24 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Eine flache Hierarchie, sehr kurze Entscheidungswege, der Mensch steht im Vordergrund, gelebte Gleichberechtigung, Familien-, und Kinderfreundliche Atmosphäre, es wird zuerst gefördert und dann gefordert, eine ausgeprägte Sozialkompetenz in der Geschäftsführung.
Positiv, kollegial, teamorientiert.
Das Image des Unternemhens ist aus meiner Sicht sehr postiv. Hassbeiträge und negative Schilderungen von Ex-MitarbeiterInnen oder gescheiterten Bewerbern kann ich als langjähriger Mitarbeiter nicht bestätigen.
Hat einen großen Stellenwert.
Karriere und Weiterbildung werden unternehmensseitig gefödert.
Ist sehr ausgeprägt.
Respektvoll und mit Wertschätzung.
Vorgesetzte lassen kreative Freiräume zu, man kann auch private Probleme ansprechen.
Die Arbeitsbedingungen sind optimal. An heißen Tagen werden Lüfter und kostenlose Getränke zur Verfügung gestellt. Absolut genderneutraler Umgang mit Mitarbeitern.
...ist Lösungs-, und nicht Problemorientiert.
...wird groß geschrieben.
Der Verlag ist innovativ und stellt sich neuen Herausforderungen. Der Job ist abwechslungsreich und spannend.
offener, respektvoller Umgang mit den Mitarbeitern, Zuverlässigkeit
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Zusammengehörigkeit aller Kollegen/Abteilungen stärken
respektvoll, wertschätzend und harmonisch,
es gibt aber auch kritische Stimmen, die nachvollziehbar sind
von Kollegen überwiegend positiv beurteilt
Job und Privates kann man gut regeln, flexible Arbeitszeit durch Gleitzeit
Workshops im Haus, Ausbau digitaler Medien geht voran, flache Hierarchien
pünktliche Zahlungen, reguläre Arbeitszeit im Branchenvergleich ist hoch, Sozialleistungen ausbaufähig (betriebliche Alters- und Gesundheitsvorsorge, Altersteilzeit, Pausenangebot)
Umweltkriterien werden soweit umsetzbar berücksichtigt, soziale Kompetenz
viele nette Kollegen, guter Umgangston
respektvoller Umgang, Lösungen bei außergewöhnlichen Lebensumständen älterer Kollegen werden gefunden, auch nach Ausscheiden aus dem Arbeitsleben wird Kontakt gehalten
kompetent, vertrauensvoll, offen
gut bis sehr gut, je nach Arbeitsplatz
regelmäßige Meetings, gute Zusammenarbeit, man findes immer ein offenes Ohr
auch Frauen sind in Führungspositionen
selbständiges Arbeiten, Einbringen eigener Ideen möglich
Die Kernbelegschaft steht kurz vor der Rente. Dadurch ist es sehr schwierig die Menschen für Erneuerungen zu motivieren. Die Vorgesetzten wollen auch nicht wirklich was ändern und haben eine völlig falsche Wahrnehmung von sich und ihrer Umwelt. Da ist in so vielen Bereichen so viel Luft nach oben. Aber neue Ideen werden falsch überall gestoppt.
Die Vorgesetzten sollten weniger Angst um ihre Position haben und mehr die neuen Ideen zulassen.
Die Arbeitsatmosphäre war sehr trübselig. Die meisten Kollegen sehr demotiviert. Gefühlt haben sie nur ihre Zeit bis zur Rente totgeschlagen.
Keine Überstunden. Dienst nach Vorschrift halt.
Mach deine Arbeit und warte auf die Rente. Das ist die Devise.
Mir ist zu dem Punkt nichts aufgefallen.
Der Zusammenhalt der Kerngruppe war ok. Jeder hat jeden in Ruhe gelassen und zum Mittag ist man gemeinsam zum Essen gegangen. Mehr war da nicht.
Ein Großteil der gesamten Belegschaft steht kurz vor der Rente.
Miserabel. Unternehmensweit waren die Vorgesetzten überheblich und hatten eine falsche Wahrnehmung von sich selbst und ihrer Abteilung. Einige fielen sogar hin und wieder sexistisch auf und andere waren Beratungsresistent.
Im Sommer ist es sehr heiß in den Räumen und es gibt nur in bestimmten Räumen Klimaanlagen. Die technische Ausstattung ist leicht veraltet und die Monitore sind ein Angriff auf die Augen.
Informationen werden nicht sauber durchgereicht. Aus diesem Grund kommt es oft vor, dass die gleichen Tätigkeiten doppelt gemacht werden, oder gar nicht gemacht werden.
In manchen Abteilungen arbeiten größtenteils Familienmitglieder und Freunde. Somit ist es zwecklos als Neuer und „Außenstehender“ gleich behandelt zu werden. Und am Besten keine Diskussionen anfangen.
Monoton. Alt eingesessene Arbeitsabläufe, die keineswegs verändert werden dürfen.
Sehr nette Kollegen
Keine Einarbeitung, extrem schlechte Mitarbeiterführung, Unterdrückung, beleidigende Kommunikation, freie (ausgelernte) Mitarbeiter werden mit 10 Euro/h auf Honorarbasis abgespeist und ausgelaugt, aufgrund dessen sehr hohe Mitarbeiterfluktuation
Hire and Fire Mentalität beenden, Hinweise und Beschwerden von Mitarbeitern über sexistisches und demütigendes Verhalten ernst nehmen und die entsprechende Person zur Verantwortung ziehen, Ausbeutung von freien Mitarbeitern beenden, Ausbeutung von Probearbeitern beenden
grotesk
Alt eingesessene Strukturen erschweren Erneuerungen.
Eine reine Ellenbogengesellschaft. SEHR viel stille Post.
2/3 der Mitarbeiter sind über 50 Jahre.
Geschäftsführung war kaum anwesend und nicht ansprechbar für Personalentwicklungsfragen.
Flache Hierarchien, vielfältige Aufgaben, tolle Kolleginnen und Kollegen
Antiquierter Führungsstil, Bloßstellen von Mitarbeiter/innen
Bossing und frauenfeindliche Sprüche sollten Konsequenzen haben
Klima der Angst von oben, unten versucht man das Beste draus zu machen
Hohe Fluktuation aus den oben genannten Gründen
Systematischer Personalmangel führt zu Überstunden
Kaum Aufstiegsmöglichkeiten
Gehalt ist unterdurchschnittlich
Schwerpunkt liegt auf der konventionellen Landwirtschaft.
Zusammenhalt unter den Mitarbeiter/innen ist super
Ältere MA werden als Kostenfaktoren gesehen
Frauenfeindliche Sprüche sind Usus und werden nicht geahndet.
Es wird viel erwartet (Reisen, Überstunden), aber wenig kompensiert
Man erfährt morgens, dass man mittags nicht mehr zur Arbeit erscheinen muss
Frauen werden subtil ausgebremst
Vielfältige Aufgaben und es gibt immer viel zu tun
So verdient kununu Geld.