27 von 74 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
den positiven Wandel, die Kollegen, generell die Sicherheit des Arbeitsplatzes und der Verlässlichkeit insbesondere in Pandemiezeiten
teilweise die Anspruchshaltung von Mitarbeitern, denen alles an Annehmlichkeiten nicht gut genug auf ihre eigene Situation zugeschnitten ist und der Umgang des Unternehmens mit diesen Mitarbeitern - das kann sich durchaus negativ auf andere (gute und positiv gestimmte) Mitarbeiter auswirken
positive Entwicklungen weiter vorantreiben und schneller werden. Entscheidungen treffen, dazu stehen und sie durchsetzen
Durchweg eine positive Atmosphäre. Im Großen und Ganzen ist die Mehrzahl der Kollegen zuvorkommend und an gemeinsamen Lösungen interessiert. Natürlich gibt es auch die Selbstdarsteller, chronischen Jammerer denen nichts gut genug ist und Blender - aber die gibt es bei jedem Unternehmen. Es liegt an jedem selbst mit wem man sich umgibt und in der heutigen Gesellschaft ist es meiner Meinung nach wichtig auch einen gewissen Grundrespekt auch vor denen zu haben die man nicht mag. "Leben und Leben lassen"
Reden die Mitarbeiter gut über Ihre Firma? Das kann ich nicht beurteilen. Ich tue es meistens und wenn ich es mal nicht tue, dann begründe ich es. Positiv für das Image ist in der Hinsicht, das man (wie oben erwähnt) begonnen hat sich zu bewegen und die Kritik ernst zu nehmen. Wohin das führt wird man sehen, aber für den Moment ist das Image für mein Dafürhalten positiv zu beurteilen!
Im Rahmen wie es die Arbeit zulässt hervorragend. Das moderne System der selbstständigen Arbeitszeitbewertung und die Ermangelung von Kernarbeitszeiten lassen hier sehr viele Freiheiten. Dabei sollte man nicht aus den Augen verlieren, dass man angestellt ist um zum Unternehmensziel beizutragen - "Ich mach mir die Welt wie sie mir gefällt" geht dabei nicht! Hier gibt es schon im Rahmen des Möglichen alles was man sich wünschen kann!
Wer fragt wird unterstützt. Das ist natürlich grundsätzlich positiv. Es wurde kürzlich begonnen auch für "nicht-fragende" Mitarbeiter ein Angebot zu schaffen. Das zeigt auch hier wiederum die Entwicklung zum Positiven. Es bleibt abzuwarten ob das Angebot angenommen wird.
14 Gehälter, VWL, 30 Tage Urlaub + derzeit zusätzliche freie Arbeitstage auf freiwilliger Basis Unternehmerseitig uvm. Was will man mehr. Natürlich kann man sich über die Höhe des Gehalts beschweren, mehr ist immer besser - aber in Zeiten von Pandemie und Angst um den Job ist wohl eines mit Abstand am wichtigsten: Zu KEINER Zeit stand zur Debatte Gehaltszahlungen einzuschränken oder sonstige Annehmlichkeiten an Leistungen zu streichen. Der Job ist genau so sicher wie ohne Pandemie. Dies bei seinem Arbeitgeber geboten zu bekommen ist aktuell ein absolutes Privileg!
Man tut was man kann. Die Transformation zu papierlosem Arbeiten ist im Gange, wenn das auch branchenbedingt nie 100% möglich sein wird. Da Papier einer der größten Umweltaspekte in diesem Unternehmen ist hat es auch die größte Auswirkung. Es geht schon noch etwas besser, aber wird nur schwer perfekt möglich sein (ohne weitreichende Änderungen seitens des Gesetzgebers). Dafür kann das Unternehmen nichts, aber es ist nun mal so.
Deckt sich größtenteils mit der Atmospähre. Es ist natürlich nicht selbstverständlich, dass bei einer positiven Grundstimmung auch der Zusammenhalt gegeben ist. Jedoch kann man hier in vielen Bereichen einen Teamspirit sehen. Es gibt natürlich immer wieder einzelne Mitarbeiter die da nicht reinpassen, aber das muss jeder selbst für sich wissen. Jedoch muss es Aufgabe der Führungen sein, den Zusammenhalt nicht blind als rein positiv anzusehen, sondern auch die guten Absichten in solcher Gruppendynamik immer zu hinterfragen.
Auch hier: keine Unterschiede. Mehr gibt es da nicht zu sagen.
Durchweg voller Respekt. Man kann erkennen, dass sich in der Riege der Führungskräfte viel getan hat. Es steckt ein unternehmensweiter Gedanke dahinter und die meisten versuchen die positiven Aspekte hier in ihre Teams herein zu tragen. Es gibt leider auch recht offensichtlich Führungskräfte, die hier "die alte Schule" pflegen wollen. Das dies dem ein oder anderen Mitarbeiter nicht gefällt ist nachvollziehbar.
Was leider weniger verständlich und immer noch nicht vollends gelöst ist, ist das Fehlen von klaren Linien. Es gibt selten klare, team-, abteilungs- und unternehmensweite Entscheidungen die einen klaren Weg aufzeigen. Man bekommt den Eindruck das hier die Sicherung des Jobs und der Versuch es allen Recht zu machen wichtiger ist. Eine klare Vorgabe "das ist der Weg und den gehen wir jetzt!" wäre wünschenswert, dann weiß jeder wo er dran ist.
Man kann natürlich nach Fehlern suchen. In jedem Unternehmen gibt es Dinge die nicht so rund laufen. Allerdings erhält man alles was man zur guten Erledigung seiner Arbeit benötigt. Die Einführung von bspw. höhenverstellbaren Tischen steigert den Komfort noch weiter und hebt die Arbeitsbedingungen so wertschätzend an!
Hier hat sich viel getan. Vor einiger Zeit hätte ich hier noch wesentlich mehr Luft nach oben gesehen. Lange Zeit wurde "Kommunikation" und "Transparenz" als leere Versprechung immer wieder ausgerufen.
Jedoch wird immer offener kommuniziert, was auch daran liegen mag, dass hier neue, junge Führungskräfte einfach mal anfangen Dinge zu ändern. Trotz allem gibt es noch viele Situationen in denen offene Worte sehr geschätzt werden würden.
Es gibt keine Unterschiede. Jeder der Willens ist etwas zu bewirken bekommt diese Möglichkeit. Natürlich kann ich nur für meine Erfahrungen sprechen, aber ich habe nie erlebt, dass etwas kategorisch abgelehnt wurde auf Grund der Person oder einer ihrer Eigenschaften. Gute Ideen bleiben hier gute Ideen und Unsinn bleibt Unsinn.
Das muss nicht in jedem Bereich des Unternehmens so sein, allerdings ist mir nichts anderes bekannt.
Ein Unternehmen im Wandel. Allein die Umstrukturierung und die Digitalisierung haben viele neue Aufgaben und Möglichkeiten mit sich gebracht. Natürlich bringt all das auch Herausforderungen und Probleme mit sich. Das bedeutet positiv ausgedrückt: ein sicherer Arbeitsplatz, da es genug Aufgaben gibt und es wird nicht langweilig. Natürlich kann man auch alles negativ sehen und der ein oder andere Aspekt ist nicht für jeden ein Pluspunkt, aber alles in allem bekommt jeder seine Möglichkeit. Man muss sich nur im Klaren sein, dass ein Anstellungsverhältnis bei einem Unternehmen nicht bedeutet das man bespaßt wird.
Den Wandel der letzten Jahre, hin zu einem tollen Arbeitgeber.
Viele Prozesse dauern zu lange. Oftmals ist man leider von anderen Abhängig, aber dann muss man sich eben nach Alternativen umsehen.
Alte Strukturen wurden mit der Schaffung der neuen Führungspositionen leider nicht gebrochen.
Ich denke mal, dass dem Arbeiter bestens bekannt ist, wo noch Optimierungsbedarf besteht. Daher lautet meine Bitte: Anpacken und Machen! :)
Ich bin bereits seit mehreren Jahren im Unternehmen beschäftigt und kann daher gut einen Vergleich von "früher" zu "heute" ziehen. Die Arbeitsatmosphäre kann man als angenehmen beschreiben. Abläufe sind zwar weitestgehend klar struktueriert, jedoch wird jedem Einzelnen genügend Spielraum und somit auch viele Freiheiten gelassen. Durch die unterschiedlichen Charaktere und die recht junge Belegschaft wirkt die Arbeit auch nicht allzu konservativ.
Hate it or love it
Ganz klar: Love.
Wenn man sich mit den (inzwischen richtig guten) Gegenbenheiten anfreundet und sich aktiv an der Entwicklung der BKK beteiligt, wird man Spaß bei der Arbeit haben. Durch ihre gefestigte Position am Markt stellt die Debeka BKK einen zukunftssicheren Arbeitgeber dar. Wer das Haar in der Suppe sucht, wird auf Dauer nicht glücklich. Ebenso, wer meint das Beamtentum neu aufleben zu müssen und nur Dienst nach Vorschrift ableistet.
Die Kernarbeitszeit wurde in der BKK abgeschafft, sodass man innerhalb eines Arbeitszeitkorridors frei über seine Arbeitszeit bestimmen kann (Gleitzeit). Trotzdem müssen zur Sicherstellung der telefonischen Erreichbarkeit vereinzelt Telefondienste übernommen werden. Einige Bereiche (z. B. IT oder Kundencenter) verfügen über feste Arbeitszeiten.
Auch hier hat sich die letzten Jahre viel getan. Die BKK stellt sogar einen eigenen Personalentwicklungsbereich, der unzählige Schulungen für alle Mitarbeiter anbietet. Die Entsendung zu externen Seminaren (MDK-Schulungen, Fachberaterschulungen etc.) sind inzwischen selbstverständlich. Führungskräften werden ebenfalls weitreichende Möglichkeiten der Fortbildung (z. B. Studium) geboten.
Das Gehaltsgefüge ist gut, hängt jedoch vom mehreren Faktoren ab. Da es zur Zeit noch keine festen Kriterien für die Eingruppierung in die unterschiedlichen Tarifgruppen gibt, ist das Ganze etwas intransparent. Für Quereinsteiger mag das Anfangsgehalt, im vergleich zum letzten Arbeitgeber, hoch vorkommen. Bei Fachkräften kann sich schnell Ernüchterung breit machen. Bis man in einer höheren Gruppe "ankommt", kann einiges an Zeit vergehen. Hat man diese jedoch erreicht, kann man mit der Bezahlung sehr zufrieden sein.
Zu erwähnen sei noch: 14 Gehälter (Urlaubs- und Weihnachtsgeld), ggf. bezahlte Überstunden, Bonuszahlungen und je nach Fachbereich weitere Entlohnungen.
Gerade in der jetzigen Pandemie bietet der Arbeitgeber zusätzliche Leistungen, falls es Schwierigekeiten bei der Kinderbetreuung geben sollte.
Durch die Betriebssammlung (0,80 EUR bzw. 1,00 EUR/monatlich) werden Firmenfeiern organisiert und zu besonderen Anlässen (Hochzeit, Geburt etc.) gibt es eine Geldzuwendung.
In der Kasse wird immernoch mit zu viel Papier gearbeitet. Entsprechende Prozesse zur Optimierung sind zwar am Laufen, die Umsetzung dauert aber zu lange. Die Mülltrennung könnte verbesser werden. Aktuell wird nur zwischen Schwarz und Gelb (in der Küche) und datenschutzunbedenkliches Papier (am Arbeitsplatz) unterschieden.
Durch die Belüftung unserer 'Green-Buildings' ist eine Klimaanlage nicht notwendig.
Wie bereits erwähnt, finden sich innerhalb des Unternehmens viele unterschiedliche Charaktere wieder. Die Stimmung ist sehr gut. Leider wird das Gesamtbild durch vereinzelte Miesmuscheln getrübt, die ihren persönlichen Frust an der Arbeit bzw. dem Unternehmen auslassen müssen.
Ältere Kollegen werden genauso geschätzt wie die jüngeren. Durch verschiedene Bildungsangebote werden der älteren Generation auch Hilfen im Umgang mit der EDV angeboten.
Die Hierachien innerhalb der BKK sind relativ flach gehalten. Das Verhalten einiger Vorgesetzter lässt zu wünschen übrig. Sei es Personalführung, noch das Voranbringen der BKK zu einem modernen und digitalen Dienstleister. Durch neu geschaffene Stellen wurde zuletzt frisches Blut in die Vorgesetztenebene gepumpt.
Den Mitarbeitern wird ein ergonomischer Arbeitsplatz geboten. Hierzu zählen u. a. moderne Bürostühle, höhenverstellbare Schreibtische sowie 2 große Monitore und ggf. ein Laptop für das mobile Arbeiten. Eltern, die Schwierigektein mit der Kindebetreuung haben, können das Eltern-Kind-Zimmer in Anspruch nehmen. Es gibt auf jeder Etage Kaffeküchen und Sozialräume, Ruhezonen im Außenbereich, Fahrradständer und für die Sportler sogar Duschräume. Da alle Mitarbeiter inzwischen wieder an einem Standort vertreten sind, sind die Wege zwischen den einzelnen Bereichen kurz. Zudem stellt der Arbeitgeber (gegen eine geringe Eigenbeteiligung) Parkplätze zur Verfügung.
Durch die Einführung des Fachbereiches Unternehmenskommunikation hat sich die Kommunikation innerhalb des Unternehemns sprunghaft gebessert. Neuigkeiten werden zeitnah im Intranet veröffentlicht. Innerhalb der Fachbereich bzw. Teams finden regelmäßig Besprechungen statt. Und durch die Personal- bzw. Mitarbeiterversammlung wird die Belegschaft durch Personalrat und Vorstand regelmäßig über sämtliche Prozesse innerhalb der Kasse auf dem Laufenden gehalten.
Hier wird zwischen den Geschlechtern NICHT unterschieden. Und wer behauptet die Frauen seien in der Unterzahl, der mag eines besseren belehrt werden. Die Frauequote liegt bei ca. 75%.
Die BKK befindet sich in einem stetigen Wandel. Viele Ziele wurden in der Kürze der Zeit noch nicht erreicht. Das Gute an dem laufenden Prozess: Jeder Mitarbeiter kann durch seinen Input und sein Feedback sich an der Gestaltung der BKK aktiv beteiligen. Auch innerhalb der Teams werden Mitarbeiter mit besonderen Kenntnissen und Fähigkeit mit Sonderaufgaben betraut und gefördert.
Dass eine Entwicklung erkennbar ist und viel für die Zukunft getan wird. Außerdem scheint der Standort Koblenz gesichert.
In manchen Bereichen werden "alte Zöpfe" nicht abgeschnitten. Die Entwicklung der Kasse kann schwer mit dem überdimensionalen Wachstum Schritt halten kann.
Manche Themen sollten angesprochen statt "ausgesessen" werden.
Zügige und kurze Entscheidungswege wären bei manchen Themen angebracht.
Gute Stimmung in unserem Team, auf die jeder einzelne auch Einfluss hat.
Hängt am Image der Debeka, da die meisten Menschen die Unterscheidung GKV- PKV nicht beachten
Zu wenige qualifizierte Mitarbeiter im Verhältnis zu den Herausforderungen bedeutet Mehrarbeit. Arbeitszeiten grundsätzlich sehr flexibel in den meisten Bereichen durch Gleitzeit ohne Kernzeit - nur Servicezeiten
Durch den Aufbau der entsprechenden Abteilung wird für Weiterbildung gesorgt. Karriere ist möglich, da das Unternehmen stetig wächst und daher neue Herausforderungen warten...
Im Verhältnis zu anderen Branchen sehr gut - im Verhältnis zu anderen Krankenkassen etwas schlechter - das Gehaltsgefüge leider etwas intransparent - hier fehlen noch klare Strukturen, die für alle gleich gelten
Lässt leider zu wünschen übrig, was aber an den Kollegen und nicht an der Führung liegt. Mülltrennung ist ein Problem, obwohl entsprechende Behälter bereit stehen. - die Nutzung ÖPNV wird gesponsert, PKW- Parkplatz ebenso - aber kein überdachter Fahrrad-Abstellplatz!
Leider fehlt einigen Kollegen noch das "wir- Gefühl".
Hängt auch von der Einstellung des / der einzelnen ab - wer alten Zeiten nachtrauert verpasst die Gegenwart und kann nicht positiv nach vorne sehen! Keine Vorbehalte gegenüber älteren Kollegen - in der Akzeptanz der jungen Kollegen zählt: man ist nur so alt, wie man sich fühlt (oder gibt)- wer nicht über sein Alter jammert, wird akzeptiert! Alter ist relativ!
Sehr unterschiedlich - positive Entwicklung erkennbar durch verschiedene Strategien - Schulungen und Entwicklungsprogramme für Führungskräfte
Arbeitszeiten sind sehr gut, weil flexibel in Absprache mit den Kollegen. Im Vergleich zu anderen Berufen haben wir traumhafte Bedingungen.
Tendenz steigend! Durch Einführung einer entsprechenden Abteilung und einem Intranet hat sich sehr viel getan.
Wir haben mehr weibliche als männliche Beschäftigte - na und?
Abhängig vom Fachbereich - die gesetzliche Krankenversicherung ist immer in Bewegung und wird nie langweilig - auch nach vielen Jahren nicht
Im Zusammenhang der Corona Pandemie schnelle Umsetzung des mobilen Arbeitens.
Ich finde es gibt keinen schlechten Arbeitgeber und das Unternehmen ist nur so gut wie seine Mitarbeiter. Also packen wir es gemeinsam an und machen die Debeka-BKK noch besser und attraktiver.
Einheitliche, zeitlich vorgegebene Mitarbeiterbeurteilungen für alle Bereiche.
Ich gehe jeden Tag gerne zur Arbeit. Die Stimmung ist gut, die Bereiche helfen sich gerne untereinander.
Bei der Debeka BKK gibt es den Luxus einer "Vertrauensarbeitszeit", dies ist gerade bei Mitarbeitern mit Familie eine tolle Sache um Arbeit, Kindern etc. unter einen Hut zu bekommen. Genügend Zeit zur Erholung / Freizeit gibt es zusätzlich.
Die Abteilung Personalentwicklung stellt viele verschiedene Seminare zur Verfügung. So erhält jeder Mitarbeiter die Möglichkeit sich weiterzubilden, bzw. sein Wissen aufzufrischen.
Man erhält ein 13. - und 14. Monatsgehalt. Die Bezahlung ist sehr gut und man wird kontinuierlich mit der Betriebangehörigkeit und bei positiver Beurteilung höher gruppiert.
Hoher Papierverbrauch, welcher nach Umsetzung der Diagitalisierung hoffentlich entfällt.
Ich habe als "alter Hase" schon mit einigen Kolleginnen und Kollegen zu tun gehabt und ich kann nur sagen ich fühle mich rundum wohl im Team, aber auch in den übergreifenden Bereichen ist jeder stets freundlich und zuvorkommend.
Egal ob jung, oder "älter" der Umgang ist gleich freundlich und zuvorkommend.
Die Vorgesetzen stehen bei Problemen / Rückfragen jederzeit zur Verfügung. In einem offenen, ehrlichen Gespräch kann man sich jederzeit austauschen. Die Vorgesetzen wünschen Offenheit gerade im Bereich "Verbesserungsvorschläge / Kritik" um diese angehen zu können und ggf. Abhilfe zu verschaffen.
Aktuell fehlen leider an den heißen Sommertagen eine Klimaanlage in den Räumen und mit dem Wachstum an Mitarbeitern wäre es zu überlegen die Küchenausstattung aufzurüsten.
Der Bereich Unternehmungskommunikation ist schneller als der Flurfunk. Vielen Dank dafür.
Dank Intranet ist jeder Mitarbeiter auf dem neuesten Stand.
Bei weiteren, bzw. zusätzlichen Fragen steht der Vorgesetzte und die Unternehmungskommunikation gerne zur Verfügung.
Ich würde mir wünschen, dass noch mehr Frauen eine leitende Position in der Debeka BKK erhalten.
Ich liebe meine Arbeit, jedoch suche ich immer nach neuen Herausforderungen und neuen Aufgabengebieten. Die Arbeit welche man verrichtet ist meist gleich und man verfällt schnell in eine Routine. Aber ich denke auch in diesem Fall hat man die Möglichkeit auf Nachfrage beim Vorgesetzten neue, zusätzliche Aufgaben / Bereiche zu übernehmen.
Passt
Keine Beanstandungen
Passt
Bisher wurde ich gut behandelt von allen. Die Arbeit ist teilweise zu einfach.
Genug Freizeit außerhalb der Arbeit ist vorhanden.
Ist noch im Aufbau.
Gehalt kommt immer pünktlich. Das ist bei anderen nicht immer selbstverständlich. Alle anderen Rahmenbedingungen sind gut.
Zuviel Papier.
Es wird mit Kollegen geredet, hauptsächlich berufliches, gelegentlich auch privates. Zum Beispiel über aktuelle Ereignisse, Wetter,...
Mein Eindruck. Aus der Sicht der älteren Kollegen kann ich das nicht beurteilen.
Kann mich nicht beklagen. Andere Abteilungen kann ich nicht beurteilen.
Es wird in einem Büro mit eigenen Tisch, Bürostuhl, Rechner und Monitoren gearbeitet. Lichtschalter wären nett, anstatt Bewegungsmelder. Obwohl so muss man sich wenigstens mal bewegen. Ansonsten passt alles.
Grundsätzlich gut 3,75 Sterne, manchmal macht es Sinn mit den Betroffenen einfach zu reden anstatt sich überraschen zu lassen.
Es wurde keiner diskriminiert.
Es gibt viel zu tun um die Prozesse zu modernisieren.
Es findet ein täglicher Informationsfluss zur aktuellen Situation statt. Zudem wird man mit "ins Boot geholt", um Ideen zum Umgang mit der Coronakrise mit einzubringen.
Da mir keine Maßnahmen einfallen, die nicht schon getroffen worden sind, habe ich hier keinerlei Kritikpunkte.
Ich fühle mich gut informiert und unterstützt. Durch den Austauch untereinander werden einfache Lösungen gefunden, um mit der Krise umzugehen.
Fühle mich in meinem Arbeitsbereich sehr wohl und gehe gerne hier arbeiten. Die Arbeit stellt einen immer wieder vor neue interessante Herausforderungen (nicht zuletzt durch Corona :-)) und bietet viel Abwechslung. Der Zusammenhalt und die Stimmung unter den Kollegen ist toll.
Eine Krankenkasse die man weiterempfehlen kann. Von der guten Erreichbarkeit über die freundliche und kompetente Beratung bis hin zu den Leistungen. Selbst der Beitrag liegt unter dem Bundesdurchschnitt.
Die Gleitzeit ohne Kernarbeitszeit ermöglicht (natürlich in Absprache mit den Teamkollegen) eine flexible Arbeitszeitgestaltung, so dass sich Beruf und Privatleben gut in Einklang bringen lassen.
Durch das Wachstum bieten sich einem immer wieder neue Chancen, sich weiterzuentwickeln. Die Weiterbildung war in der Vergangenheit nicht so gefördert. Aber auch hier hat bereits ein Umdenken stattgefunden, so dass die momentane Situation durchaus als gut bewertet werden kann.
Solides Gehalt mit 14 Monatsgehältern. Zudem überdurchschnittliche Sozialleistungen. Die gehaltliche Weiterentwicklung verlief leider nicht immer reibungslos. Aber auch hier wurde bereits einiges verändert.
Das Umweltbewusstsein für Mülltrennung und Energieeinsparung ist vorhanden. Der Arbeitgeber ist sehr sozial eingestellt, so gibt es u.a. sehr viele Arbeitszeitmodelle zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf.
Man kann sich auf seine Kollegen verlassen. Man begegnet sich auf Augenhöhe, auch mit vielen Vorgesetzten.
Respektvoll.
Man begegnet sich auf Augenhöhe, findet stets ein offenes Ohr und fühlt sich verstanden und respektiert. Dies wird jedoch von einigen wenigen Vorgesetzten nicht immer gelebt.
Man muss ab und an umziehen, da neben dem Wachstum an Versicherten auch der Mitarbeiterstamm wächst und somit immer wieder mal Umstrukturierungen stattfinden. Die Arbeitplätze sind freundlich, ergonomisch und mordern gestaltet.
Die Kommunikation war früher verbesserungswürdig. Dieses wurde erkannt und vieles geändert, so dass mittlerweile eine offene Kommunikation herrscht.
Es wird kein Unterschied zwischen Geschlecht oder anderen Unterscheidungsmerkmalen gemacht.
Durch das Wachstum und die strukturellen Veränderungen innnerhalb der Kasse begegnet man immer wieder neuen Harausforderungen und bekommt die Möglichkeit sich weiterzuentwickeln. Der Büroalltag bietet genügen Abwechslung.
- Vertrauensarbeitszeit
- Sozialleistungen
- Arbeitsklima
- Verbesserungsmaßnahmen werden stetig umgesetzt
Viele schlechte Bewertungen sind nicht gerechtfertigt.
- Auch Frauen höhere Führungspositionen ermöglichen (Fördermaßnahmen, Hürden abbauen, etc. )
- Mehr mobile Arbeitsplätze ermöglichen
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm. Im Team verstehen wir uns super und mit anderen Abteilungen haben wir ein sehr gutes Verhältnis.
Einige Kollegen und Kolleginnen beschweren sich auf äußerst hohen Niveau - nur beschweren (anonym...) und gleichzeitig nichts ändern wollen - kann niemanden und nichts voran bringen.
Die Debeka BKK nimmt konstruktive Kritik an und zeigt durch die vielen neuen Verbesserungsmaßnahmen den Willen zur Veränderung. Das Image verbessert sich dadurch stetig.
Super! Flexible Arbeitszeiten und keine Kernzeit. Wenn man sich im Team abstimmt ist man sehr flexibel.
Die Entwicklungschancen in der Debeka BKK sind fair. Durch die Umstruktuierung und Digitalisierung der Kasse wurden viele neue und interessante Bereiche geschaffen. Diese befinden sich noch im Aufbau - in der Zukunft werden sich sicherlich weiterhin neue Entwicklungschancen für uns ergeben. Auch der neue Bereich Personalentwicklung hat bereits Workshops angeboten.
Wir arbeiten ehrlich und direkt miteinander.
Die Führungskräfte sind fair und erreichbar. Alle Führungskräfte nehmen an verschiedenen Maßnahmen teil, damit die Führungskultur der Kasse verbessert werden kann.
Zur Verbesserung der Kommunikation wurden regelmäßige Teambesprechungen und ein Intranet eingeführt. Die kürzliche Schaffung der Abteilung Unternehmenskommunikation zeigt das die Debeka BKK an der Kommunikation arbeitet und sich verbessern möchte.
14 Gehälter, VL, betriebliche Altersvorsorge, 30 Tage Urlaub und Mitarbeiterrabatte
Nur auf der Gruppenleiterebene sind Frauen vertreten. Nicht in den höheren Führungspositionen.
Durch die Wachsstumsstrategie der Kasse ergeben sich immer wieder neue und interessante Projekte.
Gehalt und Sozialleistungen.
Am meisten frustriert auf Dauer die mangelnde Wertschätzung trotz guter Arbeitsleistung.
- mehr Vertrauen an die Mitarbeiter setzen, die teilweise seit Jahren gute Arbeit bei dauerhaften sehr hohem Arbeitsaufkommen leisten
- moderner Arbeitsplatz durch höhenverstellbare Schreibtische, kabellose Maus/Tastatur
- mehr Personal einstellen, man kann sich in alles einarbeiten, auch als "Quereinsteiger"
- in Zielvereinbarungsgesprächen Weiterbildungen z.B. durch einen Weiterbildungskatalog vereinbaren
- durch Ziele Mitarbeiter motivieren
- kostenfreies Wasser für die Mitarbeiter für ein gesundes Unternehmen
Wertschätzung in den seltensten Fällen. Bei Bewertungsgesprächen erhält man gefühlt eine Standard-Bewertung.
Die Debeka hat ein gutes Image als Arbeitgeber, dies erwartet einen nicht bei der Debeka BKK.
Urlaub muss im Oktober/November für das komplette darauffolgende Jahr verplant werden und kann meist nicht geschoben werden, da aufgrund des hohen Arbeitsaufkommens nur wenige Mitarbeiter gleichzeitig Urlaub haben dürfen. 2-3 Wochen Urlaub am Stück fast unmöglich. Gleittage sind nur selten, meistens mit ewiger Vorausplanung möglich.
Es gibt keine Zielvereinbarungsgespräche, in denen man über Weiterbildungen sprechen kann. Weiterbildungen in der Debeka Akademie und BKK Akademie existieren wohl, wird aber einem Mitarbeiter nicht direkt vom Unternehmen angeboten. Die meisten Mitarbeiter haben ihre Weiterbildung selbst finanziert.
Gehalt und Sozialleistungen sind in Ordnung.
Sehr hohes Papieraufkommen durch nicht vorhandene Digitalisierung.
Kollegen innerhalb einer Abteilung halten zusammen, aber nicht die Mitarbeiter des gesamten Unternehmens. Durch das hohe Arbeitsaufkommen schaut jeder, dass er selbst um die Runden kommt.
Älteren Kollegen wird bei Neuerungen, die die "junge Generation" schneller hinbekommt, nicht wirklich geholfen.
Mitarbeiter werden zwar nach der Meinung gefragt, diese wird dann aber nicht berücksichtig. Vorgesetzte wissen manchmal gar nicht, was man genau arbeitet und was gerade in der Abteilung notwendig ist. Man erhofft sich Unterstützung der Vorgesetzten in Situationen mit hohem Arbeitsaufkommen, diese gibt es aber selten. Trotz Vertrauensarbeitszeit wird auf die Uhr geguckt, wenn man den Raum verlässt.
Gebäude mag zwar nach einer modernen Bauart sein, Arbeitsplätze sind aber lieblos eingerichtet, es gibt keine höhenverstellbaren Schreibtische und alle Möbel sind grau. Es gibt nur eine dürftige Ausstattung an Büromaterial und nur begrenzt Möglichkeiten dies zu ordern. Dies kann man i.d.R. auch als Mieter des Gebäudes beeinflussen.
Es wurde zwar ein Intranet eingeführt, aber über manche Themen werden die betroffenen Abteilungen gar nicht informiert, oder andere Abteilungen erfahren die Infos von ihren direkten Vorgesetzten Wochen vorher. Meistens erfährt man alles durch den Flurfunk, der funktioniert hier sehr gut.
Bei manchen Kollegen wird auf Dinge besonders geachtet, bei anderen wird darüber hinweggesehen.
Man bekommt vorgesetzt, wie man arbeiten muss und so macht man es dann auch. Dadurch gibt es viele aufwändige Arbeitsschritte, die viel Zeit kosten. Hier Neuerungen einzuführen ist schwer, dafür hat selten jemand Zeit.
Modernes Bürogebäude, Umgang untereinander, flexible Arbeitszeiten
Die Bewertungen mancher meiner Kollegen ist nicht gerechtfertigt und spiegelt leider nicht die Wahrnehmung/Meinung der meisten Kollegen in meinem Team wieder. Leider gibt es, wie überall, einige Kollegen, die das gute Betriebsklima stören und meinen, sich hier anonym auslassen zu müssen. Klar gibt es bei uns viel Arbeit, die gibt es aber glaube ich woanders auch.
Digitalisierung schneller voranschreiten, mehr Öffentlichkeitsarbeit machen
Nette Kolleginnen und Kollegen, gute Arbeitsatmosphäre, nette Vorgesetzte
Image gut, wobei in der Presse mehr die Debeka Versicherungsvereine im Vordergrund stehen und wir als eigenständige BKK eher nicht so wahr genommen werden.
Sehr gut. Flexible Arbeitszeiten und keine Kernzeit. Wenn man sich im Team abstimmt ist man sehr flexibel. Auch späterer Arbeitszeitbeginn möglich, daher kann ich morgens gut meine Tochter in die Kita bringen.
Weiterbildungen über die BKK Akademie möglich, wünsche mir aber hier noch mehr Schulungen in meinem Fachbereich.
14 Gehälter, VL, betriebliche Altersvorsorge
Sehr viel Papier im Einsatz, Digitalisierung kommt leider nur schleppend voran.
Auch ältere Kollegen arbeiten bei uns, ansonsten aber eher jüngeres Team
Modernes Bürogebäude, Arbeitsplatz mit 2 Bildschirmen ausgestattet, leider wird noch sehr viel Papier bewegt.
Positiv: Regelmäßige Besprechungen mit unserem Gruppenleiter.
Rund um das Digitalisierungsprojekt könnte die Kommunikation besser sein, hier hört man seit mehreren Monaten kaum noch etwas.
Keine Frau in den höheren Führungspositionen, aber auf Gruppenleiterebene aber vertreten.
Bei uns in der Abteilung teilweise etwas eintönig, ansonsten aber i.O.
das Gehalt
einiges
vieles
So verdient kununu Geld.