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32 von 104 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 3,5Weiterempfehlung: 68%
Score-Details

32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Viel Fassade, wenig Substanz: moderne Außenwirkung, alte Agenturrealität

2,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Marketing / Produktmanagement in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gut war, dass Homeoffice grundsätzlich möglich war und man sich mit der richtigen Strategie eine halbwegs gesunde Work-Life-Balance schaffen konnte. Die technische Ausstattung war solide, die Räume modern und es gab punktuell Kolleg, mit denen die Zusammenarbeit wirklich gut funktioniert hat.
Auch das Agenturnetzwerk kann Chancen bieten, wenn man es richtig nutzt. Das Problem ist weniger, dass alles schlecht ist. Vielmehr entsteht das Gute oft trotz der Strukturen, nicht wegen ihnen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Schlecht finde ich vor allem die große Lücke zwischen Außenbild und interner Realität. Nach außen modern, flach und wertegetrieben, intern aber oft hierarchisch, intransparent und von alten Agenturmustern geprägt.
Kommunikation, Karriere, Gehalt und Gleichberechtigung wirkten auf mich wenig ehrlich gelöst. Vieles wurde inszeniert, wenig wirklich verändert. Das Management schien stärker damit beschäftigt, das eigene Bild zu schützen, als die Probleme der Belegschaft ernsthaft anzugehen.
Am Ende entsteht eine Kultur, in der man sich taktisch bewegen muss, statt einfach gut arbeiten zu können.

Verbesserungsvorschläge

Weniger Fassade, mehr Substanz. Die Agentur sollte aufhören, sich alle paar Jahre neu zu erzählen, und anfangen, intern echte Probleme zu lösen.
Klare Führung, transparente Kommunikation, faire Gehälter und nachvollziehbare Karrierewege wären ein Anfang. Dazu ein Management, das nicht nur Außenwirkung verwaltet, sondern Verantwortung für die eigene Belegschaft übernimmt.
Wer moderne Agentur sein will, muss moderne Kultur auch intern leben; nicht nur auf LinkedIn behaupten.

Arbeitsatmosphäre

Nach außen wird Modernität gespielt, intern fühlt es sich für mich nach klassischer Boomer-Agentur an: hierarchisch, selbstbezogen und deutlich weniger fortschrittlich, als man sich gerne darstellt. Die angeblich flachen Strukturen wirkten auf mich eher wie ein Marketingversprechen als wie gelebte Realität. Besonders die Geschäftsführung hinterließ bei mir einen schwachen Eindruck: wenig erkennbare Richtung, wenig greifbarer Mehrwert und viel Unklarheit darüber, was ihre tatsächliche Aufgabe im Unternehmen eigentlich sein soll. Für mich wirkte das weniger wie Führung und mehr wie Selbstverwaltung mit Titel.

Image

Die Agentur versucht sich alle paar Jahre neu zu erfinden, um die nächste große Renaissance auszurufen. In der eigenen Wahrnehmung blickt man auf über 20 Jahre Legacy im Werbe- und Digitalbereich zurück.
In der Realität wirkt das Image deutlich kleiner als die Selbsterzählung. Außerhalb des Scholz-&-Friends-Netzwerks kennt die Agentur kaum jemand wirklich. Viel Selbstinszenierung, wenig echte Strahlkraft.

Work-Life-Balance

Work-Life-Balance war möglich, aber stark abhängig davon, wie gut man sich selbst abgrenzt. Typischer Agenturalltag unter einer müden Boomer-Geschäftsführung: Überstunden wurden phasenweise erwartet, besonders bei Pitches.
Mit der richtigen Strategie konnte man sich trotzdem eine halbwegs gesunde Balance schaffen. Modern oder besonders mitarbeiterorientiert wirkte das System aber nicht.

Karriere/Weiterbildung

Karriere und Weiterbildung wirkten auf mich wenig strukturiert und stark abhängig davon, wie gut man sich intern positioniert. Wer brav ins Managementbild passte oder laut genug gegen bestehende Strukturen ging, hatte eher Chancen auf Sichtbarkeit.
Für den Durchschnitt der Mitarbeitenden blieb Entwicklung oft vage: viele Versprechen, wenig konkrete Förderung. Weiterbildung fühlte sich weniger nach echtem Invest in Menschen an und mehr nach etwas, das gut klingt, aber im Alltag kaum Priorität hat.

Gehalt/Benefits

Gehalt und Benefits wirken auf mich wenig transparent und eher unterdurchschnittlich. Es wurde aktiv versucht zu verhindern, dass sich Mitarbeitende offen über Gehälter austauschen. Dadurch entsteht eine unausgesprochene Schweigepflicht, während die eigentlichen Gespräche im Verborgenen stattfinden.
Entsprechend kann es passieren, dass Kolleg bei ähnlicher Arbeit sehr unterschiedlich verdienen — aus Gründen, die nicht immer mit Kompetenz zu tun haben. Insgesamt wirkte die Bezahlung im Branchenvergleich eher schwach, während Transparenz bewusst klein gehalten wurde.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umwelt- und Sozialbewusstsein wird aus meiner Sicht vor allem gepredigt, wenn es der Außenwirkung dient. Soziale, politische oder ökologische Themen scheinen besonders dann wichtig zu werden, wenn sich die Agentur darüber positionieren kann oder daraus Geschäft erwartet.
Das sieht man auch in der Außenkommunikation: Themen werden groß gespielt, sobald sie zur eigenen Marke passen. Barrierefreiheit wird zum Beispiel dann relevant, wenn sie gesetzlich vorgeschrieben wird — nach außen klingt es aber, als wäre sie schon immer integraler Bestandteil der Agentur-DNA gewesen.
Für mich wirkt das weniger nach echter Haltung und mehr nach opportunistischer Inszenierung.

Kollegenzusammenhalt

Der kollegiale Zusammenhalt war aus meiner Sicht stark vom internen Lagerdenken geprägt. Es gab durchaus einzelne Kolleg, auf die man sich verlassen konnte, aber ein echter, breiter Zusammenhalt konnte in dieser Struktur kaum entstehen.
Durch die gefilterte Kommunikation, die informellen Zirkel und die klare Trennung zwischen Management und arbeitender Belegschaft wirkte vieles eher taktisch als solidarisch. Man musste schnell verstehen, wer mit wem spricht, wer welche Informationen hat und wo man besser vorsichtig ist.
Dadurch entstand für mich keine offene Teamkultur, sondern eher ein Klima aus kleinen Allianzen, Unsicherheit und Misstrauen. Kollegialität gab es punktuell zwischen einzelnen Menschen, aber nicht als gelebte Unternehmenskultur. Dafür war das System zu sehr auf Außenwirkung, Kontrolle und interne Machtspiele ausgelegt.

Umgang mit älteren Kollegen

Der Umgang mit älteren Kolleg wirkte auf mich widersprüchlich. Da ein großer Teil der Belegschaft ohnehin deutlich über 50 ist, hat man es oft entweder mit sehr jungen oder sehr alten Mitarbeitenden zu tun.
Wer älter ist und nicht im Management sitzt, scheint häufig auf repetitiven Aufgaben geparkt zu sein: unterbezahlt, wenig entwickelt und vertröstet mit alten Beförderungsversprechen. Wertschätzung sieht anders aus. Es wirkt eher so, als würde Erfahrung verwaltet statt wirklich genutzt.

Vorgesetztenverhalten

Das Vorgesetztenverhalten war für mich stark von Außenwirkung, Hierarchie und taktischem Management geprägt. Nach oben und nach außen musste alles sauber wirken, intern fehlten oft klare Führung, echte Verantwortung und ein ehrliches Interesse an den Teams.
Statt moderner Führung entstand eher der Eindruck von Verwaltung, Selbstschutz und alten Agenturmustern. Wer klare Grenzen setzen konnte, kam besser durch. Wer echte Orientierung oder Rückhalt erwartet hat, wurde eher enttäuscht.

Arbeitsbedingungen

Arbeitsbedingungen waren solider Agenturstandard: je nach Einsatzbereich MacBook oder Dell-Rechner, funktional, aber nicht besonders bemerkenswert.
Die Räume sind modern, mit viel Glas und etwas Aquarium-Atmosphäre. Platz gibt es genug, vor allem weil ohnehin kaum jemand freiwillig regelmäßig in die Agentur kommt und Homeoffice klar bevorzugt wird. Nach außen wirkt es modern, im Alltag bleibt es eher Kulisse.

Kommunikation

Die Kommunikation war aus meiner Sicht vor allem auf Außenwirkung ausgelegt. Nach außen sollte die Zusammenarbeit immer perfekt, angenehm und professionell wirken, weil die Agentur wirtschaftlich vom Netzwerk abhängig war. Intern zählten die Bedürfnisse der eigenen Teams dagegen deutlich weniger.
So entstand eine Kultur der Fassade: nach außen kooperativ und harmonisch, intern geprägt von Lagerdenken, informellen Absprachen und gefilterter Kommunikation. Für mich war die Agentur klar in Management und arbeitende Belegschaft geteilt, mit weiteren kleinen Zirkeln innerhalb dieser Gruppen.
Echte Transparenz oder offene Kommunikation habe ich kaum erlebt. Stattdessen wirkte vieles inszeniert, kontrolliert und strategisch gesteuert. Die nach außen gelebte Kultur war für mich deshalb ein Witz.

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung wirkte auf mich vor allem wie Fassade. Ich habe hochschwangere Frauen im Sommer 12-Stunden-Schichten arbeiten sehen, während andere längst im Feierabend ihr Bierchen tranken oder gefühlt zum dritten Mal im Urlaub waren.
Strukturell bewegt sich wenig: Gleichstellung hängt an HR, HR hängt am Management, das Management will der Geschäftsführung gefallen. Am Ende schützt das System vor allem sich selbst. Echte Veränderung habe ich nicht erlebt.

Interessante Aufgaben

nteressante Aufgaben waren eher die Ausnahme. Die meisten Mitarbeitenden blieben im Standard ihrer Jobbeschreibung hängen.
Wer an spannendere Themen wollte, musste sich entweder strategisch ans Management anschmiegen oder bestehende Strukturen laut angreifen. Es ging weniger um Talent, sondern mehr darum, wie man sich im internen Machtgefüge positioniert.

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Tolles Team, großartige Atmosphäre und faire Bedingungen

4,8
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich IT in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Alles läuft absolut fair und Überstunden sind trotz stressigen Agenturalltag nicht gern gesehen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es gab wenig Möglichkeiten sich weiterzuentwickeln wenn man sich nicht selbst gekümmert hat.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Fortbildungen und bessere Angebote sich weiterzuentwickeln waren toll gewesen.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Es geht besser

3,0
Nicht empfohlen
Ex-Werkstudent/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Design / Gestaltung in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Der Einstieg verlief sehr gut und die Aufgabenbereiche, an dem ich beschäftigt war, haben mir gefallen, coole Leute und die Lage top

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wie bereits gesagt, Gehalt, Feedback, Wertschätzung

Verbesserungsvorschläge

Ich denke, eine Feedback Kultur einzuführen und diese konstant aufrecht zu erhalten. Mit Regel Termin es fundamental, um Mitarbeitern das Gefühl zu geben, dass sie zumindest gehört und gesehen werden.

Work-Life-Balance

Teilweise kurzfristige Aufträge mit Überstunden

Gehalt/Benefits

12€ die Stunde für Werkstudenten ist zu wenig

Kollegenzusammenhalt

Wenn man nicht if die Parties kommt ist man leider etwas außen vor

Vorgesetztenverhalten

Zu wenig Feedback und Förderung von Werkstudenten

Kommunikation

Mir hat Feedback gefehlt


Arbeitsatmosphäre

Image

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Zeitreise gefällig?

2,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Design / Gestaltung in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Viele Partys, Obstkorb.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Prozesse wie vor 20 Jahren, wenig moderne Arbeitsweisen, viel Ego, langweilige Kunden, kaum Frauen im Management.

Verbesserungsvorschläge

Weniger Ego bei den Führungskräften, mehr Empathie und Professinalität! Das Management braucht dringend ein Coaching!

Arbeitsatmosphäre

Durchwachsen. In manchen Teams ganz gut aber grundsätzlich viel Frust und Überstunden

Image

Deep-wer?

Work-Life-Balance

viele Überstunden und Wochenendarbeit

Karriere/Weiterbildung

Es gibt e-Learning Methoden

Gehalt/Benefits

Die Kasse stimmt nicht.

Kollegenzusammenhalt

Durch die vielen Partys ganz gut. Man muss aber das feiern mögen.

Umgang mit älteren Kollegen

Gibt es kaum. außer im Management

Vorgesetztenverhalten

Wenig Kommunikation, wenig Empathie und zu viele Führungskräfte

Arbeitsbedingungen

Zeitreise gefällig? Hier arbeitet man wie vor 20 Jahren.

Kommunikation

Dazu gab ein schon einen sehr guten Kommentar hier.

Gleichberechtigung

Hier kommt viel Engagement aus dem Team

Interessante Aufgaben

Viele Ministerien Kunden


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Super Unternehmen

4,9
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Wie mit der Corona Situation umgegangen wird finde ich generell sehr gut. Dass trotzdem versucht wird, den Austausch untereinander beizubehalten und die Situation so angenehm wie möglich zu lösen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Bis jetzt noch nichts.

Verbesserungsvorschläge

Wenn ich welche hätte, würde ich das direkt ansprechen.

Arbeitsatmosphäre

Es wird auch der Austausch zwischen den Teams gefördert, nicht nur innerhalb des eigenen Teams.

Karriere/Weiterbildung

Weiß ich ehrlich gesagt nicht so genau, weil ich noch nicht lange dabei bin. Aber ich kann mir nicht vorstellen, dass sie etwas gegen Weiterbildung haben.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Sehr engagiert. Und es wird versucht, sich weiter zu verbessern.

Interessante Aufgaben

Es kommt immer was Neues dazu und man kann auch Wünsche äußern, wenn man gern andere Aufgabenbereiche hätte.


Image

Work-Life-Balance

Gehalt/Benefits

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

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Tolle Kollegen, aber leider nur moderate Entwicklungsmöglichkeiten und Gehalt – investiere dein Zeit besser woanders!

2,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Design / Gestaltung in Hamburg gearbeitet.

Was macht dein Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation nicht gut?

Leider werden keine Schutzmasken zur Wiedereröffnung des Büros zur Verfügung gestellt. Kein gutes Zeichen!

Arbeitsatmosphäre

Das Arbeitsklima wird zu oft sich selbst überlassen und nicht nachhaltig gefördert. Hier wünscht man sich statt hohler Phrasen eine echte Unternehmenskultur.

Image

Den unzähligen Abgängen nach zu folgern ist das Image dementsprechend…

Work-Life-Balance

Besser als bei meisten Agenturen.

Karriere/Weiterbildung

Du darfst dich selbst darum kümmern, aber es ist möglich. Ein gezieltes Programm solltest du nicht erwarten.

Kollegenzusammenhalt

Freundschaften über das Arbeitsverhältnis hinaus sind keine Seltenheit. Der tägliche Grind scheint zusammen zu schweißen.

Vorgesetztenverhalten

Vorstand und Führungspersonal rekrutieren sich nur aus den eigenen Reihen. Dementsprechend sind neue und selbstkritische Perspektiven nicht der Standard oder auf der Höhe der Zeit. Fach- und Führungskompetenzen liegen hier weit auseinander.

Arbeitsbedingungen

Bei der Wahl deiner Arbeitsgeräte bist du stark eingeschränkt und neue Technik steht nur selten und nach langem Bitten zur Verfügung. Schade!

Kommunikation

Chaotisch! Transparenz und Vertrauen suchst du hier leider vergeblich.

Gehalt/Benefits

Achtung: Einen niedrigen Einstieg holst du, entgegen von Versprechen, nicht mehr auf. Gehaltserhöhungen werden nur nach hingezogenen Verhandlungen, in moderater Höhe und mit Zeitplan vergeben. Einseitiger Zeitgewinn für das Unternehmen steht hier leider im Vordergrund.

Interessante Aufgaben

Awards und prestigevolle Projekte findest du hier weniger. Der Wandel, hin zu spannenden Projekten mit modernen Kunden, neuen Geschäftmodellen und Methoden wurde hier verpasst.

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Es hängt ab und an, aber ansonsten ist es ganz gut.

4,3
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Design / Gestaltung in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Benefits!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das es keine flexiblen Arbeitszeiten gibt.

Verbesserungsvorschläge

Das ganze Thema mit dem Home Office sollte wirklich besser und mit mehr Flexibilität gehandhabt werden.

Work-Life-Balance

In der Regel, kann man gut und auch ohne Stress um 18 Uhr Feierabend machen.

Kollegenzusammenhalt

Dazu kann man wirklich nur sagen, dass die Kollegen sich untereinander total gut verstehen.


Arbeitsatmosphäre

Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Tolles Miteinander / Work-Life-Balance wird gelebt

3,9
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- tolles Miteinander, jeder hat ein offenes Ohr für Fragen, Anregungen oder Wünsche
- vielfältige Aufgaben
- gutes Angebot an Zusatzleistungen, wie Sport oder Mittagessen (1-2 Mal pro Woche)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

bisher nicht viel

Verbesserungsvorschläge

- aktivere Mitarbeiterweiterentwicklung (gibt es, könnte jedoch noch aktiver gestaltet werden)


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Unterschiedliche Aufgaben in einem offenen, freundlichen Umfeld. Ab und an, etwas unterfordert und zu wenig Feedback.

3,3
Nicht empfohlen
Ex-Werkstudent/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich PR / Kommunikation in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Arbeitsklima und Kollegen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Zu wenig Feedback und manchmal unnötig viel Kommunikation und Meetings.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeiten mit Wohlfühlfaktor

3,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Marketing / Produktmanagement in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Freundlichkeit, das Miteinander, die Weihnachtsfeiern und dass jeder sein darf wie er ist.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Dass die individuelle Entwicklung der MA aus dem Blick verloren wird und nicht konsequent durchgezogen wird.

Verbesserungsvorschläge

Offener und mehr miteinander kommunizieren, sich mehr trauen und mehr MA einstellen die frischen Wind reinbringen. Förderung nie vergessen.

Arbeitsatmosphäre

Sehr abhängig von Team und dessen Arbeitskultur :) manche sind sehr gut, manche weniger gut

Image

Wenn man Dbn kennt, sind die meisten begeistert. :)

Work-Life-Balance

Hier das Privatleben sehr wichtig. Wer keine Lust auf Agentur-Chichi hat, muss auch nicht mitmachen. Wer ihn haben will, kommt auf seine Kosten.

Karriere/Weiterbildung

Aufstieg klappt gut, Weiterbildung könnte noch verbessert wetden

Gehalt/Benefits

Könnte mehr sein.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Okay

Umgang mit älteren Kollegen

Prima

Vorgesetztenverhalten

Teilweise sehr offen - aber auch eher oberflächlich. Der Großteil ist distanziert. Interessante Menschen von denen man gerne mehr lernen kann. Frauenanteil ist gering.

Arbeitsbedingungen

Clean

Kommunikation

Daran kann man immer arbeiten

Gleichberechtigung

Hier tragen alle MA Verantwortung.

Interessante Aufgaben

Immer Team- und Kundenabhängig. Langweilig wird es eher nicht.


Kollegenzusammenhalt

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.