20 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Abwechslungsreiche, verantwortungsvolle Aufgaben in der sächsichen Mirkroelektronik, weit gespanntes Partnernetzwerk,
etliche Ingenieure sind auf vielen Kundenbaustellen verstreut
als preiswerter Problemlöser vom Kunden sehr geschätzt
Die Kundenanforderungen sind groß und müssen erfüllt werden. Da muss man sich hineinknien und ausreichend Eigendisziplin bzgl. WLB an den Tag legen. Es ist aber gut möglich.
äußerst zuvorkommend, wenn das Engagement und die Leistung stimmt
der Umzug in ein neues hochmodernes denkmalgeschütztes Bürogebäude steht kurz bevor.
regelmäßigen Teammeeting mit allen Angestellten, zusätzlich organisatiosnbezogene udn projektbezogene Meetings
sehr vielfältige Kunden in der Mikroelektronik, jeder Kunde kommt mit anderen herausfordernden Aufgaben
Die Verkehrsanbindung Autobahn und S-Bahn ist super.
Nirgends ist alles perfekt, aber ich habe nichts zu meckern.
Ein Obstkorb und eine Hafermilch wären schön.
Das Klima ist gut und der Umgangston positiv. Manche Kollegen lästern gerne. Wie überall …
Gleitzeit, 30 Tage Urlaub, Urlaubsabsprache problemlos, allerdings kein Überstundenkonto. Das Stundenkontingent gleiche ich deswegen innerhalb des Monats aus. Überstunden mache ich keine.
Alles kann nichts muss. Aber man muss es selbst einfordern und sich bemerkbar machen. Den vielen jungen Kollegen könnte man da mal den ein oder anderen Schubs geben.
Die Kollegen halten zusammen und helfen sich auch über die Abteilungen hinweg auf dem kurzen Dienstweg. Top!
Es werden auch ältere Kollegen eingestellt und vom Team aufgenommen.
Die Büroausstattung ist super. Ergonomische Möbel, Stehtische, gute technische Ausstattung. Mir fehlt nichts.
Die Kommunikation von oben wird zu weilen immer besser. Einen offenen Kanal für Kritik gibt es zwar wird aber schlecht genutzt. Die Distanz zwischen Mitarbeitern und Führungsebene wird durch beidseitige Empathieschwäche aufrecht erhalten. Beide verzeihen sich ihre Fehler schwer und erinnern sich zu selten daran was gut läuft.
Das Gehalt ist gut und es kommt pünktlich. So wie es sein soll.
Eine paritätische Besetzung ist noch nicht ganz erreicht. Auch durch toxische Weiblichkeit bedingt.
Spannende Projekte. Hier kann man vielseitig lernen.
Super Gehalt, pünktliche Zahlung, super Kollegenzusammenhalt, spannende Aufgaben, vor allem spannende Projekte.
Teilweise irrationale und schlechte Kommunikation von Entscheidungsträgern hier sollte wirklich was passieren.
Das Unternehmen entwickelt sich ständig weiter und wird größer. Strukturen werden ebenfalls nachgezogen. Ich denke, dass DEAXO ein guter Arbeitgeber ist, nur habe ich das Gefühl, dass man sich eher rückwärts entwickelt und ein falsches Mitarbeiterbild hat. Die Meisten wollen das Unternehmen voranbringen und bringen sich ein - es gibt immer Mitarbeiter, die eher Mitschwimmen und nicht die Welt verändern wollen. Ein Unternehmen sollte Mittel und Wege haben auch mit dieser Art von Menschen umzugehen ohne zu verallgemeinern.
Unter Kollegen super, mit der Führungsorganisation zur Zeit eher schwierig. Unklare Anforderungen machen es schwierig gute Arbeit zu leisten.
Kommt darauf an, Arbeitszeiten werden ordnungsgemäß erfasst. Bei hohem Workload bringt einem die „freie Gestaltung“ recht wenig. Wenn das Stundensystem mal in die Richtung des Mitarbeiters genutzt wird, kann es je nach Führungskraft vorkommen, dass dies nicht gern gesehen wird. Oder man erhält komische Kommentare. Mitarbeiter, die auf ihre Stundenanzahl achten und keine freiwilligen Überstunden leisten wollen oder können, werden ebenfalls eher kritisch durch Entscheidungsträger beäugt.
Die Möglichkeiten die gegeben werden sind sehr gut, man muss nur wollen und Dinge auch einfordern.
Super Gehalt, pünktliche Bezahlung - gibt es aus meiner Sicht nix zu meckern
Es wird einiges in diesem Thema getan, finde ich gut.
Unter den Kollegen herrscht ein guter Zusammenhalt.
Super!
Kommt natürlich auf den Vorgesetzten an, wenn man Pech hat, wird Homeoffice verteufelt, andere Führungskräfte lassen es zu. Es wird oft von außen in Befugnisbereiche rein regiert, wobei Befugnisse und Entscheidsfreiräume aus meiner Sicht überhaupt nicht klar definiert sind. Man fragt eigentlich bei allem die Führungsetage.
Es gibt die unausgesprochene Erwartungshaltung Überstunden zu leisten, um die Projekte am Laufen zu halten.
Finde die Art der Kommunikation aus der Führungsebene schlecht bis unterirdisch. Entscheidungen werden selten eingeordnet, sind somit schwer nachvollziehbar. Es wird oft ins Blaue gearbeitet, weil man von Entscheidungsträgern irgendwie Aufgaben bekommt, die selten klar definiert sind. Im Nachgang wird dann gesagt, dass man es so nicht haben wollte. Wie die Ergebnisse aussehen sollen, sagt man einem nicht, man arbeitet also wieder ins Blaue und hofft das man es im Sinne des Auftraggebers arbeitet.
Kommt auf den Vorgesetzen an.
Aufgabenvielfalt und Projekte sind super spannend. Man entwickelt sich anhand der gestellten Aufgaben in den Projekten wirklich weiter!
Der wichtigste Punkt ist der wertschätzende Umgang untereinander, Werkstudenten eingeschlossen. Es wird sich auch die Zeit genommen, gewisse Dinge noch mal zu erklären, sodass man wunderbar die Brücke zur Theorie aus der Uni schlagen kann. Es gibt die Möglichkeit an unterschiedlichen Aufgaben mitzuarbeiten und somit mehr Einblicke zu bekommen. Auch eine faire Fehlerkultur mit Feedback (besonders am Anfang) wird gelebt.
Als Einstieg für Werkstudenten absolut empfehlenswert - ein toller Arbeitsplatz mit netten Kollegen, bei dem man im Vergleich zu riesigen Konzernen nicht untergeht.
Sehr wertschätzend gegenüber Werkstudenten besonders im Hinblick auf Prüfungen etc.
Die Zusammenarbeit ist auch abteilungsübergreifend gut und auch in den Mittagspausen wird die Zeit gern zusammen verbracht.
Man hat stets unterschiedliche Aufgaben, sodass man viele Eindrücke sammeln kann.
Abwechslung, gutes Team, hervorragende Entwicklungschancen
nichts wirklich schlechtes
Strukturen müssen mit mitwachsen
Schwankungen in der Arbeitslast aufgrund von Projektgeschäft.
Auf Familien und Privatsituation wird rücksicht genommen.
Fördern und Fordern: Die Firma gibt jedem Mitarbeiter die Möglichkeit sich zu entwickeln. Speziell der Geschäftsführer engagiert sich persönlich für Schulung und Weiterbildung.
Gutes Gehalt und immer pünktlich sowie vielfältige Zusatzleistungen (Firmenfahrrad, Massage, IT-Programm etc.)
Besondere Einsatzbereitschaft wird honoriert.
Organisiert Blutspende mit dem DRK
Unterstützt die Feuerwehr
Spendet für soziale Projekte
E-Mobilität bei den Dienstfahrzeugen
Mitunter unklare Entscheidungsstrukturen im Management.
Mitarbeiter haben eine Stimme und werden in Entscheidungen einbezogen.
IT ist auf dem neusten Stand nur dauert die Beschaffung manchmal etwas länger
Kompetenz steht im Vordergrund nicht das Geschlecht oder die Herkunft
Sehr interessant und Abwechslungsreich speziell im Engineering und Projektmanagement.
Sehr interessante Projekte, immer neue Herausforderungen.
Bitte weiter so!!!
Unter den Kollegen super; in den Projekten gibt es Verbesserungspotential
Getreu dem Motto "Lernen, lernen, lernen": Wissen ist überall! Noch nie gab es so viel Wissen wie heute und noch nie war es so frei verfügbar.
Das Problem ist nicht das Problem, das Problem ist die Einstellung zum Problem. ;)
Es gibt solche und solche Kollegen. Wie überall. :) Homo Sapiens & Homo Deus eben. ;)
Die Geschäftsführung denkt & bewegt sich "international". Das ist großartig. Der Nachteil: Es mangelt an der "Vor-Ort-Präsenz".
Die Theorie: "80% allen Fehlverhaltens ist fehlende Kommunikation." Die Praxis: Aufmerksames Zuhören ist auch ein Teil der Kommunikation.
Es werden die Möglichkeiten zur Weiterbildung gegeben und der Zusammenhalt im Team gefördert.
Praxishilfe, Aufgeschlossenheit, soziales Engagement, Schaffenskraft
So verdient kununu Geld.