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Last updated on 30.4.2026
Die Dehner-Gruppe erhält in den Bewertungen insgesamt ein neutrales Urteil, wobei besonders die Work-Life-Balance und die Kommunikation kritisch gesehen werden. Arbeitnehmende berichten von Problemen mit inflexiblen Arbeitszeitregelungen, insbesondere durch die Reduzierung von Home-Office-Möglichkeiten und strikte Urlaubsbeschränkungen während der Hochsaison. Die Arbeitsatmosphäre hat sich laut vielen Bewertungen verschlechtert, mit steigendem Druck und Stress im Arbeitsalltag. Während das Kollegenzusammenhalt als positiver Aspekt hervorgehoben wird, kritisieren Mitarbeiter:innen die mangelnde Transparenz und verspätete Informationsweitergabe durch das Management. Das Vorgesetztenverhalten wird als stark personenabhängig beschrieben, wobei direkte Vorgesetzte oft positiver bewertet werden als höhere Führungsebenen...
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Die Work-Life-Balance bei der Dehner-Gruppe wird überwiegend negativ bewertet. Besonders problematisch erscheint die mangelnde Flexibilität bei der Arbeitszeitplanung. Viele Mitarbeiter:innen berichten von Einschränkungen bei der Urlaubsplanung, insbesondere in den Monaten März bis Juni sowie zu Ferienzeiten. Die Arbeit an Samstagen ist für viele verpflichtend und muss weit im Voraus beantragt werden, wobei selbst dann Probleme auftreten können. Auch die Reduzierung der Home-Office-Möglichkeiten wird stark kritisiert, da dies besonders für Pendler:innen zu längeren Fahrtzeiten führt und die Vereinbarkeit von Beruf und Familie erschwert.
Für Mütter in Elternzeit scheint die Situation besonders belastend zu sein, da von Druck bezüglich vorzeitiger Rückkehr oder gar Kündigungen berichtet wird. Auch die hohe Arbeitsbelastung mit regelmäßigen Überstunden und ständiger Erreichbarkeit wird bemängelt. Obwohl wenige Mitarbeiter:innen positive Aspekte wie eine neue Gleitzeit-Regelung oder flexible Schichtplanung erwähnen, überwiegen deutlich die kritischen Stimmen, die von einer kaum existierenden Work-Life-Balance sprechen, besonders in den Filialen.
Das Vorgesetztenverhalten bei der Dehner-Gruppe wird insgesamt negativ bewertet. Die Kommunikation im Management wird als problematisch beschrieben, wobei ein deutliches Gefälle erkennbar ist: Während direkte Vorgesetzte teilweise als offen, fair und unterstützend wahrgenommen werden, nimmt die Kommunikationsqualität zu höheren Hierarchieebenen deutlich ab. Einige Mitarbeiter:innen berichten, dass sie konstruktive und lösungsorientierte Führungskräfte erleben, während andere sich nicht wertgeschätzt oder sogar herabgesetzt fühlen.
Besonders kritisch wird die mangelnde Wertschätzung, der fehlende direkte Austausch mit der Belegschaft und die unzureichende Kommunikation von Entscheidungen gesehen. Viele Bewertungen weisen auf stark schwankende Führungsqualitäten je nach individueller Führungsperson hin. Während einige Führungskräfte als empathisch und offen für Innovationen beschrieben werden, beklagen Mitarbeiter:innen bei anderen fehlendes Einfühlungsvermögen, mangelnde Führungskompetenzen und eine problematische Gesprächsführung. Auch der Druck durch das Verkaufsmanagement und die fehlende Unterstützung für engagierte Mitarbeiter:innen werden als negative Aspekte hervorgehoben.
Die Arbeitsatmosphäre bei der Dehner-Gruppe wird von den Mitarbeiter:innen überwiegend negativ bewertet. Besonders auffällig ist das hohe Stressniveau und der konstante Arbeitsdruck, der von vielen als belastend empfunden wird. Mitarbeiter:innen berichten von einer zunehmenden Verschlechterung der Atmosphäre in den letzten Jahren, wobei Personalknappheit, Effizienzprogramme und Umstrukturierungen als Hauptgründe genannt werden. Die digitale Überwachung der Aufgabenerfüllung und ein autoritärer Führungsstil verstärken den Druck zusätzlich. Einige Beschäftigte erwähnen, dass diese Belastung zu Krankheitsausfällen führt, was wiederum den Stress für die verbleibenden Mitarbeiter:innen erhöht.
Obwohl einige positive Stimmen den guten Kollegenzusammenhalt und die hilfsbereite Teamarbeit loben, überwiegen die negativen Erfahrungen deutlich. Die Qualität der Teamzusammenarbeit wird als stark abteilungsabhängig beschrieben, wobei Großraumbüros die Konzentration auf komplexe Aufgaben erschweren. Insgesamt scheint die anfänglich gute Arbeitsatmosphäre über die Zeit einer Umgebung gewichen zu sein, die von Unsicherheit, hohem Leistungsdruck und sinkender Motivation geprägt ist.
Die Kommunikation bei der Dehner-Gruppe wird von den Mitarbeiter:innen überwiegend kritisch bewertet. Besonders bemängelt wird die fehlende Transparenz seitens der Führungsebene. Wichtige Informationen erreichen Mitarbeiter:innen häufig zu spät oder gar nicht, was zu Frustration führt. Besonders problematisch erscheint die Praxis, bedeutsame Entscheidungen freitags mittags per E-Mail mitzuteilen, ohne die Belegschaft einzubeziehen. Einige Mitarbeiter:innen berichten, dass sie mehr durch Büroklatsch erfahren als über offizielle Kanäle.
Es gibt zwar vereinzelte positive Stimmen, die eine offene Kommunikation im Team und den direkten Zugang zu Vorgesetzten loben, doch diese werden von den negativen Erfahrungen deutlich überwogen. Abteilungsübergreifender Informationsaustausch wird als mangelhaft beschrieben, besonders in der IT-Abteilung. Auch die Besprechungskultur wird kritisiert: Meetings werden teilweise als unnötig oder ineffizient empfunden, während andernorts gar keine regelmäßigen Besprechungen mehr stattfinden. Obwohl Kommunikation laut einigen Mitarbeiter:innen zum "Dehner-Blumenmodell" gehört, scheint die praktische Umsetzung in vielen Bereichen verbesserungswürdig.
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