55 von 183 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
55 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
55 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Generell herrscht eine gute und wertschätzende Arbeitsatmosphäre, das betrifft jedoch nicht alle Kollegen. Wenn man einmal mit Führungskräften aneckt, ist man schnell unten durch.
Wird gerade besser durch Marken-Relaunch. Ansonsten eher rückständig und „alt“ was sich auch in den eigenen Produkten widerspiegelt. Es wird gerne „bewährte Software“ genannt, was ja auch irgendwie stimmt.
Viele Aspekte legen den Fokus auf eine gute Work-Life Balance (Gleitzeit, größtenteils Homeoffice etc.) trotzdem gibt es Situationen, in denen keine konstruktive Lösung für Work-Life Balance gefunden wird.
Es gibt jährliche Weiterbildungs-Kataloge, mal sind die Angebote besser, mal schlechter.
Einstiegsgehalt ist super gewesen, danach oft jährliche, aber dafür kleine (idR. nicht inflationsausgleichende) Gehaltsanpassungen.
Mit den meisten Kollegen im direkten Umfeld ist der Zusammenhalt super. Sobald es über die eigenen Grenzen hinausgeht, begegnet man sich eher distanziert.
Nicht auffallend negatives. Es gibt viele langjährige Kollegen.
Gerade die Bereichsleitung verhält sich oft vielen Kollegen bei unterschiedlichen Situationen was das kollegiale Miteinander angeht, unangemessen und uneinsichtig, gerade wenn es um persönliche Themen geht.
Es wird für alles gesorgt, könnte aber von der Qualität her moderner sein. Das widerspricht für mich dann aber dem Aspekt der Nachhaltigkeit, deshalb ist das schon ok.
Allgemein wird die Kommunikation immer besser und es wird auch stetig an besserer Kommunikation gearbeitet, es ist aber noch Luft nach oben da.
Es wird trotz des Fokus auf IT Wert auf Gleichberechtigung und Diversifikation gelegt (sofern das von außen zu beurteilen ist).
Abwechslungsreich, Umfangreich und fachlich herausfordernd.
Gehalt kam pünktlich
In meinem Bereich alles.
Wozu soll ich meine Zeit verschwenden hier erneut alles aufzuschreiben.
schlechter habe ich es noch nie erlebt als hier
Bitte?
einige wenige halten zusammen, den Rest kann man vergessen
ohne Worte
unterste Schublade
Kein Teambuilding. Neid, Eifersucht, Misstrauen.
Das unfähige Management und die Kollegen am Standort Dortmund austauschen.
Hauen, Stechen untereinander
Schlechter kann man das hier leider nicht bewerten.
Einen in die Pfanne hauen. Verrat.
Unter aller ….
Flexible Stundeneinteilung mit Homeoffice-Möglichkeit seit Corona, zentrale Arbeitsstätte in der Bremer Innenstadt, dadurch gut per ÖPNV erreichbar, Kaffee und Wasser frei.
Bezahlung, zu wenig positive Rückmeldungen, undurchsichtige Entscheidungen, die einem von oben vor die Füße geworfen werden. Intransparenz, kaum Wertschätzung
Mehr Infos über Entscheidungen von "oben", mehr Respekt für die Leute, die oft überarbeitet sind, mehr loben wenn etwas klappt, Anerkennung fehlt oft. Gute Arbeit ist selbstverständlich, bei Fehlern werden oft Schuldige (an der falschen Stelle) gesucht.
Hört auf, nach jeder kritischen Bewertung 1-3 Bewertungen abzugeben. Es spricht sicheh rum, woher die kommen und es wird manchmal sogar intern gewettet, wie viele Bewertungen mit "tolle Firma", "super Arbeitgeber" kommen
Selten ein Lob, zu wenig Personal, hohe Fluktuation, teilweise Überwachung durch Vorgesetzte, Druck wird von oben nach unten weitergegeben
Wir von Jahr zu Jahr schlechter, Unzufriedenheit in den Abteilungen steigt immer mehr, häufig hört man von Kollegen, dass sie inzwischen aktiv auf der Suche nach neuen Jobs sind
Eigentlich gut durch variable Homeoffice-/Büro-Aufteilung außer in Teams mit angeordneter Anwesenheit und Kontrolle. Dadurch, dass Arbeitsplätze immer wieder nicht neu besetzt werden wird es immer schwieriger mit der Balance.
Kaum Karrieresprünge, Weiterbildungskatalog ist vorhanden, aber meist nur interne Schulungen und selten arbeitsspezifisch.
Anfragen für wichtige externe, arbeitsbezogene Schulungen werden häufig wegen zu hoher Kosten abgelehnt.
Sehr niedrige Gehälter im Vergleich zu anderen Firmen in der Branche, kein Weihnachts- oder Urlaubsgeld, 12 Gehälter, oftmals Nullrunden in den Gehaltsgesprächen. Ewiges Ärgernis und nicht wenige Kollegen hauen deswegen ab.
Wächst langsam, Solarzellen auf dem Dach, manchmal Postings vom Umweltteam, Mülltrennung fehlt aber z.B. komplett
Meistens sehr gut, wird aber langsam schlechter dadurch, dass immer wieder gute und langjährige Kollegen gehen und immer wieder neue hinzukommen, die zuerst natürlich niemand kennt. Manchmal gehen die dann wieder nach kurzer Zeit.
Diskriminierung ist nicht erkennbar, ältere Kollegen werden aber gerne als wenig flexibel und langsamer als jüngere belächelt
Es gibt gute Vorgesetze, aber auch viele, bei denen unklar ist, warum sie diese Stelle haben. Einige sind hilflos weil sie Stellen im Team nicht mehr besetzten dürfen oder können. Bei den schlechten keine Kommunikation über Gründe für Tätigkeiten und nur wenig Lob.
Arbeitsplatzausstattung ist ok und wird bei Bedarf ersetzt.
Büros sind einigermaßen ok, buchbare Arbeitsplätze mit 2-3 Monitoren, private Ausstattung (Deko etc.) muss in Spinde verschlossen werden.
Räume sind eher kahl, keine Ruheräume, keine Grünpflanzen, keine Rückzugsgebiete, keine Kantine o.ä.
Selten Infos von Vorgesetzten, warum bestimmte Dinge erledigt werden sollen, Kommunikation zwischen den Abteilungen oft schlecht. Immer wieder neue Zusammensetzung von Teams
Kein Problem erkennbar außer dem, dass ein großer Unterschied zwischen Männer- und Frauenanteil besteht. Sehr wenige weibliche Vorgesetzte.
Viele Aufgaben sind interessant. Oft können sie aber nicht umgesetzt werden weil Personal fehlt und man Brände an vielen Stellen löschen muss.
Ich kann die Atmosphäre in meinem Team bewerten und ich finde sie sehr angenehm.
Sehr gut und angenehm. Großes Verständnis aus der Sicht des Vorgesetzten.
Flache Hierarchie aber Weiterbildung wird angeboten.
Okay. Es gibt aber noch Luft nach oben.
Es wird viel für Klima und Nachhaltigkeit gemacht. Das merkt man auch in der Unternehmenskultur. Die Firma macht auch bei einigen Sozialaktionen mit.
Ich finde, wir halten in unserem Team sehr gut zusammen. Auch bei der Arbeit mit anderen Teams oder Bereichen merkt man den Zusammenhalt.
Aus meiner Sicht alles i.O.
Top! Immer ein offenes Ohr.
Homeoffice und/oder Büro. Büroräume sind vielfältig gestaltet. Man kann immer ein passendes Plätzchen finden.
Es gibt viele Kommunikationswege, die man nutzen kann. Auf einem oder anderem Weg erreicht die Information den Mitarbeiter.
Könnte nichts anderes behaupten.
Die Aufgabe passen zu meinem Interessengebiet.
Kollegialer Zusammenhalt, spannende Aufgaben und Option für Home-Office.
Vernachlässigen von Weiterbildungen. Blame-Kultur bei Vorgesetzten anstatt gemeinsamen Arbeiten an den Problemen. Intransparenz der Entscheidungen.
Transparenteres Treffen von Entscheidungen der Vorgesetzten. Mehr Wertschätzung für starken Einsatz bei anstrengenden Phasen im Projekt. Mehr Möglichkeiten zur Weiterbildung, auch bei stressigen Phasen.
Wertschätzung war leider komplett fehl am Platz nach meiner Erfahrung. Entscheidungsfehler in der Projekt Strategie wurden auf die unten liegende Hierarchie geschoben. Selbst in stressigen Phasen voll mit Überstunden gab es weder physische Kompensation, noch mündliche Wertschätzung für den Einsatz, obwohl beides zuvor in Meetings versprochen wurde.
Hybrid ist erlaubt unter Abstimmung mit Teamleitung
Für mich und meine Abteilung gab es eine sehr begrenzte Auswahl an verfügbaren Weiterbildungen. Stressige Phasen wurden genutzt, um Weiterbildungen zu unterbinden. Viele Versprechen wurden gemacht, dass es bald besser werden würde aber passiert ist am Ende nichts zur Veränderung der Situation.
Unterdurchschnittlich. Ich habe meiner Meinung nach schwammige Argumente bei Gehaltsverhandlungen erlebt um sich aus Erhöhungen rauszuwinden.
Habe ich nicht erlebt bei dem Unternehmen.
Der stärkste Punkt bei dem Unternehmen sind meiner Erfahrung nach die direkten Kollegen - hilfsbereit und freundlich
Leider nur ein Stern. Nach meiner Erfahrung wurden eigene Fehler nicht eingesehen, stattdessen wurde eine schuldige Partei gesucht, die verantwortlich gemacht wurde für Misserfolge. Getroffene Entscheidungen waren häufig intransparent und selbst wenn begründet, waren diese häufig gefüllt mit Halbwahrheiten, was zu Verlust von meinem Vertrauen führte.
Weiterhin war zuvor das Erfassen von den expliziten Tätigkeitsstunden an bestimmten Aufgabenbereichen keine Pflicht, wurde aber in meinem Bereich durch Vorgesetzte immer mehr in den Bereich der Pflicht gerückt unter der Begründung von reinstem Interesse. Kurz darauf wurden zahlreiche Überstunden angeordnet, da durch die detaillierte Tätigkeitserfassung festgestellt wurde, dass bestimmte Meilensteine mit den zeitlichen Aufwänden von der Schätzung her nicht rechtzeitig erreicht werden können. Dies empfand ich als Ausnutzung des Vertrauens.
Habe ich folgendermaßen erlebt. Wer in den Büroräumen keinen Stammplatz hatte, brachte entweder sein eigenes komplettes Setup mit oder durfte den halben Arbeitstag mit einer Schnitzeljagd nach Utensilien verbringen, um arbeiten zu können. Selbst dann gab es häufige Internetengpässe
Über Misserfolge wurde meiner Meinung nach mehr berichtet als über Erfolge, was an meiner Arbeitsmoral nagte. Generell aber gab es schon ausreichend Kommunikation über die Ergebnisse und Meilensteine der Projekte.
die Menschen werden live zusammengebracht. Es gibt viel Interaktion und arbeiten an strategischen Zielen. Jeder kann sich beteiligen. Wertschätzendes Klima, sicheres wirtschaftliches Umfeld, viele sehr erfahrene Kollegen
lebendig, kooperativ, wertschätzend
manch Außenstehender wünscht es sich moderner
flexible Arbeitszeiten
wird nicht nur angeboten sondern eingefordert. sehr gut!
faire Bezahlung und zus.Leistungen für Gesundheit und Entwicklung
Unternehmen ist ambitioniert in Nachhaltigkeitsthemen
unterstützend, freundschaftlich, ehrlich
ich zähl mich mal dazu und kann nicht meckern :-)
fair, kooperativ, fördernd
alles was es braucht...
lebhafte Kommunikation, persönlich, positiv
wird hier gelebt
vielfältig, nützlich
- Arbeitsbedingungen sind phänomenal
- Kollegen sind hilfsbereit & kompetent
- Regelmäßige Teamevents
- "Kurze" Wege zu Führungskräfte
- Vorgesetzte fördern einen in allen Aspekten
Vorgesetzte loben stets für hervorragende Leistungen. Fairness wird groß geschrieben.
Arbeitszeiten sind angenehem & keinerlei Probleme jederzeit Urlaub zu nehmen bzw. den Freizeitausgleich zu nutzen.
Weiterbildung wird durch interne Programme gefördert. Ebenfalls sind Besuche zu Messen etc. möglich
Jährliche Mitarbeitergespräche wo das Gehalt ebenfalls ein Thema ist. Es wird einem sehr entgegen gekommen bzgl. Bahntickets & Gewinnbeteilung
Interne Programme bzgl. Nachhaltigkeit
Kollegen sind stets hilfsbereit und kompetent. Auf menschlicher Ebene waren alle Kollegen hervorragend in der Zusammenarbeit.
Führungskräfte sind verständnisvoll und "menschlich"
Sauberer Arbeitsplatz mit höhenverstellbaren Schreibtischen & ergonomischen Sitzen.
Die vielen Freiheiten, flexiblen Arbeitszeiten, großzügigen Homeoffice Regelungen und die Solidarität zwischen Kollegen und Führungspersonen.
Das Gehalt ist ausbaufähig.
Die Atmosphäre ist meist locker. Wenn große Projekte anstehen, kann es auch mal stressig werden. Allerdings wird dabei trotzdem immer auf die Möglichkeiten und Bedarfe der Mitarbeiter geachtet.
Alles in allem ist die Stimmung der Mitarbeiter doch recht gut. Natürlich gibt es auch einmal Kollegen die mit der einen oder anderen Sache unzufrieden sind, aber das liegt in der Natur der Sache.
Ist sehr gut. Man hat echte flexible Arbeitszeiten(nicht nur "du darfst gerne länger arbeiten"). Außerhalb des Schichtdienstes kann man sich seine Arbeit und Aufgaben frei einteilen und beispielsweise einmal 3h lang verschwinden oder eben auch gerne einmal erst 10 Uhr anfangen oder 14 Uhr gehen ohne dass man komisch angeschaut wird. Das wird hier offen gelebt und geschätzt. Arbeit am Wochenende ist zwar manchmal notwendig und erwünscht, aber nicht verpflichtend. Sollte man am Wochenende arbeiten, wird die Zeit, plus Aufschlag, auf ein separates Konto gebucht das als zweites Urlaubskonto verwendet werden kann. So kommt es gut und gerne einmal vor dass man, abhängig von der eigenen Bereitschaft an Wochenenden zu arbeiten, zusammen mit regulärem Urlaub bis zu 50 Tage im Jahr frei nehmen kann. Sehr faires System.
Dank viel Homeoffice(und einer Betriebsvereinbarung hierzu) kann man sehr viel Zeit die für den Arbeitsweg verschwendet wäre privat nutzen.
Es gibt viele interne Weiterbildungsangebote. Auch verfügen die Abteilungen über eigene Budgets die sie zur Schulung der Mitarbeiter, auch durch externe Dienstleister, verwenden können. Es wird viel Wert darauf gelegt, dass sich Mitarbeiter beruflich und fachlich weiterbilden können und alle Qualifikationen erwerben können die sie für ihre Arbeit benötigen.
Große Karrieresprünge sind zwar grundsätzlich möglich, da aufrückendes Führungspersonal oft aus den eigenen Reihen kommt, sind aber natürlich trotzdem recht selten, auch dank der flachen Hierarchien die nicht sehr viele Führungskräfte erfordern.
Das Gehalt kommt immer überpünktlich. Leider ist die Bezahlung "nur" durchschnittlich. Es gibt gelegentliche Bonuszahlungen. Diese sind aber weder regelmäßig, noch kann man sich darauf verlassen dass sie überhaupt gezahlt werden. Es können auch einmal Jahre vergehen in denen nichts gesondert ausgezahlt wird. Es gibt die Möglichkeit einer VWL. Betriebliche Altersvorsorge oder anderweitige Zuschüsse gibt es nicht.
Der obligatorische Obstkorb und kostenloser Kaffee aus modernen, angemieteten Maschinen eines marktführenden Unternehmens sind vorhanden. Um das Mittagessen müssen sich die Mitarbeiter selbst kümmern.
Das Unternehmen bietet die Möglichkeit ein Jobrad zu nutzen. Es gibt eine Arbeitsgruppe die sich aus Mitarbeitern verschiedenster Abteilungen zusammensetzt und sich mit dem Thema Nachhaltigkeit beschäftigt. Es wird auch oft an Aktionen wie den Bremer Aufräumtagen teilgenommen.
Der Zusammenhalt ist sehr gut. Bei Fragen findet man, auch außerhalb der eigenen Abteilung, immer schnell Gehör und kann sich Klarheit verschaffen. Sollte man einmal kurzfristig Urlaub benötigen, einen Arzttermin wahrnehmen müssen oder anderweitig verhindert sein, findet sich immer ein Kollege der kurzfristig einspringen kann. Hier wäscht eine Hand die Andere.
Ältere Kollegen werden für ihre Erfahrung geschätzt. Oft kann das aber auch dazu führen dass sie der erste Ansprechpartner für allerlei Probleme sind, was sicher auf Dauer anstrengend sein kann.
Vorgesetzte verhalten sich nett und fair gegenüber Mitarbeitern, sind immer offen für Feedback und Gespräche und definieren Aufgaben und Ziele realistisch, da sie selbst am Arbeitsgeschehen mitwirken. Quasi Kollegen mit Führungsverantwortung. So wird gewährleistet dass den einzelnen Mitarbeitern keine unrealistischen Aufgaben und Ziele auferlegt werden.
Arbeitsbedingungen sind sehr gut und werden ständig den Anforderungen angepasst. Es gibt viele Veränderungen wo notwendig und es wird auf dem aktuellen Stand der Technik gearbeitet.
Kommunikation ist sehr gut. In mehreren Meetings pro Woche werden aktuelle Themen, sowohl fachlicher Natur als auch das Unternehmen und beispielsweise neue Richtlinien betreffend besprochen. Es gibt immer die Möglichkeit Dinge offen anzusprechen und man erhält immer schnell und offen Informationen die angefragt wurden. Man muss Informationen auch nicht hinterher laufen, da sie proaktiv von der Abteilungsleitung und den Kollegen geteilt werden und unternehmenübergreifend ebenfalls auf der internen Seite zur Infoweitergabe zur Verfügung gestellt werden.
Alle Mitarbeiter werden gleich behandelt.
Aufgaben sind interessant und divers. Man findet viel Abwechslung. Natürlich gibt es auch Aufgaben die keiner so wirklich gerne macht, aber das gibt es überall. Grundsätzlich wird einem aber nie langweilig.
Technische Ausstattung, Arbeitsplatz direkt in der Innnenstadt, Dinge wie günstige Fitnesscentermitgliedschaft, Jobrad
Schlechte Bezahlung, kein Tarif, wenige und oft zu späte Infos von "oben" an die Belegschaft, kahle Arbeitsumgebung vor Ort, Hirachien nicht so flach wie immer angegeben, exreme Unterschiede bei den Vorgesetzten, Nasenfaktor
Fangt endlich mit der Wertschätzung der Mitarbeiter an. Einmal loben zur Weihnachtsfeier für einzelne Leute oder Abteilungen reicht nicht.
Anerkennung der Leistung auch ganzjährig und zwischendurch mal.
Achtet auf die Fluktuation, gute Mitarbeiter finden problemlos woanders gut bezahlte Jobs, neu eingestellte brauchen Monate, bis sie eine Hilfe sind. Kollegen sind mit der Einarbeitung zusätzlich gebunden und die Neuen sind dann oft wieder nach kurzer Zeit weg.
Übrigens ist auch eine angemessene Bezahlung eine Wertschätung !
Wird in letzter Zeit kontinuierlich schlechter. Gute Leute gehen, Chancen oft nach Nasenfaktor, unterbesetzte Abteilungen, schlechte Bezahlung
Intern nicht so gut, von Kundenseite hört man in letzter Zeit auch häufiger negative Kommentare.
Gut, nachdem die Kernzeit und der Verfall der Überstunden am Monatsende vor einiger Zeit aufgehoben und Homeoffice erlaubt wurden (vor Corona undenkbar).
Es gibt einen Weiterbildungskalender, aber der ist so lala.
Interne Kurse etc. Aber echte externe fachbezogen Kurse über mehrere Tage nur ganz selten, das ist zu teuer.
Gehalt im unteren Bereich im Branchenvergleich, Nullrunden im Jahresgespäch sind permanente Aufreger in der Belegschaft. Manchmal bekommen neue Leute mehr weil man sie dringend braucht. Das spricht sich aber schnell rum und steigert den Ärger.
Wird langsam besser, zumindest wird das immer wieder versprochen.
Trennung gelber Sack + Restmüll klappt aber z.B. immer noch nicht wirklich.
Kollegenzusammenhalt in einer Abteilung meistens sehr gut, aber abteilungsabhängig. Zusammenhalt zwischen den Abteilungen ausbaufähig.
Da habe ich keine Probleme erkannt, ausgenommen hin und wieder mal "Boomer"-Sprüche. Aber insgesamt ok.
Vollkommen abhängig von der Abteilung. In einigenAbteilungen sehr gut, in anderen unterirdisch. Manchmal kommt es auch auf den Nasenfaktor an.
Technische Ausstattung an den buchbaren Arbeitsplätzen dank Haus-IT sehr gut, 2-3 Bildschirme pro Platz, aktuelle Hard- und Software. Das gilt auch für das Homeoffice.
Schecht: Büros kahl, keinerlei Grünpflanzen (außer Kollegen haben sie selbst mitgebracht), nichts gemütliches, keine Sitzecken oder Ruhezonen außer 2 Sofas im Durchgangsbereich einer Etage. Dort wird man aber permanent vom "Durchgangsverkehr" der Mitarbeiter in der Etage auf dem Weg zur Küche oder Toilette gestört. Ansonsten nur in jeder Etagen-Kaffeeküche ein Stehtisch.
Positiv: Kostenlos Wasser + Kaffee, aber das ist eigentlich heutzutage selbstverständlich (genau wie der wöchentliche Obstkorb pro Etage)
Unter den Kollegen meistens gut, über Entscheidungen von der Führungsebene wird man oftmals kurzfristig informiert nach dem Motto "mach mal schnell". Abteilungen werden kaum in Entscheidungen im Vorfeld eingebunden.
Eigentlich ok, aber sehr niedriger Frauenanteil in der Firma.
Aufgaben sind vielfach interessant, aber die Menge ist oft durch Unterbesetzung viel zu hoch. Auch hier: Abteilungsabhängig.
So verdient kununu Geld.