22 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kantine
Führungskräfte
- Führungskräfte komplett austauschen oder für folgende Kurse anmelden:
- Mitarbeiter drangsaliert man nicht, Mitarbeiter sollte man einmal schätzen, Mitarbeiter belügt man nicht ständig
Außerdem sollte man die Führungskräfte auch mal anonym beurteilen dürfen. Sonst wird sich dort nie etwas ändern.
Sehr schlecht, da in den letzten vier Jahren über die Hälfte den Projektteam verlassen hat.
Inzwischen hat sich das bestimmt rumgesprochen, wie schlecht es hier ist. Wer seine Zeit verschwenden möchte, ist hier gut aufgehoben.
Ist OK
Es wird extrem gespart. Vor fünf Jahren hatte man mehr Möglichkeiten gehabt.
Viele Gruppierungen. Man ist hier ein Einzelkämpfer.
Unrealistische Ziele definieren. Ergebnisse werden bewertet ohne nur 1% Gefühl dafür zu haben. Mitarbeiter werden vor anderen Kollegen angeschrien. Vorgesetzte lästern ungeniert.
Gebäude so lala ... gibt andere Dinge, über die man meckern könnte.
Flurfunk ist erste Klasse
Altverträge top, die neuen sehr lächerlich. Ich habe mal letztens erfahren, wie die Unterschiede so liegen... wenn jeder die Gehälter offenlegt, gibt es Mord und Todschlag.
Projektaufgaben sind anderswo interessanter und fairer.
Die Kantine
Struktur - Organisation
Neue Strukturen.
Als der erste Eintrag von DB IS für das Projektebereich hinterlassen wurde, war im Unternehmen Gelächter und Vorgesetzten konnten die Meinung natürlich nicht teilen, weil sie ihr Fett abbekamen. Viele Kollegen von Tax Projetcs haben aber inhaltlich zugestimmt. Der Tax Projects Bereich muss viel dafür um annähernd so gut zu sein wie Securities Projects
Intern sehr schlecht. Nach außen scheint es auch nicht anders zu sein, weil neue Kollegen in den letzten Jahren kaum erhalten, wenn dann nur Consultants.
Überstunden sind Alltag
Training on the Job, unterdurchschnittlich
Bezahlung als Erfahrener ist OK
Kollegen halten sehr gut zusammen, helfen sich gern aus, hat sich gebessert das Verhältnis unter den Kollegen. Die Fluktuationswelle macht derzeit Pause. Während der Fluktuation war es nicht angenehm.
Vorbildlich
Es gibt sehr faire Vorgesetzte, aber auch faule Vorgesetzte. Einige sind permanent am arbeiten, einige andere hören jede Stecknadel fallen.
In den regelmäßigen Meetings erhält man viel mit aber Flurfunk ist top :)
wenige nette Kollegen
Die Vorgesetzten
Fluktuation stoppen - Mitarbeiter beurteilen Vorgesetze, damit sich endlich etwas verändert.
Manche Kollegen konnten immer nur alles bemängeln und gingen mir auf die Nerven. Auf der anderen Seite die kompetenzlosen Vorgesetzten haben auch nie etwas dagegen getan, außer den Chef raushängen.
Natürlich wird nach außen ein besseres Bild sein. Viele ehem. Kollegen von mir, die auch das Haus verlassen haben und jetzt woanders arbeiten, alle schütteln den Kopf, wenn sie die gegenwärtige Arbeitsbedingung mit der von XTB / DB IS vergleichen.
Hier muss ich loben, solange die Arbeit erledigt wird, ist den Mitarbeitern selbst überlassen, wie sie Ihren Tag aufteilen. Natürlich haben Meetings Vorrang, an solchen Tagen war es gewünscht im Büro zu sein, aber wenn man Fachkonzepte schreiben musste, war Home-Office auch OK. Kommen Home-Office zu häufig vor, hatten die Vorgesetzten etwas dagegen. Sie selbst nehmen nach Lust und Laune Home-Office, aber wehe ein der Mitarbeiter nimmt Home-Office !
Weiterbildung = unnützliche Seminare.
Hat man vorher nicht woanders im Projektbereich oder in der Produktion (Tagesgeschäft) gearbeitet, ist man abhängig. Ich war so wie andere Kollegen, die auch von draußen kamen, sehr verzweifelt gewesen. Wissentransfer innerhalb der Kollegen = Note 6
Innerhalb des Projects-Teams gab es aus verschiedenen Gründen immer Meinungsverschiedenheit. Mit den Consultants hat man nie so richtig gearbeitet. Die waren wie eine Firma in einer Firma. Die Consultants sind in den letzten Jahren mutiger geworden sind. Sich so verhalten, als wären sie interne Mitarbeiter. Beispiele: *Sie lästern über interne Kollegen, so dass andere interne Kollegen es mitbekommen *Consultants, die Projektleiter sind, verlieren den Boden unter den Füßen und denken, sie sind toll und ohne Sie geht es nicht.
Die meisten sind in der Altersklasse - kommen miteinander gut aus. Jüngere haben dort kaum Chancen und bei Ihnen fand auch die Fluktuation statt.
Unorgansiert / vergesslich. Es hat sich in den letzten Jahren nichts geändert. Fachkompetenz gleich null. Vorgesetzte verkaufen sich perfekt und das traurige ist, sie kommen damit immer durch. Vorgesetzte lästern sehr ungeniert. Jeder Mitarbeiter weiß, dass die Vorgesetzten unter sich über die anderen lästern, aber face2face wird eine Show abgezogen, wie man sich gegenseitig schätzt. Nirgendwo habe so viele Vorgesetzte gesehen, die sich so toll vorkommen, aber nicht 1% merken, dass Ihre Mitarbeiter von Ihnen nichts halten.
Die Räume sind größzügig, aber das Großraumbüro war oft unerträglich laut. Manche Kollegen mussten immer Ihre Wochenenderlebnisse so laut erzählen, dass man sich oft ein Einzelbüro gewünscht hat. Entweder haben diese Kollegen vorher nicht im Großraumbüro gearbeitet oder mussten eine Show abziehen.
Teammeetings finden regelmäßig statt. Teamübergreifende Meetings ebenfalls. Teamübergreifende Meeting sind ehera Einschlaf-Meeting. Einige testen lieber als dahin zu gehen.
Soweit ich mitbekommen habe, haben alle Kollegen, die intern in das Projektteam wechseln sehr schlechte Karten auf eine Gehaltserhöhung.
Kommt man extern in Team, hat man mehr Chancen auf ein besseres Gehalt, obwohl bei mir wurde damals auch nach unten gedrückt. Ich fragte mich damals ernsthaft, wer will bei einem Jobwechsel sich so gewaltig verschlechtern. Als ich meinen Vertrag nicht annehmen wollte, da kam man mir doch entgegen. Die Vorgesetzten, die fürstlich entlohnt werden in "möchte-gern-wichtigen" Meetings ihre Zeit verweilen, sollen sich mal ernsthaft Gedanken machen, ob man den Projektstress für das wenige Gehalt tun würden. Fairness sieht anders aus.
Frauen waren in der Abteilung nicht sehr viele. Eine Männerdomäne. Manche talentierte Kolleginnen haben das Haus verlassen, weil Aufstiegschancen kaum möglich sind.
Die Projekte waren OK, mal große mal kleine. Weshalb am Ende die Verzweiflung kam, Vorgesetzte konnen einem nicht weiterhelfen, sie haben null Kompetenz, außer der Einhaltung der Termine + Budgetsüberschreitung und Druck aufbauen hat Ihnen nichts interessiert.
- Image nach außen
- Man lernt, wie Projekte nicht laufen sollten
Stress, unfaires Behandeln, keine Verdienststeigerungen, kaum oder zu langsame Karrieremöglichkeiten
1) Mitarbeiter mit Personalführung sollten ein Seminar zum Thema „Mitarbeiterführung“ besuchen
2) Mitarbeiter mit Personalführung sollten sich fachlich weiterbilden, damit sie keine peinlichen Fragen stellen und falsche Entscheidungen treffen
3) Anzahl der Mitarbeiter mit Personalführung sollten extrem reduziert werden und mehr interne aufbauen.
3) Externe Kräfte abbauen und eigene Mitarbeiter schulen + aufbauen.
4) Betriebsrat sollte für das Belangen der Mitarbeiter einsetzen und nicht nur wenn Wahlen anstehen, mit Schaumküssen oder Gummibärchen die Stimmen kaufen und nach der Wahl sich zurücklehnen. Gilt insbesondere für Betriebsratsmitglieder die im Projektteam sitzen und die Stimmung live erleben. Einfach nur zu sagen, dass alles bekannt ist und es schwierig ist, dafür wird man nicht gewählt.
Ganz OK und chillig. Manche Vorgesetze nerven gerne mal mit Sprüchen und Dauerkontrolle. Sonst aber OK. Wenn man seine Deadline nicht einhalten kann, spielt man man auf Stress und alles ist OK. Da die Vorgesetzten fachlich in den Themen nicht vertraut sind, müssen sie das nicht einhalten der Deadline abkaufen :)
Nach außen als Deutsche Bank Group ganz gut. Intern chaotisch und schlecht.
Wenn man seine Projekte gut im Überblick hat, kann man sich die Zeit freieinteilen. 9-5-Arbeit ist möglich, die Überstunden, die man macht, kann man abbauen. Home-Office wird auch angeboten. Wird oft von einigen Kollegen missbraucht. Urlaubstage nehmen ist auch kein Problem, da kommt es immer auf den Vorgesetzten an.
Es gibt ein Weiterbildungskatalog von HR, der jährlich upgedatet wird. Aus dem Katalog kann man wenn man projektunerfahren ist Seminare belegen. Für Senioren ist dort wenig drin.
Unter Marktdurchschnitt und für Frankfurter Verhältnis zu wenig. Gehaltserhöhung haben die tariflichen Mitarbeiter jährlich, aber die außertariflichen nicht jedes Jahr. Von neuen Kollegen habe ich erfahren, dass heute sehr oft versucht wird das Gehalt zu drücken. Ihnen wird in den Bewerbungsgesprächen mitgeteilt, dass gute Leistung später honoriert wird. Wer damals mit diesem Glauben unterschrieben hat, ist nach paar Jahren enttäuscht. Das große Geld macht man nicht, es sei denn man ist Vorgesetzter. Als Business Analyst oder Sachbearbeiter ist das Gehalt hier lächerlich. Man würde lieber Vorgesetzter sein. Die werden fürstlich entlohnt für wenig Fachwissen für eine Teamleitung, die auch ohne Führungskraft alleine funktioniert.
Wer hier auch die Hände reiben kann sind die Consultants, die jahrelang schon dabei sind und gute Tagessätze erhalten. Ein Paradies für sie. Manche Freelancer sind schon über 8 Jahre dabei.
Oberflächlich verstehen sich alle gut. Man merkt aber sehr schnell, wer wen nicht leiden kann. Die Zusammenarbeit mit den Fachabteilungen ist extrem unangenehm. Es ist immer ein Kampf wenn es um Projektzusammenarbeit geht. Die Projektabteilung hat den schlechtesten Ruf im ganzen Haus und vor jeder Zusammenarbeit spürt man, welche Lust die Fachabteilung auf das Projekt hat. Viele ehemalige Mitarbeiter sind aus Frust in die Fachabteilung gewechselt und erschweren von dort die Zusammenarbeit. Echt verrückt. Die neuen Kollegen tun mir sehr Leid. Einarbeitung ist für viele neue Kollegen nicht einfach. Die Neulinge wechseln intern oder verlassen das Haus. Gute Mitarbeiter hat die Firma deswegen in den letzten fünf Jahren leider verloren. Gute Mitarbeiter zu finden ist nicht einfach für unseren Bereich.. Es gibt zwei große Consultingunternehmen, die mit fußballmannschaftgroßen Teams vertreten sind. Man spürt auch oft, dass es kein Miteinander ist sondern gegeneinander. Consultingunternehmen wollen nur ihren Projektauftrag verlängern und sind nicht immer bestrebt das Wissen an interne Mitarbeiter weiterzureichen, eher möchten sie noch einen weiteren Consultant mit ins Projekt reinholen um zusätzlich abzurechnen. Die Anzahl der Consultant ist immens groß. Jeder zweite ist dort Extern. Das Wissen wird nicht intern aufgebaut, sondern kommt für ein Projekt extern und geht auch nach dem Projekt.
Angenehm. Die meisten der Mitarbeiter sind 45+
Solange die Mitarbeiter von ihren Vorgesetzten nicht unter Druck gesetzt werden und nicht bei der Arbeit stören, sind sie angenehme Vorgesetzte. Fachlich haben die meisten Vorgesetzten kaum bis gar kein Fachwissen. Ihre Hauptaufgabe besteht darin Excel-Tabellen zu erstellen und diese ständig anzupassen, hin und wieder mal ein Protokoll zu erfassen und fachlich sinnlose Fragen zu stellen, weshalb etwas nicht so läuft wie man es gern hätte oder geben einfach „ihre“ Aufgaben weiter. Oft habe ich mir die Frage gestellt, wie diese Personen es geschafft haben Führungskräfte zu werden. Der Unmut ist sehr groß in der Belegschaft, weil sie durch die Vorgesetzten nicht ernst genommen fühlen bei gewissen Entscheidungen angeht. Eigentlich sind hier auch einfach zu viele Vorgesetzte. Man kann auf die Hälfte locker verzichten und niemanden würde etwas auffallen. Sie sitzen täglich in zig Meetings, in denen man wenig bewegen kann oder in der Cafeteria und nennen das auch noch fachliches Gespräch. Manche Vorgesetzte sieht man überall in der Bank, nur nicht am Platz. Den Rest könnt ihr euch ja denken. Den größten Fehler den man als Vorgesetze machen kann ist, dass man als Führungskraft mit seinen Mitarbeitern über andere Mitarbeiter lästert. Wenn man so etwas über sich dann erfährt, ist das total unangenehm. Ist aber Tagesordnung. Die Projektabteilung ist eine reine Männerdomäne. Die Mitarbeitergespräche werden auch unsachlich und unfair gehandhabt, weil davon die Höhe der Boni abhängt. Lieber hätte ich ein Urteil, dass meine Arbeit vorbildlich ist, als die Arbeit schlecht zu reden um wenig Boni auszuzahlen. Wie gern ich mir jedes Jahr wünsche, dass man auch die Vorgesetzten wie in anderen Häusern bewerten kann. Ich denke, dass erst dann sich hier was ändern wird. Sonst wird sich hier auch nie etwas ändern, weil die Vorgesetzten nicht 1% wahrnehmen, wie sie von den Mitarbeitern gesehen werden.
Angenehmes und geräumiges Büros, Teeküche , PC ganz Ok, Meetingräume. Meetingräume könnten mehr sein, sind leider oft ausgebucht.
Es gibt ein Jour-Fix wöchentlich. Einmal im Monat abteilungsübergreifend. Ganz OK.
Ist OK, woanders noch schlimmer.
Jeder ist für bestimmte Fachgebiete der Ansprechpartner bei Projects. Die Aufgaben sind sehr eintönig. Wenn man für gefühlte 100 Release-Wechsel im Jahr nur am Testen ist, kurz gesagt nur Test Analyst ist und nicht Business Analyst, ist das einfach nur eintönig. Nach außen wird man als Business Analyst nach Prince2 verkauft. Wenn man nach Prince2 arbeiten würde, wäre das noch Top, aber irgendwie arbeitet jeder hier nach seiner eigenen Nase. Das ständige testen, man kann es nicht mehr sehen. Man kann hier fachlich mit Glück und wenn man sich ein Netzwerk aufgebaut hat lernen, aber methodisch lernt man wenig. Man ist auf sich allein gelassen. Wer vorher im Tagesgeschäft hier im Haus gearbeitet hat, der hat die Kenntnisse und bringt sein Netzwerk mit, alle die von draußen kommen, haben kaum eine Chance sich die Kenntnisse und ein Netzwerk aufzubauen.
Dass ich diesen Punkt als gut bewerte liegt vornehmlich am Team in dem ich arbeite und weniger am Unternehmen selbst. Es muss aber auch erwähnt werden, dass von der Geschäftsführung immer wieder Events veranstaltet werden - Oktoberfest, Weihnachtsmarkt, etc.
Der Ruf des Unternehmens ist sicherlich kein schlechter. Ich stehe hinter der Arbeit, die wir leisten. Trotzdem bin ich mir unsicher, ob ich das Unternehmen als Arbeitgeber weiterempfehlen würde. Man sollte wissen worauf man sich bezüglich Gehalt und Karriere einlässt.
Dies ist sicherlich abhängig vom jeweiligen Gruppen- und/oder Abteilungsleiter. Ich kann nicht klagen, vieles kann flexibel direkt im Team geregelt werden.
Karriere: Schwierig. Gruppenleitung ist, wie in vielen Unternehmen, nur bedingt erstrebenswert (erster Galeerentrommler). Darüber geht nichts ohne netzwerken. / Weiterbildung: Das interne Angebot ist zwar nicht klein, aber seit Jahren ohne große Neuerungen.
Im Team: 5 Sterne / in der Abteilung: 4 Sterne / abteilungsübergreifend: 3 Sterne
Team: 4 Sterne / Abteilung: 3 Sterne / Ressortleitung und Geschäftsführung: 2 Sterne -- im Ergebnis 3 Sterne
Es sind zwar natürlich weiterhin Großraumbüros, aber es wurden Tischgruppen verkleinert und Abstände zwischen den Tischgruppen vergrössert. Man spürt den Unterschied.
Vom Management werden zwar seit einiger Zeit regelmäßig Informations-Brunchs/-Lunchs veranstaltet, der Informationsgehalt ist jedoch begrenzt.
Besonders für ATler ist es entscheidend beim Einstieg gut zu verhandeln. Später bewegt sich nicht mehr viel. Von Gehaltssteigerungen auf Inflationsniveau kann man nur träumen. / BVV vorhanden.
Dies ist natürlich abhängig vom jeweils eigenen Aufgabengebiet. Persönlich schätze ich die mir weitgehend gebotene Eigenverantwortlichkeit und Freiheit.
Der Name Deutsche Bank (DB)
Das Junioren-Programm muss komplett neu konzipiert werden. Der Inhalt ist sehr enttäuschend.
Die Liste ist groß
Das Team versteht unter sich gut, Zickenkrieg gibt es hier und da schon.
Bei den Junioren kein gutes Bild. Man fängt motiviert das Junioren-Programm an, am Ende verzweifelt, wenn man merkt, dass man hier nicht vorwärts kommt. Keiner der Junioren soll bisher etwas hier erreicht haben. Das ist auch kein Geheimnis
Es ist viel zutun, man ist unterbesetzt, Gleitzeit einsetzten ist nicht immer einfach.
Flop hoch 10.
Als Junior wird man i.d.R. im Tagesgeschäft ausgebildet, alles routinierte Aufgaben. Nach dem Junioren-Programm schläft man weiter. Man muss sich schon motivieren um die 1-2 Jahre Berufserfahrung zu sammeln. Man lernt wenig und die Kollegen haben nicht alle die Lust etwas den Neulingen anzueigenen. Wahrscheinlich schlafen sie selbst bei Ihren Aufgaben ein oder haben Angst, dass man deren Platz übernehmen könnte. Schulungen gibt es von der Frankfurt School - OK, aber bringt mir nicht viel, weil zu allgemein.
Man verdient hier nicht so viel als Junior, wie bei anderen Banken. Wenn ich die Summe nenne, würde sie mir keiner hier glauben. Nach dem Junioren-Programm ist eine Gehaltserhöhung ein Kampf. So gut wie selten in der Vergangenheit möglich und keiner der Junioren darf mit den anderen darüber austauschen. Es ist unverschämt wenig, dann für Frankfurt brutal wenig. Die Ausreden der Vorgesetzten sind immer der Hit, weshalb die Gehälter nicht erhöht werden können. Ich sage nur, dass man bei einer Privatbank nach einer Ausbildung im ersten Berufsjahr fast genauso viel verdient.
Junioren verstehen unter sich, aber Neid ist vorhanden, wenn auch nie zugegeben wird. Vor allem wenn das Junioren-Programm endet. Jeder will gern angeben, dass er in die bessere Abteilung übernommen wird, aber versucht seine neue Abteilung erst mal geheim zuhalten.
Ältere werden auch eingestellt, aber eher jüngere, weil sie günstiger sind.
Bemühen sich, aber auch nur wenn es nicht mehr anders geht. Sind sehr mit ihren Sachen belastet. Man wird gern allein gelassen. Kritik darf man nicht äußern.
Das ist OK, nicht das modernste Gebäude, aber die Ausstattung ist OK. PC hat die Geschwindigkeit einer Lokomotive, aber daran gewöhnt man sich auch.
Könnte besser sein.
Aufstiegschancen hier ? Vielleicht wenn man ein Posten frei wird, aber nicht als Vorgesetzter Karriere. Sonst nach dem Motto "Klappe halten und arbeiten".
Ist schon lächerlich, dass man das hier Junioren-Programm nennt. Oft routinierte Aufgaben zum einschlafen. Eine Bankausbildung ist 100mal interessanter.
Es sollte ein Umdenken bei dem Umgang mit neuen Angestellten und Junioren geben und ich hoffe, dass der Kommentar dazu beiträgt.
Das Unternehmen und besonders die Personal-Politik des Unternehmens haben unter den Junioren und Zeitarbeitskräften keinen guten Ruf.
Das Junior Programm ist leider nicht sehr gut und ich kann es auch niemanden wirklich empfehlen. Man wird nicht gefördert oder gefordert und man hat auch kaum Chancen im Unternehmen weiter zu kommen. Weiterbildung wird als Zeitverschwendung deklariert. Allein die Zahl der Junioren, die das Unternehmen verlassen haben sagt schon sehr viel aus.
Das Gehalt ist lächerlich niedrig. Wer ein Studium abgeschlossen hat, sollte hier nicht anfangen. Selbst nach dem Junior Programm wird man weiter schlecht bezahlt. Es werden zwar Versprechungen gemacht, aber die werden nicht eingehalten. Das geht dann solange bis man das Unternehmen frustriert verlässt, was aber auch anscheinend so gewollt ist.
mittelständisches Unternehmen (innerhalb des Deutsche Bank-Konzerns), dadurch sind meine Aufgaben sehr abwechslungsreich und vielfältig; es gibt immer wieder neue und interessante Projekte; ich kann neue Ideen einbringen und meist umsetzen
schlechte Kommunikation vom Mangement
Homeoffice ist jederzeit nach Absprache möglich
BVV, Altersvorsorge, Beitragspläne und dazu ein ordentliches Gehalt, aber in den letzten Jahren kaum Boni für die Mitarbeiter :(
meine bisherigen Vorgesetzten liessen mir viel Freiraum zur Entfaltung, so dass ich neue Ideen einbringen und umsetzen konnte
viel Raum, gute technische Ausstattung
schlechte Kommunikation vom Mangement
überdurchschnittliche Frauenquote in Führungspositionen
So verdient kununu Geld.