67 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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67 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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67 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es ist ein Callcenter in dem Kostendruck und Effizienz alltäglich ist
Internes Image Callcenter, externes Image Callcenter
schlecht. Schichtsystem bei miserabler Bezahlung
es wird auf Fluktuation gesetzt, wenn Mitarbeiter verbrannt sind werden neue gesucht per Dauerausschreibung
wenn der Mindestlohn von 12€ kommt, zahlt die DB Direkt unter Mindestlohn,
Die unten gegen die oben
ältere Kollegen werden massiv unter Druck gesetzt, Verkauf und Und Gesprächszeiten sind das Maaß aller Dinge
nach unten treten noch oben buckeln
Lautes Großraumcallcenter, alte Hadware , msierable Software, im Corona bedingten Homeoffice arbeiten die Kollegen mit ihren priv Hardware /Infrastruktur es erfolgt keinerlei Kompensation seitens des AG
fast nicht vorhanden
alleinerziehende haben schlechte Karten
keine
flache Hierarchien
Nur bedingt die Möglichkeit, Schichten frei zu wählen
Gehalt und die Möglichkeit, zumindest Obst oder ähnliches zu bekommen
Ich kann es nur noch einmal betonen: eine exzellente Einarbeitung.
Alle sind freundlich, sauberer, moderner Arbeitsplatz mit höhenverstellbaren Schreibtischen.
Ich sage es so: Wenn man der Wohnungsverwaltung sagt, man arbeitet für die Deutsche Bank, kriegt man die Wohnung definitiv.
Wochenendarbeit fällt durchaus einmal im Monat an und auch an Feiertagen wird gearbeitet. Allerdings wurden meine Arbeitszeitpräferenzen bei der Erstellung des Schichtplans stets berücksichtigt und in den meisten Fällen lassen sich Schichten auch tauschen.
Man wird ermutigt, sein Wissen und seine Fähigkeiten auszubauen.
Das Gehalt ist nicht besonders hoch, steigt aber nach Weiterentwicklung in anspruchsvollere Tätigkeitsbereiche. Außerdem gibt es zusätzliche Vergütungen für erfolgreichen Vertrieb, die nicht zu verachten sind. Alles in allem fair.
Wo es geht, wird auf Papier verzichtet.
Sehr angenehme, humorvolle Atmosphäre. Kollegen sind immer bereit, kurze Fragen zu beantworten oder zu unterstützen
Fair, offen und äußerst entgegenkommend. Mein Vorgesetzter hat Humor, beantwortet alle Fragen und ist bei der Einarbeitung mehr als geduldig und gründlich gewesen.
Es gibt sogar Massagen am Arbeitsplatz. Kaffee/ Tee sind vorhanden, wie gesagt höhenverstellbare Schreibtische und ein helles, offenes Großraumbüro.
Offenheit wird geschätzt und gefordert. Dadurch kommt es ganz selten vielleicht zu einem barschen Tonfall, das ist aber besser als unterschwellige Antipathie.
Ich selber bin deutscher als eine Kartoffel, soweit ich das jedoch beurteilen kann, werden alle Kollegen gleich behandelt. Unabhängig von Alter, Geschlecht, Herkunft oder sexueller Identität.
"Immer dasselbe" gibt es in jedem Job. Hier bearbeitet man aber ein breites Feld von Themen und hat also immer wieder Fälle, die einen wach halten.
Wird leider immer schlechter.
14 Wochen Streik, bevor der Arbeitgeber zum Reden bereit war.
Teamleiter nutzen ihre Vertrauensarbeitszeit sehr aus. Pausen sind sehr lang.
Sind ok
Es geht viel per Mail. Selten persönlich
Endlich ein angemessenes Tarifangebot!
Lockere Arbeit, wenn man kompetent genug ist.
Schlechtes Gehalt, schwierige Gestaltung der eigenen Arbeitszeiten.
Bessere Konditionen (Gehalt, Prozente, Weihnachtsgeld etc)
Freundlicher und lockerer Umgangston, auch mit den direkten Vorgesetzten.
Als Teilzeitkraft bekommt man die Schichten von morgens bis nach Mitternacht wild zusammengewürfelt, wodurch vorausplanen schwierig wird.
Möglich, aber nicht einfach.
Die meisten Mitarbeiter sind u40, wodurch es ältere Kollegen evtl schwer haben könnten sich einzufinden. Konkretes negatives Verhalten Älteren gegenüber ist mir aber nicht aufgefallen.
Großraumbüro. Muss man nicht mehr zu sagen.
Gerade so eben nicht unverschämt.
Mir ist keinerlei Diskrimminierung wiederfahren, noch habe ich welche mitbekommen.
Die Arbeit als Telefonist ist relativ interessant, solange man noch regelmäßig neue Fälle hat. Nach ein paar Wochen hat man aber Routine und muss dann akkord arbeiten, da Quoten erfüllt werden sollen.
Die Abteilungsleitungen haben es in den vergangenen Jahren geschafft, eine höhere Qualität bei den Teamleitern (Ausnahmefälle bestehen weiterhin) zu erreichen.
Einführung von Gehaltsbändern inkl. Steigerung der Entlohnung, um neben einem Inflationsausgleich auch eine individuelle Förderung einzelner Mitarbeiter zu ermöglichen.
Häufiger Wechsel der Prioritäten, der von den Mitarbeitern angenommen werden muss. Neue Ideen sind gefragt und wenn man auf einen offenen Teamleiter trifft, steht Veränderungen kaum etwas entgegen. Wertschätzendes Miteinander von den Führungskräften zu den Mitarbeitern besteht in weiten Teilen; einige haben noch Verbesserungsbedarf.
Innerhalb des DB-Konzerns verbessert sich von Jahr zu Jahr die Anerkennung als wertvolles Teil des Ganzen.
Durch die Möglichkeit der Schichttausche über 2 Standorte kann sich eigentlich jeder einen Einsatzplan zusammenstellen, der zum individuellen Leben wirklich passt.
Das Arbeiten in Schichten ist nicht jedermanns Sache, ist aber normal für ein Call-Center.
Wem die Möglichkeiten innerhalb der DB Direkt nicht ausreichen, kann sich unproblematisch auf Positionen innerhalb des Konzerns bewerben. Eine Vielzahl von Mitarbeitern nutzen dies.
Der Haustarif bietet ein Grundgerüst. Für die Vielfalt der notwendigen Kenntnisse der Mitarbeiter sollten bessere Entlohnungen möglich sein. Das gilt auch für die Teamleiter. Die Einführung von Gehaltsbändern sollte unabhängig der Betriebszugehörigkeit möglich sein.
Fremdsprachkenntnisse sollten zusätzlich entlohnt werden.
Mülltrennung wird vorgenommen. Der Papierverbrauch kann/sollte noch deutlich reduziert werden.
Die Hilfsbereitschaft untereinander ist stark ausgeprägt. Ein "Einzelkämpfer" wird hier nicht glücklich.
Jeder erhält eine Chance, sofern er/sie über die notwendige Lernbereitschaft und -fähigkeit verfügt.
Wie überall gibt es solche und solche Führungskräfte. Es gibt wenige Führungskräfte, die sind launisch und respektlos im Umgang mit Mitarbeitern. Noch haben diese aber relativ viel im Unternehmen zu sagen.
Mittlerweile konnten eine Reihe von Teamleitern entwickelt werden, die mit empathischen, fachkundigen und leistungsorientiertem Verhalten gegenüber ihren Mitarbeitern einen positiven Beitrag für die weitere Unternehmensentwicklung leisten.
Großraum mit höhenverstellbaren Tischen. Bei Bedarf werden technische Möglichkeiten geschaffen, die auch eine Arbeit für behinderte Menschen ermöglicht.
Die Geräuschkulisse ist erstaunlich niedrig. Die Aufenthaltsräume sind toll und bieten einen hohen Standard.
Offene, verbindliche und wertschätzende Kommunikation ist nicht auf allen Ebenen festzustellen. Entsprechende Trainings der Führungskräfte bzw. auch eine Änderung der Position von Führungskräften, die anhaltend kein wertschätzendes Verhalten gegenüber Mitarbeitern zeigen, sollten möglich sein.
Es werden keine Unterschiede hinsichtlich Geschlecht und Konfession vorgenommen.
Sofern einem die "reine" CC-Arbeit nicht ausreicht, kann jeder an Projekten teilnehmen. Eine Weiterentwicklung ist damit für jeden möglich.
Die Informationen fließen zügig
Es muss noch individuellere Lösungen ohne Verurteilung für die Situation geben, wie z.B. bei allein erziehenden Elternteilen, die derzeit große Not durchleben
Es muss noch individuellere Lösungen ohne Verurteilung für die Situation geben, wie z.B. bei allein erziehenden Elternteilen, die derzeit große Not durchleben
Die Mitarbeiter fühlen sich überwacht
Schwer zu sagen, wenn man drin steckt
Es gibt einen Dienstplan, dem man sich komplett unterwerfen muss. Hier ist Schichtdienst angesagt, auch am Wochenende und an Feiertagen.
Man kann innerhalb der internen Bereiche um eine Stufe aufsteigen zum Senior.
Danach wird es schwer. Man kann noch Teamleiter werden, das geht stark nach Nase. Es gibt einen Stabsbereich, der Bürobereich sozusagen.
Das Gehalt entspricht nicht der Leistung, die man erbringen muss. Ein Mitarbeiter am Telefon muss im Grunde alles wissen, was ein Kunde fragen könnte. Oft wissen sie mehr als alle anderen Abteilungen zusammen, leisten Arbeit 24/7, sind aber am schlechtesten bezahlt. Die meisten Kollegen haben einen Zweitjob oder Minijob
Es wird Müll getrennt und es gibt soziale Projekte für Hilfsorganisationen
Die meisten Mitarbeiter helfen sich untereinander. Dies wird aber von der Steuerung oder den Teamleitern manchmal unterbunden.
Wer gute Arbeit leistet, dem geht es gut. Wenn ein älterer Mitarbeiter öfter krank ist oder weniger leistet, wird Druck gemacht
Die meisten Teamleiter fördern ihre Mitarbeiter und unterstützen sie. Es gibt ein paar unschöne Ausnahmen
Sehr schöne Büroräume, sehr zentral
Infos fließen relativ schnell mittlerweile
Manche Vorgesetzte gehen nach Sympathie, aber das gibt es überall. Sonst wird man eigentlich immer gleich behandelt.
Wenn einem Telefonieren Spaß macht, dann könnte es interessant bleiben. Die meisten Kundenanliegen wiederholen sich aber immer wieder
Ständig wird man von teamleitern angemotzt auf unterirdische art und weise
Es ist bereits jedem kunden bekannt dass die db den bach runtergeht
Gint es nicht! 7 tage schichten nachtschichten und wechselschichten von früh auf spät von spät auf früh
Keine Möglichkeiten! Man hat nur die Möglichkeit Sich auf die nächste stufe zu bewerben für 100€ mehr !! Frechheit
Das Gehalt ist unterdurchschnittlich für ein callcenter keine Sonntags Zuschläge kein urlaubs/Weihnachtsgeld o.ä.
Die Mitarbeiter sind meistens alle super nett sie sitzen ja auch alle im selben Boot allerdings macht sich auch unter kollegen die Verbitterung und Unzufriedenheit erkenntlich..
Unterste Schublade was da für Unmenschen als Teamleiter eingesetzt werden und auf die Mitarbeiter losgelassen werden ist utopisch! Selbst nicht mal ahnung haben von irgendwas aber respektlos sein das können die meisten von ihnen! Flache Hierarchien gibt es hier nicht!
Druck von den Teamleitern, regelmäßige drohungen der Teamleiter und es wird einem nahegelegt am besten zu kündigen..
Respekt seitens der Vorgesetzten ist nicht vorhanden!
Für die gleiche Arbeit die man in der Filiale leistet bekommt man aber nur die hälfte des Gehalts ist das fair?!
Die kollegen sind alle sehr freundlich und hilfsbereit allerdings machen die Vorgesetzten einem die schicht zur hölle..
Naja
7 tage schichten und Nachtschichten für ein mickriges gehalt
Wenn es kein Teamleiter auf dich abgesehen hat dann ja! Wenn du dir aber nicht alles von deinem Teamleiter gefallen lässt dann hast du keine chance aufzusteigen (was dir auch direkt gesagt wird von deinem Vorgesetzten;)
Lächerliches gehalt, kein Urlaubsgeld/Weihnachtsgeld keine Sonntagszuschläge nachtzuschläge erst ab 23 uhr und so mickrig dass es sich kaum bemerkbar macht..
Die kollegen untereinander halten alle zusammen genauso wie die Teamleiter alle unter sich zusammen halten und deren fehler verstecken
Unter Mitarbeitern
Absolut Katastrophale Inkompetente menschen wurden als Teamleiter eingesetzt bis auf einige Ausnahmen sind wirklich viele Teamleiter respektlos, undankbar und machen einem soviel druck dass die psyche darunter leidet.
Weder obst noch getränke nur Leitungswasser und kaffee die Arbeitsplätze sind an sich sehr schön mit ergonomischen stühlen und Tischen allerdings ist es sehr laut da zu viele Mitarbeiter aufeinander gequetscht werden
Vorgesetzten schreien einen an, drohen und setzen Mitarbeiter unter enormen Druck!
Nicht wirklich vorhanden...die teamleiter entscheiden wer wo angemommen wird mag dich ein Teamleiter nicht so kriegst du auch keine faire Möglichkeit dich an einen anderen Bereich weiterzuentwickeln..
Der job an sich macht wirklich Spaß wenn man am anfang ist wird es schnell monoton sobald man aber eine stufe höher geht in den nächsten bereich hat man viele neue abwechslungsreiche aufgaben.
So verdient kununu Geld.