32 von 104 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gut war, dass Homeoffice grundsätzlich möglich war und man sich mit der richtigen Strategie eine halbwegs gesunde Work-Life-Balance schaffen konnte. Die technische Ausstattung war solide, die Räume modern und es gab punktuell Kolleg, mit denen die Zusammenarbeit wirklich gut funktioniert hat.
Auch das Agenturnetzwerk kann Chancen bieten, wenn man es richtig nutzt. Das Problem ist weniger, dass alles schlecht ist. Vielmehr entsteht das Gute oft trotz der Strukturen, nicht wegen ihnen.
Schlecht finde ich vor allem die große Lücke zwischen Außenbild und interner Realität. Nach außen modern, flach und wertegetrieben, intern aber oft hierarchisch, intransparent und von alten Agenturmustern geprägt.
Kommunikation, Karriere, Gehalt und Gleichberechtigung wirkten auf mich wenig ehrlich gelöst. Vieles wurde inszeniert, wenig wirklich verändert. Das Management schien stärker damit beschäftigt, das eigene Bild zu schützen, als die Probleme der Belegschaft ernsthaft anzugehen.
Am Ende entsteht eine Kultur, in der man sich taktisch bewegen muss, statt einfach gut arbeiten zu können.
Weniger Fassade, mehr Substanz. Die Agentur sollte aufhören, sich alle paar Jahre neu zu erzählen, und anfangen, intern echte Probleme zu lösen.
Klare Führung, transparente Kommunikation, faire Gehälter und nachvollziehbare Karrierewege wären ein Anfang. Dazu ein Management, das nicht nur Außenwirkung verwaltet, sondern Verantwortung für die eigene Belegschaft übernimmt.
Wer moderne Agentur sein will, muss moderne Kultur auch intern leben; nicht nur auf LinkedIn behaupten.
Nach außen wird Modernität gespielt, intern fühlt es sich für mich nach klassischer Boomer-Agentur an: hierarchisch, selbstbezogen und deutlich weniger fortschrittlich, als man sich gerne darstellt. Die angeblich flachen Strukturen wirkten auf mich eher wie ein Marketingversprechen als wie gelebte Realität. Besonders die Geschäftsführung hinterließ bei mir einen schwachen Eindruck: wenig erkennbare Richtung, wenig greifbarer Mehrwert und viel Unklarheit darüber, was ihre tatsächliche Aufgabe im Unternehmen eigentlich sein soll. Für mich wirkte das weniger wie Führung und mehr wie Selbstverwaltung mit Titel.
Die Agentur versucht sich alle paar Jahre neu zu erfinden, um die nächste große Renaissance auszurufen. In der eigenen Wahrnehmung blickt man auf über 20 Jahre Legacy im Werbe- und Digitalbereich zurück.
In der Realität wirkt das Image deutlich kleiner als die Selbsterzählung. Außerhalb des Scholz-&-Friends-Netzwerks kennt die Agentur kaum jemand wirklich. Viel Selbstinszenierung, wenig echte Strahlkraft.
Work-Life-Balance war möglich, aber stark abhängig davon, wie gut man sich selbst abgrenzt. Typischer Agenturalltag unter einer müden Boomer-Geschäftsführung: Überstunden wurden phasenweise erwartet, besonders bei Pitches.
Mit der richtigen Strategie konnte man sich trotzdem eine halbwegs gesunde Balance schaffen. Modern oder besonders mitarbeiterorientiert wirkte das System aber nicht.
Karriere und Weiterbildung wirkten auf mich wenig strukturiert und stark abhängig davon, wie gut man sich intern positioniert. Wer brav ins Managementbild passte oder laut genug gegen bestehende Strukturen ging, hatte eher Chancen auf Sichtbarkeit.
Für den Durchschnitt der Mitarbeitenden blieb Entwicklung oft vage: viele Versprechen, wenig konkrete Förderung. Weiterbildung fühlte sich weniger nach echtem Invest in Menschen an und mehr nach etwas, das gut klingt, aber im Alltag kaum Priorität hat.
Gehalt und Benefits wirken auf mich wenig transparent und eher unterdurchschnittlich. Es wurde aktiv versucht zu verhindern, dass sich Mitarbeitende offen über Gehälter austauschen. Dadurch entsteht eine unausgesprochene Schweigepflicht, während die eigentlichen Gespräche im Verborgenen stattfinden.
Entsprechend kann es passieren, dass Kolleg bei ähnlicher Arbeit sehr unterschiedlich verdienen — aus Gründen, die nicht immer mit Kompetenz zu tun haben. Insgesamt wirkte die Bezahlung im Branchenvergleich eher schwach, während Transparenz bewusst klein gehalten wurde.
Umwelt- und Sozialbewusstsein wird aus meiner Sicht vor allem gepredigt, wenn es der Außenwirkung dient. Soziale, politische oder ökologische Themen scheinen besonders dann wichtig zu werden, wenn sich die Agentur darüber positionieren kann oder daraus Geschäft erwartet.
Das sieht man auch in der Außenkommunikation: Themen werden groß gespielt, sobald sie zur eigenen Marke passen. Barrierefreiheit wird zum Beispiel dann relevant, wenn sie gesetzlich vorgeschrieben wird — nach außen klingt es aber, als wäre sie schon immer integraler Bestandteil der Agentur-DNA gewesen.
Für mich wirkt das weniger nach echter Haltung und mehr nach opportunistischer Inszenierung.
Der kollegiale Zusammenhalt war aus meiner Sicht stark vom internen Lagerdenken geprägt. Es gab durchaus einzelne Kolleg, auf die man sich verlassen konnte, aber ein echter, breiter Zusammenhalt konnte in dieser Struktur kaum entstehen.
Durch die gefilterte Kommunikation, die informellen Zirkel und die klare Trennung zwischen Management und arbeitender Belegschaft wirkte vieles eher taktisch als solidarisch. Man musste schnell verstehen, wer mit wem spricht, wer welche Informationen hat und wo man besser vorsichtig ist.
Dadurch entstand für mich keine offene Teamkultur, sondern eher ein Klima aus kleinen Allianzen, Unsicherheit und Misstrauen. Kollegialität gab es punktuell zwischen einzelnen Menschen, aber nicht als gelebte Unternehmenskultur. Dafür war das System zu sehr auf Außenwirkung, Kontrolle und interne Machtspiele ausgelegt.
Der Umgang mit älteren Kolleg wirkte auf mich widersprüchlich. Da ein großer Teil der Belegschaft ohnehin deutlich über 50 ist, hat man es oft entweder mit sehr jungen oder sehr alten Mitarbeitenden zu tun.
Wer älter ist und nicht im Management sitzt, scheint häufig auf repetitiven Aufgaben geparkt zu sein: unterbezahlt, wenig entwickelt und vertröstet mit alten Beförderungsversprechen. Wertschätzung sieht anders aus. Es wirkt eher so, als würde Erfahrung verwaltet statt wirklich genutzt.
Das Vorgesetztenverhalten war für mich stark von Außenwirkung, Hierarchie und taktischem Management geprägt. Nach oben und nach außen musste alles sauber wirken, intern fehlten oft klare Führung, echte Verantwortung und ein ehrliches Interesse an den Teams.
Statt moderner Führung entstand eher der Eindruck von Verwaltung, Selbstschutz und alten Agenturmustern. Wer klare Grenzen setzen konnte, kam besser durch. Wer echte Orientierung oder Rückhalt erwartet hat, wurde eher enttäuscht.
Arbeitsbedingungen waren solider Agenturstandard: je nach Einsatzbereich MacBook oder Dell-Rechner, funktional, aber nicht besonders bemerkenswert.
Die Räume sind modern, mit viel Glas und etwas Aquarium-Atmosphäre. Platz gibt es genug, vor allem weil ohnehin kaum jemand freiwillig regelmäßig in die Agentur kommt und Homeoffice klar bevorzugt wird. Nach außen wirkt es modern, im Alltag bleibt es eher Kulisse.
Die Kommunikation war aus meiner Sicht vor allem auf Außenwirkung ausgelegt. Nach außen sollte die Zusammenarbeit immer perfekt, angenehm und professionell wirken, weil die Agentur wirtschaftlich vom Netzwerk abhängig war. Intern zählten die Bedürfnisse der eigenen Teams dagegen deutlich weniger.
So entstand eine Kultur der Fassade: nach außen kooperativ und harmonisch, intern geprägt von Lagerdenken, informellen Absprachen und gefilterter Kommunikation. Für mich war die Agentur klar in Management und arbeitende Belegschaft geteilt, mit weiteren kleinen Zirkeln innerhalb dieser Gruppen.
Echte Transparenz oder offene Kommunikation habe ich kaum erlebt. Stattdessen wirkte vieles inszeniert, kontrolliert und strategisch gesteuert. Die nach außen gelebte Kultur war für mich deshalb ein Witz.
Gleichberechtigung wirkte auf mich vor allem wie Fassade. Ich habe hochschwangere Frauen im Sommer 12-Stunden-Schichten arbeiten sehen, während andere längst im Feierabend ihr Bierchen tranken oder gefühlt zum dritten Mal im Urlaub waren.
Strukturell bewegt sich wenig: Gleichstellung hängt an HR, HR hängt am Management, das Management will der Geschäftsführung gefallen. Am Ende schützt das System vor allem sich selbst. Echte Veränderung habe ich nicht erlebt.
nteressante Aufgaben waren eher die Ausnahme. Die meisten Mitarbeitenden blieben im Standard ihrer Jobbeschreibung hängen.
Wer an spannendere Themen wollte, musste sich entweder strategisch ans Management anschmiegen oder bestehende Strukturen laut angreifen. Es ging weniger um Talent, sondern mehr darum, wie man sich im internen Machtgefüge positioniert.
Alles läuft absolut fair und Überstunden sind trotz stressigen Agenturalltag nicht gern gesehen.
Es gab wenig Möglichkeiten sich weiterzuentwickeln wenn man sich nicht selbst gekümmert hat.
Mehr Fortbildungen und bessere Angebote sich weiterzuentwickeln waren toll gewesen.
Der Einstieg verlief sehr gut und die Aufgabenbereiche, an dem ich beschäftigt war, haben mir gefallen, coole Leute und die Lage top
Wie bereits gesagt, Gehalt, Feedback, Wertschätzung
Ich denke, eine Feedback Kultur einzuführen und diese konstant aufrecht zu erhalten. Mit Regel Termin es fundamental, um Mitarbeitern das Gefühl zu geben, dass sie zumindest gehört und gesehen werden.
Teilweise kurzfristige Aufträge mit Überstunden
12€ die Stunde für Werkstudenten ist zu wenig
Wenn man nicht if die Parties kommt ist man leider etwas außen vor
Zu wenig Feedback und Förderung von Werkstudenten
Mir hat Feedback gefehlt
Viele Partys, Obstkorb.
Prozesse wie vor 20 Jahren, wenig moderne Arbeitsweisen, viel Ego, langweilige Kunden, kaum Frauen im Management.
Weniger Ego bei den Führungskräften, mehr Empathie und Professinalität! Das Management braucht dringend ein Coaching!
Durchwachsen. In manchen Teams ganz gut aber grundsätzlich viel Frust und Überstunden
Deep-wer?
viele Überstunden und Wochenendarbeit
Es gibt e-Learning Methoden
Die Kasse stimmt nicht.
Durch die vielen Partys ganz gut. Man muss aber das feiern mögen.
Gibt es kaum. außer im Management
Wenig Kommunikation, wenig Empathie und zu viele Führungskräfte
Zeitreise gefällig? Hier arbeitet man wie vor 20 Jahren.
Dazu gab ein schon einen sehr guten Kommentar hier.
Hier kommt viel Engagement aus dem Team
Viele Ministerien Kunden
Wie mit der Corona Situation umgegangen wird finde ich generell sehr gut. Dass trotzdem versucht wird, den Austausch untereinander beizubehalten und die Situation so angenehm wie möglich zu lösen.
Bis jetzt noch nichts.
Wenn ich welche hätte, würde ich das direkt ansprechen.
Es wird auch der Austausch zwischen den Teams gefördert, nicht nur innerhalb des eigenen Teams.
Weiß ich ehrlich gesagt nicht so genau, weil ich noch nicht lange dabei bin. Aber ich kann mir nicht vorstellen, dass sie etwas gegen Weiterbildung haben.
Sehr engagiert. Und es wird versucht, sich weiter zu verbessern.
Es kommt immer was Neues dazu und man kann auch Wünsche äußern, wenn man gern andere Aufgabenbereiche hätte.
Leider werden keine Schutzmasken zur Wiedereröffnung des Büros zur Verfügung gestellt. Kein gutes Zeichen!
Das Arbeitsklima wird zu oft sich selbst überlassen und nicht nachhaltig gefördert. Hier wünscht man sich statt hohler Phrasen eine echte Unternehmenskultur.
Den unzähligen Abgängen nach zu folgern ist das Image dementsprechend…
Besser als bei meisten Agenturen.
Du darfst dich selbst darum kümmern, aber es ist möglich. Ein gezieltes Programm solltest du nicht erwarten.
Freundschaften über das Arbeitsverhältnis hinaus sind keine Seltenheit. Der tägliche Grind scheint zusammen zu schweißen.
Vorstand und Führungspersonal rekrutieren sich nur aus den eigenen Reihen. Dementsprechend sind neue und selbstkritische Perspektiven nicht der Standard oder auf der Höhe der Zeit. Fach- und Führungskompetenzen liegen hier weit auseinander.
Bei der Wahl deiner Arbeitsgeräte bist du stark eingeschränkt und neue Technik steht nur selten und nach langem Bitten zur Verfügung. Schade!
Chaotisch! Transparenz und Vertrauen suchst du hier leider vergeblich.
Achtung: Einen niedrigen Einstieg holst du, entgegen von Versprechen, nicht mehr auf. Gehaltserhöhungen werden nur nach hingezogenen Verhandlungen, in moderater Höhe und mit Zeitplan vergeben. Einseitiger Zeitgewinn für das Unternehmen steht hier leider im Vordergrund.
Awards und prestigevolle Projekte findest du hier weniger. Der Wandel, hin zu spannenden Projekten mit modernen Kunden, neuen Geschäftmodellen und Methoden wurde hier verpasst.
Benefits!
Das es keine flexiblen Arbeitszeiten gibt.
Das ganze Thema mit dem Home Office sollte wirklich besser und mit mehr Flexibilität gehandhabt werden.
In der Regel, kann man gut und auch ohne Stress um 18 Uhr Feierabend machen.
Dazu kann man wirklich nur sagen, dass die Kollegen sich untereinander total gut verstehen.
- tolles Miteinander, jeder hat ein offenes Ohr für Fragen, Anregungen oder Wünsche
- vielfältige Aufgaben
- gutes Angebot an Zusatzleistungen, wie Sport oder Mittagessen (1-2 Mal pro Woche)
bisher nicht viel
- aktivere Mitarbeiterweiterentwicklung (gibt es, könnte jedoch noch aktiver gestaltet werden)
Arbeitsklima und Kollegen.
Zu wenig Feedback und manchmal unnötig viel Kommunikation und Meetings.
Freundlichkeit, das Miteinander, die Weihnachtsfeiern und dass jeder sein darf wie er ist.
Dass die individuelle Entwicklung der MA aus dem Blick verloren wird und nicht konsequent durchgezogen wird.
Offener und mehr miteinander kommunizieren, sich mehr trauen und mehr MA einstellen die frischen Wind reinbringen. Förderung nie vergessen.
Sehr abhängig von Team und dessen Arbeitskultur :) manche sind sehr gut, manche weniger gut
Wenn man Dbn kennt, sind die meisten begeistert. :)
Hier das Privatleben sehr wichtig. Wer keine Lust auf Agentur-Chichi hat, muss auch nicht mitmachen. Wer ihn haben will, kommt auf seine Kosten.
Aufstieg klappt gut, Weiterbildung könnte noch verbessert wetden
Könnte mehr sein.
Okay
Prima
Teilweise sehr offen - aber auch eher oberflächlich. Der Großteil ist distanziert. Interessante Menschen von denen man gerne mehr lernen kann. Frauenanteil ist gering.
Clean
Daran kann man immer arbeiten
Hier tragen alle MA Verantwortung.
Immer Team- und Kundenabhängig. Langweilig wird es eher nicht.
So verdient kununu Geld.