27 von 67 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Akzeptanz von Menschen egal welcher persönlicher Backround besteht.
Unzureichende Veränderungsbereitschaft.
Mangelhafte Durchsetzungsbereitschaft der Führungskräfte.
Zu viele "Ja"-Sager in Führungspositionen.
Offene und konstruktive Auseinandersetzung mit "anderen" Auffassungen zur weiteren Entwicklung des Unternehmen.
Durchführung eines personellen Wechsels im HR-Bereich.
Wer es mag .......
Es handelt sich letztlich um ein Call-Center, in dem es um Vertrieb und Service am Kunden geht. Mängel anderer Bereiche (IT/Kommunikation der DB o.ä.) schlagen sich in den Telefonaten mit den Kunden sofort nieder.
Die DB Direkt GmbH ist auch "nur" eine 100 % Tochter der DB, sie ist nicht die DB. Das wird sehr oft vergessen, auch von den Mitarbeitern und Führungskräften der DB Direkt.
Der 24/7 Alltag fordert einem sehr viel ab. Durch die Möglichkeit des Tauschens von Schichten über die Standorte Essen/Berlin hinweg, schafft aber jeder einen Schichtplan unter Berücksichtigung des persönlichen Lebens zu erhalten.
Die Fähigkeiten der Ausbilder sind unterirdisch. Eine notwendige und gewünschte Qualifizierung der Ausbilder wird aus Kostengründen nicht durchgeführt. Mitarbeiter, die als Paten die Einarbeitung neuer Mitarbeiter unterstützen, erhalten ein nettes Schulterklopfen. Eine Karriere ist in erster Linie in den DB-Konzern hinein möglich. Als Mitarbeiter gibt es nur die Entwicklung zum Teamleiter oder in den "Stab". Unterstützung beim Nachholen des Bankkaufmann-Abschlusses und/oder bei einem bankfachlichen Studium o.ä. gibt es nicht.
Bezogen auf konkrete Arbeitsinhalte akzeptables Gehalt. Besser geht natürlich immer.
Mülltrennung ist selbstverständlich. Die Papierverschwendung ist groß. Ursache ist hierfür der automatische Zwangsausdruck von Aufträgen. Seit Jahren wird dieser Sachverhalt moniert; geändert wird aber nichts.
Die Mitarbeiter untereinander unterstützen sich sehr engagiert. Bei den Führungskräften ist der Zusammenhalt sehr unterschiedlich ausgeprägt. Hier gibt es Egoisten, die das Intrigenspiel "hervorragend" beherrschen. Die Vorgesetzten der Führungskräfte zeigen häufig ein geringes Rückrat zur notwendigen Auseinandersetzung. Aber es gibt auch Führungskräfte, die mit viel Empathie den Arbeitsalltag bewältigen.
Es gibt keine Vorbehalte gegenüber älteren Kollegen. Schade ist, dass Altersrentner nicht nach Renteneintritt weiterhin tätig sein dürfen. Hier vergibt das Unternehmen Möglichkeiten.
Die Geschäftsführung zeigt sich gegenüber den Mitarbeitern unnahbar. Das mittlere Management ist mit jahrelang "erzogenen" eigenen Mitarbeitern besetzt. Die notwendige Veränderungsbereitschaft ist gering ausgeprägt. Hier bedarf es stets erst ein Wort der Muttergesellschaft.
Tische und Stühle sind ergonomisch. Alle Tische sind elektrisch höhenverstellbar. Spezielle Auslegware dämpft die Lärmkulisse. Getränke sind kostenfrei.
Mangelnde fehlende klare, verbindliche Kommunikation der Führungskräfte führt zu Unsicherheit beim Mitarbeiter.
Jeder ist willkommen, egal welcher Geschlechterorientierung, Religion oder Herkunft.
Die Tätigkeit ist relativ schnell eintönig. Einbringen in andere Aufgaben ist gewünscht, aber bitte keine Veränderung initiieren oder die bisherige Praxis in Frage stellen.
Egal ob Mitarbeiter, Teammanager oder anderer Stabsmitarbeiter. Der Großteil ist "auf dem Teppich geblieben" Hochnäsigkeit wie in anderen man sie in anderen Divisions der Bank findet, sucht man hier zumeist glücklicherweise erfolglos.
Alle sind Mensch geblieben, mit jedem kann man reden. Dazu wird überall in der Regel "Du" gepflegt, das entspannt die Arbeitsatmosphäre deutlich, in dieser Branche nicht üblich.
siehe "Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber"!
An der Kommunikation untereinander und Abteilungsübergreifend muss gearbeitet werden. An den Erwartungen älteren Mitarbeitern gegenüber muss gearbeitet werden.
Am Gehalt muss gearbeitet werden
Aber am wichtigsten an der Wertschätzung muss gearbeitet werden.
Die Teamarbeit flutscht in der Regel fantastisch. Aber das hängt immer von der jeweiligen Abteilung ab. Unter den Kollegen ist die Arbeitsatmosphäre freundlich und falls es für Freundlichkeit nicht reicht, immerhin Professionell.
So gut es eben für eine Tochter der Deutschen Bank sein kann. Nicht gut, nicht schlecht.
Hab schlimmeres erlebt, zur Not können Schichten bequem und Standortübergreifend getauscht werden. Meistens.
Es gibt immer recht viele Ausschreibungen auf fast allen ebenen. Mit dem Willen zu lernen und sich in ein bestehendes Team einzufügen kann man aufsteigen. In der Regel wirft einem keiner Steine in den Weg, wenn man sich als Agent auf einen anderen Posten außerhalb der Telefonie bewirbt. Jeder bekommt seine Chance zu beweisen ob er den Willen und das können hat.
Unter den Abteilungen ist absoluter Zusammenhalt. Mitarbeiter, halten alle zusammen. Stäbe, halten alle zusammen. Management, hält zusammen. Das ergibt insgesamt? Richtig, drei Fronten, zwischen denen es immer wieder knarzt. Der Zusammenhalt in den Teams, der hat aber definitiv 5 Sterne verdient!
Egal wie alt, von jedem wird erwartet Schulungsinhalte gleichschnell zu Erfassen und zu verarbeiten. eben wie in der Schule. Extrazeit für ältere ist in den Schulungen nicht vorgesehen. Was nicht heißt, das man alleine gelassen wird. Jeder Kollege egal aus welchem Team hilft immer gern weiter bei offenen Fragen.
Hängt wieder mit der Abteilung zusammen. Auf Mitarbeiterebene teilweise schwierig. Teammanager werden zumeist aus den eigenen reihen Rekrutiert. Die Beförderung trifft dabei nicht immer den... kompetentesten Kollegen. Auf Stabsebene... schweres Brett, da sind die Jungen... die frisch, teilweise extern eingestellt wurden. Gerade frisch aus der Uni, die nützliche Vorschläge haben und viel Verbesserungspotential sehen. Und dann, sind da die alteingesessenen Veteranen. Teilweise schon 15+ Jahre auf dem Buckel, total verbrannt und nicht bereit Verbesserungen zu sehen geschweige denn umzusetzen. "Läuft doch"...
Herausfordernd jeden Tag aufs neue, wie die Kunden drauf sind, hat man häufig nicht in der Hand. Teilweise aufgeschreckt durch Medienberichte, teilweise (zu Recht) Sauer. Teilweise aber auch am Ende und am Weinen (persönliche Probleme, das Thema Geld ist immer sensibel). Man muss viel Empathie haben und das Kostet Energie! Daszu gibts dann auch je nach Teamleiter eine priese ungefilterten Druck von "oben"
In den Stabsbereichen gibt es immer wieder viele Projekte, die Abteilungsübergreifend viel Zeit und Personal binden. Das kostet Kraft und Lebenszeit, dort wird des öfteren mal die 10 Std. Marke mitgenommen. Nur bitte keine Wertschätzung erwarten. Ein danke ist nicht vorgesehen. Man bekommt die Zeit ja vergütet.
Absolut ausbaufähig. Sowohl von Stabsebene -> Mitarbeiter. Als auch vom Management zu allen Ebenen! Für ein Unternehmen in der Kommunikationsbranche eine ziemliche Farce.
Das Gehalt als Agent liegt über dem Durchschnitt anderer Call Center. Aber da die Arbeit und Verantwortung sich eher auf dem Maßstab einer Direktbank bewegen. Steht die Bezahlung in keinem Zusammenhang und ist unter dem Durchschnitt (in allen bereichen, außer dem Management, aber den geht es nirgendwo schlecht).
Zudem ist Vertrieb ein großes Thema. Wer da Erfahrungen hat, kann sich ein Plus rausarbeiten.
Darüberhinaus werden keinerlei Zusatzleistungen angeboten, die sich Positiv in der Gehaltstüte auswirken.
-Kein Weihnachtsgeld
-Kein 13. Gehalt
-Kein Urlaubsgeld
-Kostenloses Obst, wurde gestrichen.
Wasser und Kaffee(Milchpulver) sind frei Haus.
Die Regenbogenfalggen vor dem Gebäude in Berlin sind keine Deko. Egal wer Du bist, egal wie Du dich identifizierst oder aussiehst. Dort guckt dich niemand schräg an. Alle sind absolut gleichberechtigt und gleichwertig. Ich habe nie etwas anderes erlebt.
Viel Verantwortung, sowohl als "gewöhnlicher" Mitarbeiter als auch auf Teammanager und Stabsebene. Die Aufgaben ändern sich ständig, andauernd neue Anforderung und Herausforderungen. Man muss zwingend lernwillig sein und bereit viel Wissen aufzunehmen!
Er bietet Gesundheitsmassnahmen für die Pausenzeiten an und individuelle jährliche Fortbildungen.
Die Bezahlung
Transparenz, regelmäßige Gehaltszahlung. Gutes Gesundheitsmanagement.
Eine moderne Form Menschen gesichtslos wie Eigentum einzusetzen. Was nutzt das beste Gesundheitsmanagement, wenn man selbst die Mitarbeiter durch Arbeitszeitplanung oder unrationalen Druck krank macht.
Den Mitarbeiter als Menschen sehen
Die Arbeitsatmosphäre schwankt mit der Tageszeit und den darin handelnden Personen. Das liegt im wesentlichen an den meist in den Job hineingewachsenen Führungskräften, von denen viele gerade im Steuerungsbereich keinerlei Gespür für Personalführung haben.
Früher hieß es "Wow, Du arbeitest für die Deutsche Bank" - heute heißt es "oh, du arbeitest für die Deutsche Bank." Nicht eingepreist in diese Äußerungen ist, dass man nicht mal für die Deutsche Bank, sondern für eine Tochterfirma zu Dumpinglöhnen arbeitet
Eine 7-Tage Woche in der die persönliche Schichtpräferenz bestenfalls ein Placebo darstellt. Die Arbeitszeit richtet sich nach Anruferaufkommen. So kommt es für Vollzeitmitarbeiter schon mal vor, dass man eine Woche von 6:00 bis 14:30 Uhr mit Wochenende arbeitet, nur um dann direkt am Montag mit einer 16:30 - 01:00 Uhr Schicht weiter zu machen. Die Wünsche des Mitarbeiters sind zweitrangig, da er nur eine MAK (Mitarbeiterkapazität) ist, die nach belieben verschoben werden kann.
Es gibt Perspektiven. Für Ja-Sager und Hinternabputzer. Ich habe die konstruktivsten und durch ihr Studium fachlich kompetentesten Menschen gehen sehen, weil die Karriereoption mit einer Person des Vertrauens und nicht der Fähigkeiten nach besetzt wurde.
Man arbeitet für eine Bank, aber nicht in einer Bank. Man steigert das Unternehmensergebnis, partizipiert aber selbst bei überragender Vertriebsleistungen nur marginal davon. Die zu ragende Verantwortung steht in einem klaren Mißverhältnis zum Gehalt. Berücksichtigt man noch die Arbeitszeiten am Wochenende oder den späten Abendstunden bleibt festzuhalten, dass die Vergütung in den Bereich der Ausbeutung geht.
Druck von Oben hat zumeist zur Folge, dass die Belegschaft zusammenrückt. Das trifft auch auf die Menschen in der db direkt zu. Tolle Charaktere, deren Potenzial leider viel zu oft ungenutzt bleibt.
Der Mensch ist nur eine MAK (Mitarbeiterkapazität). Wie alt diese ist, interessiert nicht. Ob erfahrene Kollegen oder neue Mitarbeiter, alle sind gleich. Das Know How und die Erfahrung werden nicht honoriert oder gewertschätzt.
Es gibt ein paar Ausnahmen, aber insgesamt ist das Niveau der Führungskräfte fachlich wie menschlich unterdurchschnittlich. Es gibt eine Erwartungshaltung an die Belegschaft, die einzelne Führungskräfte selbst nicht erfüllen würden. Dazu wird jede noch so konstruktive Kritik persönlich genommen.
Tolles neues Gebäude, kostenfreie Getränke, modernes Equipment. Woran gespart wird, sind Wertschätzung und Vertrauen.
Es wird eine offene Kultur des Feedbacks ausgelobt, die doch Bitteschön niemals als Dialog verstanden werden darf. Zumindest nicht, wenn man im Unternehmen nicht ständig angezählt werden möchte.
Das neue Gebäude mit den zusätzlichen Getränken, die man am "nicht Premium" Automaten erhalten kann.
Als ich mich beworben habe, lief Alles über den Namen der DB AG, was mich sehr angezogen hat. Danach als ich bei dem sogenannten "AC" war, wurde mir viel versprochen. Leider wurde es schon nach 2 Wochen deutlich, dass sich daran nicht gehalten wird. Zusätzlich sind die Führungskräfte keine wirklich geschulten Persönlichkeiten, welche leider sehr schnell an ihre Grenzen kommen und dieses sich an vielen Stellen bei der Arbeit zeigt.
Dieser Aspekt wäre nicht produktiv hier auszuführen.
Es wird viel Druck gemacht... ohne Grund. Und zusätzlich ist zu erwähnen, dass im Unternehmen "die rechte Hand nicht weiß, was die linke Hand" macht.
Da es nur eine Tochtergesellschaft ist aber diese sich als DB AG ausgeben um noch attraktiver zu wirken.
Keine Möglichkeiten, da dieses schon festbesetzt sind und es keine Möglichkeiten gibt.
Sehr überarbeitungswürdig für den Aufwand, welchen man leistet, bei einer 7-Tage Arbeitswoche.
Die Vorgesetzten sind leider keine geschulten Persönlichkeiten, weshalb man sehr sehr schnell an Ihre Grenzen stößt und somit auch sehr schnell Spaß am Arbeiten verliert.
Die Kommunikation ist leider auf einem sehr niedrigem Niveau gehalten.
Die Aufgaben werden gleich gehalten.
Bezahlung, wenigstens der Name des Mutterkonzerns.
Nicht passende Teamleiter, woher auch immer diese Menschen solche Jobs bekommen... Die Ausbildungsabläufe.
Vollzeit wäre mal eine Errungenschaffffffffttt!
Menschen im Team sind toll!
Die ältesten haben dort diese Firma aufgebaut und die gehen nicht, bevor es Rente gibt. Wo willst du dich bewerben?
Als Azubi 7-12 wählbar.
Perfekt!
Kennen keine Abläufe. Interessieren sich nicht. Kommen mal vorbei, das wars.
8 Stunden am Tag telefonieren. Für die Banken des Konzerns.
Existiert nur dann, wenn du die Firma mit aufgebaut hast. Ansonsten kein ernster Ton. Aber du wirst überumpelt. Eher befehlston als Bitten.
Es gibt wirklich gute Sommerfeiern.
mangelnde Schulung neuer Mitarbeiter, zu geringes Gehalt für hohe Eigenverantwortung
modernere Büros, kaum Rückhalt gegenüber Kunden die sich nicht benehmen können