Solides Unternehmen mit persönlicher Note und klarer Hands-On‑Mentalität
Gut am Arbeitgeber finde ich
Menschliche Unternehmenskultur: persönliche Ansprache statt Anonymität, wie bei VW.
Kurze Wege & Gestaltungsfreiheit: Ideen finden Gehör, wenn sie richtig wahrgenommen werden.
Loyalität & Zusammenhalt: Viele langjährige Kollegen, die Ahnung haben.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Branchenflaute spürbar: Kostendruck und vorsichtige Investitionen.
Mittelständische Ressourcen: Prozesse teils handgestrickt
Verbesserungsvorschläge
Mehr digitalisierung, um die Arbeit zu erleichtern.
Transparente Marktkommunikation zu Baukonjunktur‑Risike
Arbeitsatmosphäre
Freundschaftlicher Umgang und Humor im Alltag; in heißen Projektphasen kann es hektisch werden.
Kommunikation
Informell und direkt.
Es fehlen gelegentlich strukturierte Updates, v. a. abteilungsübergreifend.
Kollegenzusammenhalt
Man hilft sich gegenseitig und kennt sich persönlich – „Ellbogenmentalität“ ist selten.
Work-Life-Balance
Gleitzeit + Homeoffice‑Tage vorhanden.
Verzögerungen bei Projekten sind schlecht fürs Gleichgewicht.
Interessante Aufgaben
Gute Balance aus Routine und Neuland.
Umgang mit älteren Kollegen
Unternehmenszugehörigkeit wird honoriert. Wer länger im Unternehmen ist, dem wird auch mehr nachgesehen.
Arbeitsbedingungen
Moderne Büro‑ und Fertigungsflächen; einzelne Tools wirken noch analog und es könnte mehr digital sein.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Recycling‑ und Energiesparinitiativen laufen, aber Potenzial für umfassendere Nachhaltigkeitsstrategie.
Gehalt/Benefits
Solide und fair; Mittelstands‑typisch ohne „Corporate‑Extras“, dafür Jobrad für den Arbeitsweg und privaten Gebrauch.
Image
Kunden haben ein gutes Bild des Unternehmens und der Bäder
Die aktuelle Baukrise dämpft die Außenwahrnehmung.
Karriere/Weiterbildung
Schulungen werden unterstützt, müssen aber oft proaktiv eingefordert werden