32 von 104 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- die lockere Atmosphäre
- Mitarbeiterevents (Weihnachtsfeier, gemeinsames Grillen, wöchentliche Brot- und Suppenzeit)
- Jugendförderung (Talentsblog, Talentsabende)
-Räumlichkeiten
- hoher Mitarbeiterdurchlauf
- geringe Bezahlung
- erschwerte Aufstiegschancen in einigen Bereichen
Das Firmenklima ist super, es macht Spaß hier zu arbeiten. Dennoch können einige junge, gute Mitarbeiter nur dann gehalten werden, wenn sie klare Aufstiegsperspektiven geboten bekommen.
Auf jeden Fall! Zwei Mal die Woche werden gemeinsame Mittagessen gestellt - super, um mal neue Kollegen kennen zu lernen.
Gutes Image! Ich bin froh, Deepblue in meinem Lebenslauf stehen zu haben.
Wird gelebt bei Deepblue.
Es wird darauf geachtet, dass möglichst wenig Papier benutzt wird.
Man muss sich sehr engagieren, um Aufstiegschancen zu bekommen. Manchen Kollegen erscheint ein Unternehmenswechsel leichter.
Wenn man erst einmal im Team angekommen ist, macht die Zusammenarbeit sehr viel Spaß.
Durch den persönlichen Kontakt auf einer Ebene sind die Leistungseinschätzungen sehr akkurat und hilfreich. Realistische Erwartungshaltung.
Gute Arbeitszeiten, gute Technik und schöne Räumlichkeiten inklusive Aufenthaltsräumen & Küchen.
Alles in allem gut. Perfekt ist Kommunikation generell wohl jedoch in den seltensten Fällen.
Das Gehalt liegt im Durchschnitt. Gehaltserhöhungen sind bei entsprechender Leistung möglich.
Alle sind gleichgestellt. Aufstiegschancen kann ich nicht bewerten.
Bereits im Praktikum wird man direkt in echte Aufgaben eingebracht. Learning by doing!
dass hier jeder etwas werden kann, der sich reinhängt.
dass die Marke nicht die Leuchtkraft vergleichbar großer/guter Agenturen hat.
Mehr Parkplätze
Kollegial, offen. Keine Fürstentümer, Seilschaften oder Blender, die die Stimmung versauen. Sehr wenig Miesepeter. Regelmäßige, teils opulente Firmenevents.
Im Hinblick auf die profilierten Kunden und Projekte, könnte das Profil von deepblue networks im Markt schärfer sein. Aber das kann ja noch werden.
Ist halt eine Werbeagentur.
Es gibt interne Fortbildungen, um mehr muss man sich bemühen. Man kann aber nach oben kommen. Einer der Vorstände hat als Praktikant angefangen.
Eher im Mittelfeld der Agenturen, das gilt allerdings auch für die Arbeitszeiten, insofern geht das in Ordnung.
Keine besonderen Aktivitäten bei Umwelt-Themen. Allerdings im sozialen Bereich mit Pro-Bono-Projekten (Jugend gegen Aids, Hamburg Pride) im sozialen Bereich aktiv. Außerdem findet jährlich eine Benefiz-Veranstaltung (Fußballturnier unter Beteiligung von Ex-Bundesliga-Spielern) statt, mit der das Kinderhospiz Sternbrücke unterstützt wird.
Sehr breites Kompetenzspektrum. Hohe Eigenmotivation. Kollegiales Miteinander, viele Freundschaften.
Keine Selbstdarsteller und Micromanager sondern kompetente i.d.R. Empatische Fachleute in ihren Bereichen.
Teils Großraum aber viele abgetrennte Büros mit 2-4 Personen. Viel Glas, transparent. Kommunikationsflächen, Terassen, Raucherzonen. Computer aktuell, wenn auch nicht Cutting-Edge. Aktuelle Software (mit wenigen Ausnahmen). Gute Systems-Abteilung mit guten Response-Zeiten.
Wöchentliche Updates zum Firmengeschehen über die Teamleiter, Sehr transparent, wenig Geheimniskrämerei. Gut funktionierender Flurfunk.
Agenturspezifisch unrunde Auslastung. Projektspitzen und Hochlastphasen, z.B. während Pitches kommen vor, sind aber nicht die Regel. Die Personaldecke orientiert sich am Projektaufkommen.
Die Räumlichkeiten und das Arbeitsumfeld. Im richtigen Team kann es wirklich schön sein und man kann zum Großteil ohne Bauchschmerzen zur Arbeit gehen.
Der Umgang mit den Mitarbeitern bzgl. persönlicher Weiterentwicklung und Zielsetzungen. Neue Ideen auf unteren Ebenen werden zunächst abgetan und später als eigene Idee verkauft. Schade.
Mehr Offenheit bzgl. der Ideen aller Mitarbeiter und mehr Vertrauen in die Mitarbeiter, auch auf unteren Ebenen, könnte Abhilfe schaffen.
Auch eine transparente Kommunikation wäre ein Anfang.
Persönlichkeitsorientierte Arbeitseinteilung möglich, sofern genug Selbstbewusstsein vorhanden auf sein Recht zu bestehen.
Auch hier: wenn man auf sein Recht besteht, kann es funktionieren. Bei den meisten gelingt das jedoch nicht.
Regelmäßige interne Schulungen und Werbeveranstaltungen sowie Weiterbildungsmöglichkeiten stehen auf Nachfrage zur Verfügung.
Ganz unterschiedlich, aber im Schnitt sehr nett. Was das Arbeitsverhältnis angeht kommt es immer wieder zu Konflikten.
Oft werden nach außen gut aussehende Entscheidungen getroffen, die intern auf einem anderen Weg zum selben Ziel führen. Außerdem kein wirklich wahrnehmbares Interesse an Mitarbeitern sowie Ignoranz "minderwertiger" Mitarbeiter.
Gute Raumausstattung und Computer. Bequeme Stühle (zum ersten Mal keine Rückenschmerzen) und ein angenehmes Raumklima.
Für eine Kommunikationsagentur leider eher minderwertig. Das liegt zu Teil an demotivierten Mitarbeitern zum anderen aber auch an den demotivierenden Vorbildern aus höheren Positionen.
Für die Branche vielleicht nicht unüblich, aber am unteren Ende der Existenz, wenn man den Standort bedenkt.
Gehaltsunterschiede bei den Geschlechtern.
Monotone Aufgaben und ein harter Sparkurs, der letztlich das Aufgabenfeld zu Lasten der Forma schmälert.
+ Das tolle und freundliche Team
+ Die Arbeitsatmosphäre
+ Firmenevents intern und extern
+ Der Zusammenhalt der Praktikanten/Trainees/Azubis
+ Begleitung während dem Praktikum
- manchmal etwas langweilige Aufträge
- unordentliche/unprofessionelle Arbeitsweise einiger Mitarbeiter. Sorgt manchmal für Verzögerungen und gehört sich einfach nicht.
Regelmäßige Prozesse/Aufträge standardisieren, z.B. mit Gestaltungstemplates, um Arbeitszeit und Aufwand zu sparen.
Man bekommt Hilfe wenn man sie benötigt und kann sich mit oder ohne Kopfhörer gut konzentrieren.
Man ist bekannt das Tagesgeschäft gut zu machen, aber das war es wahrscheinlich auch schon. Die revolutionäre Agentur ist man sicher nicht.
Gute Arbeitszeiten im Vergleich zu anderen Agenturen. Urlaub war für mich als Praktikant kein Problem.
Tolles Team! Man versteht sich eigentlich mit jedem auf Anhieb und findet schnell Anschluss auch außerhalb der Agentur.
Zurückhaltend aber sehr freundlich wenn man sich mal begegnet.
Riesiger Schreibtisch, aktueller Mac + externer Bildschirm, angenehme Temperatur. Diverse Pausenräume und Balkone. Sehr angenehm!
Deutliche Anweisungen zu den Aufträgen, tägliche und wöchentliche Besprechungen im Team.
Trotzdem gab es manchmal ein paar Infos zu wenig zu Abläufen und neuen Aufträgen.
Oftmals etwas einseitig, Tagesgeschäft halt. Ansonsten srealistische Deadlines und selten Stress.
- tolle Arbeitsatmosphäre
- guter Kollegenzusammenhalt
- arbeitnehmerfreundliche Arbeitszeiten
- interne Kommunikation ist ausbaufähig
viele spannende Kunden
sehr seltene Übernahme von Praktikanten/ Trainees
Es würde sicherlich helfen, Talente zu übernehmen und die Personalentscheidungen transparenter zu machen.
Wahnsinnig spannende Kunden. Vielseitige Arbeit.
1. Clean Desk Policy. Man muss sich an seinem Platz wohl fühlen können und auch mal was liegen lassen können.
2. Gehaltsforderungen, bzw. Aufstiegsforderungen wird nur ungern nachgegangen. (nur meine persönliche Erfahrung)
3. Lieber unter dem Jahr mehr für die Mitarbeiter machen, oder mehr Gehalt auszahlen, anstelle von einem übertriebenen mehrtägigen Betriebsausflug.
Zu schnell gewachsen und kann damit noch nicht umgehen. 2 Personaler für die vielen Kollegen ist schlichtweg zu wenig. Da ziehen sich manche Anfragen etwas in die Länge.
Der Aufstieg und vor allem die Gehaltsverhandlungen müssen hartnäckig erkämpft werden. deepblue schafft es leider nicht die Mitarbeiter leistungsgerecht zu entlohnen.
Weiterbildung muss auch angefragt und ständig nachgehakt werden. Sonst passiert nichts.
Gehalt lässt zu wünschen übrig und wir lieber gedrückt, als dem Wunsch zugestimmt. (nur meine persönliche Erfahrung)
Für die Kollegen hat die Agentur ein gutes Händchen. Die Arbeit miteinander funktioniert ganz gut.
Zu den Vorgesetzten hatte ich keine Berührungspunkte und dementsprechend auch keinen Kontakt.
Die Clean Desk Policy nervt. Alles muss vom Tisch, keine Bücher auf den Schränken stehen etc. Für eine Kreativ-Agentur ziemlich ungewöhnlich. Einmal im Jahr geht ein Team rum und kürt das ordentlichste Team...
Flurfunk funktioniert. Alles andere lässt zu wünschen übrig.
Nichts.
Dass die Führungsetage den Qualitätsverlust an Leuten bisher leider nicht erkannt hat. Neue Strukturen hier, neue Sitzordnung da....
Wo soll ich da anfangen?
Kaum einer hat wirklich Lust auf Arbeit. Deshalb gehen viele Leute und verlassen die Agentur. Schade!
Nicht wirklich bekannt.
Kaum Rücksichtnahme auf die Work-Life-Balance. Anrufe im Urlaub möglich.
Wenn viele Leute kündigen, werden viele Positionen frei. Weiterbildung - Nein, danke!
Die Arbeit mit den (meisten) Kollegen macht Spaß!
Die Chefs sind komplett überfordert. Viele erfahrene Mitarbeiter haben gekündigt - getan wird nichts. Der Chefetage wird kein Glauben mehr geschenkt, alle sind verunsichert.
Umzug, Umzug und Umzug. Wäre einfacher, die Leute mit Laptops auszustatten. Dann muss man wenigstens nicht alle paar Monate seine Sachen packen.
Wenn eins funktioniert, dann ist es der Flurfunk. Nicht mehr und nicht weniger.
Unterdurchschnittliche Bezahlung wie in jeder (Werbe)-Agentur.
Viele tolle Projekte mit vielen tollen Ideen
Der Zusammenhalt der meisten Kollegen. Oftmals interessante Projekte.
Es existieren strukturelle Probleme, die sich nur durch externe Hilfe beheben lassen. Es werden immer Maßnahmen angekündigt, aber es passiert nichts. Stimmen die Zahlen nicht, dann fliegen gerne mal Leute.
Es muss unbedingt erkannt werden, dass Mitarbeiter das wichtigste Kapital der Firma sind. Ohne ihre Mitarbeiter kann die Firma einpacken. Nur mit unterdurchschnittlicher Bezahlung, nicht bezahlten Überstunden und mangelhaften Strukturen sowie fehlenden Weiterbildungen bekommt man keine guten Mitarbeiter, die einem weiterhelfen können.
Es gibt Mitbewerber, die das besser machen - deshalb bin ich gegangen. Merkt deepblue das nicht, wird es bald mächtig knallen.
Die Arbeitsatmosphäre ist nicht sonderlich positiv. Die Mitarbeiter werden eingeschränkt wo es nur geht. Gleitzeit eingeschränkt, Überstunden bis zum abwinken...
Ist eher unbekannt als die großen Namen...
Einige Leute arbeiten Tag und Nacht - auch am Wochenende. Irgendwann steht der Burnout vor der Tür.
Aufstiegsmöglichkeiten gibt es nicht. Fortbildungen gibt es auch nicht, ab und zu mal ein Buch...
Kollegen halten gut zusammen, macht Spaß mit ihnen zu arbeiten.
Geschäftsführung ist überfordert mit der Unternehmensgröße. Unverständliche Maßnahmen. Vielleicht mal externe Hilfe holen?
Maßnahmen werden angekündigt aber nie durchgezogen. Von daher kümmert sich da niemand drum.
Alles sehr aufgetrennt. Hauptsache es passt ins Raumkonzept, Rest ist erst einmal egal.
Kommunikationsagentur heißt nicht, dass diese intern gut kommunizieren kann... Mitarbeiter werden nicht informiert, Strukturänderungen nicht durchgezogen.
Unterdurchschnittliche Bezahlung. Überstunden werden nicht bezahlt, kein Weihnachtsgeld, kein Urlaubsgeld. Werbeagentur halt :-)
Ist je nach Arbeitsbereich. Gespräche über andere Aufgaben bringen nichts. Im schlechtesten Fall muss man also gehen...
Keine Ellenbogen-Taktik unter den Mitarbeitern. Alle sitzen zusammen in einem Boot - vor allem bei den Weihnachtsfeiern. Es steckt ein hohes Potential in der Agentur, doch wird dies leider nicht wahrgenommen. Es scheint ein wenig so, als ob der richtige Kurs noch nicht gefunden ist. Schade.
Leider wird in verschiedene Richtungen gerudert, so dass nicht produktiv und vor allem nicht effizient gearbeitet werden kann. Das vorhandene Potential wird nicht gefördert oder falsch eingesetzt. Es wird vieles als selbstverständlich angesehen und vorausgesetzt aber leider nicht entsprechend belohnt. Ich weiß nicht, warum man Perspektiven nicht transparenter gestaltet. Das ist sehr schade und fördert leider auch Kündigungen. Das Gehalt stimmt nicht ganz. Überstunden werden vorausgesetzt.
Die Mitarbeiter der höheren Positionen sollten die Augen öffnen und wirklich sehen was in ihren Abteilungen gut und schlecht läuft und darauf auch reagieren.
Perspektiven aufzeigen - jeden Einzelnen.
So verdient kununu Geld.