66 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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66 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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66 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tolle Arbeitsatmosphäre, jeder ist hilfsbereit und dem Umgang miteinander habe ichvals sehr wertschätzend erlebt
Das Gehalt ist das große Manko... kein Bankentarif.
Ist ein sicherer Job und man kann sich gut weiterentwickeln. Bei Problemen kann ich immer mit meinen Teamleiter sprechen.
Für die Kunden den Sprachcomputer überarbeiten und das online banking verbessern. Für die Mitarbeitenden mehr home Office und eine bessere klimaanlage
In vielen Sachen bekommt man leider immer verschiedene Informationen gesagt so das man Ende nicht genau weiß was genau richtig ist
Das Image. Für Außenstehende suggerieret die Marke "Deutsche Bank" ein Premium Label, was Sie aber definitiv nicht ist.
Die Bezahlung ist an der Ausbeutegrenze und erinnert an alte Feudalsysteme in Knechtschaft aus dem Mittelalter. Der Mindestlohn ist mit Sicherheit vielerorts ok, aber nicht für diese Tätigkeit, glaubts mir. Der Arbeitgeber ist eigentlich der Teamleiter, in der Regel ist das ein Quereinsteiger.
Ich habe bei den Teamleitern enorme Führungsqualitäten vermisst. Dann gibts angeblich auch die Abteilungsleiter, die aber Sprach – und kommunikationsgestört sind, weil sie werde grüßen noch ansprechbar sind. Dadurch hasst du das Gefühlt, das sind Menschen aus einer anderen Kaste.
Die "DB Direkt" gehört direkt geschlossen. Vorher sollte aber Günter Wallraff eine verstecke Doku aufnehmen, weil niemand glauben kann, was da vor sich geht.
Die Kollegen (Kriegskameraden) sind wie Hamster im Rad. Jede Sekunde wird protokolliert, bewacht und durchleuchtet. Sieht euch Dokus über industrielle Produktionsbedingungen in Bangladesch, Indien oder Pakistan an, aber keine Angst es ist hier „etwas“ besser.
Deutsche Bank hat einen riesen aha Effekt. Im Freundes und Verwandtenkreis werdet ihr für wenige Tage wie Popstars behandelt, weil ihr da arbeitet. Am Ende werdet ihr böse Erwachen. Vertrieb, Vertrieb, Vertrieb nichts anderes zählt. Die gesamte DB Direkt hat ihre einzige Daseinsberechtigung im Vertrieb. Service am Kunden ist Lippenbekenntnis und dient dem Zweck. Wir wollen vom Kunden nur sein Bestes (sein Geld).
Bei mir war die Wegstrecke ca. 42 km, dafür habe ich täglich ca. 100 min gebraucht. Homeoffice war ein Desaster. Wegen mini Laptops sind die Augen und Ohren kaputt (die Arzttermine könnt ihr schon jetzt buchen). Schichtplanungen sind absolut familienfeindlich, als Alleinerziehende sind das unmögliche Rahmenbedingungen. Angeblich könnt ihr eure Präferenzen angeben und arbeiten, wann ihr wollt. Davon ist nichts umsetzbar, da die Abteilungen absolut unterbesetzt sind und es zu chronischen Ausfällen kommt. Entsprechend rate ich euch vom Job ab, wenn ihr Kinder habt. Homeoffice und Kinder Handling ist unmöglich.
Alles, was sie mir (und meinen Kollegen) erzählt haben, erwies sich als eine Lüge. Mitten drinnen ist alles anders als in den Bewerbungsgesprächen. Mein Tipp macht Tonaufnahmen von dem, was Sie euch erzählen.
Mindestlohn! Mehr seid Ihr nicht wert und ihr werdet es auch permanent spüren, bereits in den ersten 14 Tagen.
Interessiert niemanden dort
Die meisten Kollegen sind tatsächlich hilfsbereit und nett, wir sind halt alle im selben Topf, das wird jedem sehr schnell bewusst.
Im Großen und Ganzen kein Thema, Hauptsache, sie funktionieren.
Überwiegend Quereinsteiger entsprechende Führung und Fachkompetenz. Jeder Teamleiter erzählt dir auch einen anderen Schmarrn. Schon eine Herausforderung, herauszufinden, an wen du dich halten sollst. Wenn du die Widersprüche zur Aussprache bringst, zieht der eine Teamleiter gnadenlos über den anderen Teamleiter her.
Großraumbüros mit allen Nachteilen. Jeder hört jeden. Unangenehm und kalt.
Wird ausgelebt, jeder Teamleiter zieht über jeden anderen Teamleiter her. Konkurrenzkampf pur. Entsprechend beschränkt sich Kommunikation ausschließlich auf diskriminierende, sexistische und rassistische, herablassende Äußerungen. Darüber hinaus wiederholen bzw. beschwören Sie täglich auf eine "Speak-up Kultur", die es aber defakto nicht gibt. Sobald du da reinfällst und glaubst, es gebe tatsächlich eine Speak-up Kultur, wirst du innerhalb von 48 Std. entlassen oder überlebst die Probezeit nicht. Redet unbedingt mit dem Betriebsrat darüber und stellt gezielte Fragen dazu.
Ist kein Thema, nichts Vorgefallen
viel Routine, am Ende des Tages bist du die Mülltonne der unzufriedenen Kunden der Deutschen Bank. Aber du zeigst viel Empathie, da du nach sehr kurzer Zeit selber extrem unzufrieden bist.
Nichts mehr
Kommunikation von oben herab, schlechte Bezahlung, engstirnige Homeofficeregelung, eine arrogante und realitätsfremde Führung (M.H.)
Werdet mal euren irren Regenten los. Die Leitung der Geschäftsführung hat jeglichen Kontakt zum normalen Leben verloren.
Weiterentwicklung und Herausforderung
Fordern und Fördern, letzteres nicht vernachlässigen
Die Kollegen, kostenloser Kaffee.
Die Bezahlung, die Geschäftsleitung, die mangelnde Wertschätzung, das Vertriebsgedöns, stotternder Informationsfluss etc. pp.
Mehr Gehalt, mehr Wertschätzung, weniger Vertriebsgedöns, dann klappts auch mit den neuen Mitarbeitern.
Die Kollegen (auch viele direkte Vorgesetzte) sind nett. Leider verdirbt der fast ausschlißliche Fokus auf Vertrieb die Atmosphäre.
Deutsche Bank hört sich erstmal gut an. Im Alltag sind wir aber nur die kleinen Call Center Mitarbeiter. Nur wenn es um den Vertrieb geht ist auf einmal von one bank die Rede.
Mittlerweile ist bis zu 60% Homeoffice möglich und über ein Tool kann man seine Schichten zumindest etwas steuern.
Möglich vor allem für Leute mit Bankausbildung.
Einstiegsgehalt 64 Cent über Mindestlohn, die Kompetenzen liegen aber in einigen Bereichen über denen der Filialmitarbeiter. Da wundert sich die Geschäftsleitung, dass man kaum neue Mitarbeiter findet.
Es wird viel greenwashing betrieben. Auf soziale Belange wird zumindest etwas geachtet.
Die meisten Kollegen sind hilfsbereit und nett.
Habe da nichts negatives erlebt.
Da muß man unterscheiden. Bei den direkten Vorgesetzten gibt es einige die sehr nett und auch kompetent sind, aber auch einige, die den Vertriebsdruck 1:1 weitergeben und oft auch keine Ahnung haben. Die Geschäftleitung ist in Teilen ein Witz. Null Wertschäzung und von der Arbeit an der Basis meilenweit entfernt.
Großraumbüro mit allen Nachteilen. Wenigstens höhenverstellbare Tische.
Vieles muß man sich selbst oder über Kollegen zusammen suchen. Häufig wissen die Kunden eher von Veränderungen als die Mitarbeiter. Die wöchentliche E-Mail der Geschäftsleitung besteht aus BlaBla und Selbstbeweihräucherung.
Vom Prinzip schon, aber je höher die Position, desto weniger Frauen.
Viel Routine, aber auch immer wieder Kundenanfragen, die einen an die Grenzen bringen.
Work- Life- Balance, Homeoffice, Tauschangebote, attraktive Benefits und Sonderzahlungen
Freie Platzwahl, ausreichend Erholungsmöglichkeiten durch Sessel/Aufenthaltsraum, Kaffeecorner und angenehme Lautstärke
Top!!! Freie Zeiteinteilung der Schichten und Arbeitsbeginn frei wählbar
Das Unternehmen bringt dich voran, solange du auch die Bereitschaft aufbringst und es offen ansprichst
Durch regelmäßige Meetings und Austausch im Teambereich gibt es einen guten Zusammenhalt
Bisher nur gute Erfahrungen gehört, Quereinsteiger sind willkommen
Bisher noch keinen besseren Vorgesetzten in anderen Unternehmen gehabt
Durch neue Ausstattung des Equipments, gibt es nichts zu bemängeln. Ab und an gibt es defekte Bürostühle, die ausgetauscht werden.
Täglicher Austausch, flache Hierarchien
100% erfüllt
Abwechslungsreiche Themen und neue Aufgabengebiete
Rein garnichts.
Viel zu viele Punkte die man hier nicht schreiben kann
Kümmer dich mehr um deine Mitarbeiter. Denk nicht dass wir hier alle zufrieden sind. Denk drann das deine hohe Fluktuation einen guten Grund hat. Du kümmerst dich null um uns.
Die Arbeit mit den Kollegen im Team ist super. Manchmal hat man aber auch Pech und man landet in einem Team, in welchem man sich nicht wohlfühlt.
Die Deutsche Bank hat auf dem Ersten Blick einen guten Ruf. Sobald man aber etwas näheren EInblick in die Firma hat, merkt man das jede andere genossenschaftsbank besser strukturiert und geplant ist.
Ich selber bin sehr zufrieden! Der Arbeitgeber gibt einen die Chance selber zu bestimmen, an welchem Wochenende im Monat man arbeiten will.
Es gibt ständig stellenauschreibungen auch zu höheren Stabstätigkeiten, wo man sich ganz einfach reinschleimen kann. Ich meine anhand von guter Leistung sich beweisen kann. ;-)
Kommt drauf an wen man als Kollege ansieht. Grundsätzlich die Kollegen die in deinem Team sind und andere Kollegen in anderen Teams, die die gleiche Arbeit machen ist der Zusammenhalt super. Mit den Teamleitern kommt man auch super klar! Alles was ab den Abteilungsleitern bis hin zur Stabsabteilung kann man eigentlich komplett vergessen. Solche Menschen sieht man auch nicht als Kollegen an.
Mit den Teamleitern kommt man auch super klar! Alles was ab den Abteilungsleitern bis hin zur Stabsabteilung kann man eigentlich komplett vergessen. Solche Menschen sieht man auch nicht als Kollegen an.
Man muss sich gut aussuchen in welchem Skill man arbeitet.
Am liebsten Nullsterne.
Mit dem gehalt bin ich super Zufrieden. Ein Mitarbeiter im Senior Skill bekommt 2400€ Brutto. Ein Mitarbeiter im Junioskill kriegt knapp 250€ weniger.
offiziell herscht wohl gleichberechtigung. In der Tat sieht man das eher weniger.
Es ist immer das gleiche. Je nach Skill hat man seinen üblichen Arbeitsalltag. Ein Skill hat die Popokarte, da man alle anderen Skills übernimmt für das gleiche Gehalt und höheren Vertriebsdruck.
Das Sommerfest. Leider habe ich nicht viele Sommerfeste erlebt weil danach Corona kam aber das was ich erleben durfte war der Wahnsinn. Hier hat sich das Unternehmen definitiv nicht lumpen lassen und eine sehr edle Location organisiert, die zum Teil nur für die Mitarbeiter abgesperrt war. Sehr gutes Essen (Stakes etc)+ Sekt inklusive. Abends Nachts war nur für uns geschlossene Gesellschaft mit DJ. Habe ich bei keiner anderen Arbeitsstelle erlebt sowas.
Tolle Mitarbeiter, tolle Teams, sehr moderne Büros (elektrisch verstellbare Tische etc.), teure kostenlose Kaffeemaschinen(von Katze bis Espresso ist alles dabei). Man stellt beim reinkommen gleich fest, daß die DB Direkt kein 0815 Callcenter ist sondern zur deutschen Bank gehört. Das ganze Gebäude in Essen wirkt edel und modern. Oben in den Räumlichkeiten der DB Direkt ist eine große Fläche aber jeder Arbeitsplatz hat moderne Trennungen was ein konzentriertes Arbeiten ermöglicht.
Es ist die Deutsche Bank auch wenn es "nur" eine Tochter ist, man gehört zum Konzern dazu.
Mit Homeoffice ist hier nun eine sehr gute Worklife Balance vorhanden. Schichten werden nach persönlichen Präferenzen gelegt. Nur die Wochenendschichten (1mal im Monat waren ätzend , aber muss man eben durch)
Da man zum DB Konzern dazugehört hat man die Möglichkeit über das Karriereportal sich weiter zu entwickeln, oder sogar auch eine Stelle bei der Deutschen Bank AG zu erlangen, wenn man sich eben bemüht und gute Leistung bringt. Für mich war es eine einmalige Möglichkeit der ich bis heute dankbar bin. Danke DB Direkt!
Das Gehalt ist für einen Quereinstieg absolut fair. Es wir deutlich mehr bezahlt als normale herkömmliche Callcenter. Durch guten Vertrieb kann man auch sein Gehalt aufstocken.
Einfach Spitze. Sehr guter Zusammenhalt des Teams, auch gestreikt wurde gemeinsam für ein besseres Grundgehalt. Gehalt ist aber OK dazu weiter unten mehr...
Der Umgang seitens der Teamleiter oder Mitarbeiter zu älteren Kollegen war jederzeit respektvoll.
Das erste mal in meinem Berufsleben das ich von Anfang an Wert geschätzt wurde. Nicht nur von meinen Teamleiter sondern auch von allen anderen TLs und sogar Abteilungsleitung.
Moderne und saubere Büros, hab ich oben schon beschrieben.
Bei der DB Direkt geht es um Vertrieb und Service. Service deckt sämtliche Kundenanliegen ab. Einzelheiten darf ich nicht nennen aber man bekommt schon eine gewisse Verantwortung an die Hand damit man den Kunden bei seinen Anliegen unterstützen kann. Kommunikation wird in diesem Hause groß geschrieben, und jedes Team wird über die TLs sowie Flatscreens in den Büros über Neuigkeiten informiert (zB der Ist-Stand bei einem Vertriebswettvewerb)
Alle neuen Mitarbeiter durchlaufen eine 6 wöchige Schulung. Man lernt alles was man wissen muss und alle haben ab Tag 1 die gleichen Chancen. Das Einsteigertraining war super.
Die Service-Palette deckt schon wirklich viel ab und auch verkaufen darf und soll man auch das ein oder andere kleine Produkt. Man fühlt sich wie ein vollwertiger Bank-Mitarbeiter was die Aufgaben angeht und geht mit einem guten Gefühl nach Hause. Die Produkte die man verkauft sind Kleinigkeiten und wenn man ein bisschen Vertrieb in den Adern hat, ist es wirklich nicht schwer sein Gehalt zusätzlich aufzubessern und es macht sogar richtig Spaß!
Die Kantine! Seit die Klüh-Gruppe sie übernommen hat, gibt es sehr gutes Essen und Service zu annehmbaren Preisen.
Das wäre ein weiteres Buch.
Das würde ein ganzes Buch füllen, aber vielleicht könnte man ja mal mit kompetenten Vorgesetzten auf TL-Basis anfangen, vernünftige Gehälter zahlen und sich nicht nur selbst etwas vormachen.
Eigentlich soll es das SERVICE-Center der Deutschen Bank sein, aber leider zählt der Service nichts, sondern nur der Vertrieb und nochmals der Vertrieb. Schwatzt man dem Kunden kein neues Kontomodell oder eine Kreditkarte auf, bist du nichts und bekommst Streß, egal welch guten Service du dem Kunden im Gespräch geboten hast. Jeder bekommt seine Ziele monatlich vorgegeben und wehe, man erreicht nicht die erforderliche Anzahl an Abschlüssen. Hier zählt auch nicht, wie du die Abschlüsse erzielst - sauber ist etwas anderes.
Warum wohl wird das angestrebte Ziel der Mitarbeiteranzahl nie erreicht, obwohl Monat für Monat neue Schulungsgruppen durchgeschleust werden? Möge sich jeder selber Gedanken darüber machen!
Wer den vollmundigen Aussagen in den Stellenanzeigen glaubt, wird schwer enttäuscht werden. Flexibel? Ja, solange es vom Arbeitgeber kommt, ihm nutzt und man seine Wünsche als Glücksspiel sieht! Es gibt sogar 30 Tage Urlaub, nur nicht dann, wenn man ihn will oder braucht. Freie Wunschtage und die ggf. sogar kurzfristig? Vielleicht, vielleicht auch nicht - wie der Würfel so fällt. HomeOffice? Max. 40 % und selbst das sieht die Geschäftsführung schon als Teufelswerk.
Versuchen kann es jeder! Aber auch nur versuchen.
64 Cent über Mindestlohn sind auch kein Anreiz mehr und "Provisionen" werden in DeutschlandCard-Punkten ausbezahlt, die bei ganzen vier Unternehmen eingelöst werden können. Es ist beschämend für ein Unternehmen wie die Deutsche Bank, seine Mitarbeiter im telefonischen Kundenservice, die die ganze Arbeit im Erstkontakt leisten, schlechter zu bezahlen wie eine Putzkraft. Jede "Klitsche um die Ecke" bietet mittlerweile in der Regel mind. 14 Euro Stundenlohn, um überhaupt noch Mitarbeiter zu bekommen. Nur die Deutsche Bank Direkt findet 12,64 € mehr als großzügig.
Keine Ahnung - nichts davon mitbekommen
Die meisten Kollegen/innen sind TOP und man kann sich auf sie verlassen und auch einmal eine Minute Spaß haben oder sich zu wichtigen Themen und Neuerungen im Betriebsablauf austauschen.
Hier habe ich nichts Nachteiliges erkennen können.
Viele "Vorgesetzte" haben noch nicht einmal 40 % Wissensstand eines Mitarbeiters, der an der Front ist. Frage drei "Vorgesetzte" und bekomme vier verschiedene Antworten ;) Aber Hauptsache den Tag in nutzlosen Videomeetings verschwenden, anstatt sich um die Mitarbeiter und deren Probleme zu kümmern oder sich Wissen anzueignen. Coachings, Hilfestellung und Eingehen auf Sorgen und Nöte "seiner" Teammitglieder bei den meisten "Vorgesetzten" gleich Null, max. was sich nicht vermeiden lässt (und das dann noch mit genervten Verhalten). Nur wenn der Vetrieb mal nicht stimmt, dann sind sie alle zur Stelle und verbreiten den berühmten "Betriebsdruck" auf den Mitarbeiter.
Was erwartet man von einem Großraumbüro oder einer Callcenterfläche? Doch eigentlich nur das übliche Gerangel: Dem Einen ist es zu kalt, dem Nächsten zu warm usw.. Bemerkenswert ist hier die absolut schlechte Luft und die im Winter überheizten Büros. Computer sind in Ordnung, jeder hat sein eigenes Laptop und eine Dockingstation mit großem Monitor. Die höhenverstellbaren Tische sind gut und die ganzen kaputten Stühle nur Mist. Gesunden Sitzen ist nicht möglich.
Die wöchentliche Mail der "Betriebsoberen" ist ein Witz, da "Nichtssagen" und "Inhaltsleere" in viele Worte verpackt werden. Nunja, zumindest kann man diesen "Informationsmails" desöfteren entnehmen, dass alle im Vertrieb "noch" besser werden müssen. Informationen seitens der Teamleiter/innen sind sogut wie nicht vorhanden, denn wer (wie bei den Meisten der Fall) selber vom Tuten und Blasen keine Ahnung hat, kann in der Regel auch nichts weitergeben.
Kein Kommentar
Viele Wiederholungen in den Kundenanliegen, jedoch auch ab und zu ganz neue Konstellationen, die den Mitarbeiter dann doch fordern. Ansonsten doch viel Routine, die man sich schnell aneignet.
So verdient kununu Geld.