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DeepUp 
GmbH
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7 von 17 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Umgang mit älteren Kollegen
kununu Score: 3,4Weiterempfehlung: 43%
Score-Details

7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Mehrfachbewertung

DeepUp Goooo

4,2
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung in Bonn gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Feedback sollte selbsterklärend sein

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nichts

Verbesserungsvorschläge

Nichts

Arbeitsatmosphäre

Spannendes Umfeld in einer spannenden Atmosphäre

Image

Modernes dynamisches Unternehmen

Work-Life-Balance

Viele Spannende Aufgaben in welchen man sich verlieren kann (eher mein persönliches Problem)

Karriere/Weiterbildung

Man wird in 1:1 gefördert wenn man dies möchte und sich engagiert.

Gehalt/Benefits

Marktüblich und immer pünktlich

Umwelt-/Sozialbewusstsein

JA

Kollegenzusammenhalt

Extrem Smarte Kollegen welche immer ein offenes Ohr haben und Ihr wissen gerne teilen

Umgang mit älteren Kollegen

Im Kontext der Gleichberechtigung...defintiv positiv

Vorgesetztenverhalten

Guten direkter und konstruktiver Austausch

Arbeitsbedingungen

Top

Kommunikation

Regelmäßige All-Hands

Gleichberechtigung

Definitiv

Interessante Aufgaben

Man geht mit der Zeit und wendet neue Technologien gerne und mit Verantwortung an.

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Das Unternehmen hat sich in den letzten Monaten stark gewandelt

2,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich IT in Bonn gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Tolle, kommunikative Kollegen, die auf hohem Niveau arbeiten.

Verbesserungsvorschläge

Neues C-Level, neue Geschäftsführung und die Mitarbeitenden nicht wie lästige, austauschbare Legofirguren behandeln.

Arbeitsatmosphäre

Das Arbeitsklima hat sich seit dem Übergang zur neuen Unternehmensstruktur stark verändert. Manchmal habe ich Angst, etwas Falsches zu sagen und vor allen bloßgestellt zu werden.

Image

Ich weiß nicht, wie ich mich bei DeepUp weiterentwickeln kann. Die neue Unternehmensstruktur bietet nicht viele Möglichkeiten. Es gibt (zum Zeitpunkt der Evaluation) kein Weiterbildungsbudget.
Es herrscht eine Angstkultur und die Arbeitnehmer*innen haben durch den Wechsel der Geschäftsführung den Drive an der Arbeit verloren.

Karriere/Weiterbildung

Ich weiß nicht, wie ich mich bei DeepUp weiterentwickeln kann. Die neue Unternehmensstruktur bietet nicht viele Möglichkeiten. Es gibt (zum Zeitpunkt der Evaluation) kein Weiterbildungsbudget.

Meistens wird einem nur gesagt, dass man mehr Ownership übernehmen soll und schneller arbeiten soll, ohne darin Schulungen oder ähnliches zu erhalten die das ermöglichen könntne.

Gehalt/Benefits

Es gibt wenig betriebliche Vergünstigungen, da ist sicher noch Luft nach oben, wie z.B. Betriebssport oder ähnliches.
Wir haben die Möglichkeit einer Betriebsrente und Vergünstigungen auf einer ominösen Konsumplattform, wo man Rabatte oder Gutscheine bekommt.
Für Gehaltserhöhungen muss man sehr kämpfen und man bekommt eigentlich nur eine Summe genannt, ohne die Möglichkeit zu haben, ernsthaft zu verhandeln.

Kollegenzusammenhalt

Die Kolleginnen und Kollegen halten zusammen, es ist nur schade, dass zurzeit so viele Leute kündigen.

Umgang mit älteren Kollegen

Alle werden gleich behandelt. Allerdings gibt es auch keine so großen Altersunterschiede.

Vorgesetztenverhalten

Ich verstehe mich gut mit meinem Teamlead allerdings hätte ich mir etwas mehr Offenheit und Feedback gewünscht. Die Kommunikation des C-Levels empfinde ich teilweise als respektlos.
Allerdings werden keine Feedbackgespräche dokumentiert und keine klaren Weiterentwicklungsmöglichkeiten aufgezeigt. Unterstützung gibt es nicht, sondern nur eine Kategorisierung in High-, Medium- und Low-Performer. Diese Skala ist aber nicht vergleichbar mit anderen und basiert eher auf dem Bauchgefühl.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen sind in Ordnung. Man bekommt eine Tastatur, eine Maus und ein gutes MacBook oder Windows Notebook.
Allerdings würde ich mir wünschen, dass auch ein externer Monitor zur Arbeitsausstattung gehört.

Kommunikation

Hier muss ich sagen, dass die Kommunikation unter den Kollegen super ist.
Allerdings kommuniziert das C-Level oft sehr ambivalent.
Es herrscht viel Flurfunk, der durch die unzureichende Kommunikation des Managements nicht ausgeglichen wird.

Gleichberechtigung

Weibliche Kolleg:innen verdienen weniger.


Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Interessante Aufgaben

2Hilfreichfinden das hilfreich4Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

People & Culture-Team
People & Culture-Team

Liebe ehemalige Kollegin,
Lieber ehemaliger Kollege,

vielen Dank, dass Du Dir die Zeit genommen hast, uns Deine Erfahrungen und Eindrücke mitzuteilen. Wir schätzen Dein offenes Feedback sehr, da es uns hilft, uns weiterzuentwickeln und die Themen anzugehen, die uns noch besser machen können.

Es freut uns, dass Du die Kolleg:innen und das Arbeitsumfeld auf fachlicher Ebene so positiv hervorhebst. Eine gute Zusammenarbeit ist ein wichtiger Bestandteil unserer täglichen Arbeit. Wir freuen uns, dass du das so siehst.

Die von Dir angesprochenen Bedenken hinsichtlich der Veränderung der Arbeitsatmosphäre und der Kommunikation nehmen wir sehr ernst. Wir sind uns bewusst, dass der Übergang zur neuen Unternehmensstruktur Herausforderungen mit sich gebracht hat. Wir möchten uns daher dafür einsetzen, ein respektvolles und offenes Arbeitsumfeld zu schaffen, in dem sich alle sicher fühlen können, ihre Ideen und Bedenken zu äußern. Unser Ziel ist, Missverständnisse und ambivalente Kommunikation zu vermeiden und stattdessen eine transparentere und vertrauensvollere Kommunikation zu fördern.

Was Deine Bedenken zur Weiterentwicklung betrifft, es ist auch unser Anliegen, dass alle Mitarbeitenden perspektivisch leicht nachvollziehen können, wie sie sich bei uns beruflich entfalten können. Wir wissen, dass wir hier noch Potenzial haben und versuchen dieses Topic schnellmöglich auch intensiver anzugehen.

Auch Deine Anmerkungen zu den betrieblichen Vergünstigungen und Gehaltserhöhungen nehmen wir ernst. Allerdings möchten wir die Aussage zur „ominösen Konsumplattform“ hier gerne ins rechte Licht rücken, da sie doch sehr negativ rüberkommt. Dabei handelt es sich lediglich um eine Corporate Benefits Plattform, an der nichts ominös ist, sondern über die wir Rabatte wie z.B. von Apple an unsere Mitarbeiter:innen weitergeben können. In enger Abstimmung mit dem Management sind wir gerade außerdem daran zu schauen, wie wir Gehaltserhöhungen zukünftig umsetzen können und wollen.

Die Tatsache, dass Kolleg:innen zusammenhalten und sich gegenseitig unterstützen, ist uns ein wichtiger Wert, den wir weiter fördern möchten. Gleichzeitig nehmen wir Kündigungen sehr ernst und werden weiterhin daran arbeiten, die Gründe dafür zu verstehen und Lösungen zu finden, um die allgemeine Zufriedenheit langfristig zu verbessern.
Zuletzt möchten wir betonen, dass Gleichberechtigung und faire Entlohnung für uns grundlegende Prinzipien sind. Für uns ist daher auch nicht nachvollziehbar, woran du diese Aussage festmachst, da wir keinesfalls nach Geschlecht differenzieren, sondern lediglich nach Erfahrungslevel und Leistung.

Wir wünschen Dir weiterhin viel Erfolg für Deinen weiteren Weg und stehen auch gerne weiterhin mit einem offenen Ohr für konstruktives Feedback zur Verfügung!

Viele Grüße
Dein People & Culture-Team

Dieser Kommentar bezieht sich auf eine frühere Version der Bewertung.

Ausreichend wenn man keine herausfordernden Aufgaben neben dem Studium möchte.

2,4
Nicht empfohlen
Ex-Werkstudent/inHat bis 2024 im Bereich Produktion in Bonn gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Flexible Arbeitszeiten und -orte

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Fehlende Wertschätzung
Studis werden als billige Arbeitskräfte gesehen

Verbesserungsvorschläge

Arbeit besser wertschätzen und den Kollegen mehr zutrauen. Keine ungelernten Arbeitskräfte einstellen, wenn ausreichend Kollegen vorhanden sind, die sich weiterentwickeln möchten.

Arbeitsatmosphäre

Anfangs sehr angenehm, verschlechterte sich dann immer weiter.

Work-Life-Balance

Spontaner Wechsel zwischen Büro und Home Office möglich, oder auch komplett Remote. Arbeitszeiten werden Teamintern festgelegt mit viel Spielraum. Das Studium konnte immer 1. Priorität sein.

Karriere/Weiterbildung

Absolut kein Budget für Weiterbildungen irgendeiner Art. Auch für meine selbst finanzierte Fortbildung musste ich meinen Ehrholungsurlaub opfern.

Kollegenzusammenhalt

Teamabhängig. In einzelnen Teams super, in anderen Teams werden Ellenbogen ausgefahren und jeder ist sich selber der Nächste.

Umgang mit älteren Kollegen

Alter spielte nie ein Rolle.

Vorgesetztenverhalten

Vorgesetzte der mittleren Ebenen sind ehemalige Kollegen die dorthin befördert werden, dann aber ohne jegliche Schulung oder Strategie ihre eigenen Interessen durchsetzten.

Kommunikation

Keine klare Kommunikationsstrategie zu erkennen, es gibt einen Haufen Meetings, die meist ohne ersichtilichen Mehrwert enden.

Gehalt/Benefits

Fixgehalt an dem man nicht rütteln kann. Arbeitserfahrung und Performance werden nicht gewüdigt.

Gleichberechtigung

Vorgesetzte habe eindeutige Favoriten und zeigen das auch.
Werkstudenten wurden teilweise behandelt alsob sie nur halb zum Team gehören.

Interessante Aufgaben

Als Werkstudent bekommt man nur Standardaufgaben. Auch wenn man bereit ist sich komplexeren Aufgaben zu stellen und ein Bedarf danach besteht, wird man stets klein gehalten.

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Mehrfachbewertung

Wir gehen gemeinsam Schritt für Schritt nach vorne...

4,7
Empfohlen
Mehrfachbewertung
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Bonn gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Man wird unterstütz und gefördert.

Wenn man möchte kann man Verantwortung übernehmen.

Man ist offen und modern in der Arbeitsweise und den Ansätzen. Man kann aktiv mit gestalten.

Das gesamte C-Level bringt enormen Einsatz mit max. Hingabe...
Jahrzehnte an Erfahrung in Summe...das brauchen wir!!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ich würde hier gerne etwas zu den anderen Posts schreiben:
Meinung vs. Wissen

Ein Management-Wechsel bedeutet immer einen Kulur-Wechsel.
Das ist normal und nichts persönliches. Wir wollen uns als Unternehmen zukunftssicher aufstellen, dass bedeutet das man Entscheidungen treffen muss. Jedes Start-Up muss durch diesen Prozess (Idee -> Unternehmen)

Man nimmt viele Meinungen in den Kommentaren wahr.
Ist die Kultur besser oder schlechter? ...weder noch...sie ist einfach anders als die vorherige.

Verbesserungsvorschläge

Wie wäre es mit einer Niederlassung auf den Bahamas ;)

Arbeitsatmosphäre

Top....spannende Aufgaben in Zusammenarbeit mit extrem intelligenten und motivierten Kollegen
Ich lerne jeden Tag neues!

Image

Modern, Offen, Dynamisch

Work-Life-Balance

Ok....das ist meine persönliche Baustelle. Aufgaben gibt es genug und ich arbeite gerne. Wenn ich Grenzen kommuniziere werden diese bedingungslos akzeptiert.

Karriere/Weiterbildung

Man fördert mich...Danke!

Gehalt/Benefits

Man hat immer das Gefühl es könnte mehr sein...aber da muss man natürlich auch fair und realistisch bleiben.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

People and Culture machen einen grandiosen Job

Kollegenzusammenhalt

Mein Team ist top. Meine Schnittstellen sind top. Meine Vorgesetzten setzen sich für mich ein.

Umgang mit älteren Kollegen

Autsch....also soll ich sagen wie ich behandelt werden :D
Top!

Vorgesetztenverhalten

Man hört mir zu. Man gibt mir ehrliches Feedback. Man hilft mir wenn ich Unterstützung benötige. Es wird Raum für persönliche Entwicklung und Entscheidungen gelassen. Ich wüßte nicht was ich vermisse.

Arbeitsbedingungen

Ist damit das Büro in Bonn am Rhein gemeint oder der Remote-Arbeitsplatz von welchem ich aus arbeiten darf? Ganz ehrlich...super schön!

Kommunikation

Offener ehrlicher direkter Austausch.

Gleichberechtigung

Ich arbeite mit vielen Kolleginnen zusammen. Im persönlichen Umgang werden wir alle gleich behandelt.

Interessante Aufgaben

Oh ja!! Ein Umfeld in dem Prozesse und ein spannendes Produkt entstehen.

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Nicht mehr das gleiche Unternehmen.

2,9
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 im Bereich IT in Bonn gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die fähigen und netten Mitarbeiter.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die rühmen sich mit positiven Ergebnissen, die auf Verträgen und Strategien der vorherigen Geschäftsführung basieren. Gleichzeitig reden sie vergangenes schlecht. Das empfinde ich als respektlos und arrogant.

Verbesserungsvorschläge

Mal auf die Mitarbeiter hören, bevor alle abhauen.

Arbeitsatmosphäre

Machtworte, öffentliches Anschreien in Meetings und Verbote schaden dem Klima.

Image

DeepUp kann man als gute Firma betrachten. Allerdings werden die Änderungen seit 2024 offensichtlich von vielen negativ wahrgenommen. Darauf deutet auch die große Kündigungswelle hin.

Work-Life-Balance

Das ist wohl das beste an DeepUp. Egal ob remote oder nicht: ich habe noch nie erlebt, dass einer sich negativ dazu äußert, wenn man mal früher weg muss, eine Pause braucht oder auf seine Gesundheit achten muss.

Karriere/Weiterbildung

Man muss sich viel Mühe geben sich weiterzubilden. Gefördert wird es nicht. Eher im Gegenteil. Die Geschäftsführung möchte, dass man seinen Kompetenzbereich nicht überschreitet.

Gehalt/Benefits

Das Gehaltsgefälle ist hardcore. Die Kollegen, die seit Anfang an dabei waren, hatten teilweise 20-30% schlechteres Gehalt als die zweite Generation, bei gleicher Kompetenz und Aufgabenteilung.
Die Armen müssen sich seit Jahren Ausreden anhören, warum jetzt gerade ein schlechter Zeitpunkt für Gehaltserhöhungen ist.

Kollegenzusammenhalt

Schwer zu sagen. Die gleichgestellten Kollegen halten zusammen. Aber die neue Geschäftsführung hat ein künstliches Machtgefälle etabliert (mehr disziplinarische Vorgesetzte), was womöglich der Transparenz und dem Vertrauen geschadet hat.

Umgang mit älteren Kollegen

Alter spielt keine große Rolle bei DeepUp.

Vorgesetztenverhalten

Kommt drauf an. Auf jedenfalls durchwachsen. Die Dev-Leads fahren alle unterschiedliche Linien. Manche sind nahbarer als andere. Das Verhältnis zwischen Entwicklern und C-Level ist jedenfalls ziemlich angespannt.

Arbeitsbedingungen

Die beiden alten und das neue Büro sind schön und technisch gut ausgestattet. Für die remote Kollegen gab es genug Hardware.

Kommunikation

Der Versuch der Geschäftsführung die Dienstwege zu vereinfachen und die Prozesse zu beschleunigen führt dazu, dass sich Teams und Einzelpersonen komplett isoliert fühlen.
Dieses Phänomen wird scheinbar hauptsächlich in der Entwicklung wahrgenommen. Andere Abteilungen nehmen das Problem nicht wahr und leugnen es sogar (wie man es in den Replies auf Kununu erkennen kann).

Gleichberechtigung

Kollegial unproblematisch. Allerdings haben Kolleginnen mir von niedrigem Gehalt im Vergleich zu männlichen Kollegen berichtet.

Interessante Aufgaben

Technisch sehr interessant. Obwohl Teile der Aufgaben viel administrativer geworden sind.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Firma mit viel Potenzial am Markt

3,6
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich IT in Bonn gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Klare Hierarchie, klare Roadmap technisch sowie am Markt. Ich sehe viel Nachfrage für das innovative Produkt und daher viel Potenzial noch für die kommenden Jahre!

Verbesserungsvorschläge

Das "Warum?" hinter Entscheidungen könnte oft noch besser erklärt werden.

Arbeitsatmosphäre

Es gab im letzten Jahr einen kompletten Wechsel in der Führungsebene, der die Firmenkultur von einer sehr agilen Arbeitsweise in eine top-down-Struktur gewandelt hat. Für manche ist dies genau die richtige Arbeitsweise.

Image

Gute Reputation am Markt mit einigen technischen Herausforderungen dennoch! Vorallem in der Startup-Phase hochmotivierte/stolze Mitarbeiter.

Work-Life-Balance

Durch die hohe Qualifikation der Mitarbeiter wird auch ein hoher Grad an Autonomie in Sachen Zeitmanagement und Urlaubsplanung gewährleistet. Dort ist recht viel Vertrauen.

Karriere/Weiterbildung

Dort hat sich auch viel geändert im letzten Jahr, sodass von einem Startup nun mehr in Konzern-ähnliche Karriere-Strukturen mit performance-feedback etc. übergegangen wird.

Gehalt/Benefits

Einem Startup entsprechend nicht das höchste Gehalt. Keine Zusatzleistungen wie Sabbatical oder Weihnachtsgeld etc.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

z.B. ein Zulieferer, der auch Behinderte beschäftigt.

Kollegenzusammenhalt

Im großen und ganzen sehr hilfsbereite, engagierte Kollegen. Die Loyalität liegt zunehmend beim Arbeitgeber und widerspruchsfreiem Arbeiten, was sicher einige Prozesse erleichtert.

Umgang mit älteren Kollegen

Oft wurden die älteren, erfahreneren Kollegen wegen ihrer Kompetenz geschätzt.

Vorgesetztenverhalten

Sehr gemischt. Es gab einige fauxpas (Anschreien, dauerndes in's Wort fallen) aber auf der anderen Seite auch klare Ansagen was den Kurs der Firma anbelangt. Die Nachvollziehbarkeit / das "warum" von manchen Entscheidungen war nicht immer gegeben aber die große technische/marktmäßige Ausrichtung wurde klar kommuniziert (z.B. service-Architektur etc).

Arbeitsbedingungen

Gute, moderne hardware (Laptops, Bildschirme etc). Ist ja auch klar, weil IT-Startup.

Kommunikation

Kurz und prägnant, ohne viel Zeit zu verschwenden. Eher auf das wirtschaftliche Ziel der Firma orientiert als auf die Mitarbeiter als Menschen. Dafür klare Regeln und wenig Diskussion. Hat pros und contras.

Interessante Aufgaben

Da es ein wirklich innovatives Produkt ist, steht man oft vor interessanten technischen Herausforderungen. Manchmal aber natürlich auch maintenance etc. Kram.


Gleichberechtigung

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Neues Management ruiniert die ehemals vorbildliche Arbeitskultur.

3,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 im Bereich Design / Gestaltung in Bonn gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Noch gibt es viele, gut ausgewählte, professionelle und engagierte Kollegen, welche an interessanten digitalen Produkten arbeiten, welche im Tiefbau echte Probleme lösen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das neue Management ruiniert die bisherige Arbeitskultur, viele gute Kollegen haben bereits gekündigt und es scheint keinerlei Bereitschaft zu geben, zuzuhören und die Sorgen und Probleme der Belegschaft ernst zu nehmen.

Verbesserungsvorschläge

Dem Managementteam würde ich dringend empfehlen, die Kündigungswelle und das Feedback ihrer Mitarbeiter sehr ernst zu nehmen und sich ehrlich zu überlegen, was sie bei sich selbst ändern können und müssen, um den Investoren nicht in 1-2 Jahren einen Schutthaufen zu hinterlassen.

Um Steve Jobs zu zitieren:
"It doesn't make sense to hire smart people and then tell them what to do; we hire smart people so they can tell us what to do."

Im Moment macht der Arbeitgeber leider genau das Gegenteil.

Den Investoren würde ich empfehlen, sich sehr genau anzuschauen, ob die Entscheidungen ihres neu eingesetztes Management wirklich dabei helfen, den Wert von DeepUp zu vergrößern oder ob sie aktuell eher dabei sind, ein ehemals bereits als deutsches Einhorn gehandeltes StartUp komplett zu ruinieren, z.B. indem sie gute und erfahren Mitarbeiter in Scharen vergraulen. Ein StartUp ohne gute und engagierte Mitarbeiter ist am Ende des Tages nur eine Idee. Und davon gibt es viele.

Arbeitsatmosphäre

Vor dem Managementwechsel war die Arbeitsatmosphäre von gegenseitigem Respekt, Kommunikation auf Augenhöhe, flachen Hierarchien und schnellen Abstimmungswegen geprägt. Der Fokus lag auf dem gemeinsamen Erreichen von Zielen und dem agilen Lösen von Problemen, der Umgang war locker und trotzdem professionell. Alle MitarbeiterInnen bis runter zu Werkstudenten durften nicht nur ihre Meinungen und Bedenken äußern, sondern es wurde sogar erwartet und wertgeschätzt. Allgemeine Firmenziele wurden klar kommuniziert und die Mitarbeiter wurden bei der Strategie, wie diese Ziele am besten erreicht werden können, intensiv mit eingebunden.

Seit dem Wechsel hat sich das Blatt um 180° gedreht und nun herrscht eine Top-Down-Mentalität mit wasserfall-ähnlichen, hierarchischen Entscheidungsstrukturen. Input oder Bedenken von teils sehr erfahrenen Experten werden ungern gesehen und zum Teil sanktioniert. Die Mitarbeiter behalten jetzt ihre Ideen für sich und halten den Kopf unten um nicht in die Schusslinie zu geraten oder sie kündigen. Die guten und engagierten Mitarbeiter natürlich wie immer zuerst.

Image

Das Image war bisher noch eher gut. Wenn ich mir die anderen Kommentare hier auf Kununu durchlese, frage ich mich allerdings, wie lange das noch so bleibt.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance war in vielen Bereichen vorbildlich und das hat sich (noch) nicht grundlegend geändert. Allerdings wurden viele ehemalige Mitarbeiter nicht ersetzt und die verbleibenden Mitarbeiter müssen deren Aufgaben übernehmen. Zusätzlich kommen neuen Aufgaben hinzu, die teilweise nur indirekt mit der eigentlichen Rolle zu tun haben, was natürlich zu steigender Arbeitslast führt.

Karriere/Weiterbildung

Für Weiterbildung wurde kein Geld bereit gestellt, was für ein Startup aber vielleicht auch normal ist.
Karrieremöglichkeiten haben sich seit dem Management-Wechsel für viele verschlechtert, da jetzt wohl eher der Fokus darauf liegt, Geld zu sparen.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt ist nach wie vor gut, auch wenn die Gesamtsituation natürlich die Stimmung drückt und viele jetzt eher für sich die Aufgaben abarbeiten, anstatt sich engagiert auszutauschen.

Umgang mit älteren Kollegen

Wir haben nicht viele Kollegen über 45, die meisten sind in ihren 30gern.

Vorgesetztenverhalten

Teile des Management verhalten sich, wie schon beschrieben, zwischenmenschlich absolut unmöglich. Ständiges Unterbrechen, Schlecht machen von Arbeitsleistungen einzelner in großer Runde, 'Bestrafung' von Mitarbeitern, welche den Mut haben, die Missstände öffentlich anzusprechen. Geschichten von 'Ausrastern' machen die Runde, bei denen Mitarbeiter in Meetings so lange angeschrien wurden, bis sie irgendwann aufgelegt haben. Wenn man dies den direkten Vorgesetzten mitteilt, zucken diese z.T. mit den Schultern, da sie sich selbst nicht in die Schusslinie begeben wollen.

Arbeitsbedingungen

Die meisten Mitarbeiter arbeiten full-remote, was gut unterstützt wird und reibungslos funktioniert. Bereitgestellte Hardware und Software ist 1A. Das Büro in Bonn bietet Parkplätze, Kaffee, Getränke und Snacks, allerdings nur wenig Arbeitsplätze.

Kommunikation

Die Kommunikation hat sich massiv verschlechtert. Sowohl fachlich wie auch zwischenmenschlich. Interdisziplinäre Teams mit schnellen, eingespielten Abstimmungswegen wurden auseinandergerissen und zu silo-ähnlichen Strukturen neu zusammen gewürfelt. Die Abstimmung zwischen den Abteilungen ist nun sehr viel aufwändiger und dauert aufgrund von Flaschenhälsen länger. Das Management verhält sich in Meetings ungeduldig und zum Teil aggressiv. Mitarbeiter werden ständig unterbrochen, Einwände oder alternative Ideen werden abgeschmettert und teils kritisiert. Allgemeine Firmenziele werden nicht klar kommuniziert, es herrscht eine Need-to-Know-Kultur, bei denen selbst hochrangige Mitarbeiter als rein ausführende Kräfte benutzt werden ohne bei der Strategie mit eingebunden zu werden.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt war gut, zumindest in meinem Fall. Eine berufliche Altersvorsorge wird angeboten.

Gleichberechtigung

Keine offensichtlichen Probleme. Einige Mitarbeiterinnen wurden z.T. schlechter bezahlt als ihre männlichen Kollegen. Das sind aber nur Einzelinformationen und könnte auch an Unterschieden in der Arbeitserfahrung bzw. im Verhandlungsgeschick liegen.

Interessante Aufgaben

DeepUp ist eigentlich eine sehr spannende Firma mit interessanten Produkten und Aufgaben. Einige Fachbereiche haben aber im 'Ansehen' des Management sehr gelitten, sodass die Aufgaben jetzt mehr und mehr auf die reine Ausführung reduziert wurden, anstatt wie vorher auf die pro-aktive Mitgestaltung.

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Arbeitgeber-Kommentar

People & Culture-Team
People & Culture-Team

Liebe ehemalige Kollegin,
Lieber ehemaliger Kollege,

vielen Dank, dass Du Dir die Zeit genommen hast, eine so ausführliche Bewertung zu verfassen. Deine Rückmeldung zeigt, dass Dir DeepUp und die Kultur im Unternehmen sehr am Herzen liegen – das schätzen wir wirklich.

Es tut uns leid zu hören, dass Du den Eindruck hattest, die Arbeitskultur habe sich in eine unerwünschte Richtung entwickelt. Unsere Kolleg:innen sind der Kern unseres Erfolgs und es ist unser Anspruch, eine Umgebung zu schaffen, in der sich alle wertgeschätzt und gehört fühlen. Daher nehmen wir Kritik wie Deine sehr ernst und betrachten sie als Chance, uns weiterzuentwickeln.

Der Wechsel im Management hat zweifellos Veränderungen mit sich gebracht, und es ist bedauerlich, dass diese nicht für alle als positiv wahrgenommen wurden. Bei den Punkten Arbeitsatmosphäre, Kommunikation und Vorgesetztenverhalten nehmen wir wahr, dass Deine Kritik sich mehr an die Zeit nach diesem großen Change richtet. Dass Expertenmeinungen teilweise mit Sanktionen geahndet werden, ist ein schwerwiegender Vorwurf. Wir hätten uns gewünscht, diesen Punkt in einem gemeinsamen Gespräch näher betrachten zu können. Wir nutzen diese Aussage, um herauszufinden, wie so eine Wahrnehmung entstehen konnte.

Die von Dir angesprochenen Vorwürfe hinsichtlich des Umgangs mit Mitarbeitenden durch unser Management nehmen wir ebenfalls sehr ernst. Ein respektvoller und wertschätzender Umgang ist uns auf jeder Ebene äußerst wichtig. Um mögliche Missstände in Zukunft schneller aufdecken zu können, planen wir im nächsten Jahr regelmäßige und anonyme Mitarbeiterumfragen durchzuführen.

Du sprichst unser spannendes Produkt, den starken Kollegenzusammenhalt und die noch weitere positiven Aspekte direkt an. Damit wird für uns deutlich: DeepUp hat nach wie vor viel Potenzial. Wir möchten dieses Potenzial nutzen, um sowohl die Kultur als auch die Arbeitsbedingungen für alle zu stärken. Dein Feedback wird uns dabei helfen, die richtigen Schritte zu gehen.

Wir danken Dir nochmals für Deine ehrliche Rückmeldung und wünschen Dir alles Gute für Deine weitere berufliche Laufbahn. Sollte es noch etwas geben, was Du direkt mit uns teilen möchtest, freuen wir uns über eine Kontaktaufnahme.

Viele Grüße
Dein People & Culture-Team