24 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
sicherer Arbeitsplatz, viele nette, offene, hilfsbereite Menschen, auf die man echt bauen kann und auf die man vertrauen kann, flexible Arbeitszeiten
Ehrlichkeit, Offenheit, Mut von jeder Führungskraft. Aktiv in die Kommunikation einbinden. Richtig miteinander reden und nicht aneinander vorbei. Offene und bekannte Probleme angehen. Die DEHA werte leben und nicht nur an die Wand klatschn
je nachdem, wo man sitzt, wo sich das Büro befindet oder mit wem man befreundet ist, ergeben sich sehr große Unterschiede. Von einer angenehmen, recht offenen Arbeitsatmosphäre in der Vorschläge und Verbesserungen gewünscht sind bis hin zur absoluten Überwachung ist alles dabei
Noch gut nach außen hin, doch man spürt das Brodeln unter der Oberfläche. Die DEHA ist nicht mehr das was sie mal war
Dank flexibler Arbeitszeit und Gleitzeit sowie Mobiles Arbeiten besser - wenn davon Gebrauch gemacht werden kann/darf. Die flexible Arbeitszeit lässt sich mit den meisten privaten Terminen vereinbaren. Freitags besteht die Möglichkeit, bereits um 13 Uhr ins Wochenende zu starten.Auch hier tun sich sehr große Unterschiede auf. Manche Kollegen sieht man wochenlang nicht mehr, andere sind (un)freiwillig täglich da. Ohne die Pandemie wäre MO nie ermöglicht worden, ebenso wurde die Zeiterfassung nur unter großem Druck eingerichtet. Es könnten seitens der DEHA noch mehr Dinge fürs Wohlfühlen vorangetrieben werden. Beteiligungen von Fitnessstudios. Eventuell ein gesundes Mittagessen mit Bezuschussung.
Ist nicht für alle Kollegen gegeben. Der eine kann sich weiterentwickeln und erhält Fortbildungen oder neue Aufgaben. Für den Anderen ist dann kein Budget oder Bedarf da.
sehr viel Luft nach oben. Viele extreme Unterschiede hinsichtlich 13. Monatsgehalt, Urlaubsgeld, Prämien... Manche bekommen alles, manche bekommen nichts davon. Gehaltsverhandlungen sind auch schwierig zu führen
Ich wiederhole mich: sehr große Unterschiede, je nach Platz, Abteilung, Vertretungsregel. Vorne herum meist gut und nett, es gibt auch viele Geschenke zu Geburtstagen oder andere schöne Nettigkeiten. Aber hintenrum werden von manchen Kollegen schon einige Messer in Rücken gerammt oder wichtige Informationen zurückgehalten, so dass man richtig vorgeführt wird
manchmal stellt man sich die Frage, we überhaupt Vorgesetzter ist und wer nicht. So wenig Leute und eigentlich so wenig Hierarchien und dennoch sind die Entfernungen zwischen den Partien so groß, manchmal schon fast wie in Parallelwelten. Zudem kommt oft fehlerhaftes Vorgesetzenverhalten hinzu:
Probleme wollen nicht gesehen und schon gar nicht beseitigt werden.
Konsequenzen aus Fehlverhalten sind nicht erwünscht und gibt es schlichtweg nict.
soweit schon passend, meist helle Räume, aber ob wirklich die gesamte Einrichtung ergonomisch ist, ist fraglich. Es gibt auch hier wieder Unterschiede: manche Kollegen haben höhenverstellbare Tische, andere nicht. Manche können also auch mal stehend arbeiten, andere müssen sitzen
größtes Problem der DEHA und manchmal echt unterirdisch - die Gründe dafür sind unergründlich, aber durchaus bekannt. Da aus allem ein Staatsgeheimnis gemacht wird, ist der Flurfunkt natürlich besonders aktiv. Dabei könnten so viele Themen einfach direkt und offen besprochen werden, was das Problem definitiv verkleinern würde. Jedes Mal wird sich gegen die offene Kommunikation entschieden - Informationsgefälle also vorprogrammiert. Das ist ein Problem, das es schon seit vielen Jahren gibt und auch so bleiben wird. Da bringen auch Hornberger Tage oder Teamevents nichts.
Informationen, die an gewissen Stellen benötigt werden, kommen einfach nicht an. Ob absichtlich oder einfach grundlos
Auch hier zeigen sich wieder die krassen Unterschiede. Der eine kann aufgrund Corona wochenlang ins Home Office, vom anderen wird erwartet mehrmals wöchentlich ins Büro zu kommen. Als Geimpfter genießt man doch oft deutliche Nachteile.
Fehlende Gleichberechtigung spiegelt sich auch in den bereits oben erwähnten Kommentaren zu Gehalt, Sonderzahlungen, usw. wieder und geht über k(einen) Tiefgaragenstellplatz weiter.
stark von Abteilung und Position abhängig. Von stupider, eintöniger Arbeit ohne Perspektive bis zu spannenden Projekten ist alles möglich: Der eine wird mit Arbeit zugeschüttet, der andere sucht seine Berechtigung. In Jahresgesprächen wird einem zu künftigen Aufgaben immer Honig um dem Mund geschmiert. Ob man wirklich Spaß an Aufgaben hat, ist keiner Frage wert. Gewisse Tätigkeiten sind erst unmöglich und dann wird später genau entgegengesetzt entschieden.
direkte Vorgesetzte, sehr gutes Arbeitsklima
Reden, zuhören, umsetzen und durchgreifen.
Ich arbeite seit über 20 Jahren bei der DEHA. Ich habe mich in den vielen Jahren hier immer sehr wohl gefühlt. Klar gab es in den vielen Jahren auch mal das ein oder andere was mir persönlich nicht so gut gefallen hat und ich hätte davonlaufen können, aber dann habe ich den Mund aufgemacht und habe mit meinen Kollegen oder meinem Vorgesetzten darüber geredet. Mich hat nie jemand weggeschickt oder mir das Gefühl gegeben, ich werde nicht gehört. Es ist immer anstrengender etwas aus eigener Initiative zu machen, als es auszusitzen oder wegzugehen. So kann man aber nichts ändern. Und wenn man an der einen Stelle nicht weiterkommt, muss man es eben bei der nächsten versuchen. Ich finde es wird viel zu viel gemeckert, statt Vorschläge zu unterbreiten, wie man es besser machen kann.
Nachdem ich die Bewertungen anderer ehemaliger Mitarbeiter gelesen haben, war ich entsetzt. Das passte nicht zu der Firma, wie ich sie kenne.
Das wurde bei anderen Exkollegen sehr bemängelt, was ich nicht nachvollziehen kann. Klar, wer würde nicht gerne für nichts tun viel Geld bekommen. Aber das wird er oder sie nirgends finden. Das Thema Homeoffice ist im Moment ein ständiges Thema. Ich sehe ein, dass es Arbeitsbereiche gibt, bei denen es eher möglich ist als bei anderen. Allerdings finde ich, hat durch das viele Homeoffice der soziale Kontakt und das Miteinander unheimlich gelitten. Und das macht eine Firma doch auch aus. Bei den Arbeitszeiten hat sich im letzten Jahr auch einiges geändert. Wie viele gewünscht haben, gibt es eine Zeiterfassung und man kann die Mehrarbeitszeit abbummeln, natürlich nach Rücksprache seiner Kollegen.
Wir haben sehr flache Hierarchien, somit gibt es da nicht viel zum Aufsteigen.
ich bin zufrieden. Die Firma bietet eine Altersvorsorge an, gibt diverse Zuschüsse (VVS, Kindergarten, Bike-Leasing) und zahlt Urlaubs- und Weihnachtsgeld.
Im Rahmen der Möglichkeiten super. Alle Mitarbeiter können ein E-Bike leasen, es gibt einen Zuschuss für den VVS sowie für den Kindergarten. Es gibt in der Nähe Parkplätze, wenn auch mittlerweile nicht für alle, aber im Zeitalter von Homeoffice im Moment auch kein Problem.
An den sicheren Stellplätzen für die Fahrräder wird gearbeitet.
Das Verhältnis der Kollegen miteinander kann nicht besser sein. Meine Erfahrung. Wir sind ein tolles Team und nehmen auch die gerne in unserer Mitte auf, die es wollen und zulassen. Natürlich kommt man nicht mit allen Kollegen immer gut aus, aber auch hier gilt, wenn es mir wichtig ist und der andere offen ist für ein miteinander, dann habe ich die Erfahrung gemacht, kann man für ein gesundes Klima selber sorgen. Und muss man denn mit allen so auskommen, wie mit Freunden? Die Firma unterstützt den Zusammenhalt auch mit außerbetrieblichen Events. Z.B. Weihnachtsfeier und einen Betriebsausflug.
Ich gehöre mittlerweile zu den älteren Kollegen. Kann mich aber nicht beschweren. Ich werde mit dem nötigen Respekt behandelt.
Kann ich mich im Großen und Ganzen nicht beschweren. Ich würde mir manchmal mehr Durchsetzungsvermögen und Kommunikation wünschen.
Ich habe alles was ich als sehbehinderte Mitarbeiterin brauche. Großer Bildschirm und höhenverstellbarer Schreibtisch. Ich hätte auch eine Vergrößerungssoftware bekommen, wenn ich das gewünscht hätte. Auch Bürobedarf, Kugelschreiber, Kleber, Ordner usw können wir uns bedienen und Bescheid geben, wenn was nachbestellt werden muss. Also alles gut.
Ja, die Kommunikation ist ausbaufähig. Das stimmt. Aber auch hier gilt. Immer wieder ansprechen und den Kopf nicht in den Sand stecken. Wenn mit mir niemand kommuniziert, tu ich es.
Hier gibt es Potential nach oben. Es gibt schon das ein oder andere Mal, dass ich mir wünschen würde, dass alle Mitarbeiten gleich behandelt werden. Das große Thema Homeoffice führt immer zu irgendwelchen Diskussionen.
Mein Aufgabengebiet ist seit 20 Jahren gleich und so gefällt es mir. Wenn ich eine interessantere Aufgabe möchte, biete ich mich an.
Der zweite Homeoffice tag ist super!
Sehr angenehme Arbeitsatmosphäre, es wird kein unnötiger Stress aufgebaut oder künstlich Leistungsdruck erzeugt.
Das Image in der Branche ist sehr gut.
Wirklich gut, flexible Arbeitszeiten. Auch bei der Handhabung bezüglich
dem Thema Mobileoffice (Homeoffice) gab es kürzlich eine sehr positive Veränderung.
Nun sind bei Vollzeitkräften 2 Tage pro Woche möglich, statt wie zuvor nur 1 Tag. Dies zeigt, man ist hier auf dem richtigen Weg und nimmt auch die Wünsche der Mitarbeiter bezüglich mehr Homeoffice ernst.
Wenn man die Initiative ergreift und mit guten Vorschlägen auf die Vorgesetzten zugeht, habe ich diesbezüglich volle Unterstützung erfahren. In den Jahresgesprächen wird außerdem explizit nachgefragt ob Bedarf besteht bezüglich Fortbildung.
Klar, Luft nach oben gibt es ja bei diesem Thema immer.
Aber alles in allem fair würde ich sagen.
Es gibt ein volles 13tes Monatsgehalt als Weihnachtsgeld und zusätzlich eine Leistungsprämie bei der Erreichung festgelegter Ziele.
Würde ich ebenfalls im sehr guten Bereich sehen.
Sehr gut, tolles Team!
Respektvoller Umgang, wie mit allen anderen Kollegen auch.
Sie waren stets bemüht...
Nein Spaß beiseite, mir gegenüber sowohl persönlich als auch fachlich
stets einwandfrei.
Ebenfalls im wirklich guten Bereich, es gibt Kaffee, Wasser und sogar einen Obstkorb gratis im Büro.
Grundsätzlich gut, klar geht auch hier und da mal eine Info unter oder es wird nicht immer alles perfekt kommuniziert, doch das ist in jedem Büro
so.
Habe bis jetzt noch nicht erlebt, dass im Büro jemand tatsächlich ungleich behandelt oder gar diskriminiert worden wäre.
Klar ist Datenmanagement von Haus aus nicht die abwechslungsreichste
Tätigkeit an sich, dennoch gibt es hier viele Möglichkeiten innerhalb der Prozesse Optimierungen durchzuführen oder im Rahmen von Gesprächen Verbesserungen zu erreichen.
Tolle Leistungen für den Mitarbeiter
Karrieremöglichkeiten
Eigenständiges Arbeiten
Offene Türen von allen
Absolut sicherer Arbeitgeber
Gehört zu den Top-Unternehmen in der Branche
Wird direkt mit den Vorgesetzten besprochen
Im Bereich Führung und Kommunikation gibt es Verbesserungspotenziale, diese sind aber erkannt worden
Man hilft sich gegenseitig. Unterstützung bei Problemen.
Sehr breites Aufgabenspektrum. Selbstständige Betreuung kompletter Buchhaltungen, inklusive Jahresabschluss.
Keine
Die Geschäftsführung hat großen Wert auf tolle Arbeitsatmosphäre gelegt
Viele Kollegen sind auch privat Freunde geworden
Die neueste Technik kommt bei der DEHA zum Einsatz für eine gute Kommunikation
So verdient kununu Geld.