13 von 48 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Keine Angst zuhaben auch mal durch zugreifen, bei den richtigen Personen. Auch mal gutes Personal was gute Leistung bringt, Menschlich aber ein A... Ist Mahnung auszusprechen oder auch zukündigen...
Die Atmosphäre kommt immer auf den Kontakt mit jeweiligen Personen an.
Keine
Keins. Man bleibt da wo man ist..
Kein Urlaubsgeld, kein Weihmachtsgeld. Mindestlohn. Keine Altersvorsorge
Eher wenig. Es wird so getan als wäre man gut Freund und hintenrum wird gefeuert.
Keine Durchsetzung wenn es Probleme unter den Arbeitern gibt. Gespräche ohne Konsequenzen für den der stichelt/runter macht, mobbt. Wegen Lappalien wird dagegen direkt etwas unternommen
Am Anfang interessant... Am Ende eintönig
Arbeitszeiten, Jobticket
Mindestlohn, keine Sozialleistungen
Mehr und genauer auf die „einfachen“ Mitarbeiter achten
Je nach Abteilung auch weniger
Durch viele Überstunden immer sehr eingespannt in die Arbeit
Kaum bis Keine Unterstützung wenn man den Ausbilderschein/ Meister machen möchte
Nur Mindestenslohn, keine Sozialleistungen
Sehr viel Müll wird produziert
Je nach Vorgesetzten besser oder schlechter gibt viele die nicht Führen können
Läuft leider sehr oft schief
Hinter vorgehaltener Hand, finde viele die hergestellten Produkte nicht gut.
Leider viele Urlaubssperren. Gefühlt das halbe Jahr.
Hier braucht man keine Weiterbildung. Wenn man sich weiterbilden möchte, muss man das alles selber tragen. Habe dort von einigen gehört, das sie abgefragt haben, es aber abgelehnt wurde.
Gehalt ist ein Minimum und sonstige Leistungen gibt es nicht.
Wenn man sich mit den richtigen Leuten versteht, dann gut. Sonst eher schlecht
Sind fast keine da. Zu 95% junge Mitarbeiter
Man wird öfter außen vor gelassen
Wenn man in seiner Abteilung ist, macht man meistens immer da selbe
Meist am Wochenende frei.
Neubau-Location.
Hier wird nicht lang gefackelt, gestern noch Freund, heute Feind.
Spannungen und Uneinigkeiten angehen und nicht wegsehen.
Vorne wird gerne die Friede, Freude, Eierkuchen Kultur vorgelebt, innerhalb der Abteilungen wird jedoch scharf geschossen. Am Ende setzt hier jeder seine eigenen Interessen an den Tag, koste es was es wolle. Oft spricht das internationale Personal in anderen Sprachen, das macht das Lästern natürlich einfacher.
Viele mögen die hergestellten Produkte nicht, aus fachlicher Sicht sehr trauriger Zustand. Man ist bemüht die Belegschaft bei Laune zu halten.
Wer hier in der Produktion arbeitet interessiert sich lediglich für die in der Konditorei/Bäckerei branchenuntypischen Arbeitszeiten von Mo-Fr, nicht für die Produkte. Arbeitseinsätze sind mehrmals im Jahr samstags.
Überstunden fast täglich, werden aber erfasst.
An welcher Weiterbildung sollte denn der Arbeitgeber hier Interesse haben? Mit wenig (Fach-)Aufwand kann man den tristen Alltag hier doch bewältigen.
So viel wie eben nötig. Die Karte der attraktiven Arbeitszeit wird hier gerne ausgespielt. Keine Subventionen in VL oder Betriebsrente. Urlaubstage nach Bundesurlaubsgesetz, also auch hier Mindestanforderung.
Befristete Verträge.
Zu Weihnachten gibt es als Give-away für Mitarbeitende Schokoladenriegel. Muss jeder selbst entscheiden, ob das eine nennenswerte Leistung ist.
Mülltrennung kennen viele nicht, wird auch nicht groß überprüft. Es werden tonnenweise Lebensmittelreste entsorgt, hier muss eine Lösung her!
Der Verpackungsaufwand der Ware ist enorm.
Muss man eigentlich Torten durch Europa senden?
Kunden sollten das hinterfragen, lieber die kleine Konditorei um die Ecke besuchen - Support your Local.
Es gibt einige Grüppchen, die es sich ganz nett machen, teils aber zum Leidwesen der Belegschaft. Zusammenhalt nur auf gleicher Ebene, wenn man Glück hat!
Nicht messbar, es sind keine angestellt und das ist schade, denn hier wird der jung-innovative-Start-up-Flair gehyped. Was auch mittlerweile Quatsch ist, da schon lange am Markt.
Noch Anfang des Jahres gab es eine sehr fähige und sympathische mehrköpfige Produktionsleitungstruppe. Aber das war leider nur von kurzer Dauer. Eine Person wurde aus heiterem Himmel eiskalt abgesägt. Mindestens eine weitere geht selbst. Potenzial vertan, man möchte sich nicht professionell aufstellen und weiterentwickeln.
Schöne neue Location, eine Verbesserung zu der vorherigen.
Jede Menge Urlaubssperren, sehr zum Leidwesen aller! Außer an Ostern sind jegliche Wochen im Jahr mit Feiertagen für Urlaub gesperrt.
Grundlegend gute Ansätze in der Kommunikation. Menschliche Themen werden rigoros gelöst, schließlich geht es um Zahlen. Regelmäßige Kündigungen, man brauch einfach nur den richtigen Draht zur passenden Etage und irgendetwas an den Tag legen, geprüft wird das nicht.
Hier können alle Nationalitäten arbeiten, ein guter Mix. Meist jedoch ungelernte Quereinsteiger oder die Qualifikationen werden in Deutschland nicht anerkannt, aber das passt ins Budget, so werden diese weniger verdienen.
Wer glaubt hier interessante Aufgaben zu bekommen, ist hier falsch. Der Fokus liegt hier klar auf die hochpreisige Onlinevermarktung von niederschwelligen Waren, die auch lange nicht alle in Eigenproduktion hergestellt werden. Ich frage mich ernsthaft, wie man als junger Mensch auf die glorreiche Idee kommt, hier eine Ausbildung in der "Konditorei" zu machen. Schon mal Cupcakes ohne Creme gesehen? Um nur einen Funken zu nennen.
Lockeres Verhalten
Sehr gedrückte Arbeitsatmosphäre, zumindest im Büro
Nach Außen hin gibt man sich als innovatives Start Up. Das Unternehmen besteht jedoch schon seit 10 Jahren
Klassische 9 Till 5 Geschichte, da auch kaum jemand Engagement oder ähnliches an den Tag legt
Eher nicht.
Wie gesagt, im Office, hauptsächlich Praktikanten u Azubis. In der Produktion EU-Mindestlöhner, die kaum deutsch sprechen
Mehr o weniger ok
Da es fast nur Praktikanten gibt, sitzt man quasi im selben Boot und ist entsprechend Leidensgenosse. Mit den 2-3 Festangestellten hat man eher ein distanziertes Verhältnis
Alles ok
Wenig Kontakt zu den Inhabern. Ansonsten gibt es 1-2 Kollegen, die als Ansprechpartner für die ganzen Praktikanten fungieren. Diese sind jedoch zu jung u zu schlecht ausgebildet um eine solche Stelle adäquat besetzen zu können
Ok
Kaum vorhanden. Es gibt zwar Pseudo Meetings, diese dienen jedoch eher dazu, zu sagen, man hätte welche abgehalten.
Kommunikation läuft teilweise über Skype, obwohl man nebeneinander sitzt...
Alles ok
Kaum jemand deckt seine Studien o Lehrinhalte ab. In viele Bereiche hat man kaum Einblick
Unternehmen achtet darauf, dass alle möglichen Sicherheitsmaßnahmen durchgeführt werden. Sicherheitsmaßnahmen wurden verstärkt und umgesetzt: Mehrere Desinfektionsstationen sowie Seifenspender im Haus; alle Mitarbeiter aus dem Büro, bei denen es möglich war, wurden ins Home Office geschickt; in der Produktion wurde ein 2-Schichten-System eingeführt; dadurch nur die Hälfte der Leute vor Ort, was das Einhalten des Sicherheitsabstands erleichtert; regelmäßige Updates und Sicherheitsinstruktionen durch die Geschäftsführung
Gutes Arbeitsklima. Häufig herrscht in Küchen und Konditoreien ja ein sehr harter Ton. Hier wird versucht, es anders zu machen. Mitarbeiter sollen gerne zur Arbeit kommen.
Klar, müssen alle hart arbeiten, damit die Firma am Markt bestehen kann. Aber Arbeitszeiten sind gut. Gerade für die, die aus der Konditorenbranche kommen. Firma arbeitet Mo-Fr, Wochenende und Feiertage haben alle frei. Auch keine Nachtarbeit. Da sind die meisten Konditoren ganz anderes gewohnt mit Wochenendarbeit, Nachtarbeit etc.
Hat die typischen Vorteile eines Startups: flache Hierarchien und der Weg ist frei für die, die Bock haben, Gas zu geben. Viele in Führungspositionen, die klein angefangen und sich dann hochgearbeitet haben.
Cooles Team. Kollegen halten zusammen. Vor allem cool, dass Büro und Produktion ein Team sind. Büro und Produktion sind in einem Gebäude, die Wege sind kurz, der Kontakt ist gut.
Sind im September 2019 in ein neues Gebäude umgezogen. Neues Gebäude ist hammer! Ein Neubau in einem Gewerbepark in Köln-Bickendorf. Viel Platz für alle, alles wurde neu eingerichtet, Aufenthaltsraum mit Küche, professionelle Kaffeemaschine (inkl. Kakao :D ) und Wassermaschine für alle. Verkehrsanbindung ist auch gut. Bus hält an der Strasse, KVB und Deutsche Bahn 10 min zu Fuss entfernt. Parkplätze vor dem Haus für die, die mit dem Auto kommen.
Desinfektionsmittel an jeder Türe; weitsichtiger Umgang mit der Situation und genügend Abstand an den Arbeitsplätzen.
Wie bereits oben erwähnt - Sicherheit wird groß geschrieben und der Umgang mit der Corona-Situation ist meiner Meinung gut gelungen.
Gar nicht! Das Unternehmen versucht gerade in der schwierigen Zeit den Kontakt untereinander auf ein Minimum zu reduzieren. 3/4 der Büro-Mitarbeiter sind im Home Office; in der Produktion wird in Schichten ohne jegliche Überschneidung gearbeitet, sodass sich in Fall einer Ansteckung möglichst wenige weiter Mitarbeiter anstecken werden!
Die Arbeitsatmosphäre war stets gut. Der Mix aus konzentrierter Arbeit und gemeinsamen Witzen und Erzählungen über den Arbeitstag verteilt, sorgte dafür, dass die Atmosphäre durchweg positiv war - nicht zu locker, nicht zu ernst!
Durch die kurzen Wege hier hat man natürlich auch schnell ein Gemeinschaftsgefühl entwickelt. Man kann mit den Kollegen offen reden und die überwiegende Mehrheit ist auch glücklich darüber, bei "deineTorte" beschäftigt zu sein.
Die Arbeitszeiten sind geregelt, in meinem Fall von 9 bis 17.30 Uhr montags bis freitags. Wenn sich die Arbeit angesammelt hat, habe ich teilweise auch länger arbeiten müssen. Überstunden werden aber ohne Ausnahme angerechnet oder auf Wunsch auch ausbezahlt.
Wie ich das von Kollegen mitbekommen habe, hat man hier durchaus gute Chancen, nach einer abgeschlossenen Ausbildung oder einem sehr guten Praktikum auch längerfristig Angestellt zu werden. Das liegt aber in erster Linie an einem selbst und wie viel Initiative man an den Tag legt.
Was man hier durchschnittlich verdient, weiß ich nicht. Als Praktikant darf man natürlich auch nicht zu viel Erwarten... man wird allerdings auch rund um die Uhr mit Kuchen o.Ä. versorgt und die 2 Tassen Kaffe am Tag dürfen auch nicht fehlen.
Die Firma bietet ein vergünstigtes Jobticket an, damit man auch ohne großen Aufwand die öffentlichen Verkehrsmittel nutzen kann. Ansonsten wird versucht, die Umweltbelastung so gut es geht klein zu halten.
Durch den Wechsel von immer wieder neuen Praktikanten lernt man auch ständig neue Leute kennen. Dadurch bilden sich keine Gruppen innerhalb der Firma und man kann offen mit den Kollegen sprechen und Zeit verbringen. Freitags wurde innerhalb der Abteilungen im Büro gemeinsam Pizza bestellt :-)
In der noch jungen Firma sind auch überwiegend junge Menschen angestellt. Im Büro sind viele Praktikanten tätig.
Die Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr für den einzelnen Mitarbeiter. Das ist meines Erachtens weit über dem Durchschnitt und durchaus hervorzuheben. Ihr macht einen super Job! ;-)
Sicherheit wird hier groß geschrieben. In aktuellen Zeiten sind zudem auch viele in der Lage, im Home Office zu arbeiten. Durch den neuen Standort ist zudem das Bürogebäude um einiges größer geworden und man hat genügend Platz zu arbeiten.
Es sind regelmäßige Meetings angedacht und wenn es die Zeit hergibt, werden diese auch regelmäßig durchgeführt. In meinem Fall gab es keine wöchentlichen Feedbacks, wobei man bei Unsicherheiten jederzeit auch selbstständig das Gespräch suchen konnte!
Für diese Kategorie fehlen mir die nötigen Informationen. In der Produktion sowie im Büro sind jedoch tendentiell mehr Frauen als Männer angestellt und es herrscht Gleichberechtigung innerhalb der Abteilungen.
Die Aufgaben im Controlling sind teilweise regelmäßig wiederholende Sachen, es gibt aber auch immer neue Entwicklungen zu sehen und man wird vor neue Herausforderungen gestellt. In meinem Fall haben wir das Rechnungssystem zum Jahreswechsel digitalisiert und damit den Monatsabschluss völlig neu gehandhabt, was wieder neue Aufgaben mit sich bringt.
Gute Arbeitsatmosphäre mit netten und aufmerksamen Kollegen.
Es werden einem viele Einstiegs- und Karrieremöglichkeiten geboten. Vom Praktikum zum Werksstudent bis hin zur Festeinstellung.
Durch das international aufgestellte Team hat man die Möglichkeit, Kulturen und Interessen aus anderen Ländern kennenzulernen. Man wächst zusammen, lernt voneinander und unternimmt auch gerne in der Freizeit was miteinander.
Es gibt regelmäßige Feedback-Gespräche. Alle haben immer ein offenes Ohr für jedes Anliegen und sind für einen da, wenn man Hilfe braucht.
Mit dem Umzug in ein neues, größeres Gebäude bleiben keine Wünsche offen. Optimierte Bedingungen sowohl für die Mitarbeiter der Produktion als auch im Büro.
Man kann jederzeit sowohl zu anderen Mitarbeitern, als auch zu Vorgesetzten gehen, wenn man ein Anliegen oder etwas auf dem Herzen hat.
Jeder Einzelne trägt Verantwortung und hat seine eigenen Aufgabenbereiche, in denen man sich weiterentwickeln und diese jederzeit optimieren kann. Eigene Vorschläge zur Verbesserung von Arbeitsprozessen werden integriert und umgesetzt.
Interessante Aufgaben in einem spannenden Arbeitsumfeld.
Nette Vorgesetzte, bei denen auch die persönliche Förderung im Fokus steht.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr gut. Das Team ist jung und immer sehr hilfsbereit.
Die Unternehmensidee und das Produkt ist sehr spannend.
Durch flexible Arbeitszeiten kann man auch seinen Alltag gut bewältigen. Auch kurzfristiger Urlaub wird in der Regel gewährt.
Weiterbildungen werden gefördert.
Das Gehalt ist fair. Man erhält ein subventioniertes Jobticket.
Es wird darauf geachtet, dass die Umwelt entlastet wird. Man ist beispielsweiser im GoGreen Programm der Versanddienstleister und fördert lokale Projekte in Köln.
Die Entscheidungswege sind kurz und Probleme könne schnell angegangen werden.
Bald steht der Umzug in eine brandneue Produktionsstätte bevor. Die Ausstattung lässt keine Wünsche offen.
Es gibt immer neue und interessante Projekte an denen man arbeiten kann. Dadurch ist jeder Arbeitstag spannend und nicht wie der andere.
Es wird normal von montags - freitags bei geregelten Arbeitszeiten gearbeitet.
Jeden Tag landen unnötigerweise dutzende Blätter im Papierkorb. Nach außen hin zeigt sich das Unternehmen umweltfreundlich, indem es mit Go-Green verschickt.
In der Firma wird generell nichts für Weiterbildungen getan. Richtige Karrieremöglichkeiten sind dort nicht gegeben.
Ohne die Kollegen wäre ich schon längst weg.
Bei Fragen half mir fast noch nie einer der Vorgesetzten. Man wurde immer weiter geschickt und niemand fühlte sich verpflichtet etwas zu erklären oder zu zeigen.
Es wird auf engstem Raum gearbeitet. Im sogenannten "Praktikantenbüro" sitzen 7 Mitarbeiter/Praktikanten auf 15 m². Es ist dauernd sehr laut, vor allen Dingen wenn sich das "Büro" im Foyer befindet, was zurzeit der Fall ist.
Unzureichend. Es finden zwar sporadisch Team-Meetings statt, diese dienen aber wohl er der Formalität. Kommuniziert wird über Skype, obwohl man praktisch direkt nebeneinander sitzt.
Die Gehälter sind miserabel, obwohl die Firma immer weiter wächst. Sozialleistungen gibt es nicht. Urlaubs -und Weihnachtsgeld wird es vermutlich nie geben. Von einigen Mitarbeitern hört man Sprüche wie: "zu wenig zum leben, zu viel um zu sterben".
In der Firma wird eigentlich jeder gleich berechtigt.
Praktikanten müssen mühsame Aufgaben erledigen, die in anderen Unternehmen schon längst abgeschafft wären. Es werden dieselben, monotonen Aufgaben über Wochen hinweg durchgeführt. Das alles versteht sich ausschließlich im Sinne des Arbeitgebers, obwohl er sich in der Pflicht sehen sollte, Aufgaben aus dem Lehrplan einzubeziehen.
So verdient kununu Geld.