bei uns geschätzt. Müssen auch aber trotzdem der Digitalisierung beugen und bestimmte Prozesse digital selbstständig erledigen.
Bei Problemen kann ich jederzeit mit meinen Vorgesetzten reden. Und es wird versucht Lösungen zu finden.
Mal so mal so, je nach Baustelle.
Die Vielfalt an Angeboten für Gesundheit u. Wohlbefinden, Firmenstruktur, etc.
Die teilweise wirklich nicht mehr humanen Reiseanforderungen, welche mit Aussagen wie: „Ja dann nimm doch einfach den ersten Zug der fährt.“ gepaart werden
Doch sehr monoton mit 24/7 gleich bleibenden Umständen
Man kann sich sehr weit auf der Karriereleiter nach vorn bewegen
Typische 9-5 Zeiten, also fängt um 7 Uhr an, hört um 15 Uhr auf
Die Bezahlung ist angemessen, aber wehe wehe man ein nicht funktionierendes Firmenendgerät und wechselt die Iban. Dann verspäten sich die Löhne wie sau, allem muss man hinterher rennen, etc.
Kommt drauf an mit wem, aber viele der Ausbilder sind in Ordnung
Arbeit kann sehr sehr eintönig werden
Wenig Vielfalt, gerade in der Ausbildung
Sehr eintöniger Verlauf in der Ausbildung
Kommt auf den Standort an
Man macht eine Qualifikation die DV Gestütze weicheninspektion aber wie dafür nicht bezahlt obwohl das schwarz auf weiß überall steht und wer bekommt das nur , nur ein Jahrgang? Ist das zufassen wie unfair und dafür arbeiten wir obwohl man uns so veröppelt,
Allen dasselbe zahlen wenn man es bei einem tut.
So verdient kununu Geld.