61 von 159 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
61 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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61 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gar nichts!
Alles!
Menschlichkeit, Transparenz und Kommunikation.
Toxisch
Mehr Schein als Sein!
Ich möchte jedem potenziellen Bewerber ausdrücklich davor warnen, sich bei diesem Unternehmen zu bewerben. Es mangelt nicht nur an einem professionellen Onboarding oder strukturierter Einarbeitung – auch auf menschlicher Ebene war meine Erfahrung zutiefst enttäuschend.
In der letzten Woche meiner Probezeit verstarb mein Vater. Obwohl meine Vorgesetzten darüber informiert waren, erhielt ich wenige Tage später die Kündigung. Das geschah als ich auf dem Weg zur Beerdigung war. Die Nachricht kam per E-Mail, begleitet von dem Hinweis, dass ein Kurier das Schreiben zustellen würde, um sicherzustellen, dass es noch rechtzeitig – am letzten Tag der Probezeit – eingeht.
Diese Vorgehensweise war für mich ein absoluter Schock. In einer ohnehin schweren Trauersituation so behandelt zu werden, zeugt von einem eklatanten Mangel an Empathie und Menschlichkeit. Diese Erfahrung werde ich nicht vergessen.
Ein Unternehmen, das in einer solch sensiblen Situation keinerlei Rücksicht nimmt, zeigt deutlich, welche Werte dort gelebt werden.
Nur mit ärztlicher Bescheinigung, welches 40 Euro kostet, bekommt man einen höhenverstellbaren Tisch auf Anfrage.
Auch im Zusammenhang mit meiner Einarbeitung war die fehlende Kommunikation ein großes Problem. Die Kollegin, die mich einarbeiten sollte, teilte mir erst Wochen nach meinem Start mit, dass sie bereits vor meinem ersten Arbeitstag gekündigt hatte. Im Nachhinein erklärte das, warum sie keinerlei Motivation zeigte, mir Prozesse zu erklären oder mich aktiv einzuarbeiten. Kurz nachdem ich von ihrer Kündigung erfahren hatte, war sie auch schon nicht mehr da.
Generell herrschte eine hohe Fluktuation – neue Kollegen kamen, andere gingen, häufig ohne jegliche offizielle Information. Dieses Maß an Intransparenz hat nicht nur das Arbeitsklima belastet, sondern auch das Gefühl vermittelt, dass man als Mitarbeitender austauschbar ist.
Unterirdisch
Team und Teamleitung.
Führungskultur und Managementpersonal. Keine Vision. Keine Ideen.
Es sollten kompetente Standortleitungen eingesetzt werden, die ein kooperatives Miteinander fördern und nicht durch ihr Verhalten Abteilungen gegeneinander ausspielen. Führungskräfte sollten in der Lage sein, emotional kontrolliert und reflektiert zu agieren. Impulsives Verhalten oder emotionale Ausbrüche sind in leitenden Positionen fehl am Platz und dürfen keinesfalls zum persönlichen Markenzeichen werden.
Das Team war unglaublich. Hat sehr viel Spaß gemacht mit ihnen zusammenzuarbeiten und Projekte von Kunden zu realisieren. Man ist jeden Tag mit einem lächeln ins Gesicht zur Arbeit gekommen
Teamleiter war unglaublich gut. Man konnte viel von ihm lernen und hatte ein super Team aufgebaut. (Hier wird nicht die verlorene Standortleitung beurteilt)
Gut FAND ich mein Team und meine Kunden bis beides weg war.
Den Rest.
Am besten in den Führungsebenen komplett neu besetzten.
Als ich gestartet habe war es super.
Nachdem mein ganzes Team aus betrieblichen Gründen gekündigt wurde oder wegen der Umstände selbst gekündigt hat. Danach wurden die übrig gebliebenen einfach hängen gelassen.
Viele Vorwürfe was Copyright angeht in den letzten Jahren.
Home Office war oft möglich.
Man wird nicht gefördert außer der eigene Vorgesetzte setzt sich für einen ein, aber selbst das wird oft abgeblockt.
Für eine Agentur war das Gehalt in Ordnung, andere Benefits bis auf das Deutschland Ticket waren so naja.
Unter diesen Umständen muss man ja zusammenhalten.
Eine langjährige Mitarbeiterin wurde entlassen.
Der eigene Team lead war immer top, alles darüber (Standortleitung und C-
Level) war eine Katastrophe.
Es gibt eine barista Bar mit echt gutem Kaffee yay.
Man wurde nur vor vollendete Tatsachen gestellt, Kommunikation aus der Führungsebene war extrem demotivierend und negativ. Nach den monatlichen All Hands Meeting war
Niemand mehr motiviert.
Anfangs ja aber die haben immer mehr abgenommen.
Mein Team. Das jetzt weg ist.
Das meiste andere. Trust
Das Team war super. Das wars aber auch.
Wirklich unverschämt. Keine Wertschätzung.
Keine Kommunikation von oben. Nur Kommunikation, wenn es nicht mehr geheim gehalten werden konnte.
Es war mal schön. Gute Erinnerungen.
Leider alles. Bitte tut euch das nicht an!
Eventuell könnte man überlegen, Mitarbeitende zu fördern statt zu überwachen. Vielleicht mal ein bisschen Vertrauen wagen – oder ist das schon zu revolutionär?
Die Stimmung ist extrem schlecht. Niemand hat mehr Motivation, fast alle suchen nach etwas anderem. Es gibt keine Perspektive und keine Anerkennung.
Ja, nach aussen sind wir cool
Gibt es nicht, kein Geld - keine Entwicklung
Gibt es nicht
Müll wird getrennt, wenn es darum geht
Es gibt auch coole Kollegen, mit wem man Spaß hat zu arbeiten, gibt es auch aber paar, wo man jeder Woche bei Kapa Planung betet, dass man nicht zusammen arbeitet. Ist ok.
Respektlos, anstrengend, viel versprochen, wird nichts davon angehalten, wenn du für Beförderung oder Gehaltserhöhung kämpfst, musst du 3 Jahre hinterher rennen und dann bekommst du es mit Bestrafung, weil du als "nervige Person" abgestempelt wirst.
Das traurigste Büro, das ich jemals gesehen habe.
Mitarbeiter werden nicht gehört, neue strenge Regeln werden nicht kommuniziert und man erfährt sie im Nachhinein.
Nach dem Führungswechsel ging es hier steil bergab.
Toll, wenig Ellenbogenkultur. Führung auf Augenhöhe.
Eine unterschätzte Agentur im kleinen Düsseldorf.
Für eine Agentur mehr als in Ordnung
Kleines aber gemütliches Office
Die meisten Arbeitnehmer geben sich Mühe den Laden am Laufen zu halten. Bis auf ein paar Ausnahmen ist der Zusammenhalt im Bezug auf die Projekte recht gut. Von der menschlichen Seite her sind die meisten Menschen keine Vollkatastrophe.
- auf Arbeitsebene wirst du oft mit deinen Problemen allein gelassen
- Entwicklungsgespräche sind wenig nachvollziehbar und wirken austauschbar, Gehaltserhöhungen zuletzt nur wenn man aktiv droht zu kündigen, sonst wenig bis gar keine Investitionen in Mitarbeiter,
Benefits: Obstkorb
- Firmenkultur: nur von engagierten Mitarbeitern vorangetrieben, durch schlechtes Management sind diese aber schnell unmotiviert und entmutigt
- Teamleads und CDs zuletzt oft überfordert: wenig Zeit für Auswertungsgespräche, Urlaubs und Kappa-Management teils schlecht organisiert, Mitarbeiter werden mehr nach Sympathie als nach Können bewertet, teils Micromanagement und Empathielosigkeit
- Management: viel labern, wenig umsetzen, Scheinkultur, absolute Überforderung
- Etatgewinne: viel zu wenig für die Größe der Agentur
- Kunden: wenige und veraltete, für die möchte kein Kreativer gern (!) arbeiten
- HR: zumeist auf Seiten der Geschäftsführung, wenig aktive Einflussnahme
-Office: trauriger 80er Jahre Bau. Ein paar artsy Bilder von Ex-Kollegen heben die Stimmung leicht an, unbemannte Bar, im Sommer sehr warm, zu wenig Platz für alle Mitarbeiter
- Arbeitszeiten: durch die schlechte Arbeitsmoral gehen viele um 18:00, einige wenige schieben aus Einsamkeit oder Überforderung oder schlechtem Management Überstunden, 3-Tage Office-Pflicht, Home-Office akzeptiert aber nicht gern gesehen
sehr nette kollegen, guter teamzusammenhalt
Geld ist immer die 1. prio. und das zeichnet sich in jeder faser des unternehmens ab.
mehr echte/ehrliche benefits für mitarbeiter schaffen. in menschen investieren und eine nachhaltige kultur schaffen
Die Freundlichkeit, die Offenheit und Vorallem Verständnis
Keine Mängel bis jetzt
Bis jetzt noch keine
Einfach nur super
Sehr flexibel und machbar
Überdurchschnittlich
Sehr hilfsbereit und super unterstützend
Eine Mega Arbeitsatmosphäre
Auf einen angepasste Arbeit die man aufjeden Fall Händeln kann
Sehr abwechslungsreich
Jeder respektiert jeden
Ermöglicht Quereinsteigern gute Möglichkeiten im Arbeitsleben Fuß zu fassen.
Siehe Details in Unterkategorien.
Der Zeit angemessene Gehälter v.a. für Einsteiger.
Gehaltsverhandlungen auch als Verhandlungen und nicht als Einbahnstraße begreifen.
Überstundenregelung schaffen (keine "freiwillige Mehrarbeit" mehr).
Freiwillige Maßnahmen zu Gleichstellung etc. auch entgegen etwaiger Konsequenzen durchsetzen.
Die Arbeit mit den Kolleg*innen ist häufig sehr gut.
Teilweise gibt es jedoch negative Ausreißer, gegen die kaum Maßnahmen ergriffen wird seitens der Geschäftsführung. So werden regelmäßig die Angestellten in den unteren und mittleren Positionen verbraten - Weggang inklusive.
In der Branche ist das Image von DDB leider noch zu hoch. Maximal 3 Sterne im Durchschnitt wären angemessen.
"Überstunden sind mit dem Gehalt abgegolten."
Freiwillige Mehrarbeit ist normal und wird durch (in)direkten Druck der Vorgesetzten verlangt.
Viele interne Schulungen zu eigenen Programmen o.ä. , welche dem Mitarbeiter nach der Zeit bei DDB nicht (mehr) helfen.
Teilweise gute Vorträge von extern, die noch häufiger angeboten werden sollten.
Ein zugesichertes Schulungsbudget für Mitarbeiter*in sollte auch eingelöst werden können, v.a. auf mehrmalige Anfrage.
Viel zu niedrig für die geforderten Leistungen und das Umfeld (Großstadtmiete).
Gehaltserhöhung nur einmal jährlich möglich. Meist 9-13% (auch bei Beförderung), was bei einem niedrigem Einstiegsgehalt also kaum ins Gewicht fällt.
Gehaltsverhandlungen sind nur maximal bis zu +1% möglich. Es herrscht also eine "Nimm es oder lass es"-Mentalität.
Anderweitige Zusatzleistungen wie Bike-Leasing, Bierkühlschrank etc. sind in der Agenturszene in der Zz. die Normalität.
Innerhalb der Agentur durchaus vorhanden und wird gelebt (5 Sterne).
Ein gewichtiger Teil der Kunden ist leider das Gegenteil (2 Sterne).
Diese berufen sich gern auf Ihre Erfahrung - oft zurecht.
Jedoch sollten diese Erfahrungen nicht immer als einziger Weg angesehen werden. Ein etwas größerer Vertrauensvorschuss sollte v.a. den jüngeren Kolleg*innen gegeben werden, deren Ideen durchaus innovativer sein können und sich genau deshalb noch nicht am Markt beweisen konnten - eher Chancen nutzen als immer "das mit den Fähnchen" machen.
In Krankheitsfällen sehr Nachsichtig und wohlwollend.
Schlechte Kommunikation zu Unternehmensentwicklung bzw. allen Veränderungen, die für Angestellte wichtig sein könnten - Kicker-Anschaffung etc. werden natürlich schnell und überschwänglich mitgeteilt.
Die Geschäftsführung ergreift keine geeigneten Maßnahmen Angestellte in unteren und mittleren Positionen angemessen zu behandeln - monetär, menschlich oder mit Zeitausgleich.
(In)direkte Forderung nach Überstunden ohne Ausgleich meiner Meinung nach dreist.
Man wird für Projekte angestellt, die zu 105% auslasten.
Circa im Zweiwochen-Rythmus werden zusätzliche Projekte akquiriert bzw. wird man dazu angehalten diese zu akquirieren, welche den durchschnittlichen Workload auf 125% - 175% erhöhen.
Von Zeit zu Zeit wäre dies durchaus eine schöne Herausforderung. Leider ist dies der Standard-Anspruch und iVm. dem nicht vorhandenen Überstundenausgleich und Gehalt unverschämt.
Innerhalb der Teams herrscht idR. eine sehr gute und kollegiale beinahe freundschaftliche Kommunikation.
Seitens der Geschäftsführung und Vorgesetzten werden die Mitarbeitenden über Entscheidungen lange im Unklaren gelassen.
Schlechte Entscheidungen oder Outcomes werden immer positiv geframed.
Durchaus sehr vielfältig.
"Gleichberechtigungsbeauftragte" & "Frauenbeauftragte" uvm. sind eher Show. Sollte es zu einem Härtefall kommen, begeben sich die Verantwortlichen oder die Entscheidungsträger*innen in eine unzufriedenstellende Schockstarre. Geschädigten werden am Ende unzureichende oder gar anmaßende "Lösungen" vorgebracht.
viele unterschiedliche Kunden und es werden häufig interessante Zusatzaufgaben geschaffen. Letztere allerdings immer on top und faktisch zu Lasten der Freizeit.
So verdient kununu Geld.