29 von 159 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gar nichts!
Alles!
Menschlichkeit, Transparenz und Kommunikation.
Toxisch
Mehr Schein als Sein!
Ich möchte jedem potenziellen Bewerber ausdrücklich davor warnen, sich bei diesem Unternehmen zu bewerben. Es mangelt nicht nur an einem professionellen Onboarding oder strukturierter Einarbeitung – auch auf menschlicher Ebene war meine Erfahrung zutiefst enttäuschend.
In der letzten Woche meiner Probezeit verstarb mein Vater. Obwohl meine Vorgesetzten darüber informiert waren, erhielt ich wenige Tage später die Kündigung. Das geschah als ich auf dem Weg zur Beerdigung war. Die Nachricht kam per E-Mail, begleitet von dem Hinweis, dass ein Kurier das Schreiben zustellen würde, um sicherzustellen, dass es noch rechtzeitig – am letzten Tag der Probezeit – eingeht.
Diese Vorgehensweise war für mich ein absoluter Schock. In einer ohnehin schweren Trauersituation so behandelt zu werden, zeugt von einem eklatanten Mangel an Empathie und Menschlichkeit. Diese Erfahrung werde ich nicht vergessen.
Ein Unternehmen, das in einer solch sensiblen Situation keinerlei Rücksicht nimmt, zeigt deutlich, welche Werte dort gelebt werden.
Nur mit ärztlicher Bescheinigung, welches 40 Euro kostet, bekommt man einen höhenverstellbaren Tisch auf Anfrage.
Auch im Zusammenhang mit meiner Einarbeitung war die fehlende Kommunikation ein großes Problem. Die Kollegin, die mich einarbeiten sollte, teilte mir erst Wochen nach meinem Start mit, dass sie bereits vor meinem ersten Arbeitstag gekündigt hatte. Im Nachhinein erklärte das, warum sie keinerlei Motivation zeigte, mir Prozesse zu erklären oder mich aktiv einzuarbeiten. Kurz nachdem ich von ihrer Kündigung erfahren hatte, war sie auch schon nicht mehr da.
Generell herrschte eine hohe Fluktuation – neue Kollegen kamen, andere gingen, häufig ohne jegliche offizielle Information. Dieses Maß an Intransparenz hat nicht nur das Arbeitsklima belastet, sondern auch das Gefühl vermittelt, dass man als Mitarbeitender austauschbar ist.
Unterirdisch
Barista Dienstag - Donnerstag
Kommunikation, WERTSCHÄTZUNG und Transparenz
Ständig wird jemand gekündigt.
Geht den Bach runter.
Schwierig. Mal ok aber dann wieder absoluter workload
Lieber neue Leute einstellen als die zu fördern die da sind.
War mal top. Beste Zeit im Office gehabt, aber das hat sich geändert
Sollten keine Vorgesetzten sein.
Gut wenn man auf leere Büros steht.
Nicht vorhanden
Einzige was bisschen ok ist. Aber es gibt selbst für Mitarbeiter die JAHRE da sind keine Gehaltsanpassungen.
Gut FAND ich mein Team und meine Kunden bis beides weg war.
Den Rest.
Am besten in den Führungsebenen komplett neu besetzten.
Als ich gestartet habe war es super.
Nachdem mein ganzes Team aus betrieblichen Gründen gekündigt wurde oder wegen der Umstände selbst gekündigt hat. Danach wurden die übrig gebliebenen einfach hängen gelassen.
Viele Vorwürfe was Copyright angeht in den letzten Jahren.
Home Office war oft möglich.
Man wird nicht gefördert außer der eigene Vorgesetzte setzt sich für einen ein, aber selbst das wird oft abgeblockt.
Für eine Agentur war das Gehalt in Ordnung, andere Benefits bis auf das Deutschland Ticket waren so naja.
Unter diesen Umständen muss man ja zusammenhalten.
Eine langjährige Mitarbeiterin wurde entlassen.
Der eigene Team lead war immer top, alles darüber (Standortleitung und C-
Level) war eine Katastrophe.
Es gibt eine barista Bar mit echt gutem Kaffee yay.
Man wurde nur vor vollendete Tatsachen gestellt, Kommunikation aus der Führungsebene war extrem demotivierend und negativ. Nach den monatlichen All Hands Meeting war
Niemand mehr motiviert.
Anfangs ja aber die haben immer mehr abgenommen.
Es war mal schön. Gute Erinnerungen.
Leider alles. Bitte tut euch das nicht an!
Eventuell könnte man überlegen, Mitarbeitende zu fördern statt zu überwachen. Vielleicht mal ein bisschen Vertrauen wagen – oder ist das schon zu revolutionär?
Die Stimmung ist extrem schlecht. Niemand hat mehr Motivation, fast alle suchen nach etwas anderem. Es gibt keine Perspektive und keine Anerkennung.
Ja, nach aussen sind wir cool
Gibt es nicht, kein Geld - keine Entwicklung
Gibt es nicht
Müll wird getrennt, wenn es darum geht
Es gibt auch coole Kollegen, mit wem man Spaß hat zu arbeiten, gibt es auch aber paar, wo man jeder Woche bei Kapa Planung betet, dass man nicht zusammen arbeitet. Ist ok.
Respektlos, anstrengend, viel versprochen, wird nichts davon angehalten, wenn du für Beförderung oder Gehaltserhöhung kämpfst, musst du 3 Jahre hinterher rennen und dann bekommst du es mit Bestrafung, weil du als "nervige Person" abgestempelt wirst.
Das traurigste Büro, das ich jemals gesehen habe.
Mitarbeiter werden nicht gehört, neue strenge Regeln werden nicht kommuniziert und man erfährt sie im Nachhinein.
Work-Life-Balance ist hier sehr gut
Du bleibst wo du angefangen hast
Sehr niedrig
Keine Kommunikation - 0
Abhängig vom Bereich
Es wird immer darauf geachtet dass die Mitarbeiter sich wohlfühlen, Hunde sind im Büro erlaubt
Sehr schöne Arbeitsatmosphäre
Es gibt auch die Möglichkeit von Homeoffice
Auch hier ist noch Luft nach oben
Das könnte noch verbessert werden
Der Umgang miteinander ist immer respektvoll und freundlich
Ältere Kollegen werden rücksichtsvoll behandelt.
Alles wird freundlich und respektvoll besprochen.
Sehr schönes Büro
Manchmal werden zu wenige Infos mitgeteilt
Der Aufgabenbereich ist vielfältig.
Ermöglicht Quereinsteigern gute Möglichkeiten im Arbeitsleben Fuß zu fassen.
Siehe Details in Unterkategorien.
Der Zeit angemessene Gehälter v.a. für Einsteiger.
Gehaltsverhandlungen auch als Verhandlungen und nicht als Einbahnstraße begreifen.
Überstundenregelung schaffen (keine "freiwillige Mehrarbeit" mehr).
Freiwillige Maßnahmen zu Gleichstellung etc. auch entgegen etwaiger Konsequenzen durchsetzen.
Die Arbeit mit den Kolleg*innen ist häufig sehr gut.
Teilweise gibt es jedoch negative Ausreißer, gegen die kaum Maßnahmen ergriffen wird seitens der Geschäftsführung. So werden regelmäßig die Angestellten in den unteren und mittleren Positionen verbraten - Weggang inklusive.
In der Branche ist das Image von DDB leider noch zu hoch. Maximal 3 Sterne im Durchschnitt wären angemessen.
"Überstunden sind mit dem Gehalt abgegolten."
Freiwillige Mehrarbeit ist normal und wird durch (in)direkten Druck der Vorgesetzten verlangt.
Viele interne Schulungen zu eigenen Programmen o.ä. , welche dem Mitarbeiter nach der Zeit bei DDB nicht (mehr) helfen.
Teilweise gute Vorträge von extern, die noch häufiger angeboten werden sollten.
Ein zugesichertes Schulungsbudget für Mitarbeiter*in sollte auch eingelöst werden können, v.a. auf mehrmalige Anfrage.
Viel zu niedrig für die geforderten Leistungen und das Umfeld (Großstadtmiete).
Gehaltserhöhung nur einmal jährlich möglich. Meist 9-13% (auch bei Beförderung), was bei einem niedrigem Einstiegsgehalt also kaum ins Gewicht fällt.
Gehaltsverhandlungen sind nur maximal bis zu +1% möglich. Es herrscht also eine "Nimm es oder lass es"-Mentalität.
Anderweitige Zusatzleistungen wie Bike-Leasing, Bierkühlschrank etc. sind in der Agenturszene in der Zz. die Normalität.
Innerhalb der Agentur durchaus vorhanden und wird gelebt (5 Sterne).
Ein gewichtiger Teil der Kunden ist leider das Gegenteil (2 Sterne).
Diese berufen sich gern auf Ihre Erfahrung - oft zurecht.
Jedoch sollten diese Erfahrungen nicht immer als einziger Weg angesehen werden. Ein etwas größerer Vertrauensvorschuss sollte v.a. den jüngeren Kolleg*innen gegeben werden, deren Ideen durchaus innovativer sein können und sich genau deshalb noch nicht am Markt beweisen konnten - eher Chancen nutzen als immer "das mit den Fähnchen" machen.
In Krankheitsfällen sehr Nachsichtig und wohlwollend.
Schlechte Kommunikation zu Unternehmensentwicklung bzw. allen Veränderungen, die für Angestellte wichtig sein könnten - Kicker-Anschaffung etc. werden natürlich schnell und überschwänglich mitgeteilt.
Die Geschäftsführung ergreift keine geeigneten Maßnahmen Angestellte in unteren und mittleren Positionen angemessen zu behandeln - monetär, menschlich oder mit Zeitausgleich.
(In)direkte Forderung nach Überstunden ohne Ausgleich meiner Meinung nach dreist.
Man wird für Projekte angestellt, die zu 105% auslasten.
Circa im Zweiwochen-Rythmus werden zusätzliche Projekte akquiriert bzw. wird man dazu angehalten diese zu akquirieren, welche den durchschnittlichen Workload auf 125% - 175% erhöhen.
Von Zeit zu Zeit wäre dies durchaus eine schöne Herausforderung. Leider ist dies der Standard-Anspruch und iVm. dem nicht vorhandenen Überstundenausgleich und Gehalt unverschämt.
Innerhalb der Teams herrscht idR. eine sehr gute und kollegiale beinahe freundschaftliche Kommunikation.
Seitens der Geschäftsführung und Vorgesetzten werden die Mitarbeitenden über Entscheidungen lange im Unklaren gelassen.
Schlechte Entscheidungen oder Outcomes werden immer positiv geframed.
Durchaus sehr vielfältig.
"Gleichberechtigungsbeauftragte" & "Frauenbeauftragte" uvm. sind eher Show. Sollte es zu einem Härtefall kommen, begeben sich die Verantwortlichen oder die Entscheidungsträger*innen in eine unzufriedenstellende Schockstarre. Geschädigten werden am Ende unzureichende oder gar anmaßende "Lösungen" vorgebracht.
viele unterschiedliche Kunden und es werden häufig interessante Zusatzaufgaben geschaffen. Letztere allerdings immer on top und faktisch zu Lasten der Freizeit.
Es wird über Prozesse und Optimierung diskutiert, es passiert aber nichts
Die Agentur hat kein Image. Man arbeitet für einen einzigen Autokunden.
Pünktlich Feierabend machen ist hier normal.
Ein echtes Weiterbildungsprogramm wie man es von anderen Unternehmen kennt gibt es nicht.
Kann nicht sagen, ob Kapacht gut oder schlecht zahlt. Sozialleistungen gibt es keine.
Ist vorhanden
Gut.
Viel Lärm, Gehupe - wir sind ja hier im Bahnhofsviertel.
Informationen muss man sich holen.
Selten interessant. Vieles Routine.
Anbindung, gutes Miteinander auf Augenhöhe, Rücksicht auf private Termine, Mitarbeiterevents
Kommt immer aufs Team an.
Sehr gut für eine Agentur
Vergleichbar in der Agenturlandschaft.
Top Lage, Geräte oft etwas veraltet und langsam.
Hab nie etwas negatives miterlebt.
Man kann unheimlich viel lernen, viel Spaß haben und ein tolles Netzwerk aufbauen.
Bezahlung, Überstunden, Umgang mit Eltern, Umgang mit Belästigungen und Bullying.
Lebt die Werte, mit denen ihr werbt, endlich auch selber. Stellt mehr POCs ein, werdet flexibler in euren Arbeitszeitmodellen und zieht klare Grenzen bezüglich akzeptablem Verhalten - auch auf Parties. Auch unangemessenes Verhalten im FAC Partyzug muss innerhalb der Agentur geahndet werden. Keine Ausnahme. Und bezahlt eure Leute so, dass sie in einer Stadt wie Düsseldorf vernünftig leben können.
Grundsätzlich ist die Atmosphäre nett und kollegial, man hilft sich wo möglich und es herrscht ein lockeres, freundliches Miteinander, in dem man sich menschlich nicht verbiegen muss, um akzeptiert zu werden. Nichtsdestotrotz gibt es durchaus eine Kultur, in der unangemessenes Verhalten (Belästigung, Beleidigungen oä) geduldet wird. Dahinter steckt, dass die Werbebranche allgemein ein Problem mit unangemessenem zwischenmenschlichen Verhalten hat und das „Aushalten“ solcher Zustände vielerorts erwartet wird, um sich als „stark genug für den Job“ zu beweisen. Beschwert man sich, fehlt oft das Verständnis.
Macht sich super auf dem Lebenslauf und hat zu Recht den Ruf als eine der kreativsten Agenturen überhaupt.
Überstunden, Überstunden, Überstunden. Kein Abfeiern, keine Auszahlung. Auch wenn eure Vorgesetzten euch erzählen, dass „in ihrem Team drauf geachtet wird, dass man nicht zu viel arbeitet“ - sind solche Versprechen nichts wert, solange es nicht klar im Vertrag geregelt ist. Solche Zustände sind übrigens längst nicht mehr zeitgemäß und tragen ganz erheblich dazu bei, dass die klassischen Agenturen im Vergleich zu den Media Häusern riesige Probleme haben, Nachwuchskräfte zu finden oder gute Leute zu halten.
Das miteinander unter den Angestellten ist weitestgehend sehr angenehm, man versteht sich als ein Team.
Werbung halt - es gibt quasi keine Kollegen ü50
Habe persönlich extrem schlechte Erfahrungen gemacht, kenne aber auch andere Beispiele. Wäre nicht fair, das hier auszupacken.
Agenturen brüsten sich gerne mit dem Versprechen, flache Hierarchien zu bieten. Das kann man von DDB nicht behaupten, auch wenn es oberflächlich erst mal so wirkt. Titel zählen hier sehr und es gibt eine sehr klare Kommunikationskette, die man bloß nicht außer acht lassen sollte. Hier gilt: top down.
Unterirdisch. Das ist natürlich der mit Abstand bedeutendste Grund dafür, dass den Agenturen die Nachwuchskräfte fehlen. Aber anstatt diesem Problem mal ehrlich in die Augen zu schauen, gibt es endlose Podiumsdiskussionen und W&V Kommentare darüber, wie man „Werbung wieder interessant machen kann“. Ganz einfach: indem ihr eure Leute vernünftig entlohnt und ihre Zeit respektiert. It’s not rocket science.
Die Belegschaft kommt weitestgehend aus dem weißem Mittelstand. Ich behaupte aber, das wird besser und dass da in den letzten Jahren bewusst dran gearbeitet wurde, auch wenn noch ein weiter weg bevorsteht.
Was allerdings noch nicht besser geworden ist, ist das Verhalten gegenüber Eltern (vor allem Frauen), die nach der Elternzeit in Teilzeit arbeiten möchten. Hier kenne ich einige Beispiele, die rausgeekelt wurden und denen sehr klar gesagt wurde, dass sie Teilzeit „einklagen“ müssen würden. Da hilft ein nahezu komplett weibliches Führungsteam, welches sich gut auf dem Titel der Horizont macht, auch nur bedingt.
Spannende Kunden, viel Potential auch an großen Projekten mit bemerkenswertem Budget mitzuwirken. Es wird eine steile Lernkurve geboten, wenn man denn möchte.
So verdient kununu Geld.