74 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
74 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
74 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Alle sehr verhalten, kühles Miteinander.
Mehr Schein als Sein
Arbeitszeitmodell hat mir gut gefallen, allerdings zu wenig Personal und zu viel Arbeit- Theorie grundlegend gut aber nicht gut in die Praxis umgesetzt!! Viele Überstunden!! Wenn man mal ein paar Minuten früher gehen möchte wird geredet
Kam’s gar nicht erst zu weil ich früh genug meine sieben Sachen gepackt habe
Gehalt ist angemessen, aber definitiv Schmerzensgeld! Und selbst das hat mich nicht gehalten
Digitalisierung fehl am Platz- noch viel zu viel Papierverschwendung
Alt eingesessene bangen um Ihren Job und geben deshalb auch bei Missständen ihre wahre Meinung nicht preis. Man steht alleine da.
Hatte ich wenig.
Unterirdisch. Viele TL nicht für ihre Stelle gemacht. Keine Empathie, keine Fairness und selber überfordert. Mit Bauchschmerzen zur Arbeit.
Büros gut ausgestattet. Alles allerdings sehr grau und trist
Kommunikation immer nur über TL
Keine Gleichberechtigung vorhanden. TL lässt deutlich spüren wen er mag und wen nicht. Ich habe mich extrem unwohl gefühlt
Fließband vorm PC
Hier herrscht ein kollegialer Umgang, man versteht sich untereinander und kommt gerne zur Arbeit.
Man hängt sehr am Tropf der Debeka-Gruppe, das ist einerseits sehr positiv, da der Name natürlich eine Marke ist. Andererseits wäre etwas mehr Imagepflege für die BKK als eigenständiges Unternehmen von Vorteil. Viele Menschen wissen nicht, dass es uns überhaupt gibt, bzw. glauben, dass wir "nur" eine Abteilung der Debeka sind. Dabei kann man auf die Entwicklung der Kasse in den letzten Jahren durchaus stolz sein und sich öffentlich sichtbarer und selbstbewusster präsentieren.
Aufgrund des Arbeitszeitmodells und nun auch durch die nachhaltige EInführung des mobilen Arbeitens kann man Beruf und Familie bzw. Beruf und Freizeit richtig gut kombinieren. Klar ist natürlich, dass die Serviecezeiten abgedeckt und die Aufgaben bearbeitet werden müssen. Aber da kann man sich gut mit den Kollegen abstimmen und so hat jeder die Möglichkeit, von den Vorteilen und der Flexibilität zu profitieren, ohne dass die Arbeit darunter leidet.
Auch hier hat sich in den letzten Jahren sehr viel getan. Es gibt neben zahlreichen innerbetrieblichen Schulungen und Seminaren (Tendenz steigend) durchaus Möglichkeiten zur externen Weiterbildung. Diese werden sogar teilweise vom Unternehmen auch dann bezuschusst, wenn sie für die eigene Tätigkeit nicht zwingend notwendig sind, dies muss man positiv herausstellen, da es absolut nicht selbstverständlich ist. Weiterhin finden engagierte Mitarbeiter genug Möglichkeiten, sich innerhalb der Kasse weiter zu entwickeln und zusätzliche Aufgaben oder Verantwortung zu übernehmen. Dass nicht Jeder nach 1-2 Jahren Betriebszugehörigkeit gleich Führungskraft werden kann, sollte klar sein. Aber gute Arbeit zahlt sich in der Regel langfristig auch - wenn man das möchte und dafür geeignet ist - in Form von Karriereschritten aus.
14 Gehälter nach Tarifvertrag, 40,- Euro VL, 30 Tage Urlaub, Angebot der ZVK als betriebliche Altersvorsorge mit einer hohen AG-Beteiligung. Gehälter werden immer pünktlich gezahlt. Die Bezahlung ist im Vergleich zur Branche fair, nicht überdurchschnittlich, aber angemessen und keineswegs zu wenig. Elternzeit ist selbstverständlich möglich, hier wird nicht diskutiert sondern eher dazu angeregt, nach Rückkehr besteht die Möglichkeit, die Arbeitszeit flexibel zu gestalten. Wer gute Arbeit leistet, wird zudem regelmäßig höhergestuft (bis zu seiner Endstufe). Man fühlt sich sicher und gut aufgehoben. Auch innerhalb der Pandemie war eine Kürzung von Gehältern oder Sozialleistungen nie ein Thema.
Leider wird immer noch viel mit Papier gearbeitet. Hier sollte die Digitalisierung, die seit Jahren versprochen wird endlich nachhaltig umgesetzt werden.
Man schätzt und unterstützt sich. Dass es hier zu Unterschieden in den einzelnen Teams kommt, ist wohl in jedem Unternehmen so. Manche haben auch einfach kein Interesse am Zusammenhalt. Das sind aber ganz wenige und der deutlich überwiegende Teil profitiert voneinander.
Auch hier gibt es keine Kritikpunkte. Ältere Kollegen werden unterstützt, insbesondere wenn es Probleme bei technischen Neuerungen gibt findet man immer ein offenes Ohr und bekommt Hilfestellungen.
Hier hat sich in den letzten Jahren viel getan, die Führungskräfte werden von Beginn ihrer Tätigkeit an intensiv geschult und durch die Personalentwicklung an die Hand genommen. Man spürt, dass sich vieles ins Positive verändert, diese Entwicklung geht hoffentlich genau so weiter. Leider gibt es ein paar wenige Führungskräfte, die noch an alten Mustern festhalten und diesen neuen Weg offensichtlich nicht mitgehen möchten oder können. Hier sollte die Erwartungshaltung von der Unternehmensleitung klar kommuniziert und auch konsequent umgesetzt werden.
Neue Räumlichkeiten, tolle Büros, Großraum gehört der Vergangenheit an, Arbeitszeiten (siehe oben), Mobiliar, Flexibilität und vieles mehr. Wer sich hier beschwert hat entweder noch nie woanders gearbeitet oder vergessen, warum er den alten Arbeitgeber verlassen hat. Absolut TOP!
Durch verschiedene Umstrukturierungen wurden Bereiche und Stellen geschaffen, die die Kommunikation deutlich verbessert haben. Das sich immer noch im Aufbau befindliche Intranet hilft dabei sehr. Innerhalb von wöchentlichen Teambesprechungen wird man gut informiert. Manche Informationen sind aber noch immer eine Holschuld. Einige Infos erhält man durch den Flurfunk, da manche Gruppen durch ihre Führungskräfte besser informiert werden als andere. Hier wäre mehr Einheitlichkeit wünschenswert.
Hier gibt es nichts zu beanstanden, alle werden fair behandelt.
In den Fachbereichen herrscht derzeit überwiegend ein hohes Arbeitsaufkommen, langweilig wird es nicht. Die Aufgaben müssen logischwerweise auch mit erster Priorität bearbeitet werden. Wer darüber hinaus Aufgaben übernehmen möchte, findet durchaus spannende Möglichkeiten, z.B. Ausbildung von Azubis, Einarbeitung von neuen Kolleginnen und Kollegen, Mitwirkung in Projekten und Arbeitsgruppen, Gremien, usw.
Nette Kollegen, Führungskräfte die auch in der sozialen Ebene ein sehr gutes Level haben. Neue Gebäude und Büro Einrichtung. Arbeitgeber hat in der Pandemie sofort gehandelt und jedem Mitarbeiter einen mobilen Arbeitsplatz geschaffen
Das Image der Debeka Gruppe ist durch gute Leistungen für Mitglieder und Mitarbeiter seit langer Zeit auf einem Top Niveau.
Vertrauensarbeitszeit. Diese kann von 6:00-20:00 täglich eingebracht werden. Morgens in Ruhe zum Sport oder einkaufen? Kein Problem durch die flexiblen Arbeitszeiten kann der Tag selber geplant werden
Durch eine eigene Personalentwicklungsabteilung mit jungen motivierten Mitarbeitern ist die Weiterbildung im Unternehmen gesichert
14 Gehälter, betriebliche Altersvorsorge, 30 Tage Urlaub, flexible Arbeitszeiten Rabattverträge mit Unternehmern etc etc. Hier ist man gut aufgehoben
Papierarmes arbeiten wird umgesetzt. Das Unternemen denkt grundsätzlich immer Ressourcen schonend.
Die Kollegen halten sehr gut zusammen. Auch im mobilen Arbeiten in Pandemiezeiten stehen die Kollegen helfend zur Seite
Die Debeka BKK steht wie die Debeka für langfristige Arbeitsverträge. Wenn man seinen Job anständig macht kann man bis zur Rente seinen sicheren Arbeitsplatz genießen
In der persönlichen Abteilung gibt es keinerlei Beanstandungen.
Arbeitsbedingungen sind auf einem sehr guten Niveau. Neue Gebäude. Funktionierende Technik und falls mal etwas nicht klappt ist der IT Support nett und zuvorkommend und immer hilfsbereit zur Stelle
Im Intranet werden alle Infos verständlich und aktuell aufbereitet. Gerne hört man noch mehr von Unternehmensprojekten und aktuellen Infos.
Viele verschiedene Staatsbürgerschaften sind im Kollegium vertreten und alles werden ins Team aufgenommen. Egal welche Herkunft oder Vorlieben man hat.
Projekte und abwechslungsreiche Aufgaben sind zu genüge vorhanden
den positiven Wandel, die Kollegen, generell die Sicherheit des Arbeitsplatzes und der Verlässlichkeit insbesondere in Pandemiezeiten
teilweise die Anspruchshaltung von Mitarbeitern, denen alles an Annehmlichkeiten nicht gut genug auf ihre eigene Situation zugeschnitten ist und der Umgang des Unternehmens mit diesen Mitarbeitern - das kann sich durchaus negativ auf andere (gute und positiv gestimmte) Mitarbeiter auswirken
positive Entwicklungen weiter vorantreiben und schneller werden. Entscheidungen treffen, dazu stehen und sie durchsetzen
Durchweg eine positive Atmosphäre. Im Großen und Ganzen ist die Mehrzahl der Kollegen zuvorkommend und an gemeinsamen Lösungen interessiert. Natürlich gibt es auch die Selbstdarsteller, chronischen Jammerer denen nichts gut genug ist und Blender - aber die gibt es bei jedem Unternehmen. Es liegt an jedem selbst mit wem man sich umgibt und in der heutigen Gesellschaft ist es meiner Meinung nach wichtig auch einen gewissen Grundrespekt auch vor denen zu haben die man nicht mag. "Leben und Leben lassen"
Reden die Mitarbeiter gut über Ihre Firma? Das kann ich nicht beurteilen. Ich tue es meistens und wenn ich es mal nicht tue, dann begründe ich es. Positiv für das Image ist in der Hinsicht, das man (wie oben erwähnt) begonnen hat sich zu bewegen und die Kritik ernst zu nehmen. Wohin das führt wird man sehen, aber für den Moment ist das Image für mein Dafürhalten positiv zu beurteilen!
Im Rahmen wie es die Arbeit zulässt hervorragend. Das moderne System der selbstständigen Arbeitszeitbewertung und die Ermangelung von Kernarbeitszeiten lassen hier sehr viele Freiheiten. Dabei sollte man nicht aus den Augen verlieren, dass man angestellt ist um zum Unternehmensziel beizutragen - "Ich mach mir die Welt wie sie mir gefällt" geht dabei nicht! Hier gibt es schon im Rahmen des Möglichen alles was man sich wünschen kann!
Wer fragt wird unterstützt. Das ist natürlich grundsätzlich positiv. Es wurde kürzlich begonnen auch für "nicht-fragende" Mitarbeiter ein Angebot zu schaffen. Das zeigt auch hier wiederum die Entwicklung zum Positiven. Es bleibt abzuwarten ob das Angebot angenommen wird.
14 Gehälter, VWL, 30 Tage Urlaub + derzeit zusätzliche freie Arbeitstage auf freiwilliger Basis Unternehmerseitig uvm. Was will man mehr. Natürlich kann man sich über die Höhe des Gehalts beschweren, mehr ist immer besser - aber in Zeiten von Pandemie und Angst um den Job ist wohl eines mit Abstand am wichtigsten: Zu KEINER Zeit stand zur Debatte Gehaltszahlungen einzuschränken oder sonstige Annehmlichkeiten an Leistungen zu streichen. Der Job ist genau so sicher wie ohne Pandemie. Dies bei seinem Arbeitgeber geboten zu bekommen ist aktuell ein absolutes Privileg!
Man tut was man kann. Die Transformation zu papierlosem Arbeiten ist im Gange, wenn das auch branchenbedingt nie 100% möglich sein wird. Da Papier einer der größten Umweltaspekte in diesem Unternehmen ist hat es auch die größte Auswirkung. Es geht schon noch etwas besser, aber wird nur schwer perfekt möglich sein (ohne weitreichende Änderungen seitens des Gesetzgebers). Dafür kann das Unternehmen nichts, aber es ist nun mal so.
Deckt sich größtenteils mit der Atmospähre. Es ist natürlich nicht selbstverständlich, dass bei einer positiven Grundstimmung auch der Zusammenhalt gegeben ist. Jedoch kann man hier in vielen Bereichen einen Teamspirit sehen. Es gibt natürlich immer wieder einzelne Mitarbeiter die da nicht reinpassen, aber das muss jeder selbst für sich wissen. Jedoch muss es Aufgabe der Führungen sein, den Zusammenhalt nicht blind als rein positiv anzusehen, sondern auch die guten Absichten in solcher Gruppendynamik immer zu hinterfragen.
Auch hier: keine Unterschiede. Mehr gibt es da nicht zu sagen.
Durchweg voller Respekt. Man kann erkennen, dass sich in der Riege der Führungskräfte viel getan hat. Es steckt ein unternehmensweiter Gedanke dahinter und die meisten versuchen die positiven Aspekte hier in ihre Teams herein zu tragen. Es gibt leider auch recht offensichtlich Führungskräfte, die hier "die alte Schule" pflegen wollen. Das dies dem ein oder anderen Mitarbeiter nicht gefällt ist nachvollziehbar.
Was leider weniger verständlich und immer noch nicht vollends gelöst ist, ist das Fehlen von klaren Linien. Es gibt selten klare, team-, abteilungs- und unternehmensweite Entscheidungen die einen klaren Weg aufzeigen. Man bekommt den Eindruck das hier die Sicherung des Jobs und der Versuch es allen Recht zu machen wichtiger ist. Eine klare Vorgabe "das ist der Weg und den gehen wir jetzt!" wäre wünschenswert, dann weiß jeder wo er dran ist.
Man kann natürlich nach Fehlern suchen. In jedem Unternehmen gibt es Dinge die nicht so rund laufen. Allerdings erhält man alles was man zur guten Erledigung seiner Arbeit benötigt. Die Einführung von bspw. höhenverstellbaren Tischen steigert den Komfort noch weiter und hebt die Arbeitsbedingungen so wertschätzend an!
Hier hat sich viel getan. Vor einiger Zeit hätte ich hier noch wesentlich mehr Luft nach oben gesehen. Lange Zeit wurde "Kommunikation" und "Transparenz" als leere Versprechung immer wieder ausgerufen.
Jedoch wird immer offener kommuniziert, was auch daran liegen mag, dass hier neue, junge Führungskräfte einfach mal anfangen Dinge zu ändern. Trotz allem gibt es noch viele Situationen in denen offene Worte sehr geschätzt werden würden.
Es gibt keine Unterschiede. Jeder der Willens ist etwas zu bewirken bekommt diese Möglichkeit. Natürlich kann ich nur für meine Erfahrungen sprechen, aber ich habe nie erlebt, dass etwas kategorisch abgelehnt wurde auf Grund der Person oder einer ihrer Eigenschaften. Gute Ideen bleiben hier gute Ideen und Unsinn bleibt Unsinn.
Das muss nicht in jedem Bereich des Unternehmens so sein, allerdings ist mir nichts anderes bekannt.
Ein Unternehmen im Wandel. Allein die Umstrukturierung und die Digitalisierung haben viele neue Aufgaben und Möglichkeiten mit sich gebracht. Natürlich bringt all das auch Herausforderungen und Probleme mit sich. Das bedeutet positiv ausgedrückt: ein sicherer Arbeitsplatz, da es genug Aufgaben gibt und es wird nicht langweilig. Natürlich kann man auch alles negativ sehen und der ein oder andere Aspekt ist nicht für jeden ein Pluspunkt, aber alles in allem bekommt jeder seine Möglichkeit. Man muss sich nur im Klaren sein, dass ein Anstellungsverhältnis bei einem Unternehmen nicht bedeutet das man bespaßt wird.
Einstellung der Kollegen; bestehende Möglichkeiten etwas mit zu gestalten; Struktur, die sich an der ein oder anderen Stelle zwar noch im Aufbau befindet, jedoch jeden aus der Belegschaft einlädt sich einzubringen und die Zukunft mit zu entwicken.
Ich kann hier nur für den Bereich sprechen, in dem ich beschäftigt/angestellt bin:
- Bereichsintern findet man dort eine kollegiale sowie unterstützende Arbeitsatmosphäre vor. Falls man mal selbst Hilfe benötigt wird (und das benötigt jeder ab einem bestimmten Punkt mal), findet man genug Ansprechpartner, die hinzugezogen werden können. Es wird offen über die Arbeitsbelastung gesprochen und thematisiert, wer punktuell Unterstützung benötigt. Das Motto: "Hilfst du mir, so helf ich dir auch" ist hier keine leere Floskel, sondern wird gelebt.
- Meine Einschätzung zur bereichsübergreifenden Arbeitsatmosphäre: Wenn man sich intern gut vernetzt, die richtigen Ansprechpartner kennt und im Austausch ist, findet man exakt die gleiche kollegiale sowie unterstützende Arbeitsatmosphäre vor wie oben beschrieben. Diejenigen, die sich über diese Plattform hier beschweren sind meistens die, die diese Vernetzung nicht hinbekommen ODER das o.g. Motto nicht verinnerlicht haben.
Als Mitarbeiter empfinde ich das Image der Debeka BKK als gut. Ich würde mir für die Zukunft wünschen, dass die Debeka BKK mit ihrem positiven Erscheinungsbild noch mehr in der Öffentlichkeit wahrgenommen wird und andere Personen/Institutinen/Arbeitgeber hierüber Kenntnis erlangen können.
Urlaubszeiten sind nach Rücksprache im Team flexibel zu gestalten; weiter Arbeitszeitkorridor, in dem man seine Arbeitszeit erbringen kann und der einem für die privaten Angelegenheiten neben der Arbeit viel Freiraum gibt; in Erweiterung besteht, nach Absprache mit der Führungskraft seit Beginn des Jahres 2020 die Möglichkeit des mobilen Arbeitens von zu Hause.
Weiterbildungsmaßnahmen (externe Angebote) können über die entsprechende Abteilung eingereicht werden. Prüfung erfolgt zügig, Bekanntgabe des Ergebnisses ebenfalls. Internes Angebot wird über das Intranet kommuniziert, Buchungsverfahren unkompliziert.
Karriere: Stellenangebot wird in der Kasse über das Intranet kommuniziert, Stellenbörse ist für jeden einsehbar. Wer nach höherem strebt sollte, wie überall auf dieser Welt sowie bei anderen Argeitgebern, Leistung zeigen und empfiehlt sich somit für verantwortungsvollere Arbeiten bzw. auch Stellen.
14 Monatsgehälter, VL on top mit maximalen AG-Beitrag, Möglichkeit zur Teilnahme an gesonderter betrieblicher Altersvorsorge. Überstunden werden mehr als fair bezahlt oder können mit Freizeit abgegolten werden (Gleittage). Hinweis: Da gibt es ganz andere Arbeitgeber am Markt, in der Branche sowie die dort gelebten Verhaltensweisen.
Sozialbewusstsein würde ich mit fünf Sternen bewerten, Umweltbewusstsein mit einem, hier kann man sicherlich noch mehr leisten in Zukunft. Durchschnitt mit drei Sternen gibt die Situation ganz gut wieder, wie ich finde.
An dieser Stelle möchte ich die Nutzer so mancher Kommentare dieser Seite auf folgende Punkte hinweisen, die der ein oder andere ggf. zu Beginn dieser Bewertung bis zum Kommentarfeld "Kollegenzusammenhalt" schon wieder vergessen hat - ZITAT:
"kununu ist neutral und fair. Deshalb beachte Folgendes: Nenne keine Namen und bewerte keine einzelnen Personen (...). Mache keine diskriminierende, beleidigende, rufschädigende (...) Aussagen." - ZITAT ENDE.
Dies gilt meiner Meinung nach, auch für die Nennung von Abteilungen sowie entsprechende Themengebiete.
Der Kollegenzusammenhalt gestaltet sich gut. Gerade in der Zeit der Corona-Pandemie, sind viele Kolleginnen und Kollegen enger zusammengerückt. Ich habe es so wahrgenommen, dass noch mehr Rücksicht auf die private Situation zu Hause genommen wurde (bspw. Kinderbetreuung, Pflege von Familienangehörigen, häusliche Situation). Gemeinsam wurde diese außergewöhnliche Situation, im Übrigen auch im gemeinsamen Austausch mit der Arbeitgeberseite, gut gemeistert.
Zuvorkommender Umgang mit älteren Kollegen, es wird Rücksicht genommen. Bei Neueinstellungen wird nicht auf das Alter geschaut, sondern auf die Erfahrungen und Skills, die der- oder diejenige unabhängig vom Alter mit sich bringt.
Es finden regelmäßige Besprechungen statt, der Austausch wird befürwortet. Sollte die nächste Teambesprechung noch ein paar Tage auf sich warten lassen, besteht immer die Möglichkeit den Weg zum Vorgesetzten zu suchen, sei es per Telefon, Mail, Chat, Teamchat oder persönlichem Termin.
Der Arbeitgeber gibt einem alles für die tägliche Arbeit an die Hand. Zu Beginn der Pandemie wurden 98% aller Beschäftigten mit einer Lösung versorgt, die es einem ermöglicht mobil zu arbeiten.
Es gibt zahlreiche Veranstaltungen in denen schriftlich oder mündlich kommuniziert und somit informiert wird. Sollte ein Thema, nach dem eigenen Dafürhalten, nicht entsprechend kommuniziert worden sein, besteht die Möglichkeit dies in einer Teambesprechung und/oder bei seinem Vorgesetzten / seiner Führungskraft offen anzusprechen.
Es gibt keine Diskriminierung oder gezielte Diffamierung. Alle Geschlechter usw. werden gleich behandelt. Der Umgangston ist stets mit Respekt und Anstand versehen.
Den Wandel der letzten Jahre, hin zu einem tollen Arbeitgeber.
Viele Prozesse dauern zu lange. Oftmals ist man leider von anderen Abhängig, aber dann muss man sich eben nach Alternativen umsehen.
Alte Strukturen wurden mit der Schaffung der neuen Führungspositionen leider nicht gebrochen.
Ich denke mal, dass dem Arbeiter bestens bekannt ist, wo noch Optimierungsbedarf besteht. Daher lautet meine Bitte: Anpacken und Machen! :)
Ich bin bereits seit mehreren Jahren im Unternehmen beschäftigt und kann daher gut einen Vergleich von "früher" zu "heute" ziehen. Die Arbeitsatmosphäre kann man als angenehmen beschreiben. Abläufe sind zwar weitestgehend klar struktueriert, jedoch wird jedem Einzelnen genügend Spielraum und somit auch viele Freiheiten gelassen. Durch die unterschiedlichen Charaktere und die recht junge Belegschaft wirkt die Arbeit auch nicht allzu konservativ.
Hate it or love it
Ganz klar: Love.
Wenn man sich mit den (inzwischen richtig guten) Gegenbenheiten anfreundet und sich aktiv an der Entwicklung der BKK beteiligt, wird man Spaß bei der Arbeit haben. Durch ihre gefestigte Position am Markt stellt die Debeka BKK einen zukunftssicheren Arbeitgeber dar. Wer das Haar in der Suppe sucht, wird auf Dauer nicht glücklich. Ebenso, wer meint das Beamtentum neu aufleben zu müssen und nur Dienst nach Vorschrift ableistet.
Die Kernarbeitszeit wurde in der BKK abgeschafft, sodass man innerhalb eines Arbeitszeitkorridors frei über seine Arbeitszeit bestimmen kann (Gleitzeit). Trotzdem müssen zur Sicherstellung der telefonischen Erreichbarkeit vereinzelt Telefondienste übernommen werden. Einige Bereiche (z. B. IT oder Kundencenter) verfügen über feste Arbeitszeiten.
Auch hier hat sich die letzten Jahre viel getan. Die BKK stellt sogar einen eigenen Personalentwicklungsbereich, der unzählige Schulungen für alle Mitarbeiter anbietet. Die Entsendung zu externen Seminaren (MDK-Schulungen, Fachberaterschulungen etc.) sind inzwischen selbstverständlich. Führungskräften werden ebenfalls weitreichende Möglichkeiten der Fortbildung (z. B. Studium) geboten.
Das Gehaltsgefüge ist gut, hängt jedoch vom mehreren Faktoren ab. Da es zur Zeit noch keine festen Kriterien für die Eingruppierung in die unterschiedlichen Tarifgruppen gibt, ist das Ganze etwas intransparent. Für Quereinsteiger mag das Anfangsgehalt, im vergleich zum letzten Arbeitgeber, hoch vorkommen. Bei Fachkräften kann sich schnell Ernüchterung breit machen. Bis man in einer höheren Gruppe "ankommt", kann einiges an Zeit vergehen. Hat man diese jedoch erreicht, kann man mit der Bezahlung sehr zufrieden sein.
Zu erwähnen sei noch: 14 Gehälter (Urlaubs- und Weihnachtsgeld), ggf. bezahlte Überstunden, Bonuszahlungen und je nach Fachbereich weitere Entlohnungen.
Gerade in der jetzigen Pandemie bietet der Arbeitgeber zusätzliche Leistungen, falls es Schwierigekeiten bei der Kinderbetreuung geben sollte.
Durch die Betriebssammlung (0,80 EUR bzw. 1,00 EUR/monatlich) werden Firmenfeiern organisiert und zu besonderen Anlässen (Hochzeit, Geburt etc.) gibt es eine Geldzuwendung.
In der Kasse wird immernoch mit zu viel Papier gearbeitet. Entsprechende Prozesse zur Optimierung sind zwar am Laufen, die Umsetzung dauert aber zu lange. Die Mülltrennung könnte verbesser werden. Aktuell wird nur zwischen Schwarz und Gelb (in der Küche) und datenschutzunbedenkliches Papier (am Arbeitsplatz) unterschieden.
Durch die Belüftung unserer 'Green-Buildings' ist eine Klimaanlage nicht notwendig.
Wie bereits erwähnt, finden sich innerhalb des Unternehmens viele unterschiedliche Charaktere wieder. Die Stimmung ist sehr gut. Leider wird das Gesamtbild durch vereinzelte Miesmuscheln getrübt, die ihren persönlichen Frust an der Arbeit bzw. dem Unternehmen auslassen müssen.
Ältere Kollegen werden genauso geschätzt wie die jüngeren. Durch verschiedene Bildungsangebote werden der älteren Generation auch Hilfen im Umgang mit der EDV angeboten.
Die Hierachien innerhalb der BKK sind relativ flach gehalten. Das Verhalten einiger Vorgesetzter lässt zu wünschen übrig. Sei es Personalführung, noch das Voranbringen der BKK zu einem modernen und digitalen Dienstleister. Durch neu geschaffene Stellen wurde zuletzt frisches Blut in die Vorgesetztenebene gepumpt.
Den Mitarbeitern wird ein ergonomischer Arbeitsplatz geboten. Hierzu zählen u. a. moderne Bürostühle, höhenverstellbare Schreibtische sowie 2 große Monitore und ggf. ein Laptop für das mobile Arbeiten. Eltern, die Schwierigektein mit der Kindebetreuung haben, können das Eltern-Kind-Zimmer in Anspruch nehmen. Es gibt auf jeder Etage Kaffeküchen und Sozialräume, Ruhezonen im Außenbereich, Fahrradständer und für die Sportler sogar Duschräume. Da alle Mitarbeiter inzwischen wieder an einem Standort vertreten sind, sind die Wege zwischen den einzelnen Bereichen kurz. Zudem stellt der Arbeitgeber (gegen eine geringe Eigenbeteiligung) Parkplätze zur Verfügung.
Durch die Einführung des Fachbereiches Unternehmenskommunikation hat sich die Kommunikation innerhalb des Unternehemns sprunghaft gebessert. Neuigkeiten werden zeitnah im Intranet veröffentlicht. Innerhalb der Fachbereich bzw. Teams finden regelmäßig Besprechungen statt. Und durch die Personal- bzw. Mitarbeiterversammlung wird die Belegschaft durch Personalrat und Vorstand regelmäßig über sämtliche Prozesse innerhalb der Kasse auf dem Laufenden gehalten.
Hier wird zwischen den Geschlechtern NICHT unterschieden. Und wer behauptet die Frauen seien in der Unterzahl, der mag eines besseren belehrt werden. Die Frauequote liegt bei ca. 75%.
Die BKK befindet sich in einem stetigen Wandel. Viele Ziele wurden in der Kürze der Zeit noch nicht erreicht. Das Gute an dem laufenden Prozess: Jeder Mitarbeiter kann durch seinen Input und sein Feedback sich an der Gestaltung der BKK aktiv beteiligen. Auch innerhalb der Teams werden Mitarbeiter mit besonderen Kenntnissen und Fähigkeit mit Sonderaufgaben betraut und gefördert.
Dass eine Entwicklung erkennbar ist und viel für die Zukunft getan wird. Außerdem scheint der Standort Koblenz gesichert.
In manchen Bereichen werden "alte Zöpfe" nicht abgeschnitten. Die Entwicklung der Kasse kann schwer mit dem überdimensionalen Wachstum Schritt halten kann.
Manche Themen sollten angesprochen statt "ausgesessen" werden.
Zügige und kurze Entscheidungswege wären bei manchen Themen angebracht.
Gute Stimmung in unserem Team, auf die jeder einzelne auch Einfluss hat.
Hängt am Image der Debeka, da die meisten Menschen die Unterscheidung GKV- PKV nicht beachten
Zu wenige qualifizierte Mitarbeiter im Verhältnis zu den Herausforderungen bedeutet Mehrarbeit. Arbeitszeiten grundsätzlich sehr flexibel in den meisten Bereichen durch Gleitzeit ohne Kernzeit - nur Servicezeiten
Durch den Aufbau der entsprechenden Abteilung wird für Weiterbildung gesorgt. Karriere ist möglich, da das Unternehmen stetig wächst und daher neue Herausforderungen warten...
Im Verhältnis zu anderen Branchen sehr gut - im Verhältnis zu anderen Krankenkassen etwas schlechter - das Gehaltsgefüge leider etwas intransparent - hier fehlen noch klare Strukturen, die für alle gleich gelten
Lässt leider zu wünschen übrig, was aber an den Kollegen und nicht an der Führung liegt. Mülltrennung ist ein Problem, obwohl entsprechende Behälter bereit stehen. - die Nutzung ÖPNV wird gesponsert, PKW- Parkplatz ebenso - aber kein überdachter Fahrrad-Abstellplatz!
Leider fehlt einigen Kollegen noch das "wir- Gefühl".
Hängt auch von der Einstellung des / der einzelnen ab - wer alten Zeiten nachtrauert verpasst die Gegenwart und kann nicht positiv nach vorne sehen! Keine Vorbehalte gegenüber älteren Kollegen - in der Akzeptanz der jungen Kollegen zählt: man ist nur so alt, wie man sich fühlt (oder gibt)- wer nicht über sein Alter jammert, wird akzeptiert! Alter ist relativ!
Sehr unterschiedlich - positive Entwicklung erkennbar durch verschiedene Strategien - Schulungen und Entwicklungsprogramme für Führungskräfte
Arbeitszeiten sind sehr gut, weil flexibel in Absprache mit den Kollegen. Im Vergleich zu anderen Berufen haben wir traumhafte Bedingungen.
Tendenz steigend! Durch Einführung einer entsprechenden Abteilung und einem Intranet hat sich sehr viel getan.
Wir haben mehr weibliche als männliche Beschäftigte - na und?
Abhängig vom Fachbereich - die gesetzliche Krankenversicherung ist immer in Bewegung und wird nie langweilig - auch nach vielen Jahren nicht
Im Zusammenhang der Corona Pandemie schnelle Umsetzung des mobilen Arbeitens.
Ich finde es gibt keinen schlechten Arbeitgeber und das Unternehmen ist nur so gut wie seine Mitarbeiter. Also packen wir es gemeinsam an und machen die Debeka-BKK noch besser und attraktiver.
Einheitliche, zeitlich vorgegebene Mitarbeiterbeurteilungen für alle Bereiche.
Ich gehe jeden Tag gerne zur Arbeit. Die Stimmung ist gut, die Bereiche helfen sich gerne untereinander.
Bei der Debeka BKK gibt es den Luxus einer "Vertrauensarbeitszeit", dies ist gerade bei Mitarbeitern mit Familie eine tolle Sache um Arbeit, Kindern etc. unter einen Hut zu bekommen. Genügend Zeit zur Erholung / Freizeit gibt es zusätzlich.
Die Abteilung Personalentwicklung stellt viele verschiedene Seminare zur Verfügung. So erhält jeder Mitarbeiter die Möglichkeit sich weiterzubilden, bzw. sein Wissen aufzufrischen.
Man erhält ein 13. - und 14. Monatsgehalt. Die Bezahlung ist sehr gut und man wird kontinuierlich mit der Betriebangehörigkeit und bei positiver Beurteilung höher gruppiert.
Hoher Papierverbrauch, welcher nach Umsetzung der Diagitalisierung hoffentlich entfällt.
Ich habe als "alter Hase" schon mit einigen Kolleginnen und Kollegen zu tun gehabt und ich kann nur sagen ich fühle mich rundum wohl im Team, aber auch in den übergreifenden Bereichen ist jeder stets freundlich und zuvorkommend.
Egal ob jung, oder "älter" der Umgang ist gleich freundlich und zuvorkommend.
Die Vorgesetzen stehen bei Problemen / Rückfragen jederzeit zur Verfügung. In einem offenen, ehrlichen Gespräch kann man sich jederzeit austauschen. Die Vorgesetzen wünschen Offenheit gerade im Bereich "Verbesserungsvorschläge / Kritik" um diese angehen zu können und ggf. Abhilfe zu verschaffen.
Aktuell fehlen leider an den heißen Sommertagen eine Klimaanlage in den Räumen und mit dem Wachstum an Mitarbeitern wäre es zu überlegen die Küchenausstattung aufzurüsten.
Der Bereich Unternehmungskommunikation ist schneller als der Flurfunk. Vielen Dank dafür.
Dank Intranet ist jeder Mitarbeiter auf dem neuesten Stand.
Bei weiteren, bzw. zusätzlichen Fragen steht der Vorgesetzte und die Unternehmungskommunikation gerne zur Verfügung.
Ich würde mir wünschen, dass noch mehr Frauen eine leitende Position in der Debeka BKK erhalten.
Ich liebe meine Arbeit, jedoch suche ich immer nach neuen Herausforderungen und neuen Aufgabengebieten. Die Arbeit welche man verrichtet ist meist gleich und man verfällt schnell in eine Routine. Aber ich denke auch in diesem Fall hat man die Möglichkeit auf Nachfrage beim Vorgesetzten neue, zusätzliche Aufgaben / Bereiche zu übernehmen.
Passt
Keine Beanstandungen
Passt
Bisher wurde ich gut behandelt von allen. Die Arbeit ist teilweise zu einfach.
Genug Freizeit außerhalb der Arbeit ist vorhanden.
Ist noch im Aufbau.
Gehalt kommt immer pünktlich. Das ist bei anderen nicht immer selbstverständlich. Alle anderen Rahmenbedingungen sind gut.
Zuviel Papier.
Es wird mit Kollegen geredet, hauptsächlich berufliches, gelegentlich auch privates. Zum Beispiel über aktuelle Ereignisse, Wetter,...
Mein Eindruck. Aus der Sicht der älteren Kollegen kann ich das nicht beurteilen.
Kann mich nicht beklagen. Andere Abteilungen kann ich nicht beurteilen.
Es wird in einem Büro mit eigenen Tisch, Bürostuhl, Rechner und Monitoren gearbeitet. Lichtschalter wären nett, anstatt Bewegungsmelder. Obwohl so muss man sich wenigstens mal bewegen. Ansonsten passt alles.
Grundsätzlich gut 3,75 Sterne, manchmal macht es Sinn mit den Betroffenen einfach zu reden anstatt sich überraschen zu lassen.
Es wurde keiner diskriminiert.
Es gibt viel zu tun um die Prozesse zu modernisieren.
Es findet ein täglicher Informationsfluss zur aktuellen Situation statt. Zudem wird man mit "ins Boot geholt", um Ideen zum Umgang mit der Coronakrise mit einzubringen.
Da mir keine Maßnahmen einfallen, die nicht schon getroffen worden sind, habe ich hier keinerlei Kritikpunkte.
Ich fühle mich gut informiert und unterstützt. Durch den Austauch untereinander werden einfache Lösungen gefunden, um mit der Krise umzugehen.
Fühle mich in meinem Arbeitsbereich sehr wohl und gehe gerne hier arbeiten. Die Arbeit stellt einen immer wieder vor neue interessante Herausforderungen (nicht zuletzt durch Corona :-)) und bietet viel Abwechslung. Der Zusammenhalt und die Stimmung unter den Kollegen ist toll.
Eine Krankenkasse die man weiterempfehlen kann. Von der guten Erreichbarkeit über die freundliche und kompetente Beratung bis hin zu den Leistungen. Selbst der Beitrag liegt unter dem Bundesdurchschnitt.
Die Gleitzeit ohne Kernarbeitszeit ermöglicht (natürlich in Absprache mit den Teamkollegen) eine flexible Arbeitszeitgestaltung, so dass sich Beruf und Privatleben gut in Einklang bringen lassen.
Durch das Wachstum bieten sich einem immer wieder neue Chancen, sich weiterzuentwickeln. Die Weiterbildung war in der Vergangenheit nicht so gefördert. Aber auch hier hat bereits ein Umdenken stattgefunden, so dass die momentane Situation durchaus als gut bewertet werden kann.
Solides Gehalt mit 14 Monatsgehältern. Zudem überdurchschnittliche Sozialleistungen. Die gehaltliche Weiterentwicklung verlief leider nicht immer reibungslos. Aber auch hier wurde bereits einiges verändert.
Das Umweltbewusstsein für Mülltrennung und Energieeinsparung ist vorhanden. Der Arbeitgeber ist sehr sozial eingestellt, so gibt es u.a. sehr viele Arbeitszeitmodelle zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf.
Man kann sich auf seine Kollegen verlassen. Man begegnet sich auf Augenhöhe, auch mit vielen Vorgesetzten.
Respektvoll.
Man begegnet sich auf Augenhöhe, findet stets ein offenes Ohr und fühlt sich verstanden und respektiert. Dies wird jedoch von einigen wenigen Vorgesetzten nicht immer gelebt.
Man muss ab und an umziehen, da neben dem Wachstum an Versicherten auch der Mitarbeiterstamm wächst und somit immer wieder mal Umstrukturierungen stattfinden. Die Arbeitplätze sind freundlich, ergonomisch und mordern gestaltet.
Die Kommunikation war früher verbesserungswürdig. Dieses wurde erkannt und vieles geändert, so dass mittlerweile eine offene Kommunikation herrscht.
Es wird kein Unterschied zwischen Geschlecht oder anderen Unterscheidungsmerkmalen gemacht.
Durch das Wachstum und die strukturellen Veränderungen innnerhalb der Kasse begegnet man immer wieder neuen Harausforderungen und bekommt die Möglichkeit sich weiterzuentwickeln. Der Büroalltag bietet genügen Abwechslung.
So verdient kununu Geld.