Ausreichend wenn man keine herausfordernden Aufgaben neben dem Studium möchte.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Flexible Arbeitszeiten und -orte
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Fehlende Wertschätzung
Studis werden als billige Arbeitskräfte gesehen
Verbesserungsvorschläge
Arbeit besser wertschätzen und den Kollegen mehr zutrauen. Keine ungelernten Arbeitskräfte einstellen, wenn ausreichend Kollegen vorhanden sind, die sich weiterentwickeln möchten.
Arbeitsatmosphäre
Anfangs sehr angenehm, verschlechterte sich dann immer weiter.
Kommunikation
Keine klare Kommunikationsstrategie zu erkennen, es gibt einen Haufen Meetings, die meist ohne ersichtilichen Mehrwert enden.
Kollegenzusammenhalt
Teamabhängig. In einzelnen Teams super, in anderen Teams werden Ellenbogen ausgefahren und jeder ist sich selber der Nächste.
Work-Life-Balance
Spontaner Wechsel zwischen Büro und Home Office möglich, oder auch komplett Remote. Arbeitszeiten werden Teamintern festgelegt mit viel Spielraum. Das Studium konnte immer 1. Priorität sein.
Vorgesetztenverhalten
Vorgesetzte der mittleren Ebenen sind ehemalige Kollegen die dorthin befördert werden, dann aber ohne jegliche Schulung oder Strategie ihre eigenen Interessen durchsetzten.
Interessante Aufgaben
Als Werkstudent bekommt man nur Standardaufgaben. Auch wenn man bereit ist sich komplexeren Aufgaben zu stellen und ein Bedarf danach besteht, wird man stets klein gehalten.
Gleichberechtigung
Vorgesetzte habe eindeutige Favoriten und zeigen das auch.
Werkstudenten wurden teilweise behandelt alsob sie nur halb zum Team gehören.
Umgang mit älteren Kollegen
Alter spielte nie ein Rolle.
Gehalt/Benefits
Fixgehalt an dem man nicht rütteln kann. Arbeitserfahrung und Performance werden nicht gewüdigt.
Karriere/Weiterbildung
Absolut kein Budget für Weiterbildungen irgendeiner Art. Auch für meine selbst finanzierte Fortbildung musste ich meinen Ehrholungsurlaub opfern.