14 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
gut
gut
gut
gut
gut
gut
ausbaufähig
gut
vorausschauend
gut
gut
gut
gut
Soziales Verhalten. Immer pünktliches Gehalt.
Unterschiedliches Führungsniveau. Ist aber deutlich besser geworden.
Prima. Manch Mitarbeiter bringt seine schlechte Laune auf Arbeit, aber das liegt weniger an dem Unternehmen. Leider schiebt es so mancher darauf.
Diverses Team. Forschen und Arbeiten für Zukunftsthemen, die Realität werden bzw. geworden sind.
Aufgrund der Flexibilität ist vieles machbar bzw. wird nach Lösungen gesucht
vom Student zum Mitarbeiter zur Führungskraft. Alles ist möglich, wenn frei Stelle verfügbar.
Haus-Tarifvertrag, Leistungsbonus, Urlaubsgeld, 32 Tage Urlaub, mobiles Arbeiten, Weiterbildungen, Betriebsrat, Kaffee for free, 2x Mitarbeiterveranstaltung u.v.m.
Vollkommen i.O. in fast allen Bereichen
TOP
TOP
Ich hatte selten Probleme und wenn konnte ich diese immer klären! Kommunikation ist der Schlüssel.
Was will man mehr. Technik, Büro i.O., In machen Bereichen könnte es ordentlicher sein, aber wo gearbeitet wird…
Da geht bei dem ein oder anderen noch mehr, aber eigentlich passt es. Man sollte eben Nach-/Fragen, wenn man es selbst nicht versteht oder Hintergründe wissen will…
TOP egal ob m/w/d oder ob Deutscher bzw. nicht Deutscher. Faires und soziales miteinander.
Immer, auch das Tagesgeschäft gehört nun mal dazu, wenn auch für so manchen unliebsam.
- innovative Aufgabenfelder
- Reichweite der Projekte auf nationaler und internationaler Ebene
- die Chance einen Beitrag für die Energiewende leisten zu können
- technische Ausstattung sollte besser vorbereitet werden
- sehr nettes und kollegiales Arbeitsumfeld
- regelmäßige Teamveranstaltungen mit viel Spaß
- Work-Life-Balance hat einen hohen Stellenwert
- flexible Arbeitszeiten
- Umwelt- und Klimaschutz sind fest im Leitbild verankert und bilden die Grundsäulen des Unternehmens
- Mitspracherecht bei Weiterbildungsbedarf (z.B. Englisch-Kurs)
- hilfsbereite und nette Kollegen
- Hilfsbereitschaft durch ältere Kollegen mit langjähriger Berufserfahrung
- sehr gutes und vertrauenswürdiges Verhältnis zu den Vorgesetzten
- schnelle Lösung bei Konflikten
- die technische Ausstattung der Mitarbeiter könnte verbessert werden
- ehrliche und nette Kommunikation durch Vorgesetzte
- sehr innovative und abwechslungsreiche Arbeitsaufgaben
- Mitgestaltung von Forschungsanträgen und Projektvorhaben
Arbeitszeit! Seit Corona kann man kommen wann man will oder bleibt gleich im Homeoffice.
Es gibt welche die Alles für das Unternehmen geben. Leider ist es beim Großteil nicht so. Viele wissen um ihre gute Situation und nutzen diese auch. (Viel Zeit für Privates)
eigentlich immer das Gleiche
die richtigen Leute in der Führungsposition einsetzen und die jungen Mitarbeiter überwachen, sie können nur Schwierigkeiten für andere verursachen, wenn sie nicht kompetent sind
Fair und realistisch sein
Überraschenderweise war die Arbeitsatmosphäre für mich gut und die Kollegen waren meist sehr hilfsbereit.
es gibt kein Gleichgewicht aufgrund mangelnder Managementfähigkeiten und nicht angemessener Aufgabenbeschreibungen und -zuweisungen
keine
die Firma wird mit der Zeit immer mehr gute Mitarbeiter verlieren, wenn die Bezahlung so niedrig bleibt
Schrecklich. Ich denke, das Unternehmen muss überwachen, wer für die Mitarbeiter verantwortlich ist. Einige wenig erfahrene Mitarbeiter können andere nicht managen und bringen nur Probleme/ Konflikte mit sich.
nicht organisiert, kalt und manchmal nicht richtig
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War unter den Studenten recht gut. Alles andere hat sich weniger prickelnd angehört
Hört sich gut im Lebenslauf an
Zeitabsitzen, anstatt Arbeitsaufgaben gleichmäßig zu verteilen.
war kaum gegeben, da die Studenten sich einen Raum teilen
deutlichere Kommunikation sowie Arbeitsziele und eine Einbindung in das beteiligte Projekt sollten selbstverständlich sein
Da man ja fast die ganze Zeit vor dem Rechner sitzt wären ordentliche Bürostühle wünschenswert. Auch die Rechner haben einem um äußerst viel Lebenszeit beraubt
Man verdient äußerst wenig. Mindestlohn scheint ein Fremdwort zu sein
Arbeitszeit
Neue und leistungsstarke Rechner für Studenten
Der Computer an meinem Arbeitsplatz war alt und die Rechenzeit war manchmal lang. Es wurde jedoch für rechenintensive Aufgaben einen anderen Rechner angeboten.
Die zu vergebenen Themen für studentische Arbeiten sind, wenn das einen das Themenfeld zusagt sehr vielfältig und spannend.
Die Ausarbeitung der Arbeit (Projektarbeit) wurde durch die zum Teil mangelhafte technische Ausstattung (sehr häufige Internetausfälle, fehlende Softwarelösungen) sowie dem durchzuführenden Nebenaufgaben behindert (Briefe falten, Außenanlagen reinigen usw.). Zudem steigt der ohnehin sehr hohe zeitliche Aufwand studentischer Arbeiten im Verlauf der Arbeit an, da das Thema nur unzureichend definiert und abgegrenzt ist und es an z.T. grundlegender Kommunikationsregeln mangelt.
studentische Arbeiten klar definieren und abgrenzen; realistische Zeitplanungen erstellen und bei drohender Überschreitung des veranschlagten Zeitaufwandes, konstruktiv mit den beteiligten kommunizieren.
Nebentätigkeiten im Büro sind für Praktikant mit Sicherheit normal, allerdings sollten die sinnvoll durchdacht werden. Die Pflege von Grün- und Außenanlagen über mehrere Tage steht in keinem Verhältnis.
Es gibt zwar einen zur Verfügung gestellten Arbeitsplatz, allerdings ist die technische Ausstattung nicht mehr auf der Höhe der Zeit und intelligente Softwarelösungen fehlen.
- enge Zusammenarbeit zwischen dem Unternehmen und der TU Freiberg
- schlechte Büroausstattung
- Studenten bekommen Zusatzaufgaben, die mit dem eigentlichen Tätigkeitsgebiet nichts zu tun haben
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- Gehalt für Projektarbeiten
- neue Büroausstattung (insbesondere Stühle) für die Studenten
Den Studenten werden zusätzliche Aufgaben aufgetragen, die mit ihrer primären Aufgabenstellung nichts zu tun haben. So gibt es bspw. einen Putzplan für die Küche auf den lediglich Studenten eingetragen sind. Die Küche wird jedoch überwiegend von den Festangestellten Mitarbeitern benutzt.
Eine enge Zusammenarbeit zwischen Mitarbeitern und Studenten war möglich. Leider gab es für Studenten Zusatzaufgaben wie z.B. Briefe falten, Prospekte zusammenstellen oder Laub zusammenkehren und Pflastersteine vom Moss befreien. Diese Tätigkeiten hatten mit der eigentlichen Aufgabe (technische Projektarbeit) nichts zu tun.
Aufgrund der schlechten Büroausstattung war ein ergonomisches Arbeiten nur sehr eingeschränkt möglich. So war bei meinem Drehstuhl bspw. die Sitzfläche defekt, sodass die Neigung nicht mehr eingestellt werden konnte und ich daher beim Sitzen immer nach vorne gerutscht bin. Die Drehstühle der Festangestellten Mitarbeiter sind jedoch hochwertiger. Außerdem waren das Mausrad defekt, der Lüfter des PCs sehr laut und die Internetverbindung häufig unterbrochen.
Da ich keine eigene E-Mail Adresse hatte und auch nicht zu Gruppenmeetings o.ä. eingeladen wurde, habe ich nur wenig vom Unternehmen mitbekommen.
Studenten werden für Projektarbeiten nicht entlohnt. Auch Rabatte in der Kantine oder auf Getränke gibt es keine
In meiner Tätigkeit war viel Datenrecherche notwendig, die in der dafür vorgesehenen Zeit nicht zu bewältigen war, sodass der tatsächliche Zeitaufwand für die Projektarbeit ungefähr 2,5 Mal höher war als der ursprünglich kalkulierte Aufwand.
Für eine Abschlussarbeit ist der Betrieb zu empfehlen. Sowohl die Arbeitsbedingungen, das Arbeitsklima als auch die Betreuung von Seiten der Mitarbeiter und Vorgesetzten waren gut.
Die Arbeitsbedingungen in den Büros sind gut. Für Praktikanten wurde sogar ein eigener, großer Raum eingerichtet, sodass man mit anderen Studenten schnell in Kontakt kommt.
Negativ anzumerken ist, dass die Versuchslabore teilweise unbeheizt sind (trifft vor allem auf den Bereich Biogas zu).
So verdient kununu Geld.