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- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Für sein Team arbeiten.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 103 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Gut war, dass Homeoffice grundsätzlich möglich war und man sich mit der richtigen Strategie eine halbwegs gesunde Work-Life-Balance schaffen konnte. Die technische Ausstattung war solide, die Räume modern und es gab punktuell Kolleg, mit denen die Zusammenarbeit wirklich gut funktioniert hat.
Auch das Agenturnetzwerk kann Chancen bieten, wenn man es richtig nutzt. Das Problem ist weniger, dass alles schlecht ist. Vielmehr entsteht das Gute oft trotz der Strukturen, nicht wegen ihnen.
Die Agentur bleibt an Themen dran. Es läuft nie alles perfekt, das kann es auch nicht. Trotzdem spürt man, dass Themen hinterfragt werden, um diese zukünftig besser zu machen. Auch die Meinungen einzelner werden gerne dazu gehört.
Mittlerweile regelmäßig tolle Formate zum Austausch (fachlich/persönlich)
Der Einstieg verlief sehr gut und die Aufgabenbereiche, an dem ich beschäftigt war, haben mir gefallen, coole Leute und die Lage top
Alles läuft absolut fair und Überstunden sind trotz stressigen Agenturalltag nicht gern gesehen.
Schlecht finde ich vor allem die große Lücke zwischen Außenbild und interner Realität. Nach außen modern, flach und wertegetrieben, intern aber oft hierarchisch, intransparent und von alten Agenturmustern geprägt.
Kommunikation, Karriere, Gehalt und Gleichberechtigung wirkten auf mich wenig ehrlich gelöst. Vieles wurde inszeniert, wenig wirklich verändert. Das Management schien stärker damit beschäftigt, das eigene Bild zu schützen, als die Probleme der Belegschaft ernsthaft anzugehen.
Am Ende entsteht eine Kultur, in der man sich taktisch bewegen muss, statt einfach gut arbeiten ...
Prozesse wie vor 20 Jahren, wenig moderne Arbeitsweisen, viel Ego, langweilige Kunden, kaum Frauen im Management.
Es gab wenig Möglichkeiten sich weiterzuentwickeln wenn man sich nicht selbst gekümmert hat.
Wie bereits gesagt, Gehalt, Feedback, Wertschätzung
Bis jetzt noch nichts.
Weniger Fassade, mehr Substanz. Die Agentur sollte aufhören, sich alle paar Jahre neu zu erzählen, und anfangen, intern echte Probleme zu lösen.
Klare Führung, transparente Kommunikation, faire Gehälter und nachvollziehbare Karrierewege wären ein Anfang. Dazu ein Management, das nicht nur Außenwirkung verwaltet, sondern Verantwortung für die eigene Belegschaft übernimmt.
Wer moderne Agentur sein will, muss moderne Kultur auch intern leben; nicht nur auf LinkedIn behaupten.
Ich denke, eine Feedback Kultur einzuführen und diese konstant aufrecht zu erhalten. Mit Regel Termin es fundamental, um Mitarbeitern das Gefühl zu geben, dass sie zumindest gehört und gesehen werden.
Weniger Ego bei den Führungskräften, mehr Empathie und Professinalität! Das Management braucht dringend ein Coaching!
Mehr Fortbildungen und bessere Angebote sich weiterzuentwickeln waren toll gewesen.
In einigen Fällen könnte die Kommunikation mit Einzelnen besser gehandhabt werden, um die Themen schneller wahr- und aufzunehmen.
Der am besten bewertete Faktor von deepblue networks ist Kollegenzusammenhalt mit 4,3 Punkten (basierend auf 36 Bewertungen).
Der kollegiale Zusammenhalt war aus meiner Sicht stark vom internen Lagerdenken geprägt. Es gab durchaus einzelne Kolleg, auf die man sich verlassen konnte, aber ein echter, breiter Zusammenhalt konnte in dieser Struktur kaum entstehen.
Durch die gefilterte Kommunikation, die informellen Zirkel und die klare Trennung zwischen Management und arbeitender Belegschaft wirkte vieles eher taktisch als solidarisch. Man musste schnell verstehen, wer mit wem spricht, wer welche Informationen hat und wo man besser vorsichtig ist.
Dadurch entstand für mich keine offene ...
Es gibt ein bisschen Grüppchen-Bildung, aber alle sind sehr nett.
Sehr gutes Miteinander zwischen Kollegen
Sehr gutes und direktes, teilweise freundschaftliches Miteinander. Die Agentur versucht das durch Formate zu unterstützen.
Durch die vielen Partys ganz gut. Man muss aber das feiern mögen.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von deepblue networks ist Kommunikation mit 3,1 Punkten (basierend auf 40 Bewertungen).
Die Kommunikation war aus meiner Sicht vor allem auf Außenwirkung ausgelegt. Nach außen sollte die Zusammenarbeit immer perfekt, angenehm und professionell wirken, weil die Agentur wirtschaftlich vom Netzwerk abhängig war. Intern zählten die Bedürfnisse der eigenen Teams dagegen deutlich weniger.
So entstand eine Kultur der Fassade: nach außen kooperativ und harmonisch, intern geprägt von Lagerdenken, informellen Absprachen und gefilterter Kommunikation. Für mich war die Agentur klar in Management und arbeitende Belegschaft geteilt, mit weiteren kleinen Zirkeln innerhalb dieser Gruppen.
Echte ...
Man bekommt nur mit, was man mitbekommen soll.
Mangelhaft - es wird nur qualitativ kommuniziert wie die Firma performt - keine konkrete Zahlen und Prognose. Man bekommt nicht rechtzeitig wann Kollegen gekündigt haben
Mir hat Feedback gefehlt
Dazu gab ein schon einen sehr guten Kommentar hier.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,2 Punkten bewertet (basierend auf 33 Bewertungen).
Muss man selber dranbleiben, sonst passiert wenig
Karriere und Weiterbildung wirkten auf mich wenig strukturiert und stark abhängig davon, wie gut man sich intern positioniert. Wer brav ins Managementbild passte oder laut genug gegen bestehende Strukturen ging, hatte eher Chancen auf Sichtbarkeit.
Für den Durchschnitt der Mitarbeitenden blieb Entwicklung oft vage: viele Versprechen, wenig konkrete Förderung. Weiterbildung fühlte sich weniger nach echtem Invest in Menschen an und mehr nach etwas, das gut klingt, aber im Alltag kaum Priorität hat.
Da geht nicht viel.
In meinen Gesprächen wird offen über Möglichkeiten gesprochen und meine Meinung gehört und berücksichtigt.
Es gibt e-Learning Methoden