69 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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69 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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69 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es geht nur um die sauteure agile Transformation. Es wurden Unsummen für externe Berater ausgegeben. Oder um den Umzug in ein Google-Nachahmendes Office in Neuperlach. Auch hier wurde nicht an externen Beratern und am modernen Office Outfit gespart. Der jährliche Bonus, der als Anreiz in Vorstellungsgesprächen erwähnt wird, wurde jedoch gestrichen. Eigentlich als kleine Kompensation für das durchschnittliche Gehalt gedacht. Es hieß: Kein Geld da. Oder spezifischer: Ein (leerer) anderer Topf. Welche vorsintflutlichen Arbeitschritte in den jeweilen Teambereichen notwendig sind - darüber hat die Führungsriege gar keine Ahnung. Die Systeme sind veraltet und bewältigen den Neukundenandrang nicht wirklich. Mit viel Improvisationsgeschick hangelt man sich von Monat zu Monat. Es gibt kein CRM. Auch zu teuer? Hauptsache Agilität um jeden Preis.
So gut wie kein gut ausgebildeter Teamkollege/Kollegin will hier arbeiten. Der Zug ist hier im mittlerem Gehaltslevel stecken geblieben.
Ales was sich medial ausschlachten lässt wird gefördert/unterstütz - der schöne Schein ist alles.
Mit Scheuklappen in die agile Arbeitswelt. Es wird Augenhöhe versprochen doch nicht gelebt.
Das wir ein WIR-Gefühl haben, das wir uns "ständig bewegen" um weiterzukommen, dass wir ein menschenzentriertes Unternehmen sind und auf die Einzelnen eingehen.
Es gibt nichts was ich schlecht finde, wenn es etwas gibt, was ich in Frage stelle oder nicht ganz teile - dann teile ich meine Gedanken und gebe Feedback mit.
Wenn welche da sind, werden sie direkt geteilt...
Ich arbeite nun schon seit einem kleinem Weilchen bei der dedicom und kann sagen, dass die Arbeitsatmosphäre super ist! Ich wurde von Anfang an herzlich empfangen und in das Team integriert. Die Kollegen sind freundlich und hilfsbereit. Man spürt, ein harmonisches miteinander und das es auf eine gute Zusammenarbeit ankommt.
Es wird Wert auf eine ausgewogene Work-Life-Balance gelegt und es und Homeoffice ist auch eine Option. Es gibt Maßnahmen zur Förderung der Gesundheit, sei es Pilates oder Physioeinheiten.
Wir haben die Möglichkeit uns beruflcih weiterzuentwickeln, an Aufgaben zu wachsen indem wir beispielsweise verschiedene Rollen angenommen werden.
Gehalt folgt nach Entwicklung.
Der Kollegenzusammenhalt ist toll und wir unterstützen uns gegenseitig und auch teamübergreifend.
Auch super.
Es wird eine agile Arbeitsweise gefördert und wir legen Wert auf kurze Kommunikationswege. Es gibt viele Austauschformate bei dem auch offen Feedback gegeben werden kann, wenn es mal nicht passen sollte.
Gleichberechtigung und Diversität ist bei uns ein großes Thema und wir legen sehr viel wert darauf - es ist jeder willkommen, der aktiv Lust hast mizugestalten, Ideen einzubringen und anzupacken.
Die Aufgaben spannend, vielfältig und abwechslungsreich. Es gibt interessante Rollen.
Ich war hier immer willkommen, Wege wurden mir ermöglicht und man kann immer mit allen sprechen. Als Mitarbeitender kann ich mich immer einbringen.
Am Arbeitgeber finde ich nichts schlecht. Anstrengend ist es eher mit sehr wenigen Mitarbeitern, die Entwiclungen der letzten Jahre immer wieder in Frage stellen und starr in ihrem Denken verhaftet sind.
Wenige, wichtig ist es immer mutig zu bleiben und weiterzumachen. Die Experimentierkultur hilft bei der stetigen, gesunden Verbesserung.
Absolut super! Heutzutage ist man als Mitarbeiter ganz anders gefordert, als noch vor 5 oder 10 Jahren. Man kann leisten und das wird geschätzt. Barrieren zu Kollegen oder der Unternehmensführung existieren in meiner Wahrnehmung nicht. Das ist eher in den Köpfen mancher Mitarbeitenden aus der Vergangenheit bei anderen Arbeitgebern verhaftet. Ich habe absolut nichts auszusetzen. Eine Angstkultur habe ich hier nie gesehen oder erlebt.
Wird von allen Mitarbeitenden auch nach außen getragen. Ist das in einer Transformation immer konform? Sicherlich nicht, aber in meiner Wahrnehmung prägen die allermeisten Mitarbeitenden das positive Image des Unternehmens nach außen und zu Partnern und Dienstleistern.
Für die Arbeit ist immer ausreichend Zeit, ich habe nie das Gefühl total überlastet zu sein. Die Möglichkeiten mit Office und Home Office bieten eine gute Abwechslung. Das manche Mitarbeitenden viele Überstunden haben,
Karriere a la "ich will Manager, Senior.XY" werden ist hier kein Thema, denn wir arbeiten anders. Wer einen Posten sucht oder "Macht" will, ist hier falsch. Als Mitarbeiter habe ich immer die Möglichkeiten erhalten mich weiterzubilden, habe Ausbildungen und Befähigungen erhalten. Habe mich stets entwickeln können und das mit Inhalten und nicht inhaltslosen Titeln.
Ist in meinem Fall eine stetige Entwicklung, die durch Benefits angereichert wird.
Seit Anfang an geben wir viel im sozialen Bereich zurück und beteiligen uns auch mit Themen wie "Clean-up Days". Da gibt es immer mehr zu tun und ich habe auch das Vertrauen, dass wir uns weiter stark engagieren.
Das unterscheidet sich sicherlich von Team und Thema immer mal. Aber im Großen und Ganzen kann man sich auf die Kollegen verlassen, das Potenzial wächst auch stetig durch die Teammitglieder selbst.
Habe ich auch immer positiv erlebt. Es wird nicht unterschieden wie jung oder alt ein Mensch ist.
Es gibt in der Organisation keine Vorgesetzten. Die Unternehmensführung ist letztlich ein Team wie jedes andere im Unternehmen und hat verschiedene Aufgaben und Rollen. In den Team entscheiden die Teams im Delegation-Poker, auch teamübergreifend.
Werden noch schöner. Wir sind auch während der Pandemie gesund gewachsen und damit wurden die Räume zu klein. Der Umzug wurde aber frühzeitig geplant und überlegt angegangen, auch im Sinne der Mitarbeitenden. Technisch habe ich immer alles, was ich brauche. Verwehrt wurde mir nie etwas. Ich arbeite gerne hier.
Immer klassisch zwischen Sender und Empfänger. Der Anspruch innerhalb des Unternehmens ist es transparent und offen zu kommunizieren. Das wird auch in den meisten Fällen erreicht. Wenn noch nicht, dann arbeiten wir aber daran, in dem wir uns Feedback auf Augenhöhe geben und wachsen.
Diversität ist ein wichtiger Punkt bei uns, der immer größer und auch vielfältiger wird. Bei uns ist jeder willkommen, der gemeinsam mit uns an der Zukunft arbeiten will.
Absolut grenzenlose Möglichkeiten, im Arbeitskontext. Wenn ich ein Thema als wichtig für die Organisation empfinde, habe ich die Möglichkeit eine Initiative zu gründen und Mitglieder dafür zu finden. Man ist nicht festgefahren auf dem Tagesgeschäft, sondern kann nach mehr streben. Frei von Karriere-Denken, hin zu einem "wir wollen als Organisation" weiterkommen.
Ich kann mich den vorangegangenen Meinungen nur anschließen! Es war mal eine gute Firma, unter der alleinigen G.R. Leitung, mit netten Kollegen und familiärem Flair, in schöner Lage aber seit den Umstrukturierungen/agilen Tranformationen und Neubesetzungen, geht es nur noch bergab. Es werden lieber Unsummen in externe Berater/Angestellte gesteckt, anstatt in die treuen Mitarbeiter zu investieren. Die neuen Ansätze bringen nur Chaos und Unruhe. Die Grundstimmung und der geplante Weg sind schlicht negativ. Da können die oberen Leute noch so viele Stunden zusammensitzen und versuchen es sich schön zu reden aber die Firma ist einfach nicht mehr empfehlenswert! Da helfen auch die Fake-Bewertungen nicht weiter. Wie lange sich die Firma generell noch halten kann, ist ebenfalls fraglich.
Ich finde sie muten den Mitarbeitern schon viel zu lange tiefgreifende Veränderungen zu. Das belastet gesundheitlich. Es kehrt keine Ruhe ein.
Mehr Schein als Sein - zum Teil sehr angespannt, permanter Druck sich der agilen Arbeitsweise anzupassen
Viele Gerüchte. Viel Angst bei einigen Mitarbeitern sich wirklich ehrlich zu äußern, obwohl man dazu immer aufgefordert wird.
Wer sich über die Maßen einbringen will, hat hier viele Chancen. Wer andere Verpflichtungen hat oder mehr Privatleben will, kann auch das ausleben.
Wer will der kann sich hier sicherlich weiterbilden, aber eben keine Karriere im klassischen Sinn machen.
Viele (unnötige) Benefits, blöd nur, wenn man keines davon braucht. Große Gehaltsunterschiede. Neueinstellungen verdienen oft mehr als loyale Mitarbeiter. Neid und Frust kommt dann auf.
Soziales Engagement wird unterstützt.
In den jeweiligen Teams ja, wenn man Glück hat.
Kein besonderes Thema. Werden wohl alle gleich behandelt.
Durch die agile Arbeitsweise gibt es in den Teams keine Vorgesetzten. Die Geschäftsleitung tut nur so moderat. Wenn es drauf ankommt gibt es jede Menge Druck sich anzupassen.
Im Moment noch in der Maxvorstadt. Ab August 2023 in Neuperlach.
Viele Formate - zu viele? Man blickt nicht mehr durch.
Es gibt viel zu tun. Jeder kann sich fast grenzenlos auf verschiedenen Gebieten einbringen. Eigenverantwortung wird groß geschrieben.
Authentizität - Ehrlichkeit - Respekt - Anerkennung/Wertschätzung - Offene Kommunikationskultur - bitte alles mal auf die Agenda setzen für die nächsten 2 Jahre, das schafft Anreiz für neue Fachkräfte!
Erstaunlich, dass immer kurz nachdem es eine (realistische) Bewertung unter 2-3 Sternen gab, in regelmäßigen Abständen plötzlich positive Bewertungen kommen. Ich weiss aus der Historie, dass es hier nicht mit rechten Dingen zugehen kann. Auch wenn die neuen "Ausgleichsbewertungen" inzwischen leichte Ansätze von Kritik beinhalten, sind sie gerade so kritisch, dass man einen negativen Aspekt zwar anspricht, aber im Grunde doch gar nicht so schlimm dargestellt wird. Schließlich ist in einem gesunden und wachsenden Unternehmen immer ein gewisser Reibungsverlust vorhanden, der dann wiederum sehr positiv dargestellt werden kann. Noch besser wird es mit der Zeit dadurch, dass versucht wird, durch konstruierte und absichtliche Rechtschreibfehler in den Semi-kritischen Bewertungen, den Anschein einer professionellen Meinungskorrektur zu überdecken. So soll es authentischer wirken und nicht so auffällig. Auffällig wird es dennoch, weil plötzlich (immer so 1-2 Monate nach einer negativen Kritik) die Korrekturbewertung unweigerlich eingestellt wird. Das Marketing und die Geschäftsleitung hat da schon zu tun, die Meinungen wieder "gerade zu rücken".
dedicom möchte gerne mehr sein, als sie wirklich sind. Sie drehen sich allerdings im Kreis, halten an vielen bewährten Modellen fest, klammern an ihrem Geschäftsmodell bis es ausgeblutet ist. Den Plan für ein "danach" gibt es de facto nicht. Das wissen auch die Kunden. Der Markt schreit nicht nach Mitarbeiterbenefits in Form von Smartphones und Tablets. Das bekommen Mitarbeiter in anderen Unternehmen als Wertschätzungs-Benefit von ganz alleine (statt Obst, Tischtennis, Kicker und Kaffee!).
Herrje, wo fängt man da an? Laut Beschreibung dürfen die MA wo und wann sie wollen arbeiten. Insgeheim ist das jedoch ein Trigger, der im Management sofort Bauchschmerzen auslöst. Wie will man die MA denn sonst auch kontrollieren und unter Beobachtung halten? Und wie bei jedem Thema bei dedicom gibt es auch hier den universellen Lösungsgrundsatz: "Man kann den Leuten alles verkaufen, man muss nur eine Story drumherum bilden". Ähnlich wie es die Regierung in den letzten Jahren gemacht hat, wird das auch bei dedicom umgesetzt. Es finden sich schon abstruse und zum Teil haarsträubende Begründungen, um Homeoffice kurzfristig außer Kraft zu setzen. Kreativität war nie eine Schwäche bei der Geschäftsleitung - das steht mal unumstößlich fest.
Ganz wichtiger Aspekt, dem woken und gesellschaftlich anerkannten Ökologie-/Umwelt- und Sozialbewusstsein Rechnung zu tragen. Das Bild nach außen muss mit aller Kraft gewahrt werden. Nachhaltigkeit, darf auf keinen Fall in Produkt- und Prozessbeschreibungen unausgesprochen bleiben. Nur nicht anecken und exakt nach Linie fahren. Die Angst in diesen Punkten etwas falsch zu machen ist spürbar groß, gerade in der 2. Reihe der Geschäftsleitung.
So lange es um ein Ziel geht, so lange es um die eigenen Zahlen auf dem Lohnzettel geht, wird zusammengearbeitet. Sobald es aber Probleme gibt, fachlicher, zwischenmenschlicher oder anders gearteter Natur, ist schnell der Zusammenhalt vergessen und man bringt doch lieber seine eigenen Schäfchen ins Trockene. Das ist aber in vielen Unternehmen so. Jedoch wird das durch intrigantes Verhalten innerhalb der Managementebene hier deutlich mehr gefördert.
Auch in den vorangegangenen Korrektur-Kritiken gerne mal zum Anlass genommen, immer wieder darauf hinzuweisen, dass der Umgang mit Älteren so toll sei.
Flache Hierarchie....mehr muss man nicht wissen. Passt alles, läuft alles. Passt irgendwas nicht, wird mehr auf den Gehaltskostenpunkt geschaut, als auf Lösungen für ein Problem. Die Lösung ist aber eben nicht immer, den MA zu entsorgen, um einen neuen - möglichst günstigeren - einstellen zu können. Die Arbeit wird dann kurzerhand einfach neu verteilt. Fluktuation ist ein Thema bei den Glücklichmachern.
Büro ist ok, relativ modern, Arbeitsgerät ist normaler Standard. Obwohl man durchaus moderner sein könnte
Warum nicht mal eingestehen, dass es erhebliches Verbesserungspotenzial gibt? Es sind eben nicht alles Glücklichmacher bei dedicom. Es sind Leute die Potenzial haben, gute Kollegen und gute Teams zu sein, aber durch die Micomanagement Kultur der Geschäftsführung, Intrigen, schwierige Politik und die neuen woken Ansätze wird es nur unnötig schwer gemacht. Besser wäre, auf die Expertise und die sozialen Kompetenzen (einiger) Mitarbeiter zu setzen und sie machen zu lassen. Es werden doch erwachsene Menschen eingestellt und keine infantilen Taugenichtse? Oder doch?
Normaler Standard, nichts besonderes, keine wirklichen Benefits. Kicker, Obst, Kaffeemaschine, Events, blablabla, das haben alle anderen Arbeitgeber auch. Damit lockt man keine Fachkräfte mehr vom Sofa. Das ist aber eher ein allgemeines Arbeitgeberproblem in den nächsten Jahren. Dennoch sollte bei einem so innovativen Unternehmen mit relativ einzigartigem Geschäftsmodell auch deutlich innovativeres an die Mitarbeiter gehen. Motiviert bekommt man die Leute mit der Tafel Schokolade oder dem Krapfen an der Kaffeebar jedenfalls nicht.
Wird gerne mit geworben. Vielfältigkeit, Gleichberechtigung, etc. Alles reines HR Marketing aus dem Baukasten
Ok, den Punkt kann ich nur positiv bewerten. Denn das Konzept und die damit einhergehenden Tätigkeiten sind attraktiv und abwechslungsreich gestaltbar. Wenn man nur wirklich mal eine gute Spur mehr auf die Leute hören würde. Es gibt wirkliche Experten, die aber auch oftmals zu still sind und nicht gehört werden. Dagegen werden die Polterer immer ihren Stil durchboxen. Was dann oft in Schwierigkeiten endet, die unsachlich, auf anderer Ebene geklärt werden müssen.
- das angenehme Miteinander
- nette Kolleginnen und Kollegen
- die sehr menschliche Unternehmensführung
- spannende Themen
- super Standort
- Remote Work
- grosse Anzahl an Benefits
Die Anzahl der Meetings ist durch die vielen Austauschformate recht hoch. Hier würde ich mir manchmal mehr Fokuszeit für mich selbst wünschen.
Arbeit wird wertgeschätzt
Top - Stunden können erfasst werden und auch wieder abgebaut werden. Sehr faire Lösung.
Keine klassische Karriere aufgrund der Agilität und der flachen Hierarchien möglich. Persönliche Weiterentwicklung aber gewollt und unterstützt. Allgemeine Weiterbildungsformate sind aktuell in der Erstellung.
In meinem Bereich sehr gut und in vielen anderen Teams ebenfalls.
Alles fair aus meiner Sicht
Lage ist top, direkt hinter der LMU, schönes Büro, aktuelle Technik, Barista Kaffeemaschine
Viele Info-Formate und Reviews der Teams. Manchmal schwierig aufgrund der vielen Termine daran teilzunehmen.
Gehalt ist in Ordnung, Benefits sind weit überdurchschnittlich
Keine Benachteiligung irgendeiner Gruppe erkennbar.
Durch die Agilität und vielen Projekte, jede Menge spannende Themen. Man muss sich halt einbringen wollen.
Autonome Teams und viel Raum für Gestaltung und Umsetzung
Sehr viele Ideen, und es kommt auch wieder die Zeit der Umsetzung. Die letzten 3 Jahre haben schon auch viel Energie gekostet.
Wir haben Menschen von 23 bis 67 und der Durchschnitt ist vermutlich bei knapp unter 40. "Junge" Energie und "alte" Erfahrungen können sich in selbstverantwortlichen Teams gut ergänzen.
Die Teams bestimmen über Ihre Zeiteinteilung und Ort Ihrer Aktivitäten.
Die Kollegen sind 50:50 weiblich und männlich gemischt. Die Teams arbeiten autonom und unter Eimsatz der jeweiligen Stärken der Teammitglieder:innen. Selbst das Team der Unternehmensführung besteht aus 3 Frauen und 2 Männern.
Organisation ist im Wandel, was neben dem operativen Aufgaben zu Konflikten in den Teams führt. Es wird besser.
Hängt von einem selbst ab. Wer sich im Job zerreiben lassen möchte kann das tun.
Mit flacher Hierarchie gibt es keine klassische Karriere.
Weiterbildung verlangt hier und da auch Eigeninitiative, da wird man aber unterstützt.
Es könnte besser sein. Großer Benefit ist der Umgang der Unternehmesführung mit den Mitarbeitenden (zumindest aus meiner Sicht).
Hängt von der Abteilung ab
Flache Hierarchie. Organisation ist im Wandel, da ruckelt es oft. Manchmal wäre mehr Führung besser, manchmal weniger.
Leider viel Flurfunk. Die Werte Offenheit und
Es gibt extrem viel zu tun, wer da nichts interessantes für sich findet, möchte es nicht.
Die Freiheiten und zugleich die zu tragende Verantwortung.
Es gibt schnell lösbare Probleme, die sich manchmal jedoch unnötig in die Länge ziehen.
Weiter so!
Da es keine Vorgesetzten im klassischen Sinne gibt, richtet sich der Fokus auf das gemeinsame Miteinander. Alle sind sich bewusst, dass am gemeinsamen Erfolg und auf ein gemeinsames Ziel hin gearbeitet wird. Alle genießen das Vertrauen der Unternehmensführung und der anderen Abteilungen. Man geht gerne ins Büro und das sich aus einer Zusammenarbeit Freundschaften entwickeln ist keine Seltenheit.
Die Mitarbeiter sind dem Urgestein der Firma absolut loyal.
Eine 38 Stunden/Woche und 30 Urlaubstage sind Standard. Auch die Option im Ausland oder aus dem Home-Office zu arbeiten ist möglich. Da der Mensch hier noch im Vordergrund steht, werden persönliche Anliegen und Wünsche berücksichtigt.
Die klassische Karriereleiter gibt es hier nicht. Es gibt jedoch immer wieder sehr gute Chancen sich weiterzuentwickeln, Bereiche zu wechseln und neue Verantwortungsbereiche zu übernehmen.
Das Gehalt ist marktüblich und auf die jeweilige Branche ausgerichtet. Die aktuellen Entwicklungen in unserer Gesellschaft hat man dem Schirm. Ich wünsche mir für die Kolleg*innen, dass das Gehalt auch weiterhin dem Münchner Standard entspricht.
Es gibt Projektgruppen und Communities die sich mit solchen Themen beschäftigen. Nachhaltigkeit ist eines der Werte für die der Arbeitgeber stehen möchte und es wird oft darüber gesprochen, wie wir hier noch besser werden können.
Man kann sich abteilungsübergreifend auf die Kolleg*innen verlassen.
Wie schon erwähnt, gibt es hier keine klassischen Vorgesetzten. Die Unternehmensführung und das Kernteam haben immer ein offenes Ohr für die Mitarbeitenden und arbeiten konstant an zeitgemäße Optimierungen für das Unternehmen uns seine Mitarbeiter*innen.
Es gibt alles, was zum angenehmen Arbeiten nötig ist.
Die Kommunikation ist schon sehr gut und wird immer besser.
Die klassische Karriereleiter gibt es hier nicht. Es gibt jedoch immer wieder sehr gute Chancen sich weiterzuentwickeln, Bereiche zu wechseln und neue Verantwortungsbereiche zu übernehmen.
So verdient kununu Geld.