8 von 24 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehalt kommt immer pünktlich
Gefühlt keine Anerkennung oder Wertschätzung
Man wird als Mensch leider nicht wertgeschätzt.
In der Abteilung gut, auf das Unternehmen gesehen eher mittelmäßig
Keine Aufstiegschancen
Ist in Ordnung, aber unter Durchschnitt, keine zusätzlichen Sozialleistungen
Großteil der Kolleginnen und Kollegen ist "älter"
Kommt immer auf die Abteilung an
Kein eigener Arbeitsplatz mehr. Keine Möglichkeit Individualität auszuleben. Mehr Nummer als Mensch
Zwischen den Abteilungen teils mangelhaft
Im Bereich Kundenservice sehr eintönig
- Flexibilität bei den Arbeitszeiten
- Home-Office
- Hunde sind kein Problem im Verlag
- Familie wird berücksichtigt
- wenig positive Botschaften aus der Führungsebene
- passive Haltung der Führung führt zu Unsicherheiten der Arbeitnehmer
Der Weg in die Zukunft sollte bald geebnet werden. Aktuell hängen Mitarbeiter eher etwas in der Luft, wo es hingehen soll. Die Räumlichkeiten sollte dringendst saniert werden, so ist keine gute Arbeitsatmosphäre möglich.
Home-Office ist gelebte Praxis, jedoch sollen Kollegen wieder vermehrt ins Haus kommen. Dadurch sind die Räumlichkeiten an manchen Tagen sehr verlassen. Eine Vernetzung zwischen den einzelnen Abteilungen findet meist nur zu Events statt.
Durch Home-Office und flexible Arbeitszeiten eher weniger ein Problem.
Weiterbildungen wurden gefördert und anerkannt.
Branchenüblich, Bezahlung erfolgte stets pünktlich
Innerhalb der Abteilung gab es weitestgehend einen guten Zusammenhalt. Ausnahmen bestätigen die Regel.
Immer fair und pro Mitarbeiter
Veraltetes Gebäude, sollte saniert werden, jedoch aus Kostengründen verschoben. Im Sommer viel zu warm, im Winter zu kalt. Die neuste Innovation war ein Wasserhahn, aus dem Trinkwasser entnommen werden kann. Sonst hat das Gebäude wenig zu bieten. Die technische Ausstattung war okay.
Alle wichtigen Infos werden meist per Mail verteilt. Große neue Infos werden meist auf ziemlich deprimierenden Betriebsversammlungen mitgeteilt, inkl. wer auch seinen Job verliert. Ein No-Go meiner Meinung nach. Die Kommunikation in meiner Abteilung funktionierte gut, auch im Home-Office.
Abteilungsabhängig. Meist jedoch eher veraltet.
Die Lage: Die Anbindung an den öffentlichen Personennahverkehr ist gut, spart viel Fahrzeit. Außerdem darf man seinen Hund mit ins Büro nehmen.
Die fehlende Bereitschaft oder Fähigkeit, auf Kritik zu hören und die fehlende Wertschätzung für gute, engagierte und erfahrene Mitarbeiter.
Wertschätzung, Wertschätzung, Wertschätzung - gute, erfahrene und motivierte Mitarbeiter sind das Wertvollste, was ein Unternehmen haben kann. Das scheint manchen in dem Unternehmen nicht bewusst zu sein. Dass man so viel Frustration spürt, kann dem Unternehmen nicht gut tun.
Mehr Interesse an den Mitarbeitern und Respekt für ihre Fähigkeiten, ihr Engagement und ihre berufliche Erfahrung, auch den freien oder nur befristet eingestellten, wäre ein weiterer Schritt. Es wäre auch wichtig, um den Mitbewerbern gegenüber nicht schwächer zu werden.
Statt dessen scheint man auf jüngere und damit weniger erfahrene Mitarbeiter zu setzen, was man auch manchen Internetseiten anmerkt. Es ist schwer, die Printmedien an den Mann zu bringen, wenn Webseiten nicht die Kompetenz, die Vielfalt, die Erfahrung, die Glaubwürdigkeit und den Bezug zu den Zielgruppen wiederspiegeln.
Einige Kollegen sind sehr nett und die Zusammenarbeit war großartig und funktionierte gut. Doch andere verteidigen ihre Position in einer Weise, die für die Firma und Kollegen nicht gut sein kann. Die Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen ist zum Teil schlecht, was ebenfalls sowohl für's Unternehmen als auch für die Mitarbeiter ungut ist. Sehr viel Frustration ist spürbar, wohl auch aufgrund fehlender Wertschätzung. Selbst motivierte und sehr erfahrene Mitarbeiter wurden mit großer Selbstverständlichkeit vor den Kopf gestoßen.
Das Unternehmen hat seinen Namen von Deutscher Bauernverlag zu dbv network geändert. Demnach war man nicht mit dem Image zufrieden und will moderner erscheinen. Doch bisher klingt zwar der Name modern und online-affin, doch die Wirkung z B von der Firmenwebsite ist nicht modern. Allerdings haben die Zeitschriften des Verlags ein sehr gutes Image und gelten als fachlich sehr kompetent, sicher aufgrund der langen Verlagstradition und wegen der vielen guten und erfahrenen Mitarbeiter in den Redaktionen.
Im allgemeinen geregelte Arbeitszeiten und sehr gute Verkehrsanbindung tragen dazu bei, dass die Work-Life-Balance im Normalfall gut ist. Man darf seinen Hund mit ins Büro bringen, was sehr hilfreich ist, wenn abzusehen ist, dass es ein längerer Arbeitstag werden kann.
Weiterbildungsmöglichkeiten wurden angeboten. Aber statt dass man guten, langjährigen Mitarbeitern interessante Perspektiven bietet, wurde mancher ausgebremst. Man konnte den Eindruck haben, dass jüngere Mitarbeiter ein besseres Standing haben.
Gehalt war akzeptabel und die Bereitschaft, Weiterbildung zu fördern, ist auch positiv zu werten.
Umweltbewusstsein ist sehr gut. Man ist z B auch sehr engagiert im Bienenschutz. Weniger gut ist das Sozialbewusstsein, wenn man es auf interne Bedingungen bezieht.
In dem Unternehmen gibt es sehr viele nette und hilfsbereite Kollegen und da ist auch ein guter Austausch und Zusammenhalt gegeben. Man hilft sich gegenseitig gut und schnell. Leider wird diese Situation durch einige getrübt, die ihre Position auf Kosten anderer verteidigen und damit auch durchkommen.
Obwohl sich das Unternehmen manchmal als Fachverlag bezeichnet, war es erschreckend, wie wenig Wertschätzung für sehr erfahrene Kollegen es gab. Es wirkte manchmal wie Jugendwahn, statt dass Erfahrung, Wissen und gute Kenntnis der Zielgruppen als Trumpf im Wettbewerb mit ähnlichen Unternehmen gesehen wurde.
Das kommt sehr auf die Abteilung an. Einige sind sehr unterstützend und fair, andere scheinen Angst vor engagierten oder sehr erfahrenen Untergebenen zu haben. Ganz weit oben scheint man sich gar nicht für die Mitarbeiter zu interessieren, besonders nicht für freie Mitarbeiter.
Alles da, was man braucht, wie Computer, Informationen, usw. Die Temperaturregelung in manchen Räumen wäre aber verbesserungswürdig.
Da gäbe es viel zu verbessern, speziell was die Kommunikation zwischen den Abteilungen und zwischen den unterschiedlichen Hierarchieebenen - von oben nach unten - betrifft. Die Kommunikation zwischen Mitarbeitern war meistens gut bis sehr gut, sofern dem nicht das Bestreben entgegenstand, die eigene Position auf Kosten anderer zu verbessern.
Gleichberechtigung zwischen fest angestellten Kollegen und Kolleginnen sah ok aus. Anders dagegen der Umgang mit Freien, der zum Teil für negative Überraschungen sorgte.
Die Produkte des Verlags sind interessant und wer sich für diese Themen interessiert, kann den verschiedenen Aufgaben viel Interessantes abgewinnen. Die manchmal fehlende Wertschätzung oder das fehlende Fachwissen von Vorgesetzten nimmt jedoch die Freude an der Arbeit.
Ein erzkonservatives Unternehmen mit einer streng hierarchischen Führungskultur aus dem letzten Jahrhundert, bei der allein die Unternehmensrendite zählt und MitarbeiterInnen nicht als wertvoll betrachtet werden. Der Umgang mit MitarbeiterInnen ist weder integrierend noch wertschätzend.
MitarbeiterInnen sind kein Mittel zum Zweck.
Das Betriebklima ist geprägt durch allgegenwärtige Unzufriedenheit und Frust, ergänzt durch einen Mangel an Anerkennung und Wertschätzung.
Karrieremöglichkeiten bietet das Unternehmen nicht.
Diese Themen spielen keine Rolle.
Abteilungsübergreifend existiert kein Miteinander. Ein krasser "Flurfunk" führt zu viel Abgrenzung, Misstrauen und Ärger.
Eine flache Hierarchie, sehr kurze Entscheidungswege, der Mensch steht im Vordergrund, gelebte Gleichberechtigung, Familien-, und Kinderfreundliche Atmosphäre, es wird zuerst gefördert und dann gefordert, eine ausgeprägte Sozialkompetenz in der Geschäftsführung.
Positiv, kollegial, teamorientiert.
Das Image des Unternemhens ist aus meiner Sicht sehr postiv. Hassbeiträge und negative Schilderungen von Ex-MitarbeiterInnen oder gescheiterten Bewerbern kann ich als langjähriger Mitarbeiter nicht bestätigen.
Hat einen großen Stellenwert.
Karriere und Weiterbildung werden unternehmensseitig gefödert.
Ist sehr ausgeprägt.
Respektvoll und mit Wertschätzung.
Vorgesetzte lassen kreative Freiräume zu, man kann auch private Probleme ansprechen.
Die Arbeitsbedingungen sind optimal. An heißen Tagen werden Lüfter und kostenlose Getränke zur Verfügung gestellt. Absolut genderneutraler Umgang mit Mitarbeitern.
...ist Lösungs-, und nicht Problemorientiert.
...wird groß geschrieben.
Der Verlag ist innovativ und stellt sich neuen Herausforderungen. Der Job ist abwechslungsreich und spannend.
offener, respektvoller Umgang mit den Mitarbeitern, Zuverlässigkeit
-
Zusammengehörigkeit aller Kollegen/Abteilungen stärken
respektvoll, wertschätzend und harmonisch,
es gibt aber auch kritische Stimmen, die nachvollziehbar sind
von Kollegen überwiegend positiv beurteilt
Job und Privates kann man gut regeln, flexible Arbeitszeit durch Gleitzeit
Workshops im Haus, Ausbau digitaler Medien geht voran, flache Hierarchien
pünktliche Zahlungen, reguläre Arbeitszeit im Branchenvergleich ist hoch, Sozialleistungen ausbaufähig (betriebliche Alters- und Gesundheitsvorsorge, Altersteilzeit, Pausenangebot)
Umweltkriterien werden soweit umsetzbar berücksichtigt, soziale Kompetenz
viele nette Kollegen, guter Umgangston
respektvoller Umgang, Lösungen bei außergewöhnlichen Lebensumständen älterer Kollegen werden gefunden, auch nach Ausscheiden aus dem Arbeitsleben wird Kontakt gehalten
kompetent, vertrauensvoll, offen
gut bis sehr gut, je nach Arbeitsplatz
regelmäßige Meetings, gute Zusammenarbeit, man findes immer ein offenes Ohr
auch Frauen sind in Führungspositionen
selbständiges Arbeiten, Einbringen eigener Ideen möglich
Die Kernbelegschaft steht kurz vor der Rente. Dadurch ist es sehr schwierig die Menschen für Erneuerungen zu motivieren. Die Vorgesetzten wollen auch nicht wirklich was ändern und haben eine völlig falsche Wahrnehmung von sich und ihrer Umwelt. Da ist in so vielen Bereichen so viel Luft nach oben. Aber neue Ideen werden falsch überall gestoppt.
Die Vorgesetzten sollten weniger Angst um ihre Position haben und mehr die neuen Ideen zulassen.
Die Arbeitsatmosphäre war sehr trübselig. Die meisten Kollegen sehr demotiviert. Gefühlt haben sie nur ihre Zeit bis zur Rente totgeschlagen.
Keine Überstunden. Dienst nach Vorschrift halt.
Mach deine Arbeit und warte auf die Rente. Das ist die Devise.
Mir ist zu dem Punkt nichts aufgefallen.
Der Zusammenhalt der Kerngruppe war ok. Jeder hat jeden in Ruhe gelassen und zum Mittag ist man gemeinsam zum Essen gegangen. Mehr war da nicht.
Ein Großteil der gesamten Belegschaft steht kurz vor der Rente.
Miserabel. Unternehmensweit waren die Vorgesetzten überheblich und hatten eine falsche Wahrnehmung von sich selbst und ihrer Abteilung. Einige fielen sogar hin und wieder sexistisch auf und andere waren Beratungsresistent.
Im Sommer ist es sehr heiß in den Räumen und es gibt nur in bestimmten Räumen Klimaanlagen. Die technische Ausstattung ist leicht veraltet und die Monitore sind ein Angriff auf die Augen.
Informationen werden nicht sauber durchgereicht. Aus diesem Grund kommt es oft vor, dass die gleichen Tätigkeiten doppelt gemacht werden, oder gar nicht gemacht werden.
In manchen Abteilungen arbeiten größtenteils Familienmitglieder und Freunde. Somit ist es zwecklos als Neuer und „Außenstehender“ gleich behandelt zu werden. Und am Besten keine Diskussionen anfangen.
Monoton. Alt eingesessene Arbeitsabläufe, die keineswegs verändert werden dürfen.
Flache Hierarchien, vielfältige Aufgaben, tolle Kolleginnen und Kollegen
Antiquierter Führungsstil, Bloßstellen von Mitarbeiter/innen
Bossing und frauenfeindliche Sprüche sollten Konsequenzen haben
Klima der Angst von oben, unten versucht man das Beste draus zu machen
Hohe Fluktuation aus den oben genannten Gründen
Systematischer Personalmangel führt zu Überstunden
Kaum Aufstiegsmöglichkeiten
Gehalt ist unterdurchschnittlich
Schwerpunkt liegt auf der konventionellen Landwirtschaft.
Zusammenhalt unter den Mitarbeiter/innen ist super
Ältere MA werden als Kostenfaktoren gesehen
Frauenfeindliche Sprüche sind Usus und werden nicht geahndet.
Es wird viel erwartet (Reisen, Überstunden), aber wenig kompensiert
Man erfährt morgens, dass man mittags nicht mehr zur Arbeit erscheinen muss
Frauen werden subtil ausgebremst
Vielfältige Aufgaben und es gibt immer viel zu tun