42 von 75 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Man sollte dort mal gearbeitet haben, damit man sieht, wie man die Dinge nicht anpackt und dann weiterziehen.
Uneinheitliche Bezahlung.
Keine autonome gesetzliche Kranken- und Pflegeversicherung - Fremdbestimmt druch die "private" Debeka.
Gute fake Bewertungen richten mehr Schaden an als Sie bringen und davon haben wir hier ja Zuhauf. Heutzutage haben die Mensche dafür schon ein Gespür.
Bitte keine Copy-Paste Antworten oder Reaktionen mehr, das ist echt peinlich. Dann kann man das auch von der KI erledigen lassen ;-)
Steht und fällt mit jeder Abteilung und dem jeweiligen Vorgesetzten.
Überwiegend "Führungskräfte" reden positiv über das Unternehmen. Der Rest der Belagschaft erzählt nur noch hinter vorgehaltener Hand, was man wirklich denkt. Allgemein ist man hier über die Jahre wohl sehr Vorsichtig geworden, da oft negativen Aussagen (oftmals auch berechtigte Kritik) von Mitarbeitern hinterrücks auch an die Führungskräfte herangetragen werden und man spürbare Konsequenzen erlebt.
Kommt drauf an in welcher Abteilung man Arbeitet. Es gibt Unternehmenbereiche, die über mehrere Jahre Arbeitsrückstände verfügen (insbesondere in den originären Geschäftsgebieten) und andere Bereiche, wo sich die Mitarbeiter mehr oder weniger selbst beschäftigen.
Kommt drauf an, manche dürfen, andere nicht. Warum? Keine Ahnung, auf mich wirkte das alles sehr willkürlich. Der Leiter der Personalabteilung ist auch ein recht spezieller Typ und alle wichtige Personalentscheidungen werden ohnehin von der PRIVATEN Debeka entschieden.
Hier ist Vorsicht geboten! Der angewandte Tarifvertrag ist der, der PRIVATEN Versicherungswirtschaft. Bedeutet, Sie werden nicht nach Ihrem Tätigkeitsfeld bezahlt, sondern die Gehälter werden frei Verhandelt. Es wird in der Regel der günstigste Bewerber eingestellt, es sei denn es besteht ein "persönliches" Interesse. Auch Ausbildung und Qualifikation spielen eine untergeordnete Rolle.
Das führt dazu, dass die Gehaltsstrukturen auch innerhalb einer Abteilung sehr unterschiedlich ausfallen kann.
Wie bei vielen anderen Unternehmen ist das alles Marketing. Who cares.
Existiert kaum bis gar nicht, ist alles mehr Schein als Sein.
Es wird überhaupt keine Rücksicht auf ältere Mitarbeiter genommen. Auch hier gibt es leider die eine oder andere Geschichte, die einem echt ans Herz gehen.
Man ist hier der Willkür des jeweiligen Vorgesetzten ausgeliefert und da sind durchaus "spezielle Persönlichkeiten" dabei. Vom Personalrat gibt es leider kaum oder gar keine Unterstützung.
Wenn Sie mit dem originären tgl. Geschäft zu tun haben, dann brauch Sie nerven aus Drahtseilen, wenn man hingegen in einer der vielen Stabsstellen arbeitet ist alles super.
Es ist wichtig, wann die Fenster geputzt werde, ansonsten eine wirre Kommunikation über weitergeleitete E-Mail`s, Flurfunk und das Intranet.
An den "wichtigen" Positionen befinden sich aber ausschliesslich männliche Kollegen.
In der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung gibt es so viele Interessante Tätigkeiten - Da orientiere ich mich aber eher an der Branche. Bei der Debeka BKK werden im Rahmen der reinen Sachbearbeitung wohl eher überwiegend "fachfremdes Personal" in den letzten Jahren eingestellt. Die qualifizierten Fachkräfte hat man in den letzten 10 Jahren angeblich aus dem Unternehmen geekelt (krasse Geschichten, eine wilder als die Andere).
Die Anbindung an die Debeka und die Übernahme bewährter Rahmenbedingungen aus der Debeka-Welt sorgen für Stabilität und Verlässlichkeit in den Arbeitsverhältnissen.
Wie lässt sich die Spaltung zwischen Fachbereichen und anderen Bereichen überwinden, wenn strategische Entscheidungen überwiegend von Bereichsleitern und Leiter getroffen werden und der Vorstand für Mitarbeitende kaum zugänglich ist?
Wie könnte der Vorstand ein realistischeres Bild der Fachbereiche gewinnen, wenn er direktes Feedback von Mitarbeitenden einholt, anstatt sich ausschließlich auf bestimmte Bereichsleiter/Leiter zu verlassen?
Inwiefern wäre ein 360-Grad-Blick auf die Situation in den Fachbereichen sinnvoll, um fundierte Entscheidungen zu treffen?
Wie lange kann Teamgeist schlechte Rahmenbedingungen ausgleichen?
Wie soll die Fachbereichsarbeit funktionieren, wenn digitale Meilensteine fehlen, Fachbereiche kaum nachbesetzt werden und andere Bereiche ohne erkennbaren Grund wachsen?
Nach welchen Kriterien werden zusätzliche Bereichsleiterstellen besetzt, und wie transparent ist dieser Prozess?
Wie lässt sich das Wachstum von Bereichsleiterstellen mit gleichzeitigen Sparmaßnahmen in den Fachbereichen vereinbaren?
Warum werden Einsparungen überwiegend in Fachbereichen umgesetzt, während andere Bereiche strukturell wachsen?
Warum entsteht der Eindruck, dass der Kurs der Kasse zunehmend von Bereichsleitern und Leitern bestimmt wird, anstatt vom Vorstand?
Wie wirkt sich diese Verlagerung der Verantwortung auf Klarheit, Orientierung und Entscheidungswege in den Fachbereichen aus?
Wie gut lässt sich die Work-Life-Balance tatsächlich einhalten, wenn Postrückstände, schwierige Rahmenbedingungen, bereichsübergreifende Kommunikationshürden und unzureichende digitale Prozesse bestehen?
Wie konsequent werden umweltfreundliche und nachhaltige Arbeitsprozesse umgesetzt, wenn viele Abläufe noch papierbasiert sind?
Wie lange kann der Zusammenhalt der Kollegen die fehlenden Strukturen und erschwerten Rahmenbedingungen ausgleichen?
Reicht guter Teamgeist aus, um fehlende Unterstützung von anderen Bereichen zu kompensieren?
Warum wird grundsätzlich mit dem Finger auf die Fachbereiche gezeigt, während andere Bereiche sich positiv darstellen und wenig Selbstreflexion üben?
Wie kritisch wird das eigene Verhalten der Vorgesetzten in den einzelnen Bereichen betrachtet?
Warum werden kritische Punkte und Anmerkungen oft nicht angesprochen oder verneint — aus Angst, Hilflosigkeit oder fehlender Unterstützung?
Reicht die gute Kommunikation innerhalb der Fachbereiche aus, um strukturelle Defizite zu kompensieren?
überwiegend männliche Besetzung
Wie sinnvoll sind neue Aufgaben in den Fachbereichen, wenn strukturelle und digitale Unterstützung weitestgehend fehlt?
Flexible Rahmenbedingungen, gute Sozialleistungen, attraktive BAV
Arbeitszeitkorridor erweitern
Wird stetig verbessert
Zu viel Stress
Man versucht sich noch gegenseitig zu unterstützen um überhaupt im Chaos durchzublicken
Obere Führung fehlbesetzt
Fehlt größtenteils
Die Veranstaltung für die Mitarbeiter haben zugenommen, was ich sehr förderlich finde.
Das Team hält super zusammen und unterstützt sich gegenseitig, was den Arbeitsalltag deutlich angenehmer macht
Grundsätzlich sind die Arbeitszeiten flexibel. Durch das hohe Arbeitsaufkommen ist es nicht immer möglich, diese auszuschöpfen.
Man hat gute Aufstiegsmöglichkeiten
Fair, respektvoll und auf Augenhöhe.
Manchmal wird im Internet etwas zu viel und manchmal etwas zu wenig kommuniziert. Hier kann noch etwas daran gearbeitet werden.
Auf Sachbearbeiterebene ist der Verdienst fair, besonders für Quereinsteiger. Der Gehaltssprung für Führungskräfte und die damit verbundenen Aufgaben sowie die Verantwortungen stehen nicht 100 % in einem Verhältnis
Gleitzeit, 14 Gehälter. Alles was die PKV Debeka vorgibt…
Eigentlich so gut wie alles. Mir fällt wenig positives ein. Außerdem wären Getränke und eventuell Essensautomaten super. Alles nicht gegeben
Wo fängt man an wo hört man auf? Mitarbeiter, die permanent negativ auffallen, müssen mehr kontrolliert werden. Es gibt Menschen, die gnadenlos die vertrauensbasierte Arbeitszeit missbrauchen, sich aktiv aus dem Telefon rausnehmen, seit einem Dreiviertel Jahr nichts mehr bearbeiten. Es wird alles geduldet. Andererseits werden vorläufige Gehaltserhöhungen verweigert, wo es angebracht wäre. Das passt alles nicht mehr. Massenflucht von guten und motivierten Mitarbeitern wird nicht hinterfragt, keine Haltungsversuche. Man hat keinen Anreiz, in diesem Unternehmen zu bleiben.
Wird immer schlimmer. Jeder der auf Dauer dort bleibt, muss kerngesund sein
Nimmt aufgrund der Situation der Entgeltsersatzleistungen stetig ab, Prellbock sind die, die ans Telefon gehen. Es nervt einfach alles nur noch extrem. Wäre da die private Debeka nicht, wäre dies der Ruin der Kasse. Selbst der Außendienst weigert sich mittlerweile, Kunden für die gesetzliche zu werben. Spricht schon für sich
Gleitzeit ohne Kernzeit ist eine der wenigen Pros an der Firma.
Kann man machen, muss man nicht. Die die nix können werden sowieso weiter durchgefüttert und von daher gibts auch keinen Anreiz. Es wird alles geduldet
Die zwei extra Gehälter sind Schmerzensgeld, mehr auch nicht. Um Gehaltserhöhung muss man betteln und selbst auf Empfehlung der Führungskraft stellt die Personalabteilung sich quer. Man schuftet sich bekloppt und Dämlich und bekommt KEINERLEI Dank. Alles selbstverständlich. Quereinsteiger bekommen Netto bis auf paar Kröten Unterschied das selbe Gehalt wie alteingesessene Mitarbeiter. Fairness strebt gegen 0
Papierlastig ohne Ende, das Archiv platzt aus allen Nähten. Es nimmt kein Ende
Nimmt immer weiter ab. Dinge bleiben in Abwesenheit liegen und werden unnötig aufgeschoben
Eigentlich so gut wie keine mehr da. Hohe Fluktuation. Neue Mitarbeiter bekommen kein gutes Fachwissen vermittelt. Starke Defizite durch die Bank weg
Es werden deutliche Unterschiede zwischen den Kollegen/-innen gemacht. Das zieht sich durch alle Abteilungen.
Funktional, wie im Gefängnis eben. Wir können froh sein, wenn eine Pflanze und zwei Bilder an den Wänden hängen
Das meiste wird über den Flurfunk mitgeteilt
Frauen kommen scheinbar maximal bis auf Gruppenleiterebene. Alles andere Männer. Abgesehen mal davon wird lieber extern eingestellt, statt intern aufzubauen. Interne Wechsel werden unnötig verkompliziert. Abwanderung in die private Debeka oder in andere Unternehmen kampflos akzeptiert. Alles sehr fragwürdig.
Kommt sicher auf die Abteilung an, ich mag meine Arbeit an sich.
Die oben beschriebenen Arbeitsbedingungen, kein Grund zur Klage.
Schlecht finde ich nichts, man kann sicher immer Dinge besser machen. Aber im Vergleich zu anderen Unternehmen geht es uns hier allen gut mit sicheren Arbeitsplätzen.
Noch besser kommunizieren, digitaler werden.
Könnte besser sein, insbesondere gibt es einige Kollegen, die alles schlecht machen und dabei andere mit runterziehen.
Auch aufgrund der Nähe zur Debeka gut.
Ausgewogenes Verhältnis zwischen mobiler Arbeit und Präsenz, Mitarbeiter bekommen dahingehend viele Freiheiten, Arbeitszeiterfassung auf Vertrauensbasis.
Viele internen Angebote zu Schulungen, externe Weiterbildungen werden gefördert.
Passt! 14 Gehälter, Tarifgehalt, 30 Tage Urlaub, Höherstufungen bekommt man wenn sie einem zustehen ohne Diskussion.
Wie oben gesagt, bei vielen sehr gut, manche meinen, alles schlecht machen zu müssen.
Respektvoll, es werden keine Unterschiede gemacht und da wo es sein muss wird Rücksicht genommen.
Im großen und Ganzen insbesondere bei mir in Ordnung, für die anderen kann ich mich sprechen.
Tolle moderne, helle Büros, ergonomische Stühle, höhenverstellbare Schreibtische, …
Insgesamt gut, manche (obere) Führungskraft könnte sich etwas mehr zeigen
Aus meiner Sicht gibt es keine Benachteiligungen irgendeiner Art.
Mir macht meine Arbeit Spaß.
Tonnen von Überstunden, auch samstags. Es macht keinen Spaß mehr.
Das Image wird intern wie extern spürbar schlechter. Das Unternehmensleitbild ist nur ein Blatt Papier in der Teeküche. Beachtung findet es nicht.
Schwierig. Offiziell gibt es Gleitzeit etc. aber massive Arbeitsrückstände und unzählige Überstunden verhindern eine gute Balance.
Pluspunkt, der aber angesichts des gewandelten Arbeitsmarktes immer weniger zählt.
Noch immer werden Tonnen Papier gedruckt. Digitalisierung schlägt nicht durch.
Leidet immer mehr. Hoher Krankenstand, immer mehr Kollegen verlassen das Unternehmen.
Ältere Kollegen können oft nicht mehr mithalten. Ihre Lebensleistung wird auch nicht geschätzt.
Einige machen einen guten Job. Andere ducken sich weg. Wasserkopf an Führungskräften, aber viel zu wenige Sachbearbeiter.
Graue Büros, graue Möbel, kaum Pflanzen etc. Ist zwar alles modern, aber trist.
Vorstandsseitig kommt gar nichts. Nicht einmal ein Dank für zig geleistete Überstunden.
In meiner Abteilung grundsätzlich ok.
für mich ok.
Fachliche Qualifikation und persönliche Eignung vorausgesetzt, stehen einige Möglichkeiten zum beruflichen Weiterkommen offen.
Immer noch wird viel zu viel Papier erzeugt und verbraucht. Die Heizung ist nicht vernünftig regelbar, einige Räume sind viel zu warm. Angeblich ist das Gebäude ein "Green building"... Ich kann´s mir nicht vorstellen.
In meiner Abteilung wirklich gut. Ich weiß aber, dass das nicht in allen Fachbereichen so ist.
Ich bin selbst schon älter und beherrsche mein Handwerk. Kollegen und Vorgesetzte sind mir gegenüber wertschätzend und respektvoll.
Mir gegenüber in meiner jetzigen Abteilung stets einwandfrei. Ich weiß aber, dass das nicht in allen Fachbereichen so ist. Deshalb auch keine fünf Sternchen. Die Hilfsbereitschaft meiner jetzigen Vorgesetzten ist beispielhaft gut.
Sind grundsätzlich ok. Leider ist die EDV-Anlage fehleranfällig. Außerdem ist das Raumklima in den Gebäuden nicht komfortabel. Die Luft ist viel zu trocken. Das ist seit Jahren bekannt... keine Abhilfe :-(
Verbesserungsfähig. In meiner Abteilung grundsätzlich ok. In manchen allgemeinen Dingen erfahren aber die Mitarbeiter, die es betrifft, wichtige Dinge als Letztes.
Ich habe bisher noch nicht erlebt, dass Kolleginnen auf irgendeine Art und Weise weniger Aufmerksamkeit und Berücksichtigung fanden. Aufstiegschancen sind gegeben, aber die persönliche Eignung, die Belastbarkeit und die fachliche Qualifikation müssen natürlich passen.
So verdient kununu Geld.