69 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
69 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
69 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flache Hierachien, nette Kollegen und Vorgesetzte, man hat sehr viele Freiheiten im selbstständigen Arbeiten.
Flache Hierachien, viele Teamevents, und coole Kollegen
Faire Arbeitszeiten und Workload.
Jedem Mitarbeiter wird (zeitweise) ein Udemy Pro Zugang bereitgestellt
Kann mich nicht beklagen
Teilnahme am World CleanUp Day
Tolle Kollegen und tolle Atmosphäre
Bisher keine schlechten Erfahrungen gemacht.
Es wird viel Vertrauen geboten.
Sehr schönes Büro, gute Ausstattung, flexible Arbeitszeiten
Wöchentliche Meetings, meistens effizient und wenig Redundanz
Bisher keine schlechten Erfahrungen gemacht.
Viel Freiheit in der Auswahl der Aufgaben und noch mehr Abwechslung
Gute Arbeitsatmosphäre im Team und teamübergreifend, spannende & vielseitige Aufgaben, immer neue Aufgabenfelder, Entwicklungsmöglichkeiten auf Eigeninitiative, Kommunikation auf Augenhöhe
Viele Kommunikationsschleifen
Weniger kurzfristige & schnelle unbedachte Entscheidungen
Insgesamt eine gute Arbeitsatmosphäre, jedoch auch seit mehreren Jahren sehr viel Unruhe, da es viele Umstrukturierungen und Änderungen gab innerhalb eines Jahres.
Image ist eher positiv
Gleitzeit mit 2 Tage pro Woche Präsenzpflicht im Büro
Keine Standard Weiterbildungen, viele Weiterbildung erst auf Eigeninitiative
Unsicherheit bei Bonuszahlungen & Gehaltsgesprächen/-erhöhungen
Verwendung von Fair-trade-Produkte und Achtung auf Mülltrennung und Teilnahme an World CleanUp Day
Kommunikation & Zusammenarbeit immer auf Augenhöhe und viel Verständnis & Geduld und gute Fehlerkultur.
Bisher keine Erfahrung gemacht, wo ältere Kollegen im Nachteil wären.
Vorgesetzte mit hoher Hands-on-Mentalität
Modern ausgestattetes Büro
Viele Kommunikationsschleifen innerhalb des Teams und teamübergreifend
Bisher keine Erfahrung gemacht, wo nicht gleichberechtigt wurde.
Immer wieder neue Aufgabenfelder zu entdecken
Nix mehr.
So gut wie alles. Der Kaffee ist gut, die Maschine ist ja auch aus den guten Zeiten.
Mir total egal
Früher großartig. Heute leider nicht mehr.
Schlecht. Auch bei Kunden und Dienstleistern.
Home office. Hat ja auch kaum einer Lust, sich der Atmosphäre auszusetzen.
Jeder darf überall mitreden, wenn er sich dafür meldet.
Wird Lieber mal der Bonus gestrichen.
Mehr Schein als Sein. Wie fast überall woanders auch.
Jeder schaut nur auf euch. Lästern ist groß in Mode.
Nicht mehr viele ältere Kollegen da. Trotz großer Erfahrung werden sie belächelt, weil sie ja nicht so gerne ihre Namen tanzen.
Unter aller Kanone
Könnte gut sein. Wird aber von oben kaputt gemacht.
Findet nur bei Blablaba statt.
Ich persönlich habe nicht den Eindruck gehabt, dass hier gleichberechtigt gearbeitet wird.
Man fragt sich eher, was geht hier ab.
Work Life Balance, tolle Kollegen, interessante Aufgaben.
Strategien und Umsetzungen etwas klarer kommunizieren. Auch die Erwartungen der Investoren. Auch über kleine Fortschritte berichten.
Könnte besser sein, war aber auch schon schlechter.
Wie man einigen anderen Bewertungen entnehmen kann, waren die letzten 18 Monate ziemlich Ereignisreich. Die Mehrheit der dediom wurde durch eine Investorengruppe übernommen und der Gründer verließ die Firma. Wenig verwunderlich, dass dann mehr auf die Zahlen geschaut wurde als vorher.
Die allgemeine Wirtschaftssituation, der Fokus auf das Image der Firma - man hatte den Eindruck es würde sich um eine Stiftung und kein Wirtschaftsunternehmen handeln und das Ausruhen auf Erfolgen der Vorjahre führten dann zu schwierigen Jahren.
Bedingt durch Kostendruck und Strategiewechsel kam es dann zu den ersten Entlassungen. Einige Wochen später folgte dann eine zweite Reihe inklusive der Abberufung eines Geschäftsführers.
Aktuell wird Versäumtes nachgeholt: Abbau technischer Schulden, teilweise eine Neuausrichtung ... Baustellen gibt es einige und damit auch Gelegenheiten sich einzubringen. Dadurch ist es aber unruhig geblieben und nicht jeder hat die Entlassungen verdaut.
Feedback und Anerkennung werden gegeben. Vertrauen wird sich gerade neu erarbeitet.
Auch wenn es aktuell "härter" ist als vor 2 Jahren: Es bleibt ein guter Arbeitgeber
Die Vereinbarkeit von Job und Familie ist sehr gut. Für Arztbesuche muss man sich nicht gleich einen Tag Urlaub nehmen und wenn sich der Schornsteinfeger oder Handwerker anmeldet, kann man das mit Home Office unkompliziert lösen. Urlaub beantragen ist idR kein Problem, hier gilt es sich mit dem eigenem Team abzusprechen.
Karriere ist in einem Unternehmen mit flacher Hierarchie eher schwierig. Man kann sich aber Aufgabengebiete und Verantwortung erarbeiten. Qualfizierungen und Fortbildungen sind möglich und werden auch finanziell unterstützt. wenn es auch die Firma weiterbring.
Mehr geht immer.
Es gibt keine festen Boni. Dafür kann am eigenen Lohnbenefitprogramm (IT-Geräte) teilgenommen werden, Deutschlandticket für die Leute im Office, Bahntickets (und Hotelübernachtungen) für die Remotler, damit diese auch ins Büro kommen können. Physiotherapeutund Gym im Bürogebäude, Getränke (heiß und kalt) und Obst, Mitarbeiter/Teamevents. Bald Probonio. Workation. Flexible Arbeitszeiten.
Insgesamt eher gut.
Aktuell sind manche Ziele vielleicht etwas optimistisch, aber generell passt es. Mitarbeiterfeedback wird auch aktiv eingeholt.
Man hat die Auswahl zwischen verschiedenen Standardgeräten (sowohl MacBooks als auch Windows Notebooks) und kann diese auch Upgraden (ähnlcih dem Lohnbefefitprogramm: Man zahlt monatlich die Differenz zwischen dem Standardgerät und dem Upgrade und kann es nach drei Jahren abkaufen). Das Büro ist mit riesigen Monitoren ausgestattet und sehr modern gestaltet. Die Klimatisierung läuft nicht ganz rund. Meetingräume und Ruhearbeitsplätze stehen zur Verfügung.
Die Unternehmensführung bietet ein regelmäßiges "Ask us anything" Meeting an. Über Strategieplanungen wird regelmäßig berichtet. Die für die eigene Arbeit notwendigen Informationen sind grundsätzlich verfügbar. Ggf. muss man halt nachfragen. Wie in den meisten anderen Firmen bekommt man mehr mit, wenn man gut vernetzt ist.
Okay. Nicht alle Aufgaben sind gleich spannend. Man hat aber die Möglichkeit, das eigene Aufgabengebiet aktiv zu gestalten,.
Leider ist davon kaum etwas geblieben. Wahrscheinlich werden in den nächsten 2 Jahren alle Mitarbeitenden von früher überflüssig gemacht oder ersetzt. Hier waren definitiv auch sehr gute Menschen dabei.
Sehr vieles, was seit dem Verkauf passiert ist. Das was das Unternehmen einmal ausgemacht hat, ist verflogen. Manche drehen sich wie die Fahne im Wind und spielen das mit, was ihnen gerade vermeintliche Sicherheit bringt. Es fand viel im Hintergrund ausschließlich mit einer Person und den anderen Investoren statt. Kommunikation war früher anders. Jetzt folgen kopflose Taten, ohne Worte. Listen mit potenziellen Rationalisierungen werden aber geleugnet. Das Image ging ziemlich runter. Auch mit Dienstleistern ist wird nicht mehr so offen kommuniziert.
Da wird es schwer das Ruder herumzureißen, falls das überhaupt gewünscht ist. Ich würde heute keinem mehr empfehlen dort zu arbeiten.
Es gab durch den Merger in 2024 eine Kehrtwende und damit ist es nicht mehr das gleiche Unternehmen. In 2024 wurden 20% der Belegschaft in nur 3-4 Monaten verabschiedet, kurz und schmerzlos.
Der Arbeitgeber sollte, wenn er sich schon anders ausrichtet, auch so intern darstellen. Der Zahlenfokus und die Veränderungen finden weit weg von den Mitarbeitenden statt. Aus einem Inhabergeführten Unternehmen ist ein Investoren-Melkbetrieb geworden.
Haltung der Belegschaft: es geht immer irgendwie weiter.
Es wird am falschen Ende gespart, um die „Investoren“ reicher zu machen.
Die fetten Jahre sind vorbei.
Das Management schaut nur auf sich.
Ehrlich sein, wenns um Stellenanbau geht.
Seit drei Monaten regiert die Angst.
In manchen Teams sehr gut.
Sehr unterschiedlich
Wurde mal viel Wert drauf gelegt, jetzt nur noch Lügen.
War auf einem guten Weg. Aber offensichtlich nicht mehr gewünscht.
Ich wurde sofort in mein Team integriert und herzlich aufgenommen.
Sehr modernes und zukunftsorientiertes Unternehmen.
Auf eine ausgeglichene Work-Life-Balance wird sehr viel Wert gelegt.
Weiterbildungsmöglichkeiten ergeben sich regelmäßig je nach Bedarf.
Für einen Werkstudent ziemlich durchschnittlich.
Der Aspekt der Nachhaltigkeit wird immer wieder in den Vordergrund gestellt.
Die Kollegen halten stark zusammen.
Kollegen tauschen sich unabhängig von der Altersklasse miteinander aus.
Durch das agile Arbeiten sehr neutral.
Interessante Benefits und ein modernes Office.
Offene Kommunikation wird sehr geschätzt und praktiziert.
Jeder wird hier respektiert und integriert.
Viele spannende und relevante Projekte.
Offene Unternehmenskultur und flache Hierarchien.
Membership Möglichkeiten für WellPass oder Urban Sports Club.
Es wird viel über Mitbestimmung gesprochen aber am Ende entscheiden doch immer die selben.
Wer dagegenredet wird gegangen
vorne freundlich, wenn man tiefer schaut, bedrohlich
es gibt Rollen, die sind aber vorgegeben
sehr vorbildlich
nichts auszusetzen
Es wird gesagt, es gäbe keine aber am Ende gibt es sie sehr offensichtlich
Großraumbüro
es wird sehr viel geredet aber ohne nützliche Info
Manche sind Gleicher
jeh nach Gebiet
So verdient kununu Geld.