27 von 67 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Homeoffice wird geboten
Vertrieb zählt mehr als der Kunde selber.
Team-und Abteilungsleiter sollten selber mindestens zwei Wochen am Stück telefonieren, um mal wieder die Realität zu erleben.
Nach dem Umbau sitzt man wie in kästen. Furchtbar so zu arbeiten.
Der Umgang der Kunden mit den Mitarbeitern kann übel sein. Mitarbeiter haben aber teilweise auch eine sehr freche Art
Es gibt immer Stellenausschreibungen
Gehalt ist nicht schlecht .
Du bist Einzelkämpfer. Arbeitest zwar in einem Team, es gibt auch Teambewertungen , dienen aber nur zum Vertriebsvergleich.
Es wird kein Unterschied im Alter gemacht
Lob gibt es selten. Dauer der Anrufe und Vertrieb sind sind die Hauptthemen aller Gespräche vom Teamleiter.
Wenn der Vertrieb stimmt, du in alles Bereichen deinen Zeitplan einhälst, hättest du Ruhe. Du hast nur Zeit und Zahlen im Nacken. Der Mensch selber geht verloren. Es wird von oben her runter getreten. TL machen sich ein sehr leichtes Leben. Sind kaum am Platz.
Wissen musst du dir aus den betriebseigenen Programmen holen. Teamleiter haben selten Ahnung.
Wie jeder Job. irgendwann wiederholt sich alles.
Rein gar nichts. Mobbing ist an der Tagesordnung. Bringst du nicht die Leistung greifen Strafmaßnahmen wie z.B bis hin zu Streichung der Homeoffice Arbeit. Einfach nur lächerlich.
Zu viele um Sie hier aufzählen zu können
Der Arbeitgeber sollte wirklich kompetente Führungskräfte einstellen. Das was sich TL nennt gehört verboten...es geht nur nach Sympathie und Ehrlichkeit sowie Aufrichtigkeit wird nur als Wort geschätzt mehr nicht!
Grottenschlecht! Miese Stimmung, da niemand auf den Druck; der von Tag zu Tag zunimmt, Bock hat!
An für sich ist Zusammenhalt dar, nur gibt es auch hier Gruppierungen. Viele neue insbesondere jüngere Kollegen wälzen gerne die Arbeit an andere ab und leiten Calls kalt weiter.
Gibt es kaum wie gar nicht! Du solltest am besten ohne zu atmen ein Call nach dem anderen und Vertrieb machen.
Die Kollegen
Nunja, ganz ehrlich? Das Gehalt kommt pünktlich, sonst fällt mir nicht viel ein.
Die Mitarbeiter mehr respektieren, vor allem mehr Transparenz, Klarheit und Wertschätzung.
Vertriebsdruck, keine Transparenz, keine Wertschätzung für die Mitarbeiter
Deutsche Bank halt, nach den ganzen Strafen und dem Heckmeck mit der Postbankübernahme kann das Image kaum noch schlechter werden.
Nicht wirklich. Man kan in sehr kleinem Rahmen seine Dienst etwas steuern. Kurzfristig gibt es hier von Firmenseite aber keinerlei Flexibilität.
Ist durchaus möglich, wenn Stellen in der DB AG ausgeschrieben sind, vor allem wenn man eine Bankausbildung hat.
Für Neueinsteiger knapp über Mindestlohn.
Thearetisch ja, praktisch ist einiges aber nur green- und socialwashing.
Das ist das Einzige, das mich in dieser Firma bis jetzt gehalten hat.
Theoretisch nichts zu beanstanden, praktisch werden ältere Kollegen aber auch gern mit ihren Sorgen und Nöten öfters allein gelassen.
Alles was oberhalb Teamleiter ist, kann man vergessen. Keine Transparenz, keine Klarheit, keine Wertschätzung. Bei den Teamleitern ist es Glückssache, es gibt einige die kompetent und menschlich okay sind und einige, die keine Ahnung haben und/oder menschlich nicht gut drauf sind.
Sie IT-Systeme sind zum Teil von Anno dazumal mit allen Problemen, die das mit sich bringt.
Der Geschäftsfüher schickt einmal die Woche eine Mail mit Themen rum, die ihn beschäftigen. Nur leider ist das meistens allgemeines BlaBla und niemals die Themen, die die Mitarbeiter interessieren würden. Wichtige Änderungen, was einzelne Skills oder den Standort betreffen werden kaum von der Geschäftsleitung kommuniziert.
Theoretisch ja, praktisch mit Abstrichen.
Routine von Morgens bis Abends
Ein bisschen mobiles Arbeiten
Zu wenig mobiles Arbeiten
Mehr mobiles Arbeiten, denn ich telefoniere rund um die Uhr, also warum dann unbedingt zu 60% ins Büro? Spart Geld und schont die Umwelt
Mülltrennung in der Küche wird nicht durchgesetzt, jeder wirft sein Zeug ohne Hirn und Verstand weg.
Sofern die Vertriebszahlen stimmen ist alle ok.
Kommt auf den Vorgesetzen an ...
Wenn ich im Büro sein muss um mich mit meinen Kollegen auszutauschen, das aber dann nicht darf weil ich telefonieren soll, ist das widersprüchlich.
Das Image. Für Außenstehende suggerieret die Marke "Deutsche Bank" ein Premium Label, was Sie aber definitiv nicht ist.
Die Bezahlung ist an der Ausbeutegrenze und erinnert an alte Feudalsysteme in Knechtschaft aus dem Mittelalter. Der Mindestlohn ist mit Sicherheit vielerorts ok, aber nicht für diese Tätigkeit, glaubts mir. Der Arbeitgeber ist eigentlich der Teamleiter, in der Regel ist das ein Quereinsteiger.
Ich habe bei den Teamleitern enorme Führungsqualitäten vermisst. Dann gibts angeblich auch die Abteilungsleiter, die aber Sprach – und kommunikationsgestört sind, weil sie werde grüßen noch ansprechbar sind. Dadurch hasst du das Gefühlt, das sind Menschen aus einer anderen Kaste.
Die "DB Direkt" gehört direkt geschlossen. Vorher sollte aber Günter Wallraff eine verstecke Doku aufnehmen, weil niemand glauben kann, was da vor sich geht.
Die Kollegen (Kriegskameraden) sind wie Hamster im Rad. Jede Sekunde wird protokolliert, bewacht und durchleuchtet. Sieht euch Dokus über industrielle Produktionsbedingungen in Bangladesch, Indien oder Pakistan an, aber keine Angst es ist hier „etwas“ besser.
Deutsche Bank hat einen riesen aha Effekt. Im Freundes und Verwandtenkreis werdet ihr für wenige Tage wie Popstars behandelt, weil ihr da arbeitet. Am Ende werdet ihr böse Erwachen. Vertrieb, Vertrieb, Vertrieb nichts anderes zählt. Die gesamte DB Direkt hat ihre einzige Daseinsberechtigung im Vertrieb. Service am Kunden ist Lippenbekenntnis und dient dem Zweck. Wir wollen vom Kunden nur sein Bestes (sein Geld).
Bei mir war die Wegstrecke ca. 42 km, dafür habe ich täglich ca. 100 min gebraucht. Homeoffice war ein Desaster. Wegen mini Laptops sind die Augen und Ohren kaputt (die Arzttermine könnt ihr schon jetzt buchen). Schichtplanungen sind absolut familienfeindlich, als Alleinerziehende sind das unmögliche Rahmenbedingungen. Angeblich könnt ihr eure Präferenzen angeben und arbeiten, wann ihr wollt. Davon ist nichts umsetzbar, da die Abteilungen absolut unterbesetzt sind und es zu chronischen Ausfällen kommt. Entsprechend rate ich euch vom Job ab, wenn ihr Kinder habt. Homeoffice und Kinder Handling ist unmöglich.
Alles, was sie mir (und meinen Kollegen) erzählt haben, erwies sich als eine Lüge. Mitten drinnen ist alles anders als in den Bewerbungsgesprächen. Mein Tipp macht Tonaufnahmen von dem, was Sie euch erzählen.
Mindestlohn! Mehr seid Ihr nicht wert und ihr werdet es auch permanent spüren, bereits in den ersten 14 Tagen.
Interessiert niemanden dort
Die meisten Kollegen sind tatsächlich hilfsbereit und nett, wir sind halt alle im selben Topf, das wird jedem sehr schnell bewusst.
Im Großen und Ganzen kein Thema, Hauptsache, sie funktionieren.
Überwiegend Quereinsteiger entsprechende Führung und Fachkompetenz. Jeder Teamleiter erzählt dir auch einen anderen Schmarrn. Schon eine Herausforderung, herauszufinden, an wen du dich halten sollst. Wenn du die Widersprüche zur Aussprache bringst, zieht der eine Teamleiter gnadenlos über den anderen Teamleiter her.
Großraumbüros mit allen Nachteilen. Jeder hört jeden. Unangenehm und kalt.
Wird ausgelebt, jeder Teamleiter zieht über jeden anderen Teamleiter her. Konkurrenzkampf pur. Entsprechend beschränkt sich Kommunikation ausschließlich auf diskriminierende, sexistische und rassistische, herablassende Äußerungen. Darüber hinaus wiederholen bzw. beschwören Sie täglich auf eine "Speak-up Kultur", die es aber defakto nicht gibt. Sobald du da reinfällst und glaubst, es gebe tatsächlich eine Speak-up Kultur, wirst du innerhalb von 48 Std. entlassen oder überlebst die Probezeit nicht. Redet unbedingt mit dem Betriebsrat darüber und stellt gezielte Fragen dazu.
Ist kein Thema, nichts Vorgefallen
viel Routine, am Ende des Tages bist du die Mülltonne der unzufriedenen Kunden der Deutschen Bank. Aber du zeigst viel Empathie, da du nach sehr kurzer Zeit selber extrem unzufrieden bist.
Nichts mehr
Kommunikation von oben herab, schlechte Bezahlung, engstirnige Homeofficeregelung, eine arrogante und realitätsfremde Führung (M.H.)
Werdet mal euren irren Regenten los. Die Leitung der Geschäftsführung hat jeglichen Kontakt zum normalen Leben verloren.
Die Kollegen, kostenloser Kaffee.
Die Bezahlung, die Geschäftsleitung, die mangelnde Wertschätzung, das Vertriebsgedöns, stotternder Informationsfluss etc. pp.
Mehr Gehalt, mehr Wertschätzung, weniger Vertriebsgedöns, dann klappts auch mit den neuen Mitarbeitern.
Die Kollegen (auch viele direkte Vorgesetzte) sind nett. Leider verdirbt der fast ausschlißliche Fokus auf Vertrieb die Atmosphäre.
Deutsche Bank hört sich erstmal gut an. Im Alltag sind wir aber nur die kleinen Call Center Mitarbeiter. Nur wenn es um den Vertrieb geht ist auf einmal von one bank die Rede.
Mittlerweile ist bis zu 60% Homeoffice möglich und über ein Tool kann man seine Schichten zumindest etwas steuern.
Möglich vor allem für Leute mit Bankausbildung.
Einstiegsgehalt 64 Cent über Mindestlohn, die Kompetenzen liegen aber in einigen Bereichen über denen der Filialmitarbeiter. Da wundert sich die Geschäftsleitung, dass man kaum neue Mitarbeiter findet.
Es wird viel greenwashing betrieben. Auf soziale Belange wird zumindest etwas geachtet.
Die meisten Kollegen sind hilfsbereit und nett.
Habe da nichts negatives erlebt.
Da muß man unterscheiden. Bei den direkten Vorgesetzten gibt es einige die sehr nett und auch kompetent sind, aber auch einige, die den Vertriebsdruck 1:1 weitergeben und oft auch keine Ahnung haben. Die Geschäftleitung ist in Teilen ein Witz. Null Wertschäzung und von der Arbeit an der Basis meilenweit entfernt.
Großraumbüro mit allen Nachteilen. Wenigstens höhenverstellbare Tische.
Vieles muß man sich selbst oder über Kollegen zusammen suchen. Häufig wissen die Kunden eher von Veränderungen als die Mitarbeiter. Die wöchentliche E-Mail der Geschäftsleitung besteht aus BlaBla und Selbstbeweihräucherung.
Vom Prinzip schon, aber je höher die Position, desto weniger Frauen.
Viel Routine, aber auch immer wieder Kundenanfragen, die einen an die Grenzen bringen.
Rein garnichts.
Viel zu viele Punkte die man hier nicht schreiben kann
Kümmer dich mehr um deine Mitarbeiter. Denk nicht dass wir hier alle zufrieden sind. Denk drann das deine hohe Fluktuation einen guten Grund hat. Du kümmerst dich null um uns.
Die Arbeit mit den Kollegen im Team ist super. Manchmal hat man aber auch Pech und man landet in einem Team, in welchem man sich nicht wohlfühlt.
Die Deutsche Bank hat auf dem Ersten Blick einen guten Ruf. Sobald man aber etwas näheren EInblick in die Firma hat, merkt man das jede andere genossenschaftsbank besser strukturiert und geplant ist.
Ich selber bin sehr zufrieden! Der Arbeitgeber gibt einen die Chance selber zu bestimmen, an welchem Wochenende im Monat man arbeiten will.
Es gibt ständig stellenauschreibungen auch zu höheren Stabstätigkeiten, wo man sich ganz einfach reinschleimen kann. Ich meine anhand von guter Leistung sich beweisen kann. ;-)
Kommt drauf an wen man als Kollege ansieht. Grundsätzlich die Kollegen die in deinem Team sind und andere Kollegen in anderen Teams, die die gleiche Arbeit machen ist der Zusammenhalt super. Mit den Teamleitern kommt man auch super klar! Alles was ab den Abteilungsleitern bis hin zur Stabsabteilung kann man eigentlich komplett vergessen. Solche Menschen sieht man auch nicht als Kollegen an.
Mit den Teamleitern kommt man auch super klar! Alles was ab den Abteilungsleitern bis hin zur Stabsabteilung kann man eigentlich komplett vergessen. Solche Menschen sieht man auch nicht als Kollegen an.
Man muss sich gut aussuchen in welchem Skill man arbeitet.
Am liebsten Nullsterne.
Mit dem gehalt bin ich super Zufrieden. Ein Mitarbeiter im Senior Skill bekommt 2400€ Brutto. Ein Mitarbeiter im Junioskill kriegt knapp 250€ weniger.
offiziell herscht wohl gleichberechtigung. In der Tat sieht man das eher weniger.
Es ist immer das gleiche. Je nach Skill hat man seinen üblichen Arbeitsalltag. Ein Skill hat die Popokarte, da man alle anderen Skills übernimmt für das gleiche Gehalt und höheren Vertriebsdruck.
Die Kantine! Seit die Klüh-Gruppe sie übernommen hat, gibt es sehr gutes Essen und Service zu annehmbaren Preisen.
Das wäre ein weiteres Buch.
Das würde ein ganzes Buch füllen, aber vielleicht könnte man ja mal mit kompetenten Vorgesetzten auf TL-Basis anfangen, vernünftige Gehälter zahlen und sich nicht nur selbst etwas vormachen.
Eigentlich soll es das SERVICE-Center der Deutschen Bank sein, aber leider zählt der Service nichts, sondern nur der Vertrieb und nochmals der Vertrieb. Schwatzt man dem Kunden kein neues Kontomodell oder eine Kreditkarte auf, bist du nichts und bekommst Streß, egal welch guten Service du dem Kunden im Gespräch geboten hast. Jeder bekommt seine Ziele monatlich vorgegeben und wehe, man erreicht nicht die erforderliche Anzahl an Abschlüssen. Hier zählt auch nicht, wie du die Abschlüsse erzielst - sauber ist etwas anderes.
Warum wohl wird das angestrebte Ziel der Mitarbeiteranzahl nie erreicht, obwohl Monat für Monat neue Schulungsgruppen durchgeschleust werden? Möge sich jeder selber Gedanken darüber machen!
Wer den vollmundigen Aussagen in den Stellenanzeigen glaubt, wird schwer enttäuscht werden. Flexibel? Ja, solange es vom Arbeitgeber kommt, ihm nutzt und man seine Wünsche als Glücksspiel sieht! Es gibt sogar 30 Tage Urlaub, nur nicht dann, wenn man ihn will oder braucht. Freie Wunschtage und die ggf. sogar kurzfristig? Vielleicht, vielleicht auch nicht - wie der Würfel so fällt. HomeOffice? Max. 40 % und selbst das sieht die Geschäftsführung schon als Teufelswerk.
Versuchen kann es jeder! Aber auch nur versuchen.
64 Cent über Mindestlohn sind auch kein Anreiz mehr und "Provisionen" werden in DeutschlandCard-Punkten ausbezahlt, die bei ganzen vier Unternehmen eingelöst werden können. Es ist beschämend für ein Unternehmen wie die Deutsche Bank, seine Mitarbeiter im telefonischen Kundenservice, die die ganze Arbeit im Erstkontakt leisten, schlechter zu bezahlen wie eine Putzkraft. Jede "Klitsche um die Ecke" bietet mittlerweile in der Regel mind. 14 Euro Stundenlohn, um überhaupt noch Mitarbeiter zu bekommen. Nur die Deutsche Bank Direkt findet 12,64 € mehr als großzügig.
Keine Ahnung - nichts davon mitbekommen
Die meisten Kollegen/innen sind TOP und man kann sich auf sie verlassen und auch einmal eine Minute Spaß haben oder sich zu wichtigen Themen und Neuerungen im Betriebsablauf austauschen.
Hier habe ich nichts Nachteiliges erkennen können.
Viele "Vorgesetzte" haben noch nicht einmal 40 % Wissensstand eines Mitarbeiters, der an der Front ist. Frage drei "Vorgesetzte" und bekomme vier verschiedene Antworten ;) Aber Hauptsache den Tag in nutzlosen Videomeetings verschwenden, anstatt sich um die Mitarbeiter und deren Probleme zu kümmern oder sich Wissen anzueignen. Coachings, Hilfestellung und Eingehen auf Sorgen und Nöte "seiner" Teammitglieder bei den meisten "Vorgesetzten" gleich Null, max. was sich nicht vermeiden lässt (und das dann noch mit genervten Verhalten). Nur wenn der Vetrieb mal nicht stimmt, dann sind sie alle zur Stelle und verbreiten den berühmten "Betriebsdruck" auf den Mitarbeiter.
Was erwartet man von einem Großraumbüro oder einer Callcenterfläche? Doch eigentlich nur das übliche Gerangel: Dem Einen ist es zu kalt, dem Nächsten zu warm usw.. Bemerkenswert ist hier die absolut schlechte Luft und die im Winter überheizten Büros. Computer sind in Ordnung, jeder hat sein eigenes Laptop und eine Dockingstation mit großem Monitor. Die höhenverstellbaren Tische sind gut und die ganzen kaputten Stühle nur Mist. Gesunden Sitzen ist nicht möglich.
Die wöchentliche Mail der "Betriebsoberen" ist ein Witz, da "Nichtssagen" und "Inhaltsleere" in viele Worte verpackt werden. Nunja, zumindest kann man diesen "Informationsmails" desöfteren entnehmen, dass alle im Vertrieb "noch" besser werden müssen. Informationen seitens der Teamleiter/innen sind sogut wie nicht vorhanden, denn wer (wie bei den Meisten der Fall) selber vom Tuten und Blasen keine Ahnung hat, kann in der Regel auch nichts weitergeben.
Kein Kommentar
Viele Wiederholungen in den Kundenanliegen, jedoch auch ab und zu ganz neue Konstellationen, die den Mitarbeiter dann doch fordern. Ansonsten doch viel Routine, die man sich schnell aneignet.
Tolles miteinander
Die Bezahlung
Den Mitarbeitern mehr Geld zahlen. Einstieg liegt nur knapp über Mindestlohn
So verdient kununu Geld.