29 von 69 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gute Arbeitsatmosphäre im Team und teamübergreifend, spannende & vielseitige Aufgaben, immer neue Aufgabenfelder, Entwicklungsmöglichkeiten auf Eigeninitiative, Kommunikation auf Augenhöhe
Viele Kommunikationsschleifen
Weniger kurzfristige & schnelle unbedachte Entscheidungen
Insgesamt eine gute Arbeitsatmosphäre, jedoch auch seit mehreren Jahren sehr viel Unruhe, da es viele Umstrukturierungen und Änderungen gab innerhalb eines Jahres.
Image ist eher positiv
Gleitzeit mit 2 Tage pro Woche Präsenzpflicht im Büro
Keine Standard Weiterbildungen, viele Weiterbildung erst auf Eigeninitiative
Unsicherheit bei Bonuszahlungen & Gehaltsgesprächen/-erhöhungen
Verwendung von Fair-trade-Produkte und Achtung auf Mülltrennung und Teilnahme an World CleanUp Day
Kommunikation & Zusammenarbeit immer auf Augenhöhe und viel Verständnis & Geduld und gute Fehlerkultur.
Bisher keine Erfahrung gemacht, wo ältere Kollegen im Nachteil wären.
Vorgesetzte mit hoher Hands-on-Mentalität
Modern ausgestattetes Büro
Viele Kommunikationsschleifen innerhalb des Teams und teamübergreifend
Bisher keine Erfahrung gemacht, wo nicht gleichberechtigt wurde.
Immer wieder neue Aufgabenfelder zu entdecken
Nix mehr.
So gut wie alles. Der Kaffee ist gut, die Maschine ist ja auch aus den guten Zeiten.
Mir total egal
Früher großartig. Heute leider nicht mehr.
Schlecht. Auch bei Kunden und Dienstleistern.
Home office. Hat ja auch kaum einer Lust, sich der Atmosphäre auszusetzen.
Jeder darf überall mitreden, wenn er sich dafür meldet.
Wird Lieber mal der Bonus gestrichen.
Mehr Schein als Sein. Wie fast überall woanders auch.
Jeder schaut nur auf euch. Lästern ist groß in Mode.
Nicht mehr viele ältere Kollegen da. Trotz großer Erfahrung werden sie belächelt, weil sie ja nicht so gerne ihre Namen tanzen.
Unter aller Kanone
Könnte gut sein. Wird aber von oben kaputt gemacht.
Findet nur bei Blablaba statt.
Ich persönlich habe nicht den Eindruck gehabt, dass hier gleichberechtigt gearbeitet wird.
Man fragt sich eher, was geht hier ab.
Work Life Balance, tolle Kollegen, interessante Aufgaben.
Strategien und Umsetzungen etwas klarer kommunizieren. Auch die Erwartungen der Investoren. Auch über kleine Fortschritte berichten.
Könnte besser sein, war aber auch schon schlechter.
Wie man einigen anderen Bewertungen entnehmen kann, waren die letzten 18 Monate ziemlich Ereignisreich. Die Mehrheit der dediom wurde durch eine Investorengruppe übernommen und der Gründer verließ die Firma. Wenig verwunderlich, dass dann mehr auf die Zahlen geschaut wurde als vorher.
Die allgemeine Wirtschaftssituation, der Fokus auf das Image der Firma - man hatte den Eindruck es würde sich um eine Stiftung und kein Wirtschaftsunternehmen handeln und das Ausruhen auf Erfolgen der Vorjahre führten dann zu schwierigen Jahren.
Bedingt durch Kostendruck und Strategiewechsel kam es dann zu den ersten Entlassungen. Einige Wochen später folgte dann eine zweite Reihe inklusive der Abberufung eines Geschäftsführers.
Aktuell wird Versäumtes nachgeholt: Abbau technischer Schulden, teilweise eine Neuausrichtung ... Baustellen gibt es einige und damit auch Gelegenheiten sich einzubringen. Dadurch ist es aber unruhig geblieben und nicht jeder hat die Entlassungen verdaut.
Feedback und Anerkennung werden gegeben. Vertrauen wird sich gerade neu erarbeitet.
Auch wenn es aktuell "härter" ist als vor 2 Jahren: Es bleibt ein guter Arbeitgeber
Die Vereinbarkeit von Job und Familie ist sehr gut. Für Arztbesuche muss man sich nicht gleich einen Tag Urlaub nehmen und wenn sich der Schornsteinfeger oder Handwerker anmeldet, kann man das mit Home Office unkompliziert lösen. Urlaub beantragen ist idR kein Problem, hier gilt es sich mit dem eigenem Team abzusprechen.
Karriere ist in einem Unternehmen mit flacher Hierarchie eher schwierig. Man kann sich aber Aufgabengebiete und Verantwortung erarbeiten. Qualfizierungen und Fortbildungen sind möglich und werden auch finanziell unterstützt. wenn es auch die Firma weiterbring.
Mehr geht immer.
Es gibt keine festen Boni. Dafür kann am eigenen Lohnbenefitprogramm (IT-Geräte) teilgenommen werden, Deutschlandticket für die Leute im Office, Bahntickets (und Hotelübernachtungen) für die Remotler, damit diese auch ins Büro kommen können. Physiotherapeutund Gym im Bürogebäude, Getränke (heiß und kalt) und Obst, Mitarbeiter/Teamevents. Bald Probonio. Workation. Flexible Arbeitszeiten.
Insgesamt eher gut.
Aktuell sind manche Ziele vielleicht etwas optimistisch, aber generell passt es. Mitarbeiterfeedback wird auch aktiv eingeholt.
Man hat die Auswahl zwischen verschiedenen Standardgeräten (sowohl MacBooks als auch Windows Notebooks) und kann diese auch Upgraden (ähnlcih dem Lohnbefefitprogramm: Man zahlt monatlich die Differenz zwischen dem Standardgerät und dem Upgrade und kann es nach drei Jahren abkaufen). Das Büro ist mit riesigen Monitoren ausgestattet und sehr modern gestaltet. Die Klimatisierung läuft nicht ganz rund. Meetingräume und Ruhearbeitsplätze stehen zur Verfügung.
Die Unternehmensführung bietet ein regelmäßiges "Ask us anything" Meeting an. Über Strategieplanungen wird regelmäßig berichtet. Die für die eigene Arbeit notwendigen Informationen sind grundsätzlich verfügbar. Ggf. muss man halt nachfragen. Wie in den meisten anderen Firmen bekommt man mehr mit, wenn man gut vernetzt ist.
Okay. Nicht alle Aufgaben sind gleich spannend. Man hat aber die Möglichkeit, das eigene Aufgabengebiet aktiv zu gestalten,.
Leider ist davon kaum etwas geblieben. Wahrscheinlich werden in den nächsten 2 Jahren alle Mitarbeitenden von früher überflüssig gemacht oder ersetzt. Hier waren definitiv auch sehr gute Menschen dabei.
Sehr vieles, was seit dem Verkauf passiert ist. Das was das Unternehmen einmal ausgemacht hat, ist verflogen. Manche drehen sich wie die Fahne im Wind und spielen das mit, was ihnen gerade vermeintliche Sicherheit bringt. Es fand viel im Hintergrund ausschließlich mit einer Person und den anderen Investoren statt. Kommunikation war früher anders. Jetzt folgen kopflose Taten, ohne Worte. Listen mit potenziellen Rationalisierungen werden aber geleugnet. Das Image ging ziemlich runter. Auch mit Dienstleistern ist wird nicht mehr so offen kommuniziert.
Da wird es schwer das Ruder herumzureißen, falls das überhaupt gewünscht ist. Ich würde heute keinem mehr empfehlen dort zu arbeiten.
Es gab durch den Merger in 2024 eine Kehrtwende und damit ist es nicht mehr das gleiche Unternehmen. In 2024 wurden 20% der Belegschaft in nur 3-4 Monaten verabschiedet, kurz und schmerzlos.
Der Arbeitgeber sollte, wenn er sich schon anders ausrichtet, auch so intern darstellen. Der Zahlenfokus und die Veränderungen finden weit weg von den Mitarbeitenden statt. Aus einem Inhabergeführten Unternehmen ist ein Investoren-Melkbetrieb geworden.
Die fetten Jahre sind vorbei.
Das Management schaut nur auf sich.
Ehrlich sein, wenns um Stellenanbau geht.
Seit drei Monaten regiert die Angst.
In manchen Teams sehr gut.
Sehr unterschiedlich
Wurde mal viel Wert drauf gelegt, jetzt nur noch Lügen.
War auf einem guten Weg. Aber offensichtlich nicht mehr gewünscht.
Offene Unternehmenskultur und flache Hierarchien.
Membership Möglichkeiten für WellPass oder Urban Sports Club.
Viel Schein, wenig Sein.
Ehrliche Kommunikation
Schutz der Arbeitnehmer vor ungerechte Behandlung
Vordergründig freundlich
Mein Lohn wurde über Jahre nicht angepasst.
Das Geschäftsmodell ist nicht nachhaltig.
Großraumbüro. Oft wenig Leute da, dann ok. Wenn viele Leute da sind, sehr laut.
Klima, flache Hierarchien
Nichts abschreckendes
Weiter mit Transparenz, In-Housing/Kompetenzaufbau, mehr Unterstützung und Mitarbeitereinbezug für neue Geschäftsmodelle
Image der Firma weitaus besser als einige der Kundenbewertungen, diese sind größtenteils auf Probleme Dritter Hand zuürckzuführen
Viel Eigenverantwortung ermöglicht große Lernmöglichkeiten, es gibt jedoch keine vorgefertigten Karrierepfade
Gehalt ist definitiv angemessen, wenn auch nicht utopisch, jedoch war der Verhandlungsprozess etwas undurchsichtig und für Minijobbler/Werkstudenten leicht diskriminierend
Aktive Weiterentwicklung des Konzepts mit eigener Task-Group
Top
Exotische Strategien und gemischte (meist flache) Hierarchen sorgen für ein teilweise chaotisches Umfeld, jedoch ist die Führungsebene immer zugänglich und sich dessen bewusst
Je nach Stelle viel Spielraum, um die optimalen Arbeitsbedingungen zu wählen (OS nach Wahl, teilweise Homeoffice, Remoteangebote etc.)
Seit 2024 auf einem sehr guten Pfad auch für die Gesamtorganisation
Siehe Leistungen, ansonsten sehr gut
Man kann sich je nach Stelle selbst orientieren und hat alle Möglichkeiten, seine/die Vorstellungen des Unternehmens umzusetzen
Ungerechtigkeit und die Irreführung, dass die Selbstwahrnehmung und Selbstdarstellung, nicht mit den eigenen Handlungen und der Fremdwahrnehmung übereinstimmen
Öffnet eure Augen.
Unfair, ungerecht. Es wird auf die falschen Leute gehört und gezählt. Menschen werden vermehrt ernsthaft krank, es interessiert nicht. "Der Mensch geht vor" wird als oberstes Credo verkauft, nicht gelebt
Das Image stimmt nicht mit der Realität überein.
Kommt auch auf das Team an. In manchen ist es so: Wenn man im Büro wohnt, ist es gut.
Kann man machen, aber es darf nicht zu teuer sein.
Hängt sehr stark von der Abteilung ab
Nichts auszusetzen. Die Bemühungen sind groß.
Herrscht, kommt aber drauf an wo. In manchen Teams herrscht eher geschlossene Gesellschaft, wie in der Buchhaltung.
Dazu kann ich nichts negatives sagen
Widersprüchlich. Die Agilität und Hierachiefreiheit sind nur Erzählungen zum Schein für den Kunden. De Facto sind Agilität und Hierachiefreiheit mehr doing als being.
Es werden nur die gehört, die laut und präsent sind. Introvertierte Menschen haben keine Chance
Eigentlich 5 Sterne, da inkompetente Kollegen genauso viel Gehör finden, wie Leute, die wirklich kompetent sind.
Es gibt viele verschiedene Aufgaben, an die man sich herantasten darf
Das mitananda und die Eigenverantwortung steht bei der dedicom immer im Mittelpunkt. Wer einen Arbeitgeber sucht, bei dem man sich ständig beruflich weiterentwickeln kann und auch keine Scheu davor hat Projekte selber zu verantworten oder ein Fan von Optimierung und Veränderung ist, ist bei der dedicom gut aufgehoben.
- keine Zuschüsse bei der Anschaffung von ergonomischen Möbeln
- wenig in Richtung Umwelt & Nachhaltigkeit
- die größere Gehaltsdifferenz innerhalb der Teams
Mehr Zuschüsse was ergonomische Möbel betrifft. Weniger Gehaltsdifferenzen innerhalb des Teams.
Bei der dedicom herrscht eine positive Arbeitsatmosphäre, dort begegnet man Kollegen, innerhalb des eigenen Teams oder teamübergreifend stets mit Offenheit, Vertrauen, Zusammenhalt und Wertschätzung.
Leider ist das Image der dedicom nach außen nicht besonders gut, da dedicom als Marke nicht besonders bekannt ist und dedicom kaum Marketing macht. Viele orientieren sich an der Google Bewertung, aber die Bewertungen kommen meistens von unzufriedenen Kunden, die das Programm nicht verstanden haben.
Innerhalb der Firma und als Arbeitgeber hat die dedicom einen guten Ruf. Und die gute Bewertung bei kununu wird dem auch gerecht.
Durch die vielen Rollen, Projektgruppen und längeren Hochphasen ist es manchmal schwierig Urlaub während den typischen Urlaubsmonaten zu nehmen und es passiert auch schnell, dass Überstunden angesammelt werden. Jedoch hilft das Team öfters aus, wenn zu viele Aufgaben in kurzer Zeit anstehen.
Zwar kann man bei der dedicom nicht wie im herkömmlichen Sinne aufsteigen, das es keine Hierarchieebenen (keine Junior- & Seniortitel) gibt aber dafür kann man sich innerhalb seines Faches immer weiterbilden oder auch durch die Übernahme von neuen Rollen weiterentwickeln und neue Skills erlernen.
Nachdem man mit dem Anfangsgehalt eingestiegen ist, ist es eher schwerer konstant eine Gehaltserhöhung zu erhalten, da das Gehalt nicht automatisch erhöht wird. Leider gibt es daher oft auch eine größere Gehaltsdifferenz innerhalb des Teams.
Evtl. könnte dedicom mehr machen, um den CO2-Fußabdruck bei der Produktauslieferung zu verringern oder auch mehr Klimaschutzprojekte unterstützen.
Innerhalb der Teams und auch teamübergreifend ist der Kollegenzusammenhalt insgesamt ganz gut, auch wenn teilweise mehr Unterstützung bei einigen Projekten wünschenswert gewesen wäre. Oft ist derjenige, dem etwas auffällt auch derjenige, der das Thema anspricht, auch derjenige, der die Verantwortung trägt und bis zum Ende umsetzen muss, obwohl es thematisch überhaupt nicht zum eigenen Aufgabengebiet gehört.
Mir ist keine Situation bekannt, bei der ältere Kollegen respektlos oder anders behandelt wurden.
Oftmals hätte ich mir gewünscht, dass die Geschäftsführung mehr Verständnis für die Teams und die operative Arbeit zu den Projektphasen zeigt, da manchmal schnelle Entscheidungen kurz vor der Hochphase umgesetzt werden müssen, obwohl es ein Thema ist, was man frühzeitig hätte einplanen können.
Neben der ausreichenden Arbeitsausstattung (Auswahl des eigenen Arbeitslaptops (z.B. Mac, Microsoft Surface, Lenovo, etc.), höhenverstellbare Tische, moderne Headsets, etc.) kann auch jeder selber bestimmen wann er remote arbeitet, was ein großer Vorteil ist. Ich würde mir nur wünschen, dass man für die Arbeitsausstattung noch Zuschüsse oder Rabatte bekommt, wenn man für Zuhause ergonomische Möbel anschaffen muss.
Da es keine direkten Vorgesetzten oder Teamleader gibt, ist es manchmal schwierig den richtigen Ansprechpartner zu finden. Hier könnte die dedicom um einiges transparenter sein und leider wird auch das Intranet zu wenig genutzt um das Verständnis für aktuelle Themen und die unterschiedlichen Bereiche zu fördern.
Mir ist keine Situation bekannt, bei der Frauen oder Wiedereinsteiger:innen anders behandelt wurden.
Kein Tag sieht wie der andere aus. Innerhalb des Teams tun sich immer wieder neue Aufgabenfelder und Verantwortlichkeiten auf, die man freiwillig übernehmen kann. Aber auch dedicom-weite Rollen wie (z.B. Prozessbeauftragter, Business Owner, M365 Key User, Kommunikationsbeauftragter, etc.) machen die Arbeit vielfältig und spannend. Die Weiterentwicklung kommt hier also nicht zu kurz.
So verdient kununu Geld.