66 von 184 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
66 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
66 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Aufstiegsmöglichkeiten kann ich nicht beurteilen da sie für mich nicht relevant sind, da nicht bewerten auch doof ist, drei Sterne
Gehalt kam pünktlich
In meinem Bereich alles.
Wozu soll ich meine Zeit verschwenden hier erneut alles aufzuschreiben.
schlechter habe ich es noch nie erlebt als hier
Bitte?
einige wenige halten zusammen, den Rest kann man vergessen
ohne Worte
unterste Schublade
Kein Teambuilding. Neid, Eifersucht, Misstrauen.
Das unfähige Management und die Kollegen am Standort Dortmund austauschen.
Hauen, Stechen untereinander
Schlechter kann man das hier leider nicht bewerten.
Einen in die Pfanne hauen. Verrat.
Unter aller ….
Jeden Tag komme ich sehr gerne zur Arbeit, dank der tollen Stimmung und der netten Kollegen vor Ort.
Das hängt auch mit der flachen Hierarchie und der Duz-Kultur zusammen.
Mich haben die Abläufe / Strukturen des Recruiting, das herzliche Willkommen am ersten Arbeitstag sowie das Onboarding beeindruckt.
Flexible Stundeneinteilung mit Homeoffice-Möglichkeit seit Corona, zentrale Arbeitsstätte in der Bremer Innenstadt, dadurch gut per ÖPNV erreichbar, Kaffee und Wasser frei.
Bezahlung, zu wenig positive Rückmeldungen, undurchsichtige Entscheidungen, die einem von oben vor die Füße geworfen werden. Intransparenz, kaum Wertschätzung
Mehr Infos über Entscheidungen von "oben", mehr Respekt für die Leute, die oft überarbeitet sind, mehr loben wenn etwas klappt, Anerkennung fehlt oft. Gute Arbeit ist selbstverständlich, bei Fehlern werden oft Schuldige (an der falschen Stelle) gesucht.
Hört auf, nach jeder kritischen Bewertung 1-3 Bewertungen abzugeben. Es spricht sicheh rum, woher die kommen und es wird manchmal sogar intern gewettet, wie viele Bewertungen mit "tolle Firma", "super Arbeitgeber" kommen
Selten ein Lob, zu wenig Personal, hohe Fluktuation, teilweise Überwachung durch Vorgesetzte, Druck wird von oben nach unten weitergegeben
Wir von Jahr zu Jahr schlechter, Unzufriedenheit in den Abteilungen steigt immer mehr, häufig hört man von Kollegen, dass sie inzwischen aktiv auf der Suche nach neuen Jobs sind
Eigentlich gut durch variable Homeoffice-/Büro-Aufteilung außer in Teams mit angeordneter Anwesenheit und Kontrolle. Dadurch, dass Arbeitsplätze immer wieder nicht neu besetzt werden wird es immer schwieriger mit der Balance.
Kaum Karrieresprünge, Weiterbildungskatalog ist vorhanden, aber meist nur interne Schulungen und selten arbeitsspezifisch.
Anfragen für wichtige externe, arbeitsbezogene Schulungen werden häufig wegen zu hoher Kosten abgelehnt.
Sehr niedrige Gehälter im Vergleich zu anderen Firmen in der Branche, kein Weihnachts- oder Urlaubsgeld, 12 Gehälter, oftmals Nullrunden in den Gehaltsgesprächen. Ewiges Ärgernis und nicht wenige Kollegen hauen deswegen ab.
Wächst langsam, Solarzellen auf dem Dach, manchmal Postings vom Umweltteam, Mülltrennung fehlt aber z.B. komplett
Meistens sehr gut, wird aber langsam schlechter dadurch, dass immer wieder gute und langjährige Kollegen gehen und immer wieder neue hinzukommen, die zuerst natürlich niemand kennt. Manchmal gehen die dann wieder nach kurzer Zeit.
Diskriminierung ist nicht erkennbar, ältere Kollegen werden aber gerne als wenig flexibel und langsamer als jüngere belächelt
Es gibt gute Vorgesetze, aber auch viele, bei denen unklar ist, warum sie diese Stelle haben. Einige sind hilflos weil sie Stellen im Team nicht mehr besetzten dürfen oder können. Bei den schlechten keine Kommunikation über Gründe für Tätigkeiten und nur wenig Lob.
Arbeitsplatzausstattung ist ok und wird bei Bedarf ersetzt.
Büros sind einigermaßen ok, buchbare Arbeitsplätze mit 2-3 Monitoren, private Ausstattung (Deko etc.) muss in Spinde verschlossen werden.
Räume sind eher kahl, keine Ruheräume, keine Grünpflanzen, keine Rückzugsgebiete, keine Kantine o.ä.
Selten Infos von Vorgesetzten, warum bestimmte Dinge erledigt werden sollen, Kommunikation zwischen den Abteilungen oft schlecht. Immer wieder neue Zusammensetzung von Teams
Kein Problem erkennbar außer dem, dass ein großer Unterschied zwischen Männer- und Frauenanteil besteht. Sehr wenige weibliche Vorgesetzte.
Viele Aufgaben sind interessant. Oft können sie aber nicht umgesetzt werden weil Personal fehlt und man Brände an vielen Stellen löschen muss.
Kollegialer Zusammenhalt, spannende Aufgaben und Option für Home-Office.
Vernachlässigen von Weiterbildungen. Blame-Kultur bei Vorgesetzten anstatt gemeinsamen Arbeiten an den Problemen. Intransparenz der Entscheidungen.
Transparenteres Treffen von Entscheidungen der Vorgesetzten. Mehr Wertschätzung für starken Einsatz bei anstrengenden Phasen im Projekt. Mehr Möglichkeiten zur Weiterbildung, auch bei stressigen Phasen.
Wertschätzung war leider komplett fehl am Platz nach meiner Erfahrung. Entscheidungsfehler in der Projekt Strategie wurden auf die unten liegende Hierarchie geschoben. Selbst in stressigen Phasen voll mit Überstunden gab es weder physische Kompensation, noch mündliche Wertschätzung für den Einsatz, obwohl beides zuvor in Meetings versprochen wurde.
Hybrid ist erlaubt unter Abstimmung mit Teamleitung
Für mich und meine Abteilung gab es eine sehr begrenzte Auswahl an verfügbaren Weiterbildungen. Stressige Phasen wurden genutzt, um Weiterbildungen zu unterbinden. Viele Versprechen wurden gemacht, dass es bald besser werden würde aber passiert ist am Ende nichts zur Veränderung der Situation.
Unterdurchschnittlich. Ich habe meiner Meinung nach schwammige Argumente bei Gehaltsverhandlungen erlebt um sich aus Erhöhungen rauszuwinden.
Habe ich nicht erlebt bei dem Unternehmen.
Der stärkste Punkt bei dem Unternehmen sind meiner Erfahrung nach die direkten Kollegen - hilfsbereit und freundlich
Leider nur ein Stern. Nach meiner Erfahrung wurden eigene Fehler nicht eingesehen, stattdessen wurde eine schuldige Partei gesucht, die verantwortlich gemacht wurde für Misserfolge. Getroffene Entscheidungen waren häufig intransparent und selbst wenn begründet, waren diese häufig gefüllt mit Halbwahrheiten, was zu Verlust von meinem Vertrauen führte.
Weiterhin war zuvor das Erfassen von den expliziten Tätigkeitsstunden an bestimmten Aufgabenbereichen keine Pflicht, wurde aber in meinem Bereich durch Vorgesetzte immer mehr in den Bereich der Pflicht gerückt unter der Begründung von reinstem Interesse. Kurz darauf wurden zahlreiche Überstunden angeordnet, da durch die detaillierte Tätigkeitserfassung festgestellt wurde, dass bestimmte Meilensteine mit den zeitlichen Aufwänden von der Schätzung her nicht rechtzeitig erreicht werden können. Dies empfand ich als Ausnutzung des Vertrauens.
Habe ich folgendermaßen erlebt. Wer in den Büroräumen keinen Stammplatz hatte, brachte entweder sein eigenes komplettes Setup mit oder durfte den halben Arbeitstag mit einer Schnitzeljagd nach Utensilien verbringen, um arbeiten zu können. Selbst dann gab es häufige Internetengpässe
Über Misserfolge wurde meiner Meinung nach mehr berichtet als über Erfolge, was an meiner Arbeitsmoral nagte. Generell aber gab es schon ausreichend Kommunikation über die Ergebnisse und Meilensteine der Projekte.
Die Kollegen waren sehr erfahren und hochmotiviert. In fachlichen Diskussionen konnte man sich hervorragend weiterentwickeln. Zudem war der Umgang stets sehr professionell.
Die Retrospektiven wurden vernachlässigt, wodurch viele Probleme nicht rechtzeitig adressiert wurden.
Die Aufgaben des Berufs.
Das hier keine Weiterendwicklung, Verbesserung, Veränderung, Wertschätzung von der Firma statt findet. Und das dass Unternehmen nur wohl aus einen Standort besteht (Bremen).
Teamleiter besser schulen was der Umgang der Mitarbeiter betrifft (Diskriminierung, keine Wertschätzung).
Weiterbildung ja, aber eher Sachen die keinen sinn ergeben
Endstation
Keine Vorhanden
Fehler verantwortlich gemacht, die man gar nicht begangen hat.
Nicht zumutbar
Ist ein Caos Prinzip
Keine Ahnung nach was hier Verfahren wird
Gut ist:
- die HR
- die Home Office Regelung
Schlecht ist:
- überfüllte Büros
- oft keine klaren Verantwortlichkeiten
- die meisten machen nur das Nötigste
- wenig Agilität im Unternehmen
- viel Druck von oben
- Aufgaben werden schnell monoton
Gute Arbeitsatmosphäre, nette Kollegen und tolle Flexibilität bei Arbeitszeiten?.
So verdient kununu Geld.