13 von 49 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexibel Arbeitszeit und Home-Office
Die Stimmung ist schlecht
Schlecht
Könnte gut sein, da es Home-Office und flexible Arbeitszeiten gibt ABER da die Personaldecke seit Jahren dünner und dünner wird, ist es ohne Überstunden kaum schaffbar.
Keine Mülltrennung.
Es wird viel zu viel ausgedruckt, um es hinterher zu entsorgen.
Nur wenn man sich selbst kümmert und dann auch nur mit Diskussion
In Teilen gut aber wenn es hart auf hart kommt ist sich jeder selbst am nächsten...
Langjährige Mitarbeiter sind kaum noch vorhanden.
Die ortsansässige Geschäftsführung ist ignorant und unpersönlich. Die Abteilungsleitung teilweise übergriffig und unprofessionell.
Alte Laptops werden gestellt. Die Hardware fürs Home-Office muss selbst angeschafft werden. Arbeitshandys gibt's nur für ausgewählte Mitarbeiter. Büromöbel wurden nie erneut. Vielen Stühle waren nicht wirklich ergonomisch. Die meisten Tische nicht elektrisch höhenverstellbar. Eine Änderung der Arbeitshaltung im Büro also unter dem Tagesgeschäft kaum möglich.
Kaum vorhanden. Das meiste erfährt man über den Flurfunk.
Um ein gutes Gehalt zu bekommen, muss die Nase passen....
Es gibt eine zusätzliche Krankenversicherung. Hier wird die Einreichung jedoch so kompliziert gemacht, dass es keinen Spaß macht diese auch zu nutzen.
Männer werden bevorzugt... Gerade in Führungspositionen.
Überwiegend Routine.
Nichts
Alles
Alles
Keinerlei Wertschätzung, Ja-Sager sind gerne gesehen, Mitarbeiter mit eigener Meinung eher weniger…
Auch hier müsste es eigentlich die Möglichkeit geben „-Sterne“ zu vergeben…
Homeoffice wird angeboten, allerdings in einem sehr engen Rahmen. (60/40) Wenn man mal eine „Sonderregelung“ darüber hinaus benötigt, dann nur mit Zähneknirschen. Auf der Tonspur wird Flexibilität propagiert, die Realität sieht anders aus…
Siehe Kategorie „Image“. Der Mitarbeiter muss sich selbst um diese Dinge kümmern. Eine produktive Weiterentwicklung oder gar Förderung sucht man hier vergeblich.
Es gibt 12 Gehälter. Je nach Ausbildung und Erfahrung konnte man das Einstiegsgehalt entsprechend verhandeln. Als externer hat man es hier deutlich besser. Mitarbeiter, die in diesem Unternehmen groß geworden sind, haben es dagegen deutlich schwerer. Von Gehaltsverhandlungen möchte ich gar nicht erst sprechen… Lieber lässt man gute Leute ziehen anstatt sie monitär zu motivieren…
Es gab Engagement im sozialen Bereich
Die erste und letzte 3-Sterne-Bewertung. Dies liegt einzig und alleine daran, dass in der Abteilung in der ich war der Zusammenhalt vorbildlich war.
Es fehlt in diesem Unternehmen generell an Wertschätzung der Mitarbeiter, egal
ob jung oder alt.
Gebe es hier „Minus-Sterne“ so müsste man hier mindestens -3 Sterne vergeben. Null Führungskompetenz und keinerlei Wertschätzung. Diese Bewertung gilt nur für die Vorstandsebene in Eschborn.
Die Arbeitsbedingungen waren ok.
Kurz gesagt: Eine Katastrophe. Es gibt zwar regelmäßige Updates, aber hiervon abgesehen findet so gut wie keine Kommunikation statt.
Diesen Punkt kann ich nicht beurteilen.
Da sich die Definet um 2 Strukturvertriebe kümmert, wiederholen sich die Aufgaben jedes Jahr…Eine Vertriebseinheit kommt mit Anfragen um die Ecke, die Ihres Gleichen suchen. Hier ist die Erwartung, auch komplexe Fragen zu beantworten, die ganz klar in den Bereich der Rechtsberatung fallen.
- Die Kolleg:innen außerhalb der Führungsebene sind sehr unterstützend und menschlich angenehm.
- Es gibt interessante fachliche Themen, insbesondere im Bereich Steuern sowie das interne Rechnungswesen, die grundsätzlich Entwicklungspotenzial bieten.
- Die Lage des Unternehmens ist gut, auch die technische Ausstattung war zeitgemäß (leider nicht für alle ökonomisch konzipiert).
- Es fehlt an grundlegender Wertschätzung für Mitarbeitende – viele in dieser Position verlassen das Unternehmen innerhalb kürzester Zeit, was auf strukturelle Probleme hinweist.
- Die Arbeitsatmosphäre ist stark von emotional instabiler Führung geprägt. Lautes Feedback, starres Anstarren und ständige Meinungswechsel erzeugen eine Atmosphäre der Angst.
- Der Vorstand duldet keine andere Meinung – selbst offensichtliche Sachverhalte dürfen nicht hinterfragt werden.
- Ungleichbehandlung zwischen männlichen und weiblichen Mitarbeitenden sowie 'Lieblinge', war deutlich spürbar.
- Aufgabenvielfalt wurde nicht nach Qualifikation zugeteilt das Vorstands Büroputzen war genauso wichtig wie die Erstellung von Analysen.
- Keine Work-Life-Balance: Emotionale Belastung wird mit in den Feierabend genommen.
- Die Führungsebene sollte dringend ein professionelles Coaching durchlaufen, insbesondere im Bereich Kommunikation, Selbstreflexion und Mitarbeiterführung.
- Es braucht eine klare Trennung zwischen Assistenz- und Reinigungstätigkeiten, Gleichbehandlung unabhängig vom Geschlecht ist unerlässlich.
- Eine strukturierte Einarbeitung von ein Fachperson ist dringend notwendig. Aufgaben sollten klar übergeben werden.
- Die Unternehmenskultur muss überarbeitet werden: Sachliche Meinungsäußerung sollte möglich sein, ohne mit Einschüchterung oder Wutausbrüchen rechnen zu müssen.
- Feedbacksysteme und Vertrauensstellen könnten helfen, den psychischen Druck auf Mitarbeitende zu reduzieren.
Die Stimmung im Büro war geprägt von Anspannung, Angst und täglichen verbalen Ausbrüchen durch den Vorstand.
Das schlechte Image des Unternehmens bestätigte sich durch zahlreiche interne Warnungen und hohe Fluktuation sowie Kununu Bewertungen.
Private Zeit wurde nicht respektiert; emotionale Belastung wirkte bis in den Feierabend nach. Fristen wurden teils eine Woche im Voraus gesetzt, aber von den Teamleitungen selbst nicht eingehalten – mit dem Hinweis „So machen wir das immer“. Nach nur einem Monat führten ständige Kritik und unvorhersehbare Themenwechsel zu Einschlafproblemen aus Angst vor dem nächsten Arbeitstag.
Weiterbildung wurde weder angeboten noch gefördert – persönliche Entwicklung war nicht gewünscht.
Das Gehalt war eher durchschnittlich, bei hoher Verantwortung und ständiger Überforderung.
Kaum sichtbar – weder ökologisches noch soziales Verantwortungsbewusstsein wurde aktiv gelebt.
Die Kolleg:innen hielten untereinander zusammen und unterstützten sich trotz der belastenden Führungssituation.
Langjährige Mitarbeitende wurden bevorzugt behandelt, neue Kolleg:innen oft überfordert und übergangen und eingeschüchtert.
Der Vorstand war unberechenbar und ließ keine andere Meinung neben seiner eigenen zu.
Technisch gut ausgestattet, aber die psychische Belastung durch das Umfeld war erheblich.
Kommunikation fand überwiegend einseitig, unstrukturiert und oft im Ton unangemessen statt.
Männliche Vorgänger waren von hauswirtschaftlichen Aufgaben befreit – bei weiblichen Mitarbeitenden wurde das vorausgesetzt.
Fachlich anspruchsvolle Aufgaben wurden durch fehlende Anleitung erschwert.
Nichts
Es gibt ausgewählte Lieblinge, andere werden nicht gewürdigt
Einen komplett neuen Vorstand in die Firma holen!!!
Kein Lob, keine Wertschätzung, keine Anerkennung
Ein Stern ist noch zu viel!
Früh kommen, früh gehen absolut nicht gern gesehen! Spät kommen, spät gehen sehr gern gesehen!
Schulungen die komplett für den Vertrieb sind, müssen im Betrieb komplett mitgemacht werden. Auch wenn das absolut nichts mit der täglichen Arbeit zu tun hat. Schulungen für spezielle Themen innerhalb der Abteilungen gibt es nicht. Lieber ins kalte Wasser schmeißen.
Keine Gehaltsanpassungen, geschweige denn Erhöhungen
Nicht mal ansatzweise
Innerhalb der Abteilung super
Langdienende Angestellte werden nicht wirklich geschätzt. Gehaltsanpassungen ebenfalls ein Fremdwort. Lieber geht das Geld in die Tasche vom Vorstand
Komplett miserabel
Monitore die gefühlt 10 Jahre auf dem Buckel haben. Laptop gibts nur für ausgewählte Personen
Kommunkiation, leider ein Fremdword
Davon kann man echt nur träumen
- Alles!
- schlechter Umgang in der Corona-Pandemie
- Neuer AG und geprüfte Ausbilderin!
- Betriebsrat.
- Chipkarte zum An- und Abmelden, damit der AG die MA besser kontrollieren kann.
- Gleichberechtigung.
Wer Stress (Psychische Belastung) mag, ist hier gut aufgehoben.
Fake Bewertungen müssen abgegeben werden, nur um ein gutes Image zu hinterlassen. Sonst kriegt man vom Vorgesetzten ärger.
1%.
- Übstunden gewünscht (Überstundenabbau ungern)
- MA arbeiten länger als 8-11 Std. auch übers Wochenende,
nur damit die Arbeit erledigt wird.
- Die Arbeit ist viel wichitger als die Gesundheit.
Krankheitstage unerwünscht, sonst entstehen Probleme ...
Aus eigener Tasche
Ist nicht vorhanden! Es gibt keine gegenseitige Unterstützung im Team.
Respektlos. MA wird vom Vorgesetzten angemotzt, weil sie mit der Reinigungskraft gesprochen hat.
Er hat seine Lieblinge, der Rest wird nicht wertgeschätzt. Keine Gleichberechtigung und respektloses Verhalten.
Kein Vertrauen, alles wird kontrolliert (Pause, Arbeitszeit, Autos, Toilettengang ....).
Bei Problemen gibt es keinen direkten Ansprechpartner, sondern nur die Personalabteilung. Die Personalabteilung verusacht das Problem. Die Abteilung hat die Kontrolle über die anderen MA und kann den AG beeinflussen. MA wird schlecht dargestellt.
0% Gleichberechtigung, seine Lieblinge werden nur gut aufgehoben/dargestellt.
Die Getränkeauswahl und die Tiefgarage!
Die Chefs!
Neue Chefs!
Nasenprinzip, peinliche selbstverliebter Chef!
Für Vorgesetzte ja! 18 Uhr Dienste min. 3 mal die Woche !! Auch Freitags!
Sofern kostenlos und am liebsten Webinar!
Außer für die Vorgesetzten, die machen sich die Taschen voll!
Respektlos, peinlich, kindisch, erniedrigend.
Null professionell!
Keine regelmäßigen Berichte der Chefs!
Gleichberechtigung ist ein Fremdwort in diesem Unternehmen.
Dort weg zu sein!
Viel zu viel.
Neue Führungsriege vielleicht?
Sehr hohe, häufig auch unrealistische Erwartungshaltung. Sehr viel Kontrolle durch Vorgesetzte.
Strukturvertrieb halt.
Homeoffice nur für Führungskräfte. Bei unvorhersehbaren Ereignissen muss man sich letzten Endes noch dafür rechtfertigen...
Nur intern, ist allerdings nichts besonderes.
Unterdurchschnittliche Bezahlung.
Wenn das Ego nicht wäre...
Man kann nur hoffen, dass zum Beschäftigungszeitpunkt die richtigen Kollegen dort arbeiten, war noch das Beste am Job...
Konnte nichts außergewöhnliches feststellen.
Ein Stern ist zu viel... Empathie praktisch nicht vorhanden, Egomanie um so mehr. Lästereien über Angestellte an der Tagesordnung.
Durchschnittlicher Arbeitsplatz.
Ganz schlecht. Wenn etwas schief gelaufen ist wird ein Schuldiger gesucht. Lösungsorientierung ist hier ein Fremdwort
Konnte nichts außergewöhnliches feststellen.
Die interessanten Aufgaben werden der Führung vorbehalten.
Fairer und kollegialer Umgang, immer mit Spaß an der Arbeit, tolle Menschen!
Fantastisches Team mit dem es Spaß macht zu Arbeiten.
Tolle Angebote!
Ein besseres Team kann man sich nicht wünschen.
Kurze Wege zur Kommunikation.
Großer Entfaltungsspielraum!
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Gibt es dort nicht
Versucht die Mitarbeiter mit Kleinigkeiten, wie z.B. steuerfreien Sachzuwendungen bei der Stange zu halten
Auf jeden Fall sollten die Unternehmensziele realistisch und klar definiert sein.
Manchmal konnte es etwas unruhig werden, sobald Gerüchte über den "Flurfunk" gesreut wurden. Ansonsten war soweit alles in Ordnung.
Leider ist das Image in der Branche nicht so gut.
Normale 40-Stunden-Woche und leider kein Home-Office. Dafür aber Vertrauensarbeitszeit. Wenn man einen wichtigen Termin hat, kann man diesen ruhig wahrnehmen und kommt dafür später oder geht früher.
Gute Mitarbeiter können gefördert werden. Jedoch mit langer Bindung an das Unternehmen. Dies gilt auch eher für die jüngeren Kollegen.
Es kommt immer auf die Position an. Z.B. zum Einstieg nach der Ausbildung oder dem Studium ist das Gehalt in Ordnung.
Digitalisierung wird vorangetrieben.
Der Kollegenzusammenhalt war super und man konnte sich auf seine Kollegen verlassen.
Durch eine transparentere Kommunikation und klarer definierte als auch realistische Ziele, könnte das Verhalten und und auch das Vertrauen in die Führungskräfte stärken.
Die Kommunikation hätte in manchen Teilen etwas transparenter und ehrlicher laufen sollen. Aber die Kommunikation zum direkten Vorgesetzten lief flüssig.
Immer wieder ein wechselndes Aufgabengebiet. Kommt aber auf die Position im Unternehmen an.
So verdient kununu Geld.