23 von 48 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es packen immer alle mit an wenn Unterstützung benötigt wird und man fühlt sich gut aufgehoben.
An manchen Stellen könnte die Kommunikation deutlicher sein.
Die Mitarbeiter sind stets freundlich und die Atmosphäre im Büro ist sehr angenehm, wodurch das Arbeiten viel Spaß macht und man jeden Tag gerne wieder ins Büro kommt.
Die Arbeitszeiten können je nach Aufgabenfeld variieren.
Der Ausbilder steht bei Fragen oder auch anderen Anliegen immer direkt zur Verfügung und hat Interesse am Wohlbefinden und der Zufriedenheit der Auszubildenden.
In der Ausbildung durchläuft man alle Bereiche im Büro, sodass man alle Tätigkeiten kennenlernt und sich überall weiterbilden kann.
Dadurch, dass in einigen Bereichen direkter Kundenkontakt besteht, entsteht Variation bei der Arbeit. Da man während der Ausbildung in allen Bereichen im Büro eingesetzt wird, gibt es ebenfalls viel Abwechslung, was die gesamte Ausbildungszeit angeht.
Gerade der Punkt "Unternehmenskultur" ist ein riesiger Pluspunkt. Als Praktikant übernimmt man sehr schnell Verantwortung über ein eigenes Gebiet. Man wird ermutigt Vorschläge zur Verbesserung von Prozessen anzubringen.
Das Verhalten der Chefs ist ebenfalls zu loben. In stressigen Zeiten, wie z.B. vor Valentinstag, helfen diese in der Produktion aus und falten beispielsweise den ganzen Tag Kartons oder packen Figuren ein.
Die Arbeitsatmosphäre wurde durchweg positiv wahrgenommen. Einsatz und gute Arbeit werden anerkannt. Konflikte unter den Mitarbeitern werden direkt angegangen und es wird versucht diese zügig zu klären.
In den Büros hat man je nach Abteilung festere oder flexiblere Arbeitszeiten.
Es handelt sich um eine Lebensmittelindustrie. Da muss man sich nichts vormachen, dass gerade die Müllproduktion eine große Problematik darstellt. Jedoch ist man sich der Rolle in der Gesellschaft bewusst und optimiert immer wieder die Prozesse, um Verschwendungen zu beheben.
In der Firma wird ein ehrlicher und direkter Umgang gepflegt. Vereinzelte Personen weichen hiervon ab.
Die Arbeitsplätze sind angemessen. Höhenverstellbare Schreibtische wären jedoch ein Traum. Personenzahl je Büro ist angemessen. Es handelt sich um einen Neubau. Das Objekt ist daher in sehr guter Verfassung. Allerdings ist gegenüber aktuell eine Baustelle. Der Lärm ist jedoch ertragbar.
Es gab regelmäßige Feedbackgespräche. Bei Projekten wurden alle notwendigen Informationen vorab gestellt bzw. bei der Beschaffung der Informationen geholfen.
Als Praktikant (Pflichtpraktikum) hat man eigentlich kein Anrecht auf Vergütung und Urlaub. Beides gab es.
Im Praktikum war das Aufgabengebiet zuerst sehr übersichtlich. Sofern man sich aber reinhängt und Einsatz zeigt, kann man seine Tätigkeitsgebiet problemlos erweitern. Es gab immer irgendwas was noch erledigt werden konnte, bzw. ein Problem was gelöst werden konnte.
Meist am Wochenende frei.
Neubau-Location.
Hier wird nicht lang gefackelt, gestern noch Freund, heute Feind.
Spannungen und Uneinigkeiten angehen und nicht wegsehen.
Vorne wird gerne die Friede, Freude, Eierkuchen Kultur vorgelebt, innerhalb der Abteilungen wird jedoch scharf geschossen. Am Ende setzt hier jeder seine eigenen Interessen an den Tag, koste es was es wolle. Oft spricht das internationale Personal in anderen Sprachen, das macht das Lästern natürlich einfacher.
Viele mögen die hergestellten Produkte nicht, aus fachlicher Sicht sehr trauriger Zustand. Man ist bemüht die Belegschaft bei Laune zu halten.
Wer hier in der Produktion arbeitet interessiert sich lediglich für die in der Konditorei/Bäckerei branchenuntypischen Arbeitszeiten von Mo-Fr, nicht für die Produkte. Arbeitseinsätze sind mehrmals im Jahr samstags.
Überstunden fast täglich, werden aber erfasst.
An welcher Weiterbildung sollte denn der Arbeitgeber hier Interesse haben? Mit wenig (Fach-)Aufwand kann man den tristen Alltag hier doch bewältigen.
So viel wie eben nötig. Die Karte der attraktiven Arbeitszeit wird hier gerne ausgespielt. Keine Subventionen in VL oder Betriebsrente. Urlaubstage nach Bundesurlaubsgesetz, also auch hier Mindestanforderung.
Befristete Verträge.
Zu Weihnachten gibt es als Give-away für Mitarbeitende Schokoladenriegel. Muss jeder selbst entscheiden, ob das eine nennenswerte Leistung ist.
Mülltrennung kennen viele nicht, wird auch nicht groß überprüft. Es werden tonnenweise Lebensmittelreste entsorgt, hier muss eine Lösung her!
Der Verpackungsaufwand der Ware ist enorm.
Muss man eigentlich Torten durch Europa senden?
Kunden sollten das hinterfragen, lieber die kleine Konditorei um die Ecke besuchen - Support your Local.
Es gibt einige Grüppchen, die es sich ganz nett machen, teils aber zum Leidwesen der Belegschaft. Zusammenhalt nur auf gleicher Ebene, wenn man Glück hat!
Nicht messbar, es sind keine angestellt und das ist schade, denn hier wird der jung-innovative-Start-up-Flair gehyped. Was auch mittlerweile Quatsch ist, da schon lange am Markt.
Noch Anfang des Jahres gab es eine sehr fähige und sympathische mehrköpfige Produktionsleitungstruppe. Aber das war leider nur von kurzer Dauer. Eine Person wurde aus heiterem Himmel eiskalt abgesägt. Mindestens eine weitere geht selbst. Potenzial vertan, man möchte sich nicht professionell aufstellen und weiterentwickeln.
Schöne neue Location, eine Verbesserung zu der vorherigen.
Jede Menge Urlaubssperren, sehr zum Leidwesen aller! Außer an Ostern sind jegliche Wochen im Jahr mit Feiertagen für Urlaub gesperrt.
Grundlegend gute Ansätze in der Kommunikation. Menschliche Themen werden rigoros gelöst, schließlich geht es um Zahlen. Regelmäßige Kündigungen, man brauch einfach nur den richtigen Draht zur passenden Etage und irgendetwas an den Tag legen, geprüft wird das nicht.
Hier können alle Nationalitäten arbeiten, ein guter Mix. Meist jedoch ungelernte Quereinsteiger oder die Qualifikationen werden in Deutschland nicht anerkannt, aber das passt ins Budget, so werden diese weniger verdienen.
Wer glaubt hier interessante Aufgaben zu bekommen, ist hier falsch. Der Fokus liegt hier klar auf die hochpreisige Onlinevermarktung von niederschwelligen Waren, die auch lange nicht alle in Eigenproduktion hergestellt werden. Ich frage mich ernsthaft, wie man als junger Mensch auf die glorreiche Idee kommt, hier eine Ausbildung in der "Konditorei" zu machen. Schon mal Cupcakes ohne Creme gesehen? Um nur einen Funken zu nennen.
Lockeres Verhalten
Sehr gedrückte Arbeitsatmosphäre, zumindest im Büro
Nach Außen hin gibt man sich als innovatives Start Up. Das Unternehmen besteht jedoch schon seit 10 Jahren
Klassische 9 Till 5 Geschichte, da auch kaum jemand Engagement oder ähnliches an den Tag legt
Eher nicht.
Wie gesagt, im Office, hauptsächlich Praktikanten u Azubis. In der Produktion EU-Mindestlöhner, die kaum deutsch sprechen
Mehr o weniger ok
Da es fast nur Praktikanten gibt, sitzt man quasi im selben Boot und ist entsprechend Leidensgenosse. Mit den 2-3 Festangestellten hat man eher ein distanziertes Verhältnis
Alles ok
Wenig Kontakt zu den Inhabern. Ansonsten gibt es 1-2 Kollegen, die als Ansprechpartner für die ganzen Praktikanten fungieren. Diese sind jedoch zu jung u zu schlecht ausgebildet um eine solche Stelle adäquat besetzen zu können
Ok
Kaum vorhanden. Es gibt zwar Pseudo Meetings, diese dienen jedoch eher dazu, zu sagen, man hätte welche abgehalten.
Kommunikation läuft teilweise über Skype, obwohl man nebeneinander sitzt...
Alles ok
Kaum jemand deckt seine Studien o Lehrinhalte ab. In viele Bereiche hat man kaum Einblick
Unternehmen achtet darauf, dass alle möglichen Sicherheitsmaßnahmen durchgeführt werden. Sicherheitsmaßnahmen wurden verstärkt und umgesetzt: Mehrere Desinfektionsstationen sowie Seifenspender im Haus; alle Mitarbeiter aus dem Büro, bei denen es möglich war, wurden ins Home Office geschickt; in der Produktion wurde ein 2-Schichten-System eingeführt; dadurch nur die Hälfte der Leute vor Ort, was das Einhalten des Sicherheitsabstands erleichtert; regelmäßige Updates und Sicherheitsinstruktionen durch die Geschäftsführung
Gutes Arbeitsklima. Häufig herrscht in Küchen und Konditoreien ja ein sehr harter Ton. Hier wird versucht, es anders zu machen. Mitarbeiter sollen gerne zur Arbeit kommen.
Klar, müssen alle hart arbeiten, damit die Firma am Markt bestehen kann. Aber Arbeitszeiten sind gut. Gerade für die, die aus der Konditorenbranche kommen. Firma arbeitet Mo-Fr, Wochenende und Feiertage haben alle frei. Auch keine Nachtarbeit. Da sind die meisten Konditoren ganz anderes gewohnt mit Wochenendarbeit, Nachtarbeit etc.
Hat die typischen Vorteile eines Startups: flache Hierarchien und der Weg ist frei für die, die Bock haben, Gas zu geben. Viele in Führungspositionen, die klein angefangen und sich dann hochgearbeitet haben.
Cooles Team. Kollegen halten zusammen. Vor allem cool, dass Büro und Produktion ein Team sind. Büro und Produktion sind in einem Gebäude, die Wege sind kurz, der Kontakt ist gut.
Sind im September 2019 in ein neues Gebäude umgezogen. Neues Gebäude ist hammer! Ein Neubau in einem Gewerbepark in Köln-Bickendorf. Viel Platz für alle, alles wurde neu eingerichtet, Aufenthaltsraum mit Küche, professionelle Kaffeemaschine (inkl. Kakao :D ) und Wassermaschine für alle. Verkehrsanbindung ist auch gut. Bus hält an der Strasse, KVB und Deutsche Bahn 10 min zu Fuss entfernt. Parkplätze vor dem Haus für die, die mit dem Auto kommen.
Es wurde schnell gehandelt, alle Mitarbeiter die nicht zwingend vor Ort benötigt wurden, wurden ins Home Office geschickt. Durch die regelmäßigen Skype Meetings funktioniert die Kommunikation trotzdem einwandfrei.
Alle Maßnahmen die zu erfüllen sind, wurden erfüllt und ich habe keine Bedenken mich auf der Arbeit zu infizieren.
Die Arbeitszeiten variieren je nach Abteilung. Man arbeitet immer 8 Stunden am Tag. Wenn man mal einen dringenden Termin hat, ist es meistens kein Problem wenn man früher geht, solang man die Zeit in der Woche wieder rein holt.
Für eine Ausbildung ist die Vergütung angemessen.
Nimmt sich Zeit für jedes Anliegen, nimmt Vorschläge an und sorgt für eine gute Work Balance.
Durch das junge Team ist immer Platz für Späße, ohne dabei den Fokus zu verlieren. Es herrscht ein lockerer Umgangston, dadurch verliert man den Spaß an der Arbeit nicht.
Da ich während meiner Ausbildung jede Abteilung durchlaufe, gibt es welche die einem mehr gefallen und welche die einem weniger gefallen.
Über alle Positionen hinweg herrscht ein respektvoller Umgang.
Sehr schnell reagiert, regelmäßige Updates, Aufteilung in 2 Schichten, sehr gutes Hygienekonzept
Desinfektionsmittel an jeder Türe; weitsichtiger Umgang mit der Situation und genügend Abstand an den Arbeitsplätzen.
Wie bereits oben erwähnt - Sicherheit wird groß geschrieben und der Umgang mit der Corona-Situation ist meiner Meinung gut gelungen.
Gar nicht! Das Unternehmen versucht gerade in der schwierigen Zeit den Kontakt untereinander auf ein Minimum zu reduzieren. 3/4 der Büro-Mitarbeiter sind im Home Office; in der Produktion wird in Schichten ohne jegliche Überschneidung gearbeitet, sodass sich in Fall einer Ansteckung möglichst wenige weiter Mitarbeiter anstecken werden!
Die Arbeitsatmosphäre war stets gut. Der Mix aus konzentrierter Arbeit und gemeinsamen Witzen und Erzählungen über den Arbeitstag verteilt, sorgte dafür, dass die Atmosphäre durchweg positiv war - nicht zu locker, nicht zu ernst!
Durch die kurzen Wege hier hat man natürlich auch schnell ein Gemeinschaftsgefühl entwickelt. Man kann mit den Kollegen offen reden und die überwiegende Mehrheit ist auch glücklich darüber, bei "deineTorte" beschäftigt zu sein.
Die Arbeitszeiten sind geregelt, in meinem Fall von 9 bis 17.30 Uhr montags bis freitags. Wenn sich die Arbeit angesammelt hat, habe ich teilweise auch länger arbeiten müssen. Überstunden werden aber ohne Ausnahme angerechnet oder auf Wunsch auch ausbezahlt.
Wie ich das von Kollegen mitbekommen habe, hat man hier durchaus gute Chancen, nach einer abgeschlossenen Ausbildung oder einem sehr guten Praktikum auch längerfristig Angestellt zu werden. Das liegt aber in erster Linie an einem selbst und wie viel Initiative man an den Tag legt.
Was man hier durchschnittlich verdient, weiß ich nicht. Als Praktikant darf man natürlich auch nicht zu viel Erwarten... man wird allerdings auch rund um die Uhr mit Kuchen o.Ä. versorgt und die 2 Tassen Kaffe am Tag dürfen auch nicht fehlen.
Die Firma bietet ein vergünstigtes Jobticket an, damit man auch ohne großen Aufwand die öffentlichen Verkehrsmittel nutzen kann. Ansonsten wird versucht, die Umweltbelastung so gut es geht klein zu halten.
Durch den Wechsel von immer wieder neuen Praktikanten lernt man auch ständig neue Leute kennen. Dadurch bilden sich keine Gruppen innerhalb der Firma und man kann offen mit den Kollegen sprechen und Zeit verbringen. Freitags wurde innerhalb der Abteilungen im Büro gemeinsam Pizza bestellt :-)
In der noch jungen Firma sind auch überwiegend junge Menschen angestellt. Im Büro sind viele Praktikanten tätig.
Die Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr für den einzelnen Mitarbeiter. Das ist meines Erachtens weit über dem Durchschnitt und durchaus hervorzuheben. Ihr macht einen super Job! ;-)
Sicherheit wird hier groß geschrieben. In aktuellen Zeiten sind zudem auch viele in der Lage, im Home Office zu arbeiten. Durch den neuen Standort ist zudem das Bürogebäude um einiges größer geworden und man hat genügend Platz zu arbeiten.
Es sind regelmäßige Meetings angedacht und wenn es die Zeit hergibt, werden diese auch regelmäßig durchgeführt. In meinem Fall gab es keine wöchentlichen Feedbacks, wobei man bei Unsicherheiten jederzeit auch selbstständig das Gespräch suchen konnte!
Für diese Kategorie fehlen mir die nötigen Informationen. In der Produktion sowie im Büro sind jedoch tendentiell mehr Frauen als Männer angestellt und es herrscht Gleichberechtigung innerhalb der Abteilungen.
Die Aufgaben im Controlling sind teilweise regelmäßig wiederholende Sachen, es gibt aber auch immer neue Entwicklungen zu sehen und man wird vor neue Herausforderungen gestellt. In meinem Fall haben wir das Rechnungssystem zum Jahreswechsel digitalisiert und damit den Monatsabschluss völlig neu gehandhabt, was wieder neue Aufgaben mit sich bringt.
Interessante Aufgaben in einem spannenden Arbeitsumfeld.
Nette Vorgesetzte, bei denen auch die persönliche Förderung im Fokus steht.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr gut. Das Team ist jung und immer sehr hilfsbereit.
Die Unternehmensidee und das Produkt ist sehr spannend.
Durch flexible Arbeitszeiten kann man auch seinen Alltag gut bewältigen. Auch kurzfristiger Urlaub wird in der Regel gewährt.
Weiterbildungen werden gefördert.
Das Gehalt ist fair. Man erhält ein subventioniertes Jobticket.
Es wird darauf geachtet, dass die Umwelt entlastet wird. Man ist beispielsweiser im GoGreen Programm der Versanddienstleister und fördert lokale Projekte in Köln.
Die Entscheidungswege sind kurz und Probleme könne schnell angegangen werden.
Bald steht der Umzug in eine brandneue Produktionsstätte bevor. Die Ausstattung lässt keine Wünsche offen.
Es gibt immer neue und interessante Projekte an denen man arbeiten kann. Dadurch ist jeder Arbeitstag spannend und nicht wie der andere.
Lockeres Auftreten
Zeigt kein Interesse an den Angestellten
Man sollte sich mehr bemühen den Praktikanten etwas beizubringen anstatt sie für wenig Geld arbeiten zu lassen.
Die Arbeitsplätze sind sehr klein und eng, sehr viele Praktikanten arbeiten auf viel zu wenig Platz. Es ist oft laut und hektisch in den Büros. Manche Kollegen spielen den ganzen Tag am Handy. Dadurch ist eine produktive Arbeitsatmosphäre unmöglich.
Man arbeitet 8 Stunden und geht nach Hause. Man nimmt keine Arbeit mit.
Im Fokus ist klar die Erfüllung der Aufgaben für die Firma. Lehrinhalte und Weiterbildung stehen ganz hinten an. Übernahmechancen hat man eigentlich keine.
Es gibt ein Gehalt für Praktikanten, auch wenn es in Köln nicht ansatzweise zum Leben reicht.
Man hat das Gefühl, die GL hat selber keine Lust mehr andauert neue Praktikanten zu haben. Selten wird man überhaupt begrüßt.
Die Computer sind extrem langsam und alt. Die Schreibtische sind viel zu klein und die Räume sind voll mit Praktikanten. Es gibt keinen Pausenraum o.Ä. sodass man an seinem kleinen Schreibtisch die Mittagspause verbringen muss
Die Kommunikation passiert größtenteils über Skype, auch wenn man nur 5 Meter laufen müsste um kurz etwas zu besprechen. Ansprechpartner sind oft nicht klar, da die Aufgaben und die Belegschaft oft wechseln. Aufgrund der vielen Praktikanten.
Die Aufgaben vermitteln keinerlei Lehrinhalt. Manche Aufgaben sind sehr wichtig und machen Spaß. Die meisten Praktikanten haben jedoch einfachste Copy/Paste Aufgaben, die sehr frustrierend sind.
So verdient kununu Geld.