39 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
In der Abteilung gut aber, außerhalb fallen dir viele in den rücken
Ist nach draußen super.
43,- o 40,- sind zur heutigen Zeit, nicht zukunftsorientiert
Wir angeboten aber im kfm. ist die Weiterbildung egal
Keine Tariflohn, man würde nach „Namen oder Standing“ in der Firma bezahlt.
Gibt eine Abteilung dafür
Wer nicht da/krank ist ist ein super Gesprächsthema
Auch nicht das gelbe vom Ei
Also der Vorgestezte den ich hatte war die absolut kein Vorgesetzter hat jeden der unter ihm stand sein Schuld zugewiesen und hat sich über fehlende Mitarbeiter hinterrücks lustig gemacht.
43,- oder 40,- technisch aber gut ausgestattet
Man schaut schon nur auf sich und sucht andere fehler
Ne wer länger im Unternehmen ist hat auch mehr zu sagen
Kann ich keine nennen
Chef kennt seine Mitarbeiter, geht wertschätzend mit den Kolleginnen und Kollegen um.
Nicht wirklich etwas.
Mehr Fortbildungen für kaufmännische MA anbieten. Den Fokus hier etwas ändern
Sehr angenehm
Passt
Kostenlos:
Heißgetränke, Wasser, Obst, Essen/Getränke bei Veranstaltungen
Gewerbliche MA haben größere Aufstiegschancen als kaufmännische.
Bin zufrieden, mehr geht natürlich immer
Hier gibt es sogar eine eigene Abteilung
In meiner Abteilung 1A
Auf jeden Fall
Einwandfrei
Angenehmes Arbeitsumfeld
Kommt drauf an mit wem
Hier gibt es keinen Unterschied
Abwechslungsreich, Eigenverantwortung, Mitspracherechte
Mehr Modernität als Tradition
Es wird viel versprochen.
Besser als in Wirklichkeit
43 Stunden pro Woche, jedoch wird immer mehr Verlangt.
Gehalt ist in Ordnung aber kein Urlaubsgeld und Weihnachtsgeld
Kein Kommentar
Meine Zeit bei Dechant war äußerst enttäuschend. Die Arbeitsbedingungen waren schlecht, und es fehlte an jeglicher Unterstützung und Anerkennung durch das Management. Die Kommunikation war chaotisch und unklar, was zu ständigen Missverständnissen führte. Es gab kaum Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung, und insgesamt war die Arbeitsatmosphäre sehr negativ.
40h-Woche
Kollegen waren Top, Vorgesetzte waren Top
Ich war zufrieden
Auf dem Bau ist es nicht immer einfach
Es gab keine Probleme
Familiärer Umgang und bei Bedarf auch direkter Kontakt zu der Geschäftsleitung. Auch wenn ich das noch nie in Anspruch genommen habe, weiß jeder dass sie immer ein offenes Ohr haben.
Es wäre schön wenn ältere Führungskräfte ihre Platz früher an jüngere Kollegen abgeben würden. Das würde die Motivation noch weiter erhöhen.
Ggf. erweitertes Gleitzeitmodell einführen & Wochenarbeitszeit reduzieren für Menschen die das möchten.
Junges Team, engagierte Kollegen, gutes Betriebsklima.
Es wird daran gearbeitet. Oft wird von außen viel erzählt was in der Realität nicht zutrifft.
Für mich in Ordnung bei einer 40 Stunden Woche und relativ flexiblen Arbeitszeiten.
Ich konnte beim Unternehmen seit meinem Studium wachsen und mich entwickeln.
Es gibt denke ich wenig Bereiche wo man so gut verdient. Auch wenn grundsätzlich jeder immer mehr möchte :)
im Umweltbereich könnte man tatsächlich an der einen oder anderen Stelle branchenbedingt etwas verbessern. Es gibt interne Stellen, die das Thema voranbringen wollen.
Bisher hat alles super geklappt. Keine Lästereien oder sonstiger Kindergarten.
Es gibt viele erfahrene Kollegen im mittleren oder höheren Alter. Das Unternehmen ist dahingehend offen. Bei Tätigkeiten am PC greifen die jungen Kollegen auch gelegentlich unter die Arme wenn es sein muss.
Regelmäßiger beidseitiger Austausch im Feedbackgespräch. Bisher was alles in Ordnung. Die Führungskräfte leiten engagierte Mitarbeiter an und wollen sie weiter bringen.
Das Bürogebäude in Weismain ist gut ausgestattet. Die Büros sind groß usw. Auf der Baustelle muss man natürlich mit weniger komfortablen Situationen rechnen. Aber auch dort wird in der Regel für Klimatisierung usw. gesorgt.
Wöchentlicher Austausch im Jour fixe.
Ich konnte das Gegenteil nie feststellen.
Ich war unter anderem als Bauleiterin in Frankfurt am Terminal 3 tätig, was eine der größten Hochbaubaustellen in Europa ist. Derartige Dimensionen sieht man nicht alle Tage. Für mich war das eine prägende Phase in meiner Karriere.
Kurze Komminakationswege, freundliche Arbeitsumgebung, interessante Projekte
Evtl. die Möglichkeit zur 38h/Wo
Gute Zusammenarbeit!
Trotz einiger negativer Bewertungen, ist das Image im Allgemeinen gut!
flexible Vertrauensarbeitszeit - 40h/Wo
Weiterbildungen werden in der Regel immer unterstützt.
Könnte immer mehr sein. Es ist aber in Ordnung.
Wird durch das Unternehmensleitbild und unterschiedliche Zertifizierungen vorangetrieben!
Die meisten Kollegen unterstützen sich und helfen sich gegenseitig.
Man hört meist nur gutes. Die direkten Vorgesetzten sind in Ordnung und ich hatte bis jetzt keine Probleme.
Große Büros, klimatisiertes Gebäude, kostenfreie Getränke, Obst usw.
Bei Fragen hat man immer einen Ansprechpartner.
Es wird darauf geachtet, dass alles Gerecht zugeht.
Wenn man gewillt ist, kann man individuelle und anspruchsvolle Aufgaben übernehmen die mich bisher immer gut gefordert und gefördert haben!
Familiäre Atmosphäre, Offen für Gespräche.
Lernen seine Ausführenden Kräften und Rückrad der Firma auch wirklich finanziell Wert zu schätzen.
Die Arbeitsatmosphäre ist gut hängt jedoch von manchen Vorgesetzten ab
Man hört schon untereinander eine gewisse Unzufriedenheit was im Büro nicht bewusst ist.
Work Life Balance kümmert man sich auf den Baustellen kaum "43Std" Woche " Anfahrten auf den Baustellen nicht dazu gerechnet was des öfteren mit Anfahrt und Arbeitszeit schon Mal 60std die Woche bedeuten"
Karriere und Weiterbildungen gibt es zu genüge
Fehlt leider die Wertschätzung gegenüber den ausführenden Kräften auf den Baustellen
Sozialbewusstsein kann man nichts sagen
Ist bei dem ein oder anderen leider nur während der Baustellen Dauer.
Auf älteren Kollegen wird schon Rücksicht genommen.
Richtet sich nach dem wen man vor sich hat
Arbeitsbedingungen schafft man sich selbst.
Fehlende kommunikation zwischen Bauleitern und ausführenden Kräften auf der Baustelle.
Die Arbeit ist selbstverständlich schön sonst wäre man ja nicht auf dem Bau
Abteilungen machen sich gegenseitig das Leben schwer
Das Image beruht auf vergangenen Jahren und Projekten
Katastrophe, 43 Stunden Woche aber am liebsten wäre es wenn man auch noch am Wochenende arbeiten geht.
Weiterbildung ja, Karriere geht
Man wirbt immer noch mit dem Obstkorb und freien Getränken( mittlerweile eine Seltenheit, das es das nicht mehr gibt)
Kollegenzusammenhalt nur wenn es gegen die Vorgesetzten und GFs geht
Kommt auf den Vorgesetzten an
Meistens bekommt man Dinge erst über Umwege mit, teilweise ist es dann allerdings zu spät
So verdient kununu Geld.