33 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man hat vergessen wer das Geld bringt und einspielt
Man sollte sich Gedanken machen was wichtiger ist das Projekt Geschäft und die Stammkunden oder doch nur hinterm pc sitzen und irgendwelche Meetings machen.
Wenn man nicht auf eine Welle schwimmt hat man es schwer
Profitiert mehr vorn nahmen des Mutter Konzern
Ist vorhanden
Es gibt bessere aber auch schlechte bezahlte Jobs.
Wir bei gebracht aber nicht wirklich umgesetzt bei Mülltrennung
Kollegen renn meistens gleich zum Chef anstatt erstmal selbst zu klären
Ist nicht in Verhältnis zu setzen. Wertschätzung ist gleich null egal wieviel man für die Firma eingespielt hat
Ramt Messer in Rücken Ehrlichkeit ist kaum vorhanden
Wird wegen jeder Minute Zuviel Arbeit gemaßregelt
Kaum vorhanden man erfährt meisten erst was über 5 Ecken
Wenn man gut quatschen kann bekommt man schonmal mehr Gehalt. Gewusst wie man sich verkauft und trinkt
Abwechslungsreich und breites specktrum muss man beherrschen.
Mal so mal so
Zahlen den höheren Bayerntarif
Vielfalt
Mitarbeiter werden in der Niederlassung Hamburg nicht gehört und ignoriert. Wenn man seine Meinung sagt wird man klein Gehalten und indirekt bestraft.
Bessere Planung und auf die Mitarbeiter hören
Nur Stress und alle streiten sich nur.
Den Geldbonus bei guten Leistungen.
Ich finde es sehr schlecht dass viele Vorgesetzte meiner Meinung nach keinen, oder wenig Respekt vor anderen Leuten haben.
Es sollte ein offenes Ohr für die Sorgen der Azubis geben.
Es gibt ein paar Kollegen die nehmen dich ernst und ein paar Kollegen die nehmen dich nicht ernst.
Es gibt nur Weihnachtsfeiern, ansonsten aber kein Bertiebssport oder ähnliches. Da könnte mehr machen um für ein miteinander zu sorgen.
Mir ist es schwergefallen meine Freizeit mit der Arbeit unter einen Hut zu bringen. Es kamen oft Überstunden vor, die man aber auch ausgleichen konnte, bzw. auf das Zeitkonto gutgeschrieben bekommt.
Die Arbeitspläne sollten besser koordiniert und vorbereitet werden.
Die Vergütung war nach Tatif, also nicht übertariflich. Das Weihnachtsgeld war eher ernüchternd meiner Meinung nach, denn ich habe es kaum gespürt.
Urlaubsgeld gab es nicht.
Es ist ab und zu vorgekommen dass das Gehalt ein paar Tage zu spät gekommen ist, dies aber meistens mit einer Vorankündigung.
Ich finde dass die Ausbilder mehr zuhören sollten und auch aufgeschlossener für Probleme sein sollten, anstatt sie ständig nur zu ignorieren. Es gibt aber auch einen guten Ansprechpartner, der aber kaum Zeit hat.
In der Ausbildung gab es sehr wenige spaßige Tage, denn es wird meiner Meinung nach gar nicht auf das Feedback der Azubis eingegangen, sodass man bei den Bereichen wo es einem gefällt sehr schnell rausgenommen wird und dann woanders verfrachtet wird, wo es einem überhaupt nicht gefällt und auch nicht gut tut, was man auch Monate lang kommuniziert, nur wird es aber leider nicht beachtet.
Sogar die Ausflüge sind auf das Interesse der Chefs und Ausbilder beschränkt.
Viel Zeit der Ausbildung habe ich mit Kabel ziehen verbracht. Es gab auch andere Aufgaben zu erledigen, wo ich aber meistens bloß zuschauen sollte. Wenn es gerade nichts zutun gab, wurden aus zwang Aufgaben erteilt, man konnte also nichtmal in Ruhe eine kurze Verschnaufpause machen.
Da kommt es sehr stark drauf an in welcher Abteilung man ist, teilweise kann man viele neue Sachen lernen aber zu oft auch gar nichts. Es heißt man wechselt durch alle Abteilungen mal durch, was aber meiner Meinung nach nicht gemacht wird.
Ich finde dass es ein paar Freundliche Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen gab, mit denen man auch gerne zusammengearbeitet hat, wovon aber mehrere gegangen sind.
Die Vorgesetzten hatten leider eher wenig Respekt gegenüber mir und waren auch unfreundlich.
Bei den Ausbildern war es sehr abhängig von ihrer Laune, wie man behandelt worden ist.
Das vieles tollerreiet wird
Keine Kommunikation
Besserer Mitarbeiter Umgang
Bezahlung, Ausstattung, Arbeitskleidung, Firmenfahrzeug, Auslöse, Werkzeug
Hier muss man Standort flexibel sein! (Deutschlandweit). Manche mögen es manche aber wiederum nicht! Doch leider hat man hier keine Wahl. Also wer durchgehend in der Heimatnähe Arbeiten möchte. Ist hier falsch!
Eigentlich ist man bis knapp unter der Geschäftsführung mit allen per du. Vom Azubi bis zum Teamleiter. Mit fast allen Kollegen versteht man sich super und ausnahmen bestätigen halt nun mal die Regel.
Als Wartungstechniker kann ich nicht schimpfen. Klar gibt es diese Tage, auch gar nicht zu selten, an denen es mal länger wird, ABER, man teilt sich Termine und Objekte selbst ein und muss dabei sich nur nach den Kundenwünschen richten.
Wie oben beschrieben.
Durch das selbstständige einteilen kann man die "leichteren" Objekte auch den älteren Mitarbeitern überlassen auch wenn der Großteil des Teams doch relativ jung ist.
Direkte vorgesetzte sind meistens sofort erreichbar, manchmal braucht es eine weile bis zum Rückruf (verständlicherweise). Allerdings hapert es hier und da an der Kommunikation und manchmal wird auch etwas über einen hinweg entschieden, das gehört aber nun mal dazu.
Vorgesetzte und Kollegen sind eigentlich immer zu erreichen, wenn nicht wird man aber prompt zurück gerufen und nicht mit einem Problem alleine stehen gelassen. Das habe ich leider im vorherigen Betrieb anders erlebt.
Für das Handwerk überdurchschnittlich, sehr Meisterfreundlich
Frauen und Männer werden gleich behandelt und bezahlt, insofern die Leistung auch die gleiche ist (logisch) auch wenn man den Damen auch mal zu schwere Arbeiten abnimmt.
Arbeit ist halt Arbeit. Wenn man das mag was man tut ist es durchaus interessant allerdings nicht so extrem abwechslungsreich (Wartungsteam) aber so sind die Abläufe nun mal was ja auch jedem klar sein sollte.
Das Arbeitsklima
Ost/West Unterschied.....
So verdient kununu Geld.