159 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
159 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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159 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Schlechte Kommunikation
Anbindung, gutes Miteinander auf Augenhöhe, Rücksicht auf private Termine, Mitarbeiterevents
Kommt immer aufs Team an.
Sehr gut für eine Agentur
Vergleichbar in der Agenturlandschaft.
Top Lage, Geräte oft etwas veraltet und langsam.
Hab nie etwas negatives miterlebt.
Super Atmosphäre. Alle sind wirklich wahnsinnig lieb und obwohl es viel HO gibt, versteht man sich trotzdem ab Tag 1 mega.
Überstunden? Kann schon mal vorkommen, aber dann nimmt man sich die einfach an einem anderen Tag und geht früher/kommt später. Solange man seine Arbeit macht (und das natürlich gut), wird einem viel Freiraum gelassen. Also wenn man im HO auch mal eine Midday Dusche nimmt, dann ist das kein Problem.
Es gibt manchmal wöchentliche Weiterbildungsangebote.
Viele der DDB München Kunden haben tatsächlich einen Fokus auf Nachhaltigkeit. Das spiegelt sich auch im Unternehmen wider.
Wahnsinnig tolle Kollegen. Ab Tag 1 fühlt man sich hier angekommen. Jeder achtet auf einen und behandelt einander respektvoll. Man muss nie Angst haben, etwas zu fragen.
Egal wie groß oder klein der Altersunterschied sein mag, man wird von allen gut behandelt.
Wenig Kontakt zu den Vorgesetzten, aber ein Erst-Gespräch bekommt man immer, in dem man willkommen geheißen wird.
Egal, um was es sich handelt, man kann jeden zu jeder Zeit anrufen. Es wird allgemein viel kommuniziert und man versucht jeden im Bilde zu halten.
Ich glaube, das kommt sehr auf die Position an. Es ist allerdings so, dass man immer nach neuen Aufgabenbereichen fragen kann, wenn einem etwas nicht passt/zu langweilig ist.
Immer ein offenes Ohr
Unklares Ziel
Schwächen schwächen, Stärken stärken.
Man kann unheimlich viel lernen, viel Spaß haben und ein tolles Netzwerk aufbauen.
Bezahlung, Überstunden, Umgang mit Eltern, Umgang mit Belästigungen und Bullying.
Lebt die Werte, mit denen ihr werbt, endlich auch selber. Stellt mehr POCs ein, werdet flexibler in euren Arbeitszeitmodellen und zieht klare Grenzen bezüglich akzeptablem Verhalten - auch auf Parties. Auch unangemessenes Verhalten im FAC Partyzug muss innerhalb der Agentur geahndet werden. Keine Ausnahme. Und bezahlt eure Leute so, dass sie in einer Stadt wie Düsseldorf vernünftig leben können.
Grundsätzlich ist die Atmosphäre nett und kollegial, man hilft sich wo möglich und es herrscht ein lockeres, freundliches Miteinander, in dem man sich menschlich nicht verbiegen muss, um akzeptiert zu werden. Nichtsdestotrotz gibt es durchaus eine Kultur, in der unangemessenes Verhalten (Belästigung, Beleidigungen oä) geduldet wird. Dahinter steckt, dass die Werbebranche allgemein ein Problem mit unangemessenem zwischenmenschlichen Verhalten hat und das „Aushalten“ solcher Zustände vielerorts erwartet wird, um sich als „stark genug für den Job“ zu beweisen. Beschwert man sich, fehlt oft das Verständnis.
Macht sich super auf dem Lebenslauf und hat zu Recht den Ruf als eine der kreativsten Agenturen überhaupt.
Überstunden, Überstunden, Überstunden. Kein Abfeiern, keine Auszahlung. Auch wenn eure Vorgesetzten euch erzählen, dass „in ihrem Team drauf geachtet wird, dass man nicht zu viel arbeitet“ - sind solche Versprechen nichts wert, solange es nicht klar im Vertrag geregelt ist. Solche Zustände sind übrigens längst nicht mehr zeitgemäß und tragen ganz erheblich dazu bei, dass die klassischen Agenturen im Vergleich zu den Media Häusern riesige Probleme haben, Nachwuchskräfte zu finden oder gute Leute zu halten.
Das miteinander unter den Angestellten ist weitestgehend sehr angenehm, man versteht sich als ein Team.
Werbung halt - es gibt quasi keine Kollegen ü50
Habe persönlich extrem schlechte Erfahrungen gemacht, kenne aber auch andere Beispiele. Wäre nicht fair, das hier auszupacken.
Agenturen brüsten sich gerne mit dem Versprechen, flache Hierarchien zu bieten. Das kann man von DDB nicht behaupten, auch wenn es oberflächlich erst mal so wirkt. Titel zählen hier sehr und es gibt eine sehr klare Kommunikationskette, die man bloß nicht außer acht lassen sollte. Hier gilt: top down.
Unterirdisch. Das ist natürlich der mit Abstand bedeutendste Grund dafür, dass den Agenturen die Nachwuchskräfte fehlen. Aber anstatt diesem Problem mal ehrlich in die Augen zu schauen, gibt es endlose Podiumsdiskussionen und W&V Kommentare darüber, wie man „Werbung wieder interessant machen kann“. Ganz einfach: indem ihr eure Leute vernünftig entlohnt und ihre Zeit respektiert. It’s not rocket science.
Die Belegschaft kommt weitestgehend aus dem weißem Mittelstand. Ich behaupte aber, das wird besser und dass da in den letzten Jahren bewusst dran gearbeitet wurde, auch wenn noch ein weiter weg bevorsteht.
Was allerdings noch nicht besser geworden ist, ist das Verhalten gegenüber Eltern (vor allem Frauen), die nach der Elternzeit in Teilzeit arbeiten möchten. Hier kenne ich einige Beispiele, die rausgeekelt wurden und denen sehr klar gesagt wurde, dass sie Teilzeit „einklagen“ müssen würden. Da hilft ein nahezu komplett weibliches Führungsteam, welches sich gut auf dem Titel der Horizont macht, auch nur bedingt.
Spannende Kunden, viel Potential auch an großen Projekten mit bemerkenswertem Budget mitzuwirken. Es wird eine steile Lernkurve geboten, wenn man denn möchte.
Der offene, kollegiale Umgang, auch zur Geschäftsführung. Die gemeinsamen Aktivitäten und die Räumlichkeiten
Eine noch stärkere Bindung zwischen Beratung und Kreation
Gutes kollegiales Miteinander, positive Stimmung in den Teams
Es gibt regelmäßige Arbeitszeiten, auf private Termine wird Rücksicht genommen
Der Aufstieg innerhalb der Agentur(-gruppe) wird unterstützt
Unterstützung findet bei den Projekten statt, gemeinsame Mittagessen oder ein Smalltalk an der Kaffeemaschine sind üblich
Es gibt einige Kolleg:innen, die mehrere Jahre bzw. Jahrzehnte schon im Team sind und nicht benachteiligt werden
Es gibt einen offenen Austausch, es wird Lob ausgesprochen, Tipps werden gegeben, wenn man sie einholen möchte
Geräte und Mobiliar sind aktuell, es gibt Ruhemöglichkeiten und Quiet-Zones für Calls
Kommunikation funktioniert top-down wie auch bottom-up sehr gut, Mitarbeiter:innen werden nach Meinung befragt, Themen werden rechtzeitig kommuniziert
Hierzu kann ich keine negative Aussage treffen, Wiedereinsteiger gibt es einige und diese sind nicht benachteiligt
Je nach Kunde gibt es andere Anforderungen
Leider nicht viel.
Alles zu politisch, zu langsam, zu unehrlich, zu intransparent. Insgesamte schlechte Führung.
Ehrlichere und transparentere Kommunikation.
Mehr Schein als Sein.
Kein System - Kein Plan - Kein Geld
Top-Down Hierarchie
Alles sehr politisch.
Nach zwei Jahren Corona, einem Zusammenschluss und zweier Agenturen und viel HomeOffice ist es schön nun viele Kollegen und Kolleginnen wieder "in echt" zu sehen und kennenzulernen. Es ist ein sehr kollegiales und freundliches Miteinander, kein Gezicke oder Konkurrenzdenken.
Seit dem Zusammschluss zweier Agenturen im letzten Jahr wird es gefühlt seit Beginn des Jahres von Monat zu Monat besser.
Klar ist viel zu tun (wie wohl in jeder Werbeagentur). Aber meistens kann pünktlich gegangen werden, Urlaubnehmen war noch nie ein Problem und als Vater/Mutter von Kindern schafft man aufgrund der HomeOffice-Möglichkeit auch gut den Spagat zwischen Familie und Arbeit. Flexible Arbeitszeiten lassen einen zudem ohne schlechtes Gewissen auch mal später beginnen oder früher aufhören.
Fortbildungen werden proaktiv angebotenn, aber man kann auch konkret danach fragen.
Mehr geht immer, aber es werden auch Dinge getan.
Super, man freut sich auf die Arbeit und die Kollegen.
Zumindest nicht bekannt.
Sehr gut. Viel Verständnis, Vertrauen, immer ein offenes Ohr und gemeinsam gesteckte Zielvereinbarungen.
Alles gut. Super Lage der Agentur, schöne Büros, super Ausstattung. Mir reicht es :)
Potential nach oben gibt es immer, aber es hat sich im letzten Jahr sehr verbessert. In regelmäßigen Meetings (auch für die gesamte Agentur) wird versucht die Mitarbeiter auf dem Laufenden zu halten und abteilungsübergreifend zu informieren.
Fühle mich nicht schlechter behandelt :)
Im Rahmen seiner Position/Abteilung gibt es viel Gestaltungsspielraum und keine festgefahrenen Strukturen. Viele eigene Verantwortlichkeiten und neue Ideen dürfen zudem jederzeit eingebracht werden
Tolle Kollegen & Kolleginnen, perfekte Lage im Herzen Münchens, Chance auf Fort - und Weiterbildung, Work-Life-Balance & flexibles Arbeiten 100% möglich, Zusammenhalt & Teamwork wird bei DDB München großgeschrieben! :)
Der zentrale Standort, interessante Projekte
Leider vieles ...
Die Kommunikation & evtl. Weiterbildungen für bestehende "Führungskräfte".
Sich vielleicht mal Gedanken machen, warum es so viel Arbeitnehmerwechsel gibt und sich eher bemühen diese zu halten. Wertschätzung wäre auch ein ausbaufähiges Thema.
Das Büro ist ok, allerdings etwas "kühl". Es kommen und gehen jede Woche so viele Arbeitnehmer, dass man keinen Überblick mehr hat. Dies trübt auch etwas die Laune.
Als Agentur haben sie einen großen Namen, natürlich weltweit. Leider auf den Kosten der Angestellten.
Flexibles Arbeiten ist nicht - Wie immer gibt es die 09:00-18:00 Regelung, wobei Überstunden auf dem Tagesprogramm stehen. Heißt, eher 09:00 bis open end. Urlaub wird unter Berücksichtigung des Teams genehmigt. Private Termine kann man zwar wahrnehmen (Arzt usw.), aber bei der Arbeitsmenge, sollte man sich das gut überlegen. Work-Life-Balance ist hier für mich nicht gegeben.
Innerhalb der Agentur ok, bei solchen Kunden fällt das allerdings grundsätzlich etwas schwer.
Mit engen Kollegen ist die Zusammenarbeit sehr schön. Mit Vorgesetzten ist das eine andere Geschichte.
Lässt etwas zu wünschen übrig. Es reicht heutzutage nicht mehr, gut im kreativen Beruf zu sein. Als Vorgesetzte r sollte man die Fähigkeit besitzen ein Team kompetent zu leiten und klar zu kommunizieren, dies gilt auch der Geschäftsleitung. Es ist außerdem wichtig das Team aktiv zu motivieren und nicht nur die "Verbesserungsvorschläge" zu kommunizieren. Positives Feedback gab es sehr selten, was einem die Arbeit nicht sonderlich schmackhaft macht und die Überstunden erst recht nicht. (Demotivation vorprogrammiert)
Alle bekommen einen kleinen 13 Zoll Macbook Air, was grundsätzlich gut ist. Vor Ort gibt es größere Bildschirme, Tastaturen und Mäuse die man damit verbinden kann.
Remote oder vor Ort - Beides möglich. Wobei viele eher im Homeoffice sind, was der Kommunikation im Team nicht sonderlich hilft. Es wird öfters in Meetings über Leute gelästert, wobei das im Nachhinein als "Scherz" deklariert wird. Es wird viel aneinander vorbeigeredet oder einfach nicht kommuniziert.
Für den Verantwortungsbereich und die Überstunden, ist das Gehalt nicht angemessen.
Viele unterschiedliche Kunden und die Möglichkeit auf offenen Projekten Ideen zu entwickeln.
So verdient kununu Geld.