5 von 13 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Loyalität innerhalb der Arbeitsgruppe, spannendes Arbeitsfeld und gute Benefits
Fehlender Pausenraum, teilweise Rivalität zwischen einzelnen Arbeitsgruppen.
Bürohund wird konsequent abgelehnt.
Es fehlt ein Pausenraum mit Sitzgelegenheiten. Aktuell gibt es ca. 10 Stehplätze auf zwei Miniküchen verteilt. Auch ein Essensanbieter wäre überlegenswert.
Abhängig von der jeweiligen Abteilung. In meiner Abteilung sehr gut.
Sehr gut
Hervorragend.
Weiterbildung wird aktiv unterstützt.
Der Größe der Firma angemessen.
In Ordnung
Wieder abhängig von der Abteilung. Ich kann mich nicht beklagen.
Sehr gut.
In Ordnung bis hervorragend. Die Führungskräfte werden regelmäßig geschult.
Was möglich ist, wird getan.
Von oben nach unten noch ausbaufähig. Aber der Wille scheint da zu sein.
In den oberen zwei Führungsetagen exakt eine Frau, in der Ebene danach wird es ausgeglichener.
Vielseitig, fordernd aber auch selbst gestaltbar.
Kollegen, Lage, ÖPNV-Anbindung
Je nach Abteilung sehr traditionell; Führungskräfte sollten - führen?
Kommunikation besteht mindestens aus zwei Parteien; gut wenn beide wollen würden
Moderne, klimatisierte, helle Räume, freundlich
Gutes Ansehen in der Branche
Abhängig von der realen Arbeitszeit
je nach Führungskraft: unerwünschte Kosten
stark von der Abteilung abhängig
teilweise irrsinnig
Auf die Kollegen ist immer verlass!
Nichts negatives aufgefallen
Je nach Abteilung; von schwer Konservativ bis modern/Aufgeschlossen
sehr stark von der Position abhängig
Leider Miserabel; wichtiges bleibt ungesagt, unwichtiges wird in Meetings kultiviert
Je nach Fable der Führungskraft
Ein Glücksspiel; von stumpfer Wiederholung bis sprunghaftem "abarbeiten"
meine kollegen, das arbeitsfeld, den kaffee
die konkurrenz zwischen den fachgebieten, die unklare eingruppierung in gehaltsgruppen; dass es keinen der mitarbeiterzahl angemessenen pausenraum gibt
nachvollziehbare aufgabenbeschreibungen und entsprechende eingruppierungen würden die gleichberechtigung deutlich erhöhen; der ausbildungsstand darf nicht entwicklungsmöglichkeiten behindern; die möglichkeit, (nachweislich gut verträgliche) hunde mit auf arbeit zu bringen
an den meisten Tagen sehr gut
flexible arbeitszeiten außerhalb der regelarbeitszeit (9-15 Uhr); mobiles arbeiten für alle, deren arbeit dies zulässt
die gemeinsamen weiterbildungsangebote (z.b. englisch-kurse, projekt-management,...) variieren von jahr zu jahr. selbst gewählte sinnvolle weiterbildungen werden jedoch fast immer genehmigt.
die bezahlung ist der firmengrösse angemessen. jedoch: ein fachlicher aufstieg geht oft nicht mit einem finanziellen aufstieg einher - man soll sich erst beweisen...; neu eingestellte kollegen erhalten im vergleich zu den langjährigen erfahrungsträgern ein ziemlich hohes gehalt. die angleichung erfolgt schleppend.
es wird regelmäßig daran gearbeitet, noch umweltbewusster zu agieren
top im team und im fachgebiet; zwischen den fachgebieten herrscht leider konkurrenz
erfahrungsträger werden fachgebietsintern geschätzt, gefordert und gefördert
im fachgebiet hervorragend
büroarbeitsplätze sind modern ausgestattet; es gibt einen fahrradkeller, kostenlosen kaffee, zwei Mitarbeiterveranstaltungen im Jahr, unterstützung für kita-kosten, uvm; gespart wird an den kleineren Dingen. vor allem die headsets sind völlig nutzlos, wenn mehrere kollegen in einem raum gleichzeitig telefonieren; es fehlt ein pausenraum - die wenigen stehplätze an den küchenzeilen sind zur mittagzeit maßlos überbevölkert und in allen räumen haben fachliche meetings vorrang vor der mittagspause
top im team und im fachgebiet; von ganz oben nach unten noch ausbaufähig; aber: regelmäßige frage-antwort-stunden mit der geschäftsführung
zwischen den geschlechtern herrscht gleichberechtigung
spannend und sehr abwechslungsreich
Kein Wissensmanagement.
Kein bzw. kaum Abteilungs- und Standortübergreifender fachlicher austausch.
Struktur und Organisation muss verbessert werden. Zuständigkeiten und Prozesse müssen klar definiert und auch eingehalten werden. Aber sehr Abteilungsspezifisch.
Sehr umsatzorientiert.
Kein Lob von Vorgesetzten.
Keinerlei Weiterbildungen erhalten und keine Karriereperspektiven. Keine Anerkennung von Expertenwissen. Kein gutes Onboarding.
Kollegen sind sehr freundlich und hilfsbereit.
Teilweise sehr unstrukturiert und schlecht organisiert. Man muss oft mehrmals nachhaken und qualitativ gute Arbeit wird nicht geschätzt bzw. gesehen. Sehr Abteilungsspezifisch.
Höhenverstellbare Tische. Desksharing. Möglichkeit zum mobilen Arbeiten.
Keine ergonomischen Tastaturen. Keine guten Headsets.
Abteilungsspezifisch und abhängig von Hierarchieebene.
Tarifvertrag.
Sehr spannende Aufgaben im Bereich der erneuerbaren Energien.
Gleichberechtigung, nette Kollegen, gute Anbindung an die Öffentlichen
Wissensmangement, sehr unterschiedliche Arbeitsweisen in den Teams, wenig zielgerichtete Weiterbildung
Weiterbildung in agiler Projektplanung, Wissensmanagement verbessern, Teamarbeit fördern, mehr Standards entwickeln
Nette Kollegen, kostenfreier Kaffee, schönes Büro. Die Arbeitsplanung ist wenig standardisiert und in den Teams sehr unterschiedlich. (Teamspezifische Angabe:) Leider werden die Projekte so geplant, dass man wenig zusammen arbeiten kann. Einige Mitarbeiter sind hoch ausgelastet. Eine hohe Qualität der Leistung wird leider nicht immer geschätzt, der Fokus ist auf Abarbeiten. Oft ist die Bewertung stark auf den Umsatz fokussiert. Es gibt keine agile Projektplanung oder Scrum.
Es gibt immer mehr kritische Stimmen.
Die Arbeitszeiten werden eingehalten. Es ist möglich in Teilzeit zu arbeiten. Ein Stern Abzug für die Kollegen, die aufgrund ihrer Arbeitslast häufig Überstunden machen oder deren Antrag auf Teilzeit nicht gestattet wurde.
Es wird wenig auf Vorschläge für Weiterbildungen eingegangen. Die wenigen Weiterbildungen sind nicht auf die Arbeitsrealität der Mitarbeiter angepasst. Es gibt keinen Karriereplan und es teilweise schwierig das Team zu wechseln.
Nach Tarif. Die Eingliederung ist etwas schwer zu durchblicken.
Das Umweltbewusstsein verbessert sich langsam, z.B. Kaffee ist fairtrade, Milch ist immer noch die Günstigste. Es gibt eine Beauftragte für Energieeinsparmaßnahmen.
Die Kollegen sind sehr offen und freundlich. Leider ist die Arbeit so geplant, dass man wenig Teamarbeit hat und die Kollegen wenig Zeit finden bei Projekten außerhalb des eigenen Teams zu helfen.
Gut ist, dass manche Vorgesetzten auch bei Mitarbeiteraktvitäten teilnehmen oder mit Mittagessen gehen/ Kaffee trinken, wenn dafür Zeit bleibt. Außerdem gibt es Verständnis für schwierige Lebenssituationen. Kritisch ist es, dass manche Team-Leiter den Überblick über die Situation in ihrem Team verlieren. Es werden Projekte ohne die Einbeziehung der Bearbeiter angenommen. Die Projektplanung wird aber den Bearbeitern überlassen. Die Qualität der Arbeit wird wenig geschätzt, sondern das Abarbeiten vieler Projekte. Es gibt wenige Standards.
Das LCA Team in Leipzig ist z.B. sehr zufrieden, in anderen Teams muss noch viel getan werden.
Die Büros sind gut ausgestattet, Desksharing und hybrides Arbeiten sind möglich. Viele höhenverstellbare Tische. Schwieriger ist es bei den Softwarelizensen. Außerdem wird bei den Peripherie-Geräten (Maus, Head-Set) unnötig gespart.
Es gibt kein standardisiertes Onboarding, sondern man wird von Teammitgliedern eingearbeitet. Dadurch ist die Qualität sehr unterschiedlich. In der Regel gibt es ein wöchentliches Jour-Fix mit dem Team-Leiter. Es wird kein Retrospekt gemacht.
Frauen werden respektiert und haben gleiche Aufstiegschancen wie Männer.
Auch hier ist alles sehr ungleich auf die Teams verteilt. Es gibt Kollegen, die den ganzen Tag Literaturrecherche machen und Excel-Tabellen ausfüllen, andere haben spannende Aufgaben bei der Planung eines Wasserstoffnetzes oder Elektrolyseuren.