26 von 50 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Umgang war eigentlich durchweg auf Augenhöhe. Es wurden regelmäßig Events, Ausflüge und andere gemeinsame Aktivitäten organisiert, was für die Stimmung im Team auf jeden Fall gut war.
Auch im Arbeitsalltag hat vieles gepasst: genug Parkplätze, verschiedene Getränke, moderne Räume und mehrere Möglichkeiten für Meetings und Gespräche.
Was ich außerdem positiv fand: Zumindest bei mir gab es keine extreme Kontrolle, was ich den ganzen Tag mache. Es wurde einem vertraut, dass man seine Aufgaben erledigt.
Und ganz ehrlich, wenn man nichts gemacht hätte, wäre das sowieso ziemlich schnell aufgefallen.
Insgesamt war das Arbeitsumfeld angenehm, modern und unkompliziert.
Wir sind im Guten auseinandergegangen. Es war definitiv nicht alles perfekt, aber auch nichts so schlecht, dass ich grundsätzlich negativ auf die Zeit zurückblicke. Es hat schließlich auch einen Grund, warum ich nach meiner Ausbildung noch im Unternehmen geblieben bin.
Am Ende haben sich die Wege einfach getrennt, das gehört im Berufsleben eben auch dazu.
Manchmal wäre es gut, Kritik noch etwas mehr anzuhören und auch wirklich anzunehmen. Ich glaube, viele Mitarbeiter haben Ideen oder Punkte, die sie stören, sagen sie aber nicht immer offen.
Da würde es helfen, öfter mal das direkte Gespräch zu suchen und wirklich zuzuhören. Ich kann natürlich nur für meine Abteilung sprechen, aber teilweise hört man von Themen, die Kollegen schon seit Jahren stören und bei denen sich trotzdem wenig verändert hat. Da wäre an manchen Stellen einfach etwas mehr Konsequenz bei Verbesserungen gut.
Die Atmosphäre war durchweg angenehm. Auch in arbeitsintensiven oder herausfordernden Phasen herrschte im Büro stets ein positives und angenehmes Miteinander, was ich persönlich sehr geschätzt habe.
Keine Ahnung, wer dieses Kriterium am Ende wirklich wichtig findet. Das Image ist aus meiner Sicht völlig okay. Die einen reden gut über die Firma, die anderen eben nicht. Neue Leute kommen, andere gehen ganz normales Unternehmensleben eben.
Die teilweise geschilderten sehr langen Arbeitszeiten bis spät in die Nacht kann ich für meine Abteilung nicht bestätigen. Ich konnte meine Arbeitszeit weitgehend selbstständig und flexibel einteilen, mal früher anfangen und entsprechend früher gehen oder bei Bedarf später starten. Auch die Möglichkeit zum Homeoffice war gegeben.
Für mich blieb neben der Arbeit immer ausreichend Zeit für mein Privatleben und Freizeitaktivitäten, beispielsweise den Besuch im Fitnessstudio. Insgesamt habe ich die Work-Life-Balance daher als sehr gut empfunden.
Ich wurde eigentlich immer gefördert. Wenn man etwas erreichen oder sich weiterentwickeln möchte, sollte man es einfach ansprechen und selbst die Initiative ergreifen. Ich glaube, da sagen die wenigsten Arbeitgeber grundsätzlich Nein. Wer allerdings still bleibt, nichts anspricht und einfach darauf wartet, dass von alleine etwas kommt, wird vermutlich auch weniger Weiterbildungsangebote bekommen.
Wenn man seine Ausbildung im Unternehmen gemacht hat und danach bleibt, hat man manchmal das Gefühl, ein Stück weit der „ewige Azubi“ zu bleiben, auch beim Gehalt. Durch Bewerbungsgespräche merkt man irgendwann recht schnell, welchen Marktwert man eigentlich hat. Diesen bekommt man dann entweder im eigenen Unternehmen, wenn man entsprechend verhandelt, oder eben woanders.
Ob das nur bei mir so war, kann ich natürlich nicht beurteilen, dafür gibt es sicher auch andere Beispiele. Insgesamt würde ich die Bezahlung aber als solide bezeichnen.
Nichts negatives aufgefallen.
Der Kollegenzusammenhalt war wirklich außergewöhnlich. Ich schätze jeden einzelnen meiner ehemaligen Kollegen bis heute sehr. Eine solche Konstellation im Team erlebt man nicht oft. Für mich war das etwas ganz Besonderes.
Es gab ältere Kollegen auch ältere wurden eingestellt wir jungen konnten von jedem lernen auch von denen die 15+ Jahre mit dabei sind
Über einen längeren Zeitraum hatte ich keinen direkten Vorgesetzten und stand daher immer wieder im Austausch direkt mit dem Vorstand. Als ich später einen Teamleiter bekam, war die Zusammenarbeit entspannt und professionell. Meine Themen und Anliegen wurden ernst genommen und, wenn sinnvoll, auch aufgegriffen und umgesetzt.
Das Verhalten meiner Vorgesetzten habe ich insgesamt als sehr gut erlebt. Natürlich gab es auch Situationen, in denen man sich dachte: „Das hätte jetzt vielleicht anders laufen können.“ Aber das gehört für mich zum normalen Arbeitsalltag dazu und war nie etwas, das ich grundsätzlich negativ empfunden habe.
Modernes Büro, moderne Ausstattung mir hat eigentlich nichts gefehlt.
Die Kommunikation war insgesamt solide und bewegte sich im üblichen Mittelfeld. Teilweise wurde sehr gut und transparent kommuniziert, in anderen Situationen wiederum weniger. Insgesamt war dies jedoch nicht außergewöhnlich problematisch, sondern aus meiner Sicht vergleichbar mit vielen anderen Unternehmen.
Dazu kann ich keine besondere Bewertung abgeben. Frauen und Männer haben ganz selbstverständlich zusammengearbeitet. Daher halte ich diese Kategorie für wenig aussagekräftig.
Die Aufgaben waren sehr abwechslungsreich und interessant. Von der Vorbereitung von Tagungen über die Durchführung von Webinaren und Schulungen bis hin zu Dienstreisen war vieles dabei.
Auch das tägliche Doing hat mir gut gefallen, da eigentlich jeder Vorgang etwas Neues mit sich bringen konnte. Manche Themen waren anspruchsvoller und herausfordernd, andere wiederum klassisches Tagesgeschäft. Genau diese Mischung hat die Arbeit abwechslungsreich und interessant gemacht.
Flexibel Arbeitszeit und Home-Office
Die Stimmung ist schlecht
Schlecht
Könnte gut sein, da es Home-Office und flexible Arbeitszeiten gibt ABER da die Personaldecke seit Jahren dünner und dünner wird, ist es ohne Überstunden kaum schaffbar.
Keine Mülltrennung.
Es wird viel zu viel ausgedruckt, um es hinterher zu entsorgen.
Nur wenn man sich selbst kümmert und dann auch nur mit Diskussion
In Teilen gut aber wenn es hart auf hart kommt ist sich jeder selbst am nächsten...
Langjährige Mitarbeiter sind kaum noch vorhanden.
Die ortsansässige Geschäftsführung ist ignorant und unpersönlich. Die Abteilungsleitung teilweise übergriffig und unprofessionell.
Alte Laptops werden gestellt. Die Hardware fürs Home-Office muss selbst angeschafft werden. Arbeitshandys gibt's nur für ausgewählte Mitarbeiter. Büromöbel wurden nie erneut. Vielen Stühle waren nicht wirklich ergonomisch. Die meisten Tische nicht elektrisch höhenverstellbar. Eine Änderung der Arbeitshaltung im Büro also unter dem Tagesgeschäft kaum möglich.
Kaum vorhanden. Das meiste erfährt man über den Flurfunk.
Um ein gutes Gehalt zu bekommen, muss die Nase passen....
Es gibt eine zusätzliche Krankenversicherung. Hier wird die Einreichung jedoch so kompliziert gemacht, dass es keinen Spaß macht diese auch zu nutzen.
Männer werden bevorzugt... Gerade in Führungspositionen.
Überwiegend Routine.
Flexible Arbeitszeiten, Kollegen
Die Arbeitsatmosphäre, ist in jeder Abteilung sehr gut.
Flexible Arbeitszeiten, das heißt man kann wenn man ein Termin hat auch mal früher gehen und nächsten tag die zeit nachholen, in dem Thema sind alle sehr Empathievoll.
Die Ausbildungsvergütung, ist im Vergleich zu ande
Sind sehr freundlich, und kümmern sich um jedes deiner anliegen
Die Arbeit, macht in jeder anderen Abteilung anders spaß, aber ich bin noch nie nach hause gegangen und hab gesagt, heute war nervig, also immer mit einem guten Gefühl
Die Tätigkeiten Variieren je nach Abteilung, in der einen hat man mehr verschiedenes und in der andere, kommen öfter die selben dran, ih finde beides gut und auch für den Lernprozess gut.
Die Variation, ist in jeder Abteilung anders, mal mehr und mal weniger, dennoch überall vorhanden.
Alle Kollegen, haben Respekt vor einander, keiner wird schlecht behandelt.
Nichts
Alles
Alles
Keinerlei Wertschätzung, Ja-Sager sind gerne gesehen, Mitarbeiter mit eigener Meinung eher weniger…
Auch hier müsste es eigentlich die Möglichkeit geben „-Sterne“ zu vergeben…
Homeoffice wird angeboten, allerdings in einem sehr engen Rahmen. (60/40) Wenn man mal eine „Sonderregelung“ darüber hinaus benötigt, dann nur mit Zähneknirschen. Auf der Tonspur wird Flexibilität propagiert, die Realität sieht anders aus…
Siehe Kategorie „Image“. Der Mitarbeiter muss sich selbst um diese Dinge kümmern. Eine produktive Weiterentwicklung oder gar Förderung sucht man hier vergeblich.
Es gibt 12 Gehälter. Je nach Ausbildung und Erfahrung konnte man das Einstiegsgehalt entsprechend verhandeln. Als externer hat man es hier deutlich besser. Mitarbeiter, die in diesem Unternehmen groß geworden sind, haben es dagegen deutlich schwerer. Von Gehaltsverhandlungen möchte ich gar nicht erst sprechen… Lieber lässt man gute Leute ziehen anstatt sie monitär zu motivieren…
Es gab Engagement im sozialen Bereich
Die erste und letzte 3-Sterne-Bewertung. Dies liegt einzig und alleine daran, dass in der Abteilung in der ich war der Zusammenhalt vorbildlich war.
Es fehlt in diesem Unternehmen generell an Wertschätzung der Mitarbeiter, egal
ob jung oder alt.
Gebe es hier „Minus-Sterne“ so müsste man hier mindestens -3 Sterne vergeben. Null Führungskompetenz und keinerlei Wertschätzung. Diese Bewertung gilt nur für die Vorstandsebene in Eschborn.
Die Arbeitsbedingungen waren ok.
Kurz gesagt: Eine Katastrophe. Es gibt zwar regelmäßige Updates, aber hiervon abgesehen findet so gut wie keine Kommunikation statt.
Diesen Punkt kann ich nicht beurteilen.
Da sich die Definet um 2 Strukturvertriebe kümmert, wiederholen sich die Aufgaben jedes Jahr…Eine Vertriebseinheit kommt mit Anfragen um die Ecke, die Ihres Gleichen suchen. Hier ist die Erwartung, auch komplexe Fragen zu beantworten, die ganz klar in den Bereich der Rechtsberatung fallen.
- Die Kolleg:innen außerhalb der Führungsebene sind sehr unterstützend und menschlich angenehm.
- Es gibt interessante fachliche Themen, insbesondere im Bereich Steuern sowie das interne Rechnungswesen, die grundsätzlich Entwicklungspotenzial bieten.
- Die Lage des Unternehmens ist gut, auch die technische Ausstattung war zeitgemäß (leider nicht für alle ökonomisch konzipiert).
- Es fehlt an grundlegender Wertschätzung für Mitarbeitende – viele in dieser Position verlassen das Unternehmen innerhalb kürzester Zeit, was auf strukturelle Probleme hinweist.
- Die Arbeitsatmosphäre ist stark von emotional instabiler Führung geprägt. Lautes Feedback, starres Anstarren und ständige Meinungswechsel erzeugen eine Atmosphäre der Angst.
- Der Vorstand duldet keine andere Meinung – selbst offensichtliche Sachverhalte dürfen nicht hinterfragt werden.
- Ungleichbehandlung zwischen männlichen und weiblichen Mitarbeitenden sowie 'Lieblinge', war deutlich spürbar.
- Aufgabenvielfalt wurde nicht nach Qualifikation zugeteilt das Vorstands Büroputzen war genauso wichtig wie die Erstellung von Analysen.
- Keine Work-Life-Balance: Emotionale Belastung wird mit in den Feierabend genommen.
- Die Führungsebene sollte dringend ein professionelles Coaching durchlaufen, insbesondere im Bereich Kommunikation, Selbstreflexion und Mitarbeiterführung.
- Es braucht eine klare Trennung zwischen Assistenz- und Reinigungstätigkeiten, Gleichbehandlung unabhängig vom Geschlecht ist unerlässlich.
- Eine strukturierte Einarbeitung von ein Fachperson ist dringend notwendig. Aufgaben sollten klar übergeben werden.
- Die Unternehmenskultur muss überarbeitet werden: Sachliche Meinungsäußerung sollte möglich sein, ohne mit Einschüchterung oder Wutausbrüchen rechnen zu müssen.
- Feedbacksysteme und Vertrauensstellen könnten helfen, den psychischen Druck auf Mitarbeitende zu reduzieren.
Die Stimmung im Büro war geprägt von Anspannung, Angst und täglichen verbalen Ausbrüchen durch den Vorstand.
Das schlechte Image des Unternehmens bestätigte sich durch zahlreiche interne Warnungen und hohe Fluktuation sowie Kununu Bewertungen.
Private Zeit wurde nicht respektiert; emotionale Belastung wirkte bis in den Feierabend nach. Fristen wurden teils eine Woche im Voraus gesetzt, aber von den Teamleitungen selbst nicht eingehalten – mit dem Hinweis „So machen wir das immer“. Nach nur einem Monat führten ständige Kritik und unvorhersehbare Themenwechsel zu Einschlafproblemen aus Angst vor dem nächsten Arbeitstag.
Weiterbildung wurde weder angeboten noch gefördert – persönliche Entwicklung war nicht gewünscht.
Das Gehalt war eher durchschnittlich, bei hoher Verantwortung und ständiger Überforderung.
Kaum sichtbar – weder ökologisches noch soziales Verantwortungsbewusstsein wurde aktiv gelebt.
Die Kolleg:innen hielten untereinander zusammen und unterstützten sich trotz der belastenden Führungssituation.
Langjährige Mitarbeitende wurden bevorzugt behandelt, neue Kolleg:innen oft überfordert und übergangen und eingeschüchtert.
Der Vorstand war unberechenbar und ließ keine andere Meinung neben seiner eigenen zu.
Technisch gut ausgestattet, aber die psychische Belastung durch das Umfeld war erheblich.
Kommunikation fand überwiegend einseitig, unstrukturiert und oft im Ton unangemessen statt.
Männliche Vorgänger waren von hauswirtschaftlichen Aufgaben befreit – bei weiblichen Mitarbeitenden wurde das vorausgesetzt.
Fachlich anspruchsvolle Aufgaben wurden durch fehlende Anleitung erschwert.
wer Experte in seinem Bereich war, wurde auch von denen, die das nicht auch von sich behaupteten, sehr gut anerkannt und angenommen
wenn Halbwissen dazu führt, dass Fehler gemacht werden und danach dann derjenige, der das Halbwissen verbreitet hat, es aber nicht gewesen sein will
mehr zulassen als strenges controlling, mehr Ideen der MAs fördern und fordern
untereinander top - von oben leider flop
die Vertriebe liefern super - intern sah das etwas anders aus
wer sich selber gerne im Sonnenlicht sieht ist leider zu geblendet um zu erkennen, dass die Beschäftigten auch Wünsche und Bedürfnisse haben
Vertrauensarbeitszeit schön und gut - aber wenn man dann um jede halbe Stunde, die man eher Feierabend machen möchte feilschen muss, dann wird es doch arg zäh
sicherlich wurde über Strategien und Prozesse kommuniziert - allerdings nie mit denen, die dann ausführen sollten. Es stand viel hätte und könnte im Vordergrund - nie Tun und Machen
Die Mietarbeiter, die sehr nett sind. Die Aufgaben sind auch gut, man kommt zurecht. Alles Top!
Super, alle sind sehr nett, und man ist wie eine kleine Familie.
Super nett, versteht einen so gut. Und sorgt um die auszubilden sehr gut.
Man kommt sehr gut mit den aufgaben zurecht, und wenn man was nicht versteht wird es sehr nett erklärt.
Das Auszubildene ernst genommen werden und direkt mit einbezogen werden und auch schnell eigene Aufgaben bekommen.
Nichts
Es gibt ausgewählte Lieblinge, andere werden nicht gewürdigt
Einen komplett neuen Vorstand in die Firma holen!!!
Kein Lob, keine Wertschätzung, keine Anerkennung
Ein Stern ist noch zu viel!
Früh kommen, früh gehen absolut nicht gern gesehen! Spät kommen, spät gehen sehr gern gesehen!
Schulungen die komplett für den Vertrieb sind, müssen im Betrieb komplett mitgemacht werden. Auch wenn das absolut nichts mit der täglichen Arbeit zu tun hat. Schulungen für spezielle Themen innerhalb der Abteilungen gibt es nicht. Lieber ins kalte Wasser schmeißen.
Keine Gehaltsanpassungen, geschweige denn Erhöhungen
Nicht mal ansatzweise
Innerhalb der Abteilung super
Langdienende Angestellte werden nicht wirklich geschätzt. Gehaltsanpassungen ebenfalls ein Fremdwort. Lieber geht das Geld in die Tasche vom Vorstand
Komplett miserabel
Monitore die gefühlt 10 Jahre auf dem Buckel haben. Laptop gibts nur für ausgewählte Personen
Kommunkiation, leider ein Fremdword
Davon kann man echt nur träumen
Die Arbeitsatmosphäre ist top. Das Verhältnis zwischen allen Mitarbeitern ist sehr gut und man kriegt während der Ausbildung verschiedene Eindrücke in alle Abteilungen.
Alle haben ein sehr gutes Verhältnis zueinander
So verdient kununu Geld.