28 von 74 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Super
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Man sollte dort mal gearbeitet haben, damit man sieht, wie man die Dinge nicht anpackt und dann weiterziehen.
Uneinheitliche Bezahlung.
Keine autonome gesetzliche Kranken- und Pflegeversicherung - Fremdbestimmt druch die "private" Debeka.
Gute fake Bewertungen richten mehr Schaden an als Sie bringen und davon haben wir hier ja Zuhauf. Heutzutage haben die Mensche dafür schon ein Gespür.
Bitte keine Copy-Paste Antworten oder Reaktionen mehr, das ist echt peinlich. Dann kann man das auch von der KI erledigen lassen ;-)
Steht und fällt mit jeder Abteilung und dem jeweiligen Vorgesetzten.
Überwiegend "Führungskräfte" reden positiv über das Unternehmen. Der Rest der Belagschaft erzählt nur noch hinter vorgehaltener Hand, was man wirklich denkt. Allgemein ist man hier über die Jahre wohl sehr Vorsichtig geworden, da oft negativen Aussagen (oftmals auch berechtigte Kritik) von Mitarbeitern hinterrücks auch an die Führungskräfte herangetragen werden und man spürbare Konsequenzen erlebt.
Kommt drauf an in welcher Abteilung man Arbeitet. Es gibt Unternehmenbereiche, die über mehrere Jahre Arbeitsrückstände verfügen (insbesondere in den originären Geschäftsgebieten) und andere Bereiche, wo sich die Mitarbeiter mehr oder weniger selbst beschäftigen.
Kommt drauf an, manche dürfen, andere nicht. Warum? Keine Ahnung, auf mich wirkte das alles sehr willkürlich. Der Leiter der Personalabteilung ist auch ein recht spezieller Typ und alle wichtige Personalentscheidungen werden ohnehin von der PRIVATEN Debeka entschieden.
Hier ist Vorsicht geboten! Der angewandte Tarifvertrag ist der, der PRIVATEN Versicherungswirtschaft. Bedeutet, Sie werden nicht nach Ihrem Tätigkeitsfeld bezahlt, sondern die Gehälter werden frei Verhandelt. Es wird in der Regel der günstigste Bewerber eingestellt, es sei denn es besteht ein "persönliches" Interesse. Auch Ausbildung und Qualifikation spielen eine untergeordnete Rolle.
Das führt dazu, dass die Gehaltsstrukturen auch innerhalb einer Abteilung sehr unterschiedlich ausfallen kann.
Wie bei vielen anderen Unternehmen ist das alles Marketing. Who cares.
Existiert kaum bis gar nicht, ist alles mehr Schein als Sein.
Es wird überhaupt keine Rücksicht auf ältere Mitarbeiter genommen. Auch hier gibt es leider die eine oder andere Geschichte, die einem echt ans Herz gehen.
Man ist hier der Willkür des jeweiligen Vorgesetzten ausgeliefert und da sind durchaus "spezielle Persönlichkeiten" dabei. Vom Personalrat gibt es leider kaum oder gar keine Unterstützung.
Wenn Sie mit dem originären tgl. Geschäft zu tun haben, dann brauch Sie nerven aus Drahtseilen, wenn man hingegen in einer der vielen Stabsstellen arbeitet ist alles super.
Es ist wichtig, wann die Fenster geputzt werde, ansonsten eine wirre Kommunikation über weitergeleitete E-Mail`s, Flurfunk und das Intranet.
An den "wichtigen" Positionen befinden sich aber ausschliesslich männliche Kollegen.
In der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung gibt es so viele Interessante Tätigkeiten - Da orientiere ich mich aber eher an der Branche. Bei der Debeka BKK werden im Rahmen der reinen Sachbearbeitung wohl eher überwiegend "fachfremdes Personal" in den letzten Jahren eingestellt. Die qualifizierten Fachkräfte hat man in den letzten 10 Jahren angeblich aus dem Unternehmen geekelt (krasse Geschichten, eine wilder als die Andere).
Die Anbindung an die Debeka und die Übernahme bewährter Rahmenbedingungen aus der Debeka-Welt sorgen für Stabilität und Verlässlichkeit in den Arbeitsverhältnissen.
Wie lässt sich die Spaltung zwischen Fachbereichen und anderen Bereichen überwinden, wenn strategische Entscheidungen überwiegend von Bereichsleitern und Leiter getroffen werden und der Vorstand für Mitarbeitende kaum zugänglich ist?
Wie könnte der Vorstand ein realistischeres Bild der Fachbereiche gewinnen, wenn er direktes Feedback von Mitarbeitenden einholt, anstatt sich ausschließlich auf bestimmte Bereichsleiter/Leiter zu verlassen?
Inwiefern wäre ein 360-Grad-Blick auf die Situation in den Fachbereichen sinnvoll, um fundierte Entscheidungen zu treffen?
Wie lange kann Teamgeist schlechte Rahmenbedingungen ausgleichen?
Wie soll die Fachbereichsarbeit funktionieren, wenn digitale Meilensteine fehlen, Fachbereiche kaum nachbesetzt werden und andere Bereiche ohne erkennbaren Grund wachsen?
Nach welchen Kriterien werden zusätzliche Bereichsleiterstellen besetzt, und wie transparent ist dieser Prozess?
Wie lässt sich das Wachstum von Bereichsleiterstellen mit gleichzeitigen Sparmaßnahmen in den Fachbereichen vereinbaren?
Warum werden Einsparungen überwiegend in Fachbereichen umgesetzt, während andere Bereiche strukturell wachsen?
Warum entsteht der Eindruck, dass der Kurs der Kasse zunehmend von Bereichsleitern und Leitern bestimmt wird, anstatt vom Vorstand?
Wie wirkt sich diese Verlagerung der Verantwortung auf Klarheit, Orientierung und Entscheidungswege in den Fachbereichen aus?
Wie gut lässt sich die Work-Life-Balance tatsächlich einhalten, wenn Postrückstände, schwierige Rahmenbedingungen, bereichsübergreifende Kommunikationshürden und unzureichende digitale Prozesse bestehen?
Wie konsequent werden umweltfreundliche und nachhaltige Arbeitsprozesse umgesetzt, wenn viele Abläufe noch papierbasiert sind?
Wie lange kann der Zusammenhalt der Kollegen die fehlenden Strukturen und erschwerten Rahmenbedingungen ausgleichen?
Reicht guter Teamgeist aus, um fehlende Unterstützung von anderen Bereichen zu kompensieren?
Warum wird grundsätzlich mit dem Finger auf die Fachbereiche gezeigt, während andere Bereiche sich positiv darstellen und wenig Selbstreflexion üben?
Wie kritisch wird das eigene Verhalten der Vorgesetzten in den einzelnen Bereichen betrachtet?
Warum werden kritische Punkte und Anmerkungen oft nicht angesprochen oder verneint — aus Angst, Hilflosigkeit oder fehlender Unterstützung?
Reicht die gute Kommunikation innerhalb der Fachbereiche aus, um strukturelle Defizite zu kompensieren?
überwiegend männliche Besetzung
Wie sinnvoll sind neue Aufgaben in den Fachbereichen, wenn strukturelle und digitale Unterstützung weitestgehend fehlt?
Gehalt, Pausen, Arbeitsumgebung.... einfach fast alles
gar nichts.
Das einzige was mir einfällt, ist vielleicht das Problem wegen den Parkülätzen?
Super Stimmung, Arbeit wird gelobt, alles super
Als Aushilfe ist das so gut gemacht, weil wir entscheiden können, wann wir gehen und kommen. Dem Vorgesetzten ist dies egal, solang wir unsere Stunden machen
Das Gehalt als Aushilfe ist extremst gut. Ich habe bis jetzt noch nie ein anderes Unternehmen gesehen, dass eine Aushilfe so gut bezahlt.
Da leider nur 4 Sterne, obwohl das Unternehmen auf weniger Papiernutzung achten möchte, arbeiten wir hier noch mit sehr viel Papier.
Klasse!
Alles super! Vor allem ist die einzige Qualifikation, die man als Aushilfe erfüllen muss, einfach das Alphabet zu beherrschen. Wenn du das Alphabet kannst und 16+bist und gerade nichts zu tun hast, bewirb dich einfach!!!
TOP!
Wenn ich die Aufgaben einer Aushilfe (also meine) bewerten müsste, hätte ich direkt 1 Stern gegeben, aber im allgemeinen hätte ich sogar fast 5 Sterne gegeben, weil die anderen Aufgaben so interessant und spannend sein könnten ( wie z.B. einen Fall bearbeiten. Die können immer schwer sein, aber auch sehr spannend und können einem auch sehr gefallen.
Gleitzeit, 14 Gehälter. Alles was die PKV Debeka vorgibt…
Eigentlich so gut wie alles. Mir fällt wenig positives ein. Außerdem wären Getränke und eventuell Essensautomaten super. Alles nicht gegeben
Wo fängt man an wo hört man auf? Mitarbeiter, die permanent negativ auffallen, müssen mehr kontrolliert werden. Es gibt Menschen, die gnadenlos die vertrauensbasierte Arbeitszeit missbrauchen, sich aktiv aus dem Telefon rausnehmen, seit einem Dreiviertel Jahr nichts mehr bearbeiten. Es wird alles geduldet. Andererseits werden vorläufige Gehaltserhöhungen verweigert, wo es angebracht wäre. Das passt alles nicht mehr. Massenflucht von guten und motivierten Mitarbeitern wird nicht hinterfragt, keine Haltungsversuche. Man hat keinen Anreiz, in diesem Unternehmen zu bleiben.
Wird immer schlimmer. Jeder der auf Dauer dort bleibt, muss kerngesund sein
Nimmt aufgrund der Situation der Entgeltsersatzleistungen stetig ab, Prellbock sind die, die ans Telefon gehen. Es nervt einfach alles nur noch extrem. Wäre da die private Debeka nicht, wäre dies der Ruin der Kasse. Selbst der Außendienst weigert sich mittlerweile, Kunden für die gesetzliche zu werben. Spricht schon für sich
Gleitzeit ohne Kernzeit ist eine der wenigen Pros an der Firma.
Kann man machen, muss man nicht. Die die nix können werden sowieso weiter durchgefüttert und von daher gibts auch keinen Anreiz. Es wird alles geduldet
Die zwei extra Gehälter sind Schmerzensgeld, mehr auch nicht. Um Gehaltserhöhung muss man betteln und selbst auf Empfehlung der Führungskraft stellt die Personalabteilung sich quer. Man schuftet sich bekloppt und Dämlich und bekommt KEINERLEI Dank. Alles selbstverständlich. Quereinsteiger bekommen Netto bis auf paar Kröten Unterschied das selbe Gehalt wie alteingesessene Mitarbeiter. Fairness strebt gegen 0
Papierlastig ohne Ende, das Archiv platzt aus allen Nähten. Es nimmt kein Ende
Nimmt immer weiter ab. Dinge bleiben in Abwesenheit liegen und werden unnötig aufgeschoben
Eigentlich so gut wie keine mehr da. Hohe Fluktuation. Neue Mitarbeiter bekommen kein gutes Fachwissen vermittelt. Starke Defizite durch die Bank weg
Es werden deutliche Unterschiede zwischen den Kollegen/-innen gemacht. Das zieht sich durch alle Abteilungen.
Funktional, wie im Gefängnis eben. Wir können froh sein, wenn eine Pflanze und zwei Bilder an den Wänden hängen
Das meiste wird über den Flurfunk mitgeteilt
Frauen kommen scheinbar maximal bis auf Gruppenleiterebene. Alles andere Männer. Abgesehen mal davon wird lieber extern eingestellt, statt intern aufzubauen. Interne Wechsel werden unnötig verkompliziert. Abwanderung in die private Debeka oder in andere Unternehmen kampflos akzeptiert. Alles sehr fragwürdig.
Kommt sicher auf die Abteilung an, ich mag meine Arbeit an sich.
Tonnen von Überstunden, auch samstags. Es macht keinen Spaß mehr.
Das Image wird intern wie extern spürbar schlechter. Das Unternehmensleitbild ist nur ein Blatt Papier in der Teeküche. Beachtung findet es nicht.
Schwierig. Offiziell gibt es Gleitzeit etc. aber massive Arbeitsrückstände und unzählige Überstunden verhindern eine gute Balance.
Pluspunkt, der aber angesichts des gewandelten Arbeitsmarktes immer weniger zählt.
Noch immer werden Tonnen Papier gedruckt. Digitalisierung schlägt nicht durch.
Leidet immer mehr. Hoher Krankenstand, immer mehr Kollegen verlassen das Unternehmen.
Ältere Kollegen können oft nicht mehr mithalten. Ihre Lebensleistung wird auch nicht geschätzt.
Einige machen einen guten Job. Andere ducken sich weg. Wasserkopf an Führungskräften, aber viel zu wenige Sachbearbeiter.
Graue Büros, graue Möbel, kaum Pflanzen etc. Ist zwar alles modern, aber trist.
Vorstandsseitig kommt gar nichts. Nicht einmal ein Dank für zig geleistete Überstunden.
In meiner Abteilung grundsätzlich ok.
für mich ok.
Fachliche Qualifikation und persönliche Eignung vorausgesetzt, stehen einige Möglichkeiten zum beruflichen Weiterkommen offen.
Immer noch wird viel zu viel Papier erzeugt und verbraucht. Die Heizung ist nicht vernünftig regelbar, einige Räume sind viel zu warm. Angeblich ist das Gebäude ein "Green building"... Ich kann´s mir nicht vorstellen.
In meiner Abteilung wirklich gut. Ich weiß aber, dass das nicht in allen Fachbereichen so ist.
Ich bin selbst schon älter und beherrsche mein Handwerk. Kollegen und Vorgesetzte sind mir gegenüber wertschätzend und respektvoll.
Mir gegenüber in meiner jetzigen Abteilung stets einwandfrei. Ich weiß aber, dass das nicht in allen Fachbereichen so ist. Deshalb auch keine fünf Sternchen. Die Hilfsbereitschaft meiner jetzigen Vorgesetzten ist beispielhaft gut.
Sind grundsätzlich ok. Leider ist die EDV-Anlage fehleranfällig. Außerdem ist das Raumklima in den Gebäuden nicht komfortabel. Die Luft ist viel zu trocken. Das ist seit Jahren bekannt... keine Abhilfe :-(
Verbesserungsfähig. In meiner Abteilung grundsätzlich ok. In manchen allgemeinen Dingen erfahren aber die Mitarbeiter, die es betrifft, wichtige Dinge als Letztes.
Ich habe bisher noch nicht erlebt, dass Kolleginnen auf irgendeine Art und Weise weniger Aufmerksamkeit und Berücksichtigung fanden. Aufstiegschancen sind gegeben, aber die persönliche Eignung, die Belastbarkeit und die fachliche Qualifikation müssen natürlich passen.
Moderne Bürogebäude
Riesiger Wasserkopf, zu wenig Kolleginnen, die an der Basis arbeiten. Permanente Überlastung, viel zu viele Überstunden, mobiles Arbeiten und moderne Arbeitskonzepte sind eher dünn und unfelxibel umgesetzt
Mangelnde Führungskompetenz und fehlende Wertschätzung sind Standard
Da viele Probleme seit Jahren nicht gelöst werden und die Kolleginnen nur noch mit Überstunden bombardiert werden, wird das Image auch immer schlechter
Arbeitgeber erwartet Überstunden ohne Ende, kaum Flexibilität bei modernen Arbeitsformen
Tonnenweise Papier...
Wird angesichts der anhaltenden Arbeitsüberlastung auch spürbar schlechter
Kein Verständnis für ältere Kolleginnen und Kollegen, gesundheitliche Probleme oder die Tatsache, nicht mehr so leistungsfähig zu sein wie mit 20
Vielfach menschliche und oft auch fachliche Inkompetenz. Einige auf der unteren Führungsebene sind sehr bemüht. Aber insgesamt eher schlecht zu bewerten
Arbeitgeber stellt keinerlei Getränke oder ähnliches, nicht einmal in Hitzeperioden. Hat auch was mit fehlender Wertschätzung zu tun. Technik und Arbeitsplätze sind weitgehend modern und okay.
Es wird berichtet, wann die Fensterputzer kommen. Wirklich wichtige Entwicklungen werden erst kommuniziert, wenn alles unter Dach und Fach ist und die Mitarbeiter eh keinen Einfluss mehr nehmen können
Bis zur mittleren Führungsebene nicht zu beanstanden. Weiter oben finden sich nur Männer
Öffentliche Verwaltung halt... viele monotone Vorgänge, viel zu viel Papier und veraltete Prozesse. Aber ganz interessante Projekte, bei denen man manchmal mitmachen kann
Siehe Arbeitsbedingungen und Gehalt
Fähige Führungskräfte, die jahrelang einen super Job gemacht haben, verlassen das Unternehmen oder treten von Ihrer Position zurück, ohne das ein Umdenken in den oberen Etagen stattfindet.
...werden regelmäßig in Besprechungen angebracht, ohne Erfolg.
Kollegen sind untereinander freundlich und hilfsbereit
Die Debeka BKK schwimmt im Dunstkreis der Debeka. Das Image ist noch gut, wird allerdings zusehends schlechter. Die Kundenunzufriedenheit und auch die Resignation der Mitarbeiter nehmen zu.
Mobiles Arbeiten ist möglich, gehen Mitarbeiter allerdings zu früh, wird das nicht gerne gesehen. Überstunden sind seit Jahren die Regel und mittlerweile angeordnet. Mitarbeiter sind völlig überlastet, der Krankenstand ist hoch.
Sicherlich möglich. Weiterbildungen werden gerne gesehen, damit man im Anschluss mehr zusätzliche Arbeiten erledigen kann.
Die Bezahlung ist angemessen. Muss sie auch, sonst wären die Arbeitsplätze unbesetzt.
Man ist bemüht, die Digitalisierung zuzulassen.
Wird leider aufgrund der inkompetenten Führung und Einzelabsprachen schlechter.
In der betroffenen Abteilung werden ältere und erfahrene Mitarbeiter nicht geschätzt. Die jahrelange Berufserfahrung und das unersetzliche Fachwissen scheinen die Führungskräfte eher zu verunsichern.
Personen-/ Abteilungsbezogen: Katastrophal. Mangelhafte Führungskompetenzen des Gruppenleiters. Rhetorisch und leider auch fachlich unterirdisch. Es werden regelmäßige Kontrollen durchgeführt, wie viele Telefonate angenommen werden und wie lange die einzelnen Mitarbeiter abwesend sind. Probleme und Änderungsvorschläge zu Arbeitsabläufen, werden nicht gehört, bzw. bewusst nicht umgesetzt.
Höhenverstellbare Tische, gute Hardware, helle Räume, leider uralte Stühle
Untereinander gut. Informationen werden von der Führungseben grundsätzlich nicht weitergeleitet, auch wenn die entsprechende Abteilung direkt betroffen ist.
Es gibt männliche und weibliche Gruppenleiter, aber in den oberen Etagen sitzen nur Männer.
Gibt es bestimmt.
Es ist herrscht alles in allem ein gutes Klima. Es macht Spaß zu arbeiten und die Kollegen sind nett.
Der Flurfunk nimmt manchmal seltsame Formen und verunsichern einen. Es wäre schön, wenn der Arbeitgeber oder die "Funker" ihre bereitwilligen Informationen etwas mehr filtern oder auf Wahrheitsgehalt prüfen. Es verunsichert und später erfährt man - war alles nur Geschwätz.
Es herrscht ein angenehmes Klima in dem Unternehmen. Auch das zwischenmenschliche kann gut transportiert werden
Eigentlich ein guter Arbeitgeber, aber die Vermischung mit der Hauptverwaltung ist aus vielen Köpfen nicht herauszubekommen.
durch das mobile Arbeiten passt es perfekt
Wer gut ist und Leistung und Einsatzbereitschaft zeigt kann sich beruflich entwickeln. Leider nur ein moderates Angebot von bezahlten Schulungen wie Krankenkassenfachwirt
Top
ok, das könnte besser sein. Gerade was Druckstücke angeht. Aber es wird besser
wie im wahren Leben. Es gibt Kollegen die sind Familie und andere die hat man auf der Arbeit. Aber das miteinander ist freundlich und ein rauer Ton doch eher selten
Es wird sich bemüht rücksicht zu nehmen. Aber digitale Wandel muss auch von den älteren Kollegen mitgetragen werden.
In der Regel bemühen sich die Führungskräfte um ein gutes Verhalten. Auch ein fairer Umgang zu den Kollegen ist gegeben.
Gleitzeitkoridor, gute Sozialleistungen, mobiles Arbeiten - was will man mehr
Die hängt manchmal ein wenig nach. Allerdings wird auch von der Führungsebene auch nur das transportiert was in trockenen Tüchern ist und somit dann auch feststeht. Klar wünscht man sich manchmal etwas mehr Input, aber wenn es noch in der Planung ist, kann man auch verstehen, dass es noch nicht bekannt gegeben wird.
Es sind auf Frauen in der Führungsebene. Aber es könnten durchaus mehr sein.
So verdient kununu Geld.