13 von 18 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Interessante Technologie, gute ursprüngliche Innovationsidee und einige wirklich starke und engagierte Kollegen.
Das vorhandene Potenzial wird durch Managementprobleme, Micromanagement und eine teilweise schwache Kundenbetreuung unnötig ausgebremst.
Professionelleres Management, klare und transparente Kommunikation, faire interne Bewerbungsprozesse und mehr Vertrauen in die fachliche Kompetenz der Mitarbeitenden.
Vertrauen und Transparenz fehlen meist. Entscheidungen wirken teilweise nicht nachvollziehbar, Führungspositionen nicht immer fair besetzt. Die hohe Fluktuation verstärkt die Unsicherheit und spricht für sich.
Grundsätzlich gut und flexibel. Einer der wenigen wirklichen Benefits..solange man nicht versucht, strukturelle Probleme durch Überstunden selbst aufzufangen.
Transparente Aufstiegsmöglichkeiten fehlen weitgehend. Interne Besetzungen wirken teilweise wenig nachvollziehbar.
Gehalt im mittleren bis guten Bereich, allerdings kaum zusätzliche Benefits.
Sollte Standard sein
Je nach Abteilung besser oder schlechter
Größter Schwachpunkt. Unklare Verantwortlichkeiten, fehlende Konsequenz bei Konflikten und teilweise starkes Micromanagement. Probleme werden eher ausgesessen oder schön geredet, statt sie konkret zu lösen geschweige denn Vorschläge umzusetzen.
technisch in Ordnung, mental ausbaufähig
Viel Kommunikation ohne konkrete Inhalte. Gleichzeitig werden wichtige Entscheidungen teilweise sehr kurzfristig getroffen und nicht aktiv kommuniziert. Vieles erfährt man eher durch Zufall. Auf Antworten wartet man teilweise tagelang.
Grundsätzlich vorhanden. Die Technologie und die Aufgaben bieten viel Potenzial, werden aber durch zu wenig Entscheidungsspielraum und unnötiges Micromanagement ausgebremst.
Das Feedback sollte selbsterklärend sein
Nichts
Nichts
Spannendes Umfeld in einer spannenden Atmosphäre
Modernes dynamisches Unternehmen
Viele Spannende Aufgaben in welchen man sich verlieren kann (eher mein persönliches Problem)
Man wird in 1:1 gefördert wenn man dies möchte und sich engagiert.
Marktüblich und immer pünktlich
JA
Extrem Smarte Kollegen welche immer ein offenes Ohr haben und Ihr wissen gerne teilen
Im Kontext der Gleichberechtigung...defintiv positiv
Guten direkter und konstruktiver Austausch
Top
Regelmäßige All-Hands
Definitiv
Man geht mit der Zeit und wendet neue Technologien gerne und mit Verantwortung an.
Tolle, kommunikative Kollegen, die auf hohem Niveau arbeiten.
Neues C-Level, neue Geschäftsführung und die Mitarbeitenden nicht wie lästige, austauschbare Legofirguren behandeln.
Das Arbeitsklima hat sich seit dem Übergang zur neuen Unternehmensstruktur stark verändert. Manchmal habe ich Angst, etwas Falsches zu sagen und vor allen bloßgestellt zu werden.
Ich weiß nicht, wie ich mich bei DeepUp weiterentwickeln kann. Die neue Unternehmensstruktur bietet nicht viele Möglichkeiten. Es gibt (zum Zeitpunkt der Evaluation) kein Weiterbildungsbudget.
Es herrscht eine Angstkultur und die Arbeitnehmer*innen haben durch den Wechsel der Geschäftsführung den Drive an der Arbeit verloren.
Ich weiß nicht, wie ich mich bei DeepUp weiterentwickeln kann. Die neue Unternehmensstruktur bietet nicht viele Möglichkeiten. Es gibt (zum Zeitpunkt der Evaluation) kein Weiterbildungsbudget.
Meistens wird einem nur gesagt, dass man mehr Ownership übernehmen soll und schneller arbeiten soll, ohne darin Schulungen oder ähnliches zu erhalten die das ermöglichen könntne.
Es gibt wenig betriebliche Vergünstigungen, da ist sicher noch Luft nach oben, wie z.B. Betriebssport oder ähnliches.
Wir haben die Möglichkeit einer Betriebsrente und Vergünstigungen auf einer ominösen Konsumplattform, wo man Rabatte oder Gutscheine bekommt.
Für Gehaltserhöhungen muss man sehr kämpfen und man bekommt eigentlich nur eine Summe genannt, ohne die Möglichkeit zu haben, ernsthaft zu verhandeln.
Die Kolleginnen und Kollegen halten zusammen, es ist nur schade, dass zurzeit so viele Leute kündigen.
Alle werden gleich behandelt. Allerdings gibt es auch keine so großen Altersunterschiede.
Ich verstehe mich gut mit meinem Teamlead allerdings hätte ich mir etwas mehr Offenheit und Feedback gewünscht. Die Kommunikation des C-Levels empfinde ich teilweise als respektlos.
Allerdings werden keine Feedbackgespräche dokumentiert und keine klaren Weiterentwicklungsmöglichkeiten aufgezeigt. Unterstützung gibt es nicht, sondern nur eine Kategorisierung in High-, Medium- und Low-Performer. Diese Skala ist aber nicht vergleichbar mit anderen und basiert eher auf dem Bauchgefühl.
Die Arbeitsbedingungen sind in Ordnung. Man bekommt eine Tastatur, eine Maus und ein gutes MacBook oder Windows Notebook.
Allerdings würde ich mir wünschen, dass auch ein externer Monitor zur Arbeitsausstattung gehört.
Hier muss ich sagen, dass die Kommunikation unter den Kollegen super ist.
Allerdings kommuniziert das C-Level oft sehr ambivalent.
Es herrscht viel Flurfunk, der durch die unzureichende Kommunikation des Managements nicht ausgeglichen wird.
Weibliche Kolleg:innen verdienen weniger.
Flexible Arbeitszeiten und -orte
Fehlende Wertschätzung
Studis werden als billige Arbeitskräfte gesehen
Arbeit besser wertschätzen und den Kollegen mehr zutrauen. Keine ungelernten Arbeitskräfte einstellen, wenn ausreichend Kollegen vorhanden sind, die sich weiterentwickeln möchten.
Anfangs sehr angenehm, verschlechterte sich dann immer weiter.
Spontaner Wechsel zwischen Büro und Home Office möglich, oder auch komplett Remote. Arbeitszeiten werden Teamintern festgelegt mit viel Spielraum. Das Studium konnte immer 1. Priorität sein.
Absolut kein Budget für Weiterbildungen irgendeiner Art. Auch für meine selbst finanzierte Fortbildung musste ich meinen Ehrholungsurlaub opfern.
Teamabhängig. In einzelnen Teams super, in anderen Teams werden Ellenbogen ausgefahren und jeder ist sich selber der Nächste.
Alter spielte nie ein Rolle.
Vorgesetzte der mittleren Ebenen sind ehemalige Kollegen die dorthin befördert werden, dann aber ohne jegliche Schulung oder Strategie ihre eigenen Interessen durchsetzten.
Keine klare Kommunikationsstrategie zu erkennen, es gibt einen Haufen Meetings, die meist ohne ersichtilichen Mehrwert enden.
Fixgehalt an dem man nicht rütteln kann. Arbeitserfahrung und Performance werden nicht gewüdigt.
Vorgesetzte habe eindeutige Favoriten und zeigen das auch.
Werkstudenten wurden teilweise behandelt alsob sie nur halb zum Team gehören.
Als Werkstudent bekommt man nur Standardaufgaben. Auch wenn man bereit ist sich komplexeren Aufgaben zu stellen und ein Bedarf danach besteht, wird man stets klein gehalten.
Jeder bekommt sehr viel Verantwortung und kann "Ownership" übernehmen. Das Unternehmen wächst schnell und professionalisiert sich gerade von einem Startup zum Grown Up. Finde ich persönlich sehr gut.
Noch mehr gemeinsame Events, auch in den einzelnen Teams.
immer sehr sachorientiert, toller Austausch, klare Zielrichtung, viele internationale Kolleg:innen
Konzentrierte Arbeit in der vereinbarten Arbeitszeit erwartet; kein Zwang zu Überstunden
sehr fair.
trotz "remote-friendly" regelmäßiger Austausch und guter Zusammenhalt; schöne gemeinsame Events auch außerhalb der Arbeitszeit
Wenn man die Übernahme von Verantwortung und viel Gestaltungsfreiheit mag, dann ist man hier richtig. Man kann jederzeit fragen, sollte für seine Vorschläge aber auch gute Argumente haben. Das Management belohnt Einsatz und gute Leistungen. Entscheidungen werden schnell und sachorientiert getroffen.
tolles Büro, sehr gut erreichbar. Remote-friendly Firma, so dass jeder selber entscheiden kann, wo sie/er arbeitet.
funktioniert gut, schnelle Entscheidungen, meist auf Englisch
tolles Produkt, macht einfach viel Spaß
Sie Vielfalt der Aufgaben und das Arbeitsumfeld ist einfach super Kollegen wie auch das Büro an sich
Das man schon mal länger auf Antworten von Mitarbeitern warten muss. Aber das ist auch kein Vorwurf da wir alle flexibel Arbeitszeiten haben
Verbesserungspotenzial sehe ich in der Kommunikation zwischen den Abteilungen.
Man wird unterstütz und gefördert.
Wenn man möchte kann man Verantwortung übernehmen.
Man ist offen und modern in der Arbeitsweise und den Ansätzen. Man kann aktiv mit gestalten.
Das gesamte C-Level bringt enormen Einsatz mit max. Hingabe...
Jahrzehnte an Erfahrung in Summe...das brauchen wir!!
Ich würde hier gerne etwas zu den anderen Posts schreiben:
Meinung vs. Wissen
Ein Management-Wechsel bedeutet immer einen Kulur-Wechsel.
Das ist normal und nichts persönliches. Wir wollen uns als Unternehmen zukunftssicher aufstellen, dass bedeutet das man Entscheidungen treffen muss. Jedes Start-Up muss durch diesen Prozess (Idee -> Unternehmen)
Man nimmt viele Meinungen in den Kommentaren wahr.
Ist die Kultur besser oder schlechter? ...weder noch...sie ist einfach anders als die vorherige.
Wie wäre es mit einer Niederlassung auf den Bahamas ;)
Top....spannende Aufgaben in Zusammenarbeit mit extrem intelligenten und motivierten Kollegen
Ich lerne jeden Tag neues!
Modern, Offen, Dynamisch
Ok....das ist meine persönliche Baustelle. Aufgaben gibt es genug und ich arbeite gerne. Wenn ich Grenzen kommuniziere werden diese bedingungslos akzeptiert.
Man fördert mich...Danke!
Man hat immer das Gefühl es könnte mehr sein...aber da muss man natürlich auch fair und realistisch bleiben.
People and Culture machen einen grandiosen Job
Mein Team ist top. Meine Schnittstellen sind top. Meine Vorgesetzten setzen sich für mich ein.
Autsch....also soll ich sagen wie ich behandelt werden :D
Top!
Man hört mir zu. Man gibt mir ehrliches Feedback. Man hilft mir wenn ich Unterstützung benötige. Es wird Raum für persönliche Entwicklung und Entscheidungen gelassen. Ich wüßte nicht was ich vermisse.
Ist damit das Büro in Bonn am Rhein gemeint oder der Remote-Arbeitsplatz von welchem ich aus arbeiten darf? Ganz ehrlich...super schön!
Offener ehrlicher direkter Austausch.
Ich arbeite mit vielen Kolleginnen zusammen. Im persönlichen Umgang werden wir alle gleich behandelt.
Oh ja!! Ein Umfeld in dem Prozesse und ein spannendes Produkt entstehen.
Die fähigen und netten Mitarbeiter.
Die rühmen sich mit positiven Ergebnissen, die auf Verträgen und Strategien der vorherigen Geschäftsführung basieren. Gleichzeitig reden sie vergangenes schlecht. Das empfinde ich als respektlos und arrogant.
Mal auf die Mitarbeiter hören, bevor alle abhauen.
Machtworte, öffentliches Anschreien in Meetings und Verbote schaden dem Klima.
DeepUp kann man als gute Firma betrachten. Allerdings werden die Änderungen seit 2024 offensichtlich von vielen negativ wahrgenommen. Darauf deutet auch die große Kündigungswelle hin.
Das ist wohl das beste an DeepUp. Egal ob remote oder nicht: ich habe noch nie erlebt, dass einer sich negativ dazu äußert, wenn man mal früher weg muss, eine Pause braucht oder auf seine Gesundheit achten muss.
Man muss sich viel Mühe geben sich weiterzubilden. Gefördert wird es nicht. Eher im Gegenteil. Die Geschäftsführung möchte, dass man seinen Kompetenzbereich nicht überschreitet.
Das Gehaltsgefälle ist hardcore. Die Kollegen, die seit Anfang an dabei waren, hatten teilweise 20-30% schlechteres Gehalt als die zweite Generation, bei gleicher Kompetenz und Aufgabenteilung.
Die Armen müssen sich seit Jahren Ausreden anhören, warum jetzt gerade ein schlechter Zeitpunkt für Gehaltserhöhungen ist.
Schwer zu sagen. Die gleichgestellten Kollegen halten zusammen. Aber die neue Geschäftsführung hat ein künstliches Machtgefälle etabliert (mehr disziplinarische Vorgesetzte), was womöglich der Transparenz und dem Vertrauen geschadet hat.
Alter spielt keine große Rolle bei DeepUp.
Kommt drauf an. Auf jedenfalls durchwachsen. Die Dev-Leads fahren alle unterschiedliche Linien. Manche sind nahbarer als andere. Das Verhältnis zwischen Entwicklern und C-Level ist jedenfalls ziemlich angespannt.
Die beiden alten und das neue Büro sind schön und technisch gut ausgestattet. Für die remote Kollegen gab es genug Hardware.
Der Versuch der Geschäftsführung die Dienstwege zu vereinfachen und die Prozesse zu beschleunigen führt dazu, dass sich Teams und Einzelpersonen komplett isoliert fühlen.
Dieses Phänomen wird scheinbar hauptsächlich in der Entwicklung wahrgenommen. Andere Abteilungen nehmen das Problem nicht wahr und leugnen es sogar (wie man es in den Replies auf Kununu erkennen kann).
Kollegial unproblematisch. Allerdings haben Kolleginnen mir von niedrigem Gehalt im Vergleich zu männlichen Kollegen berichtet.
Technisch sehr interessant. Obwohl Teile der Aufgaben viel administrativer geworden sind.
Super angenehmes Klima im Entwickler Department. Vorallem die Start-Up Kultur und das Mitbestimmung bei neuen Prozessen was zu Anfang super.
Keine Gehaltsentwicklung.
Transparente Entwicklungsprozesse etablieren.
Unter den Kollegen herrschte lange Zeit ein gutes Miteinander. Das Engagement der Gründer haben einem das Gefühl gegeben gemeinsam an einem Ziep zu arbeiten. Durch personelle Veränderungen und fehlenden Schutz von unfairer Behandlung vieler Mitarbeiter kippte die Stimmung. Die teils durch Lügen und das gegenseitige in die Pfanne hauen die Stimmung zuletzt zunichte gemacht haben.
Ich höre in meiner neuen Tätigkeit regelmäßig von der Unzufriedenheit der Bestandskunden.
Die Utopischen Versprechen gegenüber den Kunden von Dienstleistungen oder zukünftigen Features musste das Operationsteam mit viel Fleiß kompensieren. Auf entstandene Überstunden wurde konsequent weggeschaut. Was natürlich die Truppe zusammengeschweißt hat, aber ein Paar Kollegen psychisch sehr belastet hat. Schön war 100 % Remote arbeiten zu können.
Fühlt sich super an wenn der GF ohne Absprache disziplinarische Führung etabliert ohne Bewerbungsprozess. Teamkameraden waren plötzlich Vorgesetzte die ohne Führungsschulung ihre eigene Agenda durchsetzen und Machtspielchen ausüben und bei berechtigter Kritik von einem Kollegen die Kündigung nahelegen.
30 % unter dem Marktniveau ohne Weiterentwicklung und Schulungsangebot. Es wurden Mitarbeiter in Aussicht gestellt. Dies wurde jedoch zügig begraben.
Aufgrund von Hardwarekomponente die (zu meiner Zeit) keine nennenswerte Nachhaltigkeitskriterien erfüllten sagt alles.
Ein nicht schaffbarer Berg an Arbeit schweißt zusammen.
C-Level regiert per Dekret und der Vorgesetzte duckt sich weg. Verlässt aufgrund dessen ebenfalls das Unternehmen vor fassungslosigkeit. HR fachte durch Buschfunk das Feuer noch weiter an und untermauerte dadurch den schlechten Eindruck. So gelingt ein Umfeld des Misstrauens.
„Das überleben des Unternehmens hängt davon ab, wenn du das nicht hinbekommst „
Falsche Versprechen bei Weiterentwicklungsmöglichkeiten, die nicht erfüllt wurden. Trotz mehrfacher Check-Ins mit Vorgesetzten und geleisteter Überstunden, die versprochene Rolle nicht erhalten. Bei „vermeintlichen“ Fehlverhalten geht man lieber bei HR oder beim GF petzten statt eine offene Kommunikation vorzuziehen. Vertrauen vernichten und Mitarbeiter demontivieren auf hohem Niveau.
Monotone Aufgaben die durch das Wegbrechen von Mitarbeitern und utopischen Auftragsvolumina verschärft wurden.
Klare Hierarchie, klare Roadmap technisch sowie am Markt. Ich sehe viel Nachfrage für das innovative Produkt und daher viel Potenzial noch für die kommenden Jahre!
Das "Warum?" hinter Entscheidungen könnte oft noch besser erklärt werden.
Es gab im letzten Jahr einen kompletten Wechsel in der Führungsebene, der die Firmenkultur von einer sehr agilen Arbeitsweise in eine top-down-Struktur gewandelt hat. Für manche ist dies genau die richtige Arbeitsweise.
Gute Reputation am Markt mit einigen technischen Herausforderungen dennoch! Vorallem in der Startup-Phase hochmotivierte/stolze Mitarbeiter.
Durch die hohe Qualifikation der Mitarbeiter wird auch ein hoher Grad an Autonomie in Sachen Zeitmanagement und Urlaubsplanung gewährleistet. Dort ist recht viel Vertrauen.
Dort hat sich auch viel geändert im letzten Jahr, sodass von einem Startup nun mehr in Konzern-ähnliche Karriere-Strukturen mit performance-feedback etc. übergegangen wird.
Einem Startup entsprechend nicht das höchste Gehalt. Keine Zusatzleistungen wie Sabbatical oder Weihnachtsgeld etc.
z.B. ein Zulieferer, der auch Behinderte beschäftigt.
Im großen und ganzen sehr hilfsbereite, engagierte Kollegen. Die Loyalität liegt zunehmend beim Arbeitgeber und widerspruchsfreiem Arbeiten, was sicher einige Prozesse erleichtert.
Oft wurden die älteren, erfahreneren Kollegen wegen ihrer Kompetenz geschätzt.
Sehr gemischt. Es gab einige fauxpas (Anschreien, dauerndes in's Wort fallen) aber auf der anderen Seite auch klare Ansagen was den Kurs der Firma anbelangt. Die Nachvollziehbarkeit / das "warum" von manchen Entscheidungen war nicht immer gegeben aber die große technische/marktmäßige Ausrichtung wurde klar kommuniziert (z.B. service-Architektur etc).
Gute, moderne hardware (Laptops, Bildschirme etc). Ist ja auch klar, weil IT-Startup.
Kurz und prägnant, ohne viel Zeit zu verschwenden. Eher auf das wirtschaftliche Ziel der Firma orientiert als auf die Mitarbeiter als Menschen. Dafür klare Regeln und wenig Diskussion. Hat pros und contras.
Da es ein wirklich innovatives Produkt ist, steht man oft vor interessanten technischen Herausforderungen. Manchmal aber natürlich auch maintenance etc. Kram.
So verdient kununu Geld.