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"Deine 
Assistenzwelt" 
GmbH
Unternehmenskultur

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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 6 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei "Deine Assistenzwelt" die Unternehmenskultur als modern ein, was weitgehend mit dem Branchendurchschnitt übereinstimmt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 3,6 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 8 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
"Deine Assistenzwelt"
Branchendurchschnitt: Bildung

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
"Deine Assistenzwelt"
Branchendurchschnitt: Bildung

Die meist gewählten Kulturfaktoren

6 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

Stärken

  • Mitarbeitenden Freiräume geben

    FührungModern

    50%

  • Kooperieren

    Umgang miteinanderModern

    50%

  • Spaß und Freude haben

    Work-Life BalanceModern

    50%

  • Auf zufriedene Mitarbeiter achten

    Work-Life BalanceModern

    50%

  • Man selbst sein können

    Work-Life BalanceModern

    50%

Schwächen

  • Mitarbeiter im Stich lassen

    FührungModern

    50%

  • Kollegen im Stich lassen

    Umgang miteinanderTraditionell

    50%

  • Sich ausnutzen lassen

    Umgang miteinanderModern

    50%

  • Rücksichtslos sein

    Umgang miteinanderTraditionell

    50%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

1,0
KommunikationAngestellte/r oder Arbeiter/in

Eigentlich war die Kommunikation bisher offen und ehrlich. Dachte ich zumindest.
Ich bin sehr enttäuscht (gerade von einer Firma aus dem sozialen Bereich) dass es niemand für notwendig gehalten hat mit mir das Gespräch zu suchen.
Denn nach meiner Kündigung habe ich erfahren dass ich wohl schon länger im Gespräch stand und über meine Tauglichkeit und Vertrauenswürdigkeit geredet wurde.
Ich bin sehr verletzt dass meine offene Kommunikation gegen mich verwendet wurde. Denn ich gehe offen mit meiner psychischen Erkrankung um und habe mal erwähnt dass ich eine soziale Phobie habe. Ich habe aber nach Rückfragen klar gesagt dass ich diese im Arbeitskontext Händeln kann. Einer der mir genannten Kündigungsgründe war aber leider die Unsicherheit ob ich denn weiterhin für den Job geeignet bin. Statt mit mir ins Gespräch zu gehen und gemeinsam nach Lösungen und Wegen zu suchen, wurde einfach entschieden dass ich nicht tauglich bin. Das macht mich traurig und sauer.
Eine weitere Begründung für die Kündigung war, dass ich vermehrt krank war. Dem kann ich zustimmen muss aber auch dazu sagen dass diese Ausfälle alle während der Winterzeit also Grippe Saison stattgefunden haben…

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5,0
ArbeitsatmosphäreAngestellte/r oder Arbeiter/in

Probleme kommen immer und überall auf, bei diesem Arveitgeber habe uch das Gefühl, man kann die Vorgesetzten immer ansprechen, es wird sich immer gekümmert und nach Lösungen gesucht.

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4,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Arbeitsatmosphäre war grundsätzlich angenehm. Diese ist durch die vielen unterschiedlichen Assistenznehmer allerdings sehr individuell und kann nicht verallgemeinert werden. Wertschätzung und Respekt sind ebenfalls sehr stark abhängig von der betreuten Person. Hier ist alles möglich von Machtspielchen und Ausnutzung der durch das Arbeitsverhältnis geschaffenen Machtposition bis hin zu freundschaftlichen Beziehungen zwischen Assistenznehmer und Angestellten.

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2,0
KommunikationEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Bei der Kommunikation muss ich ein paar Punkte abziehen.
Kommunikation innerhalb des Teams erfolgt durch eine Whatsapp Gruppe. Mit dem Büro bzw. der Teamkoordination hat man meist per Mail oder Telefon Kontakt.
Hier haben mir persönlich klare Regelungen gefehlt.
- Wozu eigentlich die Teammeetings? Hier hätte ich mir klare Zielsetzungen der eigentlichen Meetings gewünscht. Klar werden die Meetings bezahlt, trotzdem wünscht man sich nicht 2-3 Stunden unnötig rumzusitzen. Teammeetings wurden häufig für Dienstplanabsprachen genutzt oder Smalltalk. Dafür habe ich gerade als Pendler keine Lust anzureisen, sowas könnte auch digital geregelt werden.
- Wann kann ich meine TK kontaktieren? Es gab vermehrt Beschwerden, dass wir uns außerhalb bestimmter Zeiten melden, wurden aber selbst um die seltsamsten Uhrzeiten kontaktiert.
- Wann kommt der Dienstplan? Stark von der TK abhängig.
- Wen kontaktiere ich im Backup Fall? Hier eine klare Struktur von Anfang an angeben. Direkt den Backup? Die TK?

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3,0
KollegenzusammenhaltEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Stark abhängig vom Team, in dem man eingesetzt ist. Es gibt tolle Teams, die über Jahre gut zusammen funktionieren und es gibt Teams, in denen jeder für sich ist. Schade ist, dass in den Teams häufig dieselben Leute einspringen. Klar ist durch Backups geregelt, wer wann einspringt. Trotzdem kommt es durch Personalmangel, Krankheitswelle oder Urlaubszeit dazu, dass eingesprungen werden muss. Und hier zählt nur das Recht des Stärkeren - das Recht des stärkeren Nein-Sagers nämlich bzw. der stärkeren Ausrede. Dadurch trägt die Last immer der Assistent, der "schwächer" ist und macht Überstunden. Ich habe in vielen Jahren bei der Assitenzwelt erlebt, dass in fast jedem Team eine solche Person ist, auf deren Rücken alle Lücken im Dienstplan quasi ausgetragen werden. Man denkt, dass sich dieser Person gegenüber höchste Wertschätzung entwickelt, leider ist das Gegenteil der Fall und als einspringende Person wird man mit der Zeit als Selbstverständlichkeit angesehen. Sowas hat an einigen Stellen zu starken Rückenbeschwerden oder sich anbahnendem Burnout geführt.

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3,0
Work-Life-BalanceEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Der Job als persönlicher Assistent bietet grundsätzlich eine gute Work-Life-Balance.
Hier könnte man daran arbeiten, dass die Freizeit auch wirklich die Freizeit bleibt, indem man nicht gezwungen ist ständige Erreichbarkeit in Whatsapp Gruppen zu gewährleisten.
Backups sind meiner Meinung nach nicht gut genug vergütet.

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