4 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
„Die Arbeitsatmosphäre unter den Kollegen war relativ gut. In Anwesenheit des Chefs und der Chefin war die Atmosphäre jedoch sehr angespannt.“
Die allgemeine Meinung der Mitarbeiter über das Unternehmen war überwiegend negativ. Viele Mitarbeiter äußerten sich sowohl untereinander als auch nach außen nicht positiv über die Firma. Dies ist aus meiner Sicht auch ein Problem des Unternehmens, da solche Unzufriedenheit offenbar nicht ausreichend wahrgenommen oder von der Führungsebene in Frankreich erkannt wird.
das war schon gut
Karrieremöglichkeiten waren im Unternehmen kaum vorhanden. Beförderungen schienen nicht ausschließlich nach Erfahrung, Qualifikation und Leistung vergeben zu werden, sondern teilweise auch nach persönlichen Beziehungen und Sympathien. Dadurch entstand bei Mitarbeitern das Gefühl, dass beruflicher Aufstieg nicht für alle gleichermaßen möglich war.
Die Regelung bezüglich Gehalt und Benefits war nicht zufriedenstellend. Soweit mir bekannt ist, erhielten langjährige Mitarbeiter, die teilweise bereits seit fünf Jahren im Unternehmen tätig waren, keinerlei Gehaltserhöhungen. Gleichzeitig bekamen neue Mitarbeiter teilweise ein höheres Einstiegsgehalt, ohne dass die langjährigen Kollegen darüber informiert waren. Es wurde zwar nicht gerne gesehen, dass Mitarbeiter über Gehälter sprechen, trotzdem wurden solche Unterschiede unter den Kollegen bekannt. Dies führte zu Unzufriedenheit und dem Gefühl einer ungerechten Behandlung.“
Es machte zunächst den Eindruck, als würden die Kollegen zusammenhalten. Tatsächlich wurde jedoch hinter den Kulissen viel getratscht, und man warnte sich gegenseitig vor bestimmten Personen. Dadurch entstand eine Atmosphäre, in der man sich weder auf die Kollegen noch auf ein offenes Miteinander wirklich verlassen konnte.“
Der Umgang mit älteren Kollegen war unterschiedlich. Es gab sowohl gute als auch schwierige Erfahrungen.“
Das Verhalten der Vorgesetzten war teilweise schwierig. Die Kommunikation war oft angespannt und es entstand der Eindruck, dass nicht immer alle Mitarbeiter gleich behandelt wurden. Probleme wurden nicht immer offen angesprochen oder gemeinsam gelöst.Das Verhalten der Vorgesetzten war teilweise schwierig. Die Kommunikation war oft angespannt und es entstand der Eindruck, dass nicht immer alle Mitarbeiter gleich behandelt wurden. Probleme wurden nicht immer offen angesprochen oder gemeinsam gelöst
Die Kommunikation unter den Kollegen war in Ordnung. Das Problem war jedoch, dass nicht alle Deutsch sprachen. Dadurch war es oft ziemlich schwierig, etwas zu klären oder Absprachen zu treffen.
Nicht alle Mitarbeiter wurden gleich behandelt. Soweit mir bekannt ist, erhielten Männer teilweise ein höheres Gehalt, obwohl Frauen über die gleiche Qualifikation verfügten.“
Es wurden Schulungen und Weiterbildungen versprochen, aber auch nach mehrmaliger Erinnerung wurden diese nicht durchgeführt. Dadurch wurde die Arbeit zunehmend eintönig und entwickelte sich zu einer reinen Routine.“
Die atmosphäre war immer sehr entspannt
Besteht aus freundlichen Dienstleistern, die gewissenhaft Ihren Job erledigen
Das liegt aber an der Branche. Das sollte einem klar sein in einem Hotel und Urlaubsanwesen
Wenn man sich weiterbilden möchte und das anspricht, wird es unterstützt
Bezahlung war fair
War auch gegeben
Der Umgang mit Kollegen war immer Super
Hatten natürlich auch in manchen dingen einen vorrang. Das finde ich sehr gut
War auch immer Ok
Arbeiten, da wo andere Urlaub machen fand ich immer sehr entspannt
Wir hatten inmer einen Ansprechpartner
Jeder wurde gleich behandelt das ist auch sehr fair
Es wurde auf abwechslung geachtet
kostenlose Nutzung SPA Bereichs auch für Familienmitglieder
keine Lohnanpassung über Jahre trotz steigender Lebenshaltungskosten
keine Sozialleistungen
Wertschätzung der Mitarbeitenden: Eine respektvolle und anerkennende Unternehmenskultur, in der Leistungen und Engagement sichtbar gewürdigt werden.
Angemessene Vergütung: Gehälter, die der Qualifikation, Verantwortung und Leistung der Mitarbeitenden entsprechen und marktgerecht sind.
Einhaltung gesetzlicher Vorgaben: Konsequente Beachtung des deutschen Arbeitsrechts sowie aktueller Rechtsprechung in allen personalrelevanten Belangen.
Qualifizierte Arbeitszeugnisse: Ausstellung von fachlich fundierten und positionsgerechten Arbeitszeugnissen beim Ausscheiden, die die tatsächliche Tätigkeit und Leistung realistisch und wertschätzend widerspiegeln.
gute Atmosphäre nur unter den Kollegen vor Ort
mehr Sein als Schein
ständige Überstunden und Sonderdienste durch Personalmangel; auf persönliche Befindlichkeiten wurde seltens Rücksicht genommen
die in den Stellenausschreibungen angebotenen Weiterbildungen sollten auch durchgeführt werden
kaum Aufstiegsmöglichkeiten
Keine Gehaltsentwicklung: Auch nach langjähriger Betriebszugehörigkeit erfolgen keine Anpassungen oder Steigerungen des Gehalts.
Fehlende Zusatzleistungen: Es werden keine Sozialleistungen über die gesetzlichen Mindestanforderungen hinaus gewährt.
Keine vermögenswirksamen Leistungen (VL): Mitarbeiter erhalten keine VL-Zahlungen.
Keine betriebliche Altersvorsorge: Es besteht kein Angebot zur zusätzlichen Altersabsicherung durch den Arbeitgeber.
Keine Sachzuwendungen: Tankgutscheine oder vergleichbare geldwerte Vorteile werden nicht angeboten.
Kaum Benefits: Abgesehen vom vergünstigten Kantinenessen gibt es keine weiteren Mitarbeitervergünstigungen oder Zusatzangebote.
Geringe Offenheit für fachliche Impulse: Verbesserungsvorschläge des qualifizierten Fachpersonals vor Ort stoßen teilweise auf deutliche Beratungsresistenz
Sprachbarriere: Ohne ausreichende Französischkenntnisse gestaltet sich die Kommunikation vor Ort äußerst schwierig.
Veraltete Zeiterfassung: Es gibt keine elektronische Zeiterfassung; stattdessen werden Arbeitsstunden manuell in Excel-Tabellen dokumentiert – ein Verfahren, das nicht mehr zeitgemäß ist.
Wertschätzung von Qualifikationen: Eigene fundierte Ausbildungen und Fachwissen werden kaum anerkannt oder wertgeschätzt.
Zu viele emotionale Reaktionen, statt sachlicher Diskussion
Mitarbeiter respektieren, zuhören und nicht nur anschreien
Es herrscht großer Personalmangel, und es gibt eine große Personalfluktuation – die Mitarbeiter kündigen regelmäßig.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr schwierig: Es gibt nicht einmal Trinkwasser für die Mitarbeiter.
Überstunden werden nicht angerechnet, sondern einfach gestrichen, ohne Information.
Es gibt kein positives Feedback oder Lob – nur ständige Kritik.
Das Gehalt kommt jeden Monat verspätet.
Personalfluktuation sehr groß
Ich durfte keinen festen freien Tag haben, um einen Englisch Kurse zu besuchen.
Keine Schulung für Kosmetikverkauf
Das war fast Mindestlohn, ab und zu eine Prämie für Kosmetikverkauf zwischen 10 und 30€.
Versprochene Prämien wurden nicht bezahlt.
Keine Papiertrennung
Meine Kolleginnen und Kollegen waren sehr nett, wir haben zusammen beschlossen, zu kündigen.
Langjährige Mitarbeiter erhalten nicht mehr Lohn
Die Chefs kennen die deutschen Gesetze nicht und machen häufig Fehler.
Der Chef der Firma ist in einer Beziehung mit der Leitung dieses Spas – dadurch gibt es keine neutrale Ansprechperson bei Problemen.
Bei Konflikten oder Beschwerden gibt es keine Unterstützung.
Mitarbeiter werden unter Druck gesetzt, einzuspringen, wenn Kollegen krank sind.
Mir wurde sogar mit Kündigung gedroht, wenn ich nicht einspringe. Als ich darauf hinwies, dass das kein Kündigungsgrund ist, sagte die Chefin, sie würde „schon einen Grund finden“.
Der Arbeitgeber weigerte sich, mir ein korrektes Arbeitszeugnis auszustellen. Ich musste mit rechtlichen Schritten drohen. Nach sechs Wochen war mein Name endlich korrekt geschrieben.
Die Arbeitsstunden werden häufig falsch berechnet – einer Kollegin wurden einmal die gesamten Stunden eines Monats nicht eingetragen, und sie hat kein Gehalt erhalten.
Bei Beschwerden von Gästen gibt es keine Unterstützung oder Hilfe von der Spa-Managerin, da sie sich weigert, Reklamationen zu bearbeiten.
Ich wurde als Rezeptionistin eingestellt, musste aber in Wirklichkeit wie eine Verkäuferin arbeiten – Kosmetikprodukte verkaufen und jedem Gast Massagen anbieten.
150 mal am Tag "Guten Tag" sagen