1 Bewertung von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
Ihr Unternehmen?
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Ich fand bei dean&david am Hauptbahnhof die flexiblen Arbeitszeiten gut.
Dass teilweise schlechtes /schimmliges Essen einfach mit einem Handwink abgetan und verkauft wird. (davon habe ich keine Beweisfotos, da ich auf Arbeit keine Fotos von irgendwas machen durfte.) hier ein Beispiel: Der Traubenlieferant hat uns 2-3 Wochen (!) schimmlige Trauben geliefert. Die Schichtleiter meinten, dass wir sie gut abwaschen, sortieren (die komplett verschlimmelten wegschmeißen) und erneut gut abwaschen sollen. Damit die Trauben dann in den normalen Verkauf kommen. (und sie wurden auch verkauft!!)
Dass mit mir nicht das Gespräch gesucht wurde, als ich gekündigt wurde und ich an Neujahr nach Hause kam und eine Kündigung im Briefkasten liegen hatte.
Lob wird nur selten verteilt, außer wenn man selbst etwas falsch gemacht hat, aber XY macht dass ja viel besser.
Man durfte keine Musik hören und es gab kein Radio, außer man war vorne am Verkauf
Das Image ist so ein Mittelding. Für einen Hauptbahnhof war der Laden an sich in Ordnung. Andererseits hat man die Kolleg*innen auch oft über bestimmte Personen die immer mal vorbei kamen schlecht geredet. Was diese mitbekommen und weitergetragen haben.
Angenehme Schichteinteilung, man konnte Wünsche immer äußern, welche Größtenteils auch umgesetzt wurden.
Ich bin neu dazu gekommen und angeblich hat die Schichtleiterin in mir keine Verbesserung sehen können, trotz oftmaligen Lobens. Wenn man die Arbeit vorher noch nie ausgeführt hat und Quereinsteigt ist es relativ schwierig sich dort eine Karriere aufzubauen.
Alle Mitarbeitenden haben dasselbe Gehalt (Mindestlohn) bekommen, außer Schichtleiter*innen haben etwas mehr verdient.
Es wurde so gut es geht auf die Umwelt Rücksicht genommen, wenig Plastik. Dafür wurde viel zu oft Essen weggeschmissen. (Habe es meistens sortiert und gutes Essen was weggeschmissen werden sollte für die Obdachlosen aufgehoben und ihnen gegeben.)
Unter jüngeren war der Zusammenhalt stärker, man konnte miteinander lachen, Spaß an der Arbeit haben. Sobald ein*e Schichtleiter*in kam, wurde das ganze unterbunden und es hieß strikt arbeiten. Ohne ein Lächeln, ohne Spaß. Einfach nur Arbeit.
Es wurde Rücksicht auf ältere Personen genommen. So wurden zb. Putzaufgaben eher jüngeren gegeben.
Wie oben schon erwähnt, eher unangenehm und es ging nur um Arbeit. Man sollte am besten das ganze Kochbuch auswendig lernen.
Wichtige Dinge wurden den Mitarbeitenden sehr spät mitgeteilt, den Schichtleitenden Personen schon eher.
Wenn sich etwas geändert hat (neue Produkte, dafür alte ggf raus, neue Rezepte / Zubereitungsweisen, etc.) hat man das als neuer Mitarbeiter sehr spät erfahren.
Es hatten alle die gleichen Aufgaben, egal welcher Herkunft oder welches Geschlecht die Mitarbeitenden haben.
Es war jeden Tag die gleiche Arbeit. Frühschicht hat für den Nachmittag & Folgetag Essen vorbereitet. Mittel - und Spätschicht versch. Gerichte (vorallem Salate & Bowls) verkauft.