29 von 67 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es ist ein Callcenter in dem Kostendruck und Effizienz alltäglich ist
Internes Image Callcenter, externes Image Callcenter
schlecht. Schichtsystem bei miserabler Bezahlung
es wird auf Fluktuation gesetzt, wenn Mitarbeiter verbrannt sind werden neue gesucht per Dauerausschreibung
wenn der Mindestlohn von 12€ kommt, zahlt die DB Direkt unter Mindestlohn,
Die unten gegen die oben
ältere Kollegen werden massiv unter Druck gesetzt, Verkauf und Und Gesprächszeiten sind das Maaß aller Dinge
nach unten treten noch oben buckeln
Lautes Großraumcallcenter, alte Hadware , msierable Software, im Corona bedingten Homeoffice arbeiten die Kollegen mit ihren priv Hardware /Infrastruktur es erfolgt keinerlei Kompensation seitens des AG
fast nicht vorhanden
alleinerziehende haben schlechte Karten
keine
Ich kann es nur noch einmal betonen: eine exzellente Einarbeitung.
Alle sind freundlich, sauberer, moderner Arbeitsplatz mit höhenverstellbaren Schreibtischen.
Ich sage es so: Wenn man der Wohnungsverwaltung sagt, man arbeitet für die Deutsche Bank, kriegt man die Wohnung definitiv.
Wochenendarbeit fällt durchaus einmal im Monat an und auch an Feiertagen wird gearbeitet. Allerdings wurden meine Arbeitszeitpräferenzen bei der Erstellung des Schichtplans stets berücksichtigt und in den meisten Fällen lassen sich Schichten auch tauschen.
Man wird ermutigt, sein Wissen und seine Fähigkeiten auszubauen.
Das Gehalt ist nicht besonders hoch, steigt aber nach Weiterentwicklung in anspruchsvollere Tätigkeitsbereiche. Außerdem gibt es zusätzliche Vergütungen für erfolgreichen Vertrieb, die nicht zu verachten sind. Alles in allem fair.
Wo es geht, wird auf Papier verzichtet.
Sehr angenehme, humorvolle Atmosphäre. Kollegen sind immer bereit, kurze Fragen zu beantworten oder zu unterstützen
Fair, offen und äußerst entgegenkommend. Mein Vorgesetzter hat Humor, beantwortet alle Fragen und ist bei der Einarbeitung mehr als geduldig und gründlich gewesen.
Es gibt sogar Massagen am Arbeitsplatz. Kaffee/ Tee sind vorhanden, wie gesagt höhenverstellbare Schreibtische und ein helles, offenes Großraumbüro.
Offenheit wird geschätzt und gefordert. Dadurch kommt es ganz selten vielleicht zu einem barschen Tonfall, das ist aber besser als unterschwellige Antipathie.
Ich selber bin deutscher als eine Kartoffel, soweit ich das jedoch beurteilen kann, werden alle Kollegen gleich behandelt. Unabhängig von Alter, Geschlecht, Herkunft oder sexueller Identität.
"Immer dasselbe" gibt es in jedem Job. Hier bearbeitet man aber ein breites Feld von Themen und hat also immer wieder Fälle, die einen wach halten.
Die Abteilungsleitungen haben es in den vergangenen Jahren geschafft, eine höhere Qualität bei den Teamleitern (Ausnahmefälle bestehen weiterhin) zu erreichen.
Einführung von Gehaltsbändern inkl. Steigerung der Entlohnung, um neben einem Inflationsausgleich auch eine individuelle Förderung einzelner Mitarbeiter zu ermöglichen.
Häufiger Wechsel der Prioritäten, der von den Mitarbeitern angenommen werden muss. Neue Ideen sind gefragt und wenn man auf einen offenen Teamleiter trifft, steht Veränderungen kaum etwas entgegen. Wertschätzendes Miteinander von den Führungskräften zu den Mitarbeitern besteht in weiten Teilen; einige haben noch Verbesserungsbedarf.
Innerhalb des DB-Konzerns verbessert sich von Jahr zu Jahr die Anerkennung als wertvolles Teil des Ganzen.
Durch die Möglichkeit der Schichttausche über 2 Standorte kann sich eigentlich jeder einen Einsatzplan zusammenstellen, der zum individuellen Leben wirklich passt.
Das Arbeiten in Schichten ist nicht jedermanns Sache, ist aber normal für ein Call-Center.
Wem die Möglichkeiten innerhalb der DB Direkt nicht ausreichen, kann sich unproblematisch auf Positionen innerhalb des Konzerns bewerben. Eine Vielzahl von Mitarbeitern nutzen dies.
Der Haustarif bietet ein Grundgerüst. Für die Vielfalt der notwendigen Kenntnisse der Mitarbeiter sollten bessere Entlohnungen möglich sein. Das gilt auch für die Teamleiter. Die Einführung von Gehaltsbändern sollte unabhängig der Betriebszugehörigkeit möglich sein.
Fremdsprachkenntnisse sollten zusätzlich entlohnt werden.
Mülltrennung wird vorgenommen. Der Papierverbrauch kann/sollte noch deutlich reduziert werden.
Die Hilfsbereitschaft untereinander ist stark ausgeprägt. Ein "Einzelkämpfer" wird hier nicht glücklich.
Jeder erhält eine Chance, sofern er/sie über die notwendige Lernbereitschaft und -fähigkeit verfügt.
Wie überall gibt es solche und solche Führungskräfte. Es gibt wenige Führungskräfte, die sind launisch und respektlos im Umgang mit Mitarbeitern. Noch haben diese aber relativ viel im Unternehmen zu sagen.
Mittlerweile konnten eine Reihe von Teamleitern entwickelt werden, die mit empathischen, fachkundigen und leistungsorientiertem Verhalten gegenüber ihren Mitarbeitern einen positiven Beitrag für die weitere Unternehmensentwicklung leisten.
Großraum mit höhenverstellbaren Tischen. Bei Bedarf werden technische Möglichkeiten geschaffen, die auch eine Arbeit für behinderte Menschen ermöglicht.
Die Geräuschkulisse ist erstaunlich niedrig. Die Aufenthaltsräume sind toll und bieten einen hohen Standard.
Offene, verbindliche und wertschätzende Kommunikation ist nicht auf allen Ebenen festzustellen. Entsprechende Trainings der Führungskräfte bzw. auch eine Änderung der Position von Führungskräften, die anhaltend kein wertschätzendes Verhalten gegenüber Mitarbeitern zeigen, sollten möglich sein.
Es werden keine Unterschiede hinsichtlich Geschlecht und Konfession vorgenommen.
Sofern einem die "reine" CC-Arbeit nicht ausreicht, kann jeder an Projekten teilnehmen. Eine Weiterentwicklung ist damit für jeden möglich.
Die Informationen fließen zügig
Es muss noch individuellere Lösungen ohne Verurteilung für die Situation geben, wie z.B. bei allein erziehenden Elternteilen, die derzeit große Not durchleben
Es muss noch individuellere Lösungen ohne Verurteilung für die Situation geben, wie z.B. bei allein erziehenden Elternteilen, die derzeit große Not durchleben
Die Mitarbeiter fühlen sich überwacht
Schwer zu sagen, wenn man drin steckt
Es gibt einen Dienstplan, dem man sich komplett unterwerfen muss. Hier ist Schichtdienst angesagt, auch am Wochenende und an Feiertagen.
Man kann innerhalb der internen Bereiche um eine Stufe aufsteigen zum Senior.
Danach wird es schwer. Man kann noch Teamleiter werden, das geht stark nach Nase. Es gibt einen Stabsbereich, der Bürobereich sozusagen.
Das Gehalt entspricht nicht der Leistung, die man erbringen muss. Ein Mitarbeiter am Telefon muss im Grunde alles wissen, was ein Kunde fragen könnte. Oft wissen sie mehr als alle anderen Abteilungen zusammen, leisten Arbeit 24/7, sind aber am schlechtesten bezahlt. Die meisten Kollegen haben einen Zweitjob oder Minijob
Es wird Müll getrennt und es gibt soziale Projekte für Hilfsorganisationen
Die meisten Mitarbeiter helfen sich untereinander. Dies wird aber von der Steuerung oder den Teamleitern manchmal unterbunden.
Wer gute Arbeit leistet, dem geht es gut. Wenn ein älterer Mitarbeiter öfter krank ist oder weniger leistet, wird Druck gemacht
Die meisten Teamleiter fördern ihre Mitarbeiter und unterstützen sie. Es gibt ein paar unschöne Ausnahmen
Sehr schöne Büroräume, sehr zentral
Infos fließen relativ schnell mittlerweile
Manche Vorgesetzte gehen nach Sympathie, aber das gibt es überall. Sonst wird man eigentlich immer gleich behandelt.
Wenn einem Telefonieren Spaß macht, dann könnte es interessant bleiben. Die meisten Kundenanliegen wiederholen sich aber immer wieder
Ständig wird man von teamleitern angemotzt auf unterirdische art und weise
Es ist bereits jedem kunden bekannt dass die db den bach runtergeht
Gint es nicht! 7 tage schichten nachtschichten und wechselschichten von früh auf spät von spät auf früh
Keine Möglichkeiten! Man hat nur die Möglichkeit Sich auf die nächste stufe zu bewerben für 100€ mehr !! Frechheit
Das Gehalt ist unterdurchschnittlich für ein callcenter keine Sonntags Zuschläge kein urlaubs/Weihnachtsgeld o.ä.
Die Mitarbeiter sind meistens alle super nett sie sitzen ja auch alle im selben Boot allerdings macht sich auch unter kollegen die Verbitterung und Unzufriedenheit erkenntlich..
Unterste Schublade was da für Unmenschen als Teamleiter eingesetzt werden und auf die Mitarbeiter losgelassen werden ist utopisch! Selbst nicht mal ahnung haben von irgendwas aber respektlos sein das können die meisten von ihnen! Flache Hierarchien gibt es hier nicht!
Druck von den Teamleitern, regelmäßige drohungen der Teamleiter und es wird einem nahegelegt am besten zu kündigen..
Respekt seitens der Vorgesetzten ist nicht vorhanden!
Für die gleiche Arbeit die man in der Filiale leistet bekommt man aber nur die hälfte des Gehalts ist das fair?!
Die kollegen sind alle sehr freundlich und hilfsbereit allerdings machen die Vorgesetzten einem die schicht zur hölle..
Naja
7 tage schichten und Nachtschichten für ein mickriges gehalt
Wenn es kein Teamleiter auf dich abgesehen hat dann ja! Wenn du dir aber nicht alles von deinem Teamleiter gefallen lässt dann hast du keine chance aufzusteigen (was dir auch direkt gesagt wird von deinem Vorgesetzten;)
Lächerliches gehalt, kein Urlaubsgeld/Weihnachtsgeld keine Sonntagszuschläge nachtzuschläge erst ab 23 uhr und so mickrig dass es sich kaum bemerkbar macht..
Die kollegen untereinander halten alle zusammen genauso wie die Teamleiter alle unter sich zusammen halten und deren fehler verstecken
Unter Mitarbeitern
Absolut Katastrophale Inkompetente menschen wurden als Teamleiter eingesetzt bis auf einige Ausnahmen sind wirklich viele Teamleiter respektlos, undankbar und machen einem soviel druck dass die psyche darunter leidet.
Weder obst noch getränke nur Leitungswasser und kaffee die Arbeitsplätze sind an sich sehr schön mit ergonomischen stühlen und Tischen allerdings ist es sehr laut da zu viele Mitarbeiter aufeinander gequetscht werden
Vorgesetzten schreien einen an, drohen und setzen Mitarbeiter unter enormen Druck!
Nicht wirklich vorhanden...die teamleiter entscheiden wer wo angemommen wird mag dich ein Teamleiter nicht so kriegst du auch keine faire Möglichkeit dich an einen anderen Bereich weiterzuentwickeln..
Der job an sich macht wirklich Spaß wenn man am anfang ist wird es schnell monoton sobald man aber eine stufe höher geht in den nächsten bereich hat man viele neue abwechslungsreiche aufgaben.
Akzeptanz von Menschen egal welcher persönlicher Backround besteht.
Unzureichende Veränderungsbereitschaft.
Mangelhafte Durchsetzungsbereitschaft der Führungskräfte.
Zu viele "Ja"-Sager in Führungspositionen.
Offene und konstruktive Auseinandersetzung mit "anderen" Auffassungen zur weiteren Entwicklung des Unternehmen.
Durchführung eines personellen Wechsels im HR-Bereich.
Wer es mag .......
Es handelt sich letztlich um ein Call-Center, in dem es um Vertrieb und Service am Kunden geht. Mängel anderer Bereiche (IT/Kommunikation der DB o.ä.) schlagen sich in den Telefonaten mit den Kunden sofort nieder.
Die DB Direkt GmbH ist auch "nur" eine 100 % Tochter der DB, sie ist nicht die DB. Das wird sehr oft vergessen, auch von den Mitarbeitern und Führungskräften der DB Direkt.
Der 24/7 Alltag fordert einem sehr viel ab. Durch die Möglichkeit des Tauschens von Schichten über die Standorte Essen/Berlin hinweg, schafft aber jeder einen Schichtplan unter Berücksichtigung des persönlichen Lebens zu erhalten.
Die Fähigkeiten der Ausbilder sind unterirdisch. Eine notwendige und gewünschte Qualifizierung der Ausbilder wird aus Kostengründen nicht durchgeführt. Mitarbeiter, die als Paten die Einarbeitung neuer Mitarbeiter unterstützen, erhalten ein nettes Schulterklopfen. Eine Karriere ist in erster Linie in den DB-Konzern hinein möglich. Als Mitarbeiter gibt es nur die Entwicklung zum Teamleiter oder in den "Stab". Unterstützung beim Nachholen des Bankkaufmann-Abschlusses und/oder bei einem bankfachlichen Studium o.ä. gibt es nicht.
Bezogen auf konkrete Arbeitsinhalte akzeptables Gehalt. Besser geht natürlich immer.
Mülltrennung ist selbstverständlich. Die Papierverschwendung ist groß. Ursache ist hierfür der automatische Zwangsausdruck von Aufträgen. Seit Jahren wird dieser Sachverhalt moniert; geändert wird aber nichts.
Die Mitarbeiter untereinander unterstützen sich sehr engagiert. Bei den Führungskräften ist der Zusammenhalt sehr unterschiedlich ausgeprägt. Hier gibt es Egoisten, die das Intrigenspiel "hervorragend" beherrschen. Die Vorgesetzten der Führungskräfte zeigen häufig ein geringes Rückrat zur notwendigen Auseinandersetzung. Aber es gibt auch Führungskräfte, die mit viel Empathie den Arbeitsalltag bewältigen.
Es gibt keine Vorbehalte gegenüber älteren Kollegen. Schade ist, dass Altersrentner nicht nach Renteneintritt weiterhin tätig sein dürfen. Hier vergibt das Unternehmen Möglichkeiten.
Die Geschäftsführung zeigt sich gegenüber den Mitarbeitern unnahbar. Das mittlere Management ist mit jahrelang "erzogenen" eigenen Mitarbeitern besetzt. Die notwendige Veränderungsbereitschaft ist gering ausgeprägt. Hier bedarf es stets erst ein Wort der Muttergesellschaft.
Tische und Stühle sind ergonomisch. Alle Tische sind elektrisch höhenverstellbar. Spezielle Auslegware dämpft die Lärmkulisse. Getränke sind kostenfrei.
Mangelnde fehlende klare, verbindliche Kommunikation der Führungskräfte führt zu Unsicherheit beim Mitarbeiter.
Jeder ist willkommen, egal welcher Geschlechterorientierung, Religion oder Herkunft.
Die Tätigkeit ist relativ schnell eintönig. Einbringen in andere Aufgaben ist gewünscht, aber bitte keine Veränderung initiieren oder die bisherige Praxis in Frage stellen.
Egal ob Mitarbeiter, Teammanager oder anderer Stabsmitarbeiter. Der Großteil ist "auf dem Teppich geblieben" Hochnäsigkeit wie in anderen man sie in anderen Divisions der Bank findet, sucht man hier zumeist glücklicherweise erfolglos.
Alle sind Mensch geblieben, mit jedem kann man reden. Dazu wird überall in der Regel "Du" gepflegt, das entspannt die Arbeitsatmosphäre deutlich, in dieser Branche nicht üblich.
siehe "Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber"!
An der Kommunikation untereinander und Abteilungsübergreifend muss gearbeitet werden. An den Erwartungen älteren Mitarbeitern gegenüber muss gearbeitet werden.
Am Gehalt muss gearbeitet werden
Aber am wichtigsten an der Wertschätzung muss gearbeitet werden.
Die Teamarbeit flutscht in der Regel fantastisch. Aber das hängt immer von der jeweiligen Abteilung ab. Unter den Kollegen ist die Arbeitsatmosphäre freundlich und falls es für Freundlichkeit nicht reicht, immerhin Professionell.
So gut es eben für eine Tochter der Deutschen Bank sein kann. Nicht gut, nicht schlecht.
Hab schlimmeres erlebt, zur Not können Schichten bequem und Standortübergreifend getauscht werden. Meistens.
Es gibt immer recht viele Ausschreibungen auf fast allen ebenen. Mit dem Willen zu lernen und sich in ein bestehendes Team einzufügen kann man aufsteigen. In der Regel wirft einem keiner Steine in den Weg, wenn man sich als Agent auf einen anderen Posten außerhalb der Telefonie bewirbt. Jeder bekommt seine Chance zu beweisen ob er den Willen und das können hat.
Unter den Abteilungen ist absoluter Zusammenhalt. Mitarbeiter, halten alle zusammen. Stäbe, halten alle zusammen. Management, hält zusammen. Das ergibt insgesamt? Richtig, drei Fronten, zwischen denen es immer wieder knarzt. Der Zusammenhalt in den Teams, der hat aber definitiv 5 Sterne verdient!
Egal wie alt, von jedem wird erwartet Schulungsinhalte gleichschnell zu Erfassen und zu verarbeiten. eben wie in der Schule. Extrazeit für ältere ist in den Schulungen nicht vorgesehen. Was nicht heißt, das man alleine gelassen wird. Jeder Kollege egal aus welchem Team hilft immer gern weiter bei offenen Fragen.
Hängt wieder mit der Abteilung zusammen. Auf Mitarbeiterebene teilweise schwierig. Teammanager werden zumeist aus den eigenen reihen Rekrutiert. Die Beförderung trifft dabei nicht immer den... kompetentesten Kollegen. Auf Stabsebene... schweres Brett, da sind die Jungen... die frisch, teilweise extern eingestellt wurden. Gerade frisch aus der Uni, die nützliche Vorschläge haben und viel Verbesserungspotential sehen. Und dann, sind da die alteingesessenen Veteranen. Teilweise schon 15+ Jahre auf dem Buckel, total verbrannt und nicht bereit Verbesserungen zu sehen geschweige denn umzusetzen. "Läuft doch"...
Herausfordernd jeden Tag aufs neue, wie die Kunden drauf sind, hat man häufig nicht in der Hand. Teilweise aufgeschreckt durch Medienberichte, teilweise (zu Recht) Sauer. Teilweise aber auch am Ende und am Weinen (persönliche Probleme, das Thema Geld ist immer sensibel). Man muss viel Empathie haben und das Kostet Energie! Daszu gibts dann auch je nach Teamleiter eine priese ungefilterten Druck von "oben"
In den Stabsbereichen gibt es immer wieder viele Projekte, die Abteilungsübergreifend viel Zeit und Personal binden. Das kostet Kraft und Lebenszeit, dort wird des öfteren mal die 10 Std. Marke mitgenommen. Nur bitte keine Wertschätzung erwarten. Ein danke ist nicht vorgesehen. Man bekommt die Zeit ja vergütet.
Absolut ausbaufähig. Sowohl von Stabsebene -> Mitarbeiter. Als auch vom Management zu allen Ebenen! Für ein Unternehmen in der Kommunikationsbranche eine ziemliche Farce.
Das Gehalt als Agent liegt über dem Durchschnitt anderer Call Center. Aber da die Arbeit und Verantwortung sich eher auf dem Maßstab einer Direktbank bewegen. Steht die Bezahlung in keinem Zusammenhang und ist unter dem Durchschnitt (in allen bereichen, außer dem Management, aber den geht es nirgendwo schlecht).
Zudem ist Vertrieb ein großes Thema. Wer da Erfahrungen hat, kann sich ein Plus rausarbeiten.
Darüberhinaus werden keinerlei Zusatzleistungen angeboten, die sich Positiv in der Gehaltstüte auswirken.
-Kein Weihnachtsgeld
-Kein 13. Gehalt
-Kein Urlaubsgeld
-Kostenloses Obst, wurde gestrichen.
Wasser und Kaffee(Milchpulver) sind frei Haus.
Die Regenbogenfalggen vor dem Gebäude in Berlin sind keine Deko. Egal wer Du bist, egal wie Du dich identifizierst oder aussiehst. Dort guckt dich niemand schräg an. Alle sind absolut gleichberechtigt und gleichwertig. Ich habe nie etwas anderes erlebt.
Viel Verantwortung, sowohl als "gewöhnlicher" Mitarbeiter als auch auf Teammanager und Stabsebene. Die Aufgaben ändern sich ständig, andauernd neue Anforderung und Herausforderungen. Man muss zwingend lernwillig sein und bereit viel Wissen aufzunehmen!
Transparenz, regelmäßige Gehaltszahlung. Gutes Gesundheitsmanagement.
Eine moderne Form Menschen gesichtslos wie Eigentum einzusetzen. Was nutzt das beste Gesundheitsmanagement, wenn man selbst die Mitarbeiter durch Arbeitszeitplanung oder unrationalen Druck krank macht.
Den Mitarbeiter als Menschen sehen
Die Arbeitsatmosphäre schwankt mit der Tageszeit und den darin handelnden Personen. Das liegt im wesentlichen an den meist in den Job hineingewachsenen Führungskräften, von denen viele gerade im Steuerungsbereich keinerlei Gespür für Personalführung haben.
Früher hieß es "Wow, Du arbeitest für die Deutsche Bank" - heute heißt es "oh, du arbeitest für die Deutsche Bank." Nicht eingepreist in diese Äußerungen ist, dass man nicht mal für die Deutsche Bank, sondern für eine Tochterfirma zu Dumpinglöhnen arbeitet
Eine 7-Tage Woche in der die persönliche Schichtpräferenz bestenfalls ein Placebo darstellt. Die Arbeitszeit richtet sich nach Anruferaufkommen. So kommt es für Vollzeitmitarbeiter schon mal vor, dass man eine Woche von 6:00 bis 14:30 Uhr mit Wochenende arbeitet, nur um dann direkt am Montag mit einer 16:30 - 01:00 Uhr Schicht weiter zu machen. Die Wünsche des Mitarbeiters sind zweitrangig, da er nur eine MAK (Mitarbeiterkapazität) ist, die nach belieben verschoben werden kann.
Es gibt Perspektiven. Für Ja-Sager und Hinternabputzer. Ich habe die konstruktivsten und durch ihr Studium fachlich kompetentesten Menschen gehen sehen, weil die Karriereoption mit einer Person des Vertrauens und nicht der Fähigkeiten nach besetzt wurde.
Man arbeitet für eine Bank, aber nicht in einer Bank. Man steigert das Unternehmensergebnis, partizipiert aber selbst bei überragender Vertriebsleistungen nur marginal davon. Die zu ragende Verantwortung steht in einem klaren Mißverhältnis zum Gehalt. Berücksichtigt man noch die Arbeitszeiten am Wochenende oder den späten Abendstunden bleibt festzuhalten, dass die Vergütung in den Bereich der Ausbeutung geht.
Druck von Oben hat zumeist zur Folge, dass die Belegschaft zusammenrückt. Das trifft auch auf die Menschen in der db direkt zu. Tolle Charaktere, deren Potenzial leider viel zu oft ungenutzt bleibt.
Der Mensch ist nur eine MAK (Mitarbeiterkapazität). Wie alt diese ist, interessiert nicht. Ob erfahrene Kollegen oder neue Mitarbeiter, alle sind gleich. Das Know How und die Erfahrung werden nicht honoriert oder gewertschätzt.
Es gibt ein paar Ausnahmen, aber insgesamt ist das Niveau der Führungskräfte fachlich wie menschlich unterdurchschnittlich. Es gibt eine Erwartungshaltung an die Belegschaft, die einzelne Führungskräfte selbst nicht erfüllen würden. Dazu wird jede noch so konstruktive Kritik persönlich genommen.
Tolles neues Gebäude, kostenfreie Getränke, modernes Equipment. Woran gespart wird, sind Wertschätzung und Vertrauen.
Es wird eine offene Kultur des Feedbacks ausgelobt, die doch Bitteschön niemals als Dialog verstanden werden darf. Zumindest nicht, wenn man im Unternehmen nicht ständig angezählt werden möchte.