9 von 48 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das tolle Team, in dem jeder so akzeptiert wird, wie er ist. Diversität wird hier gelebt und die beste Idee gewinnt.
Start Up Feeling beibehalten und trotzdem weiter professionalisieren.
Angenehmes Miteinander.
Wir arbeiten jeden Tag dafür, das Unternehmen noch bekannter zu machen.
Natürlich kann es auch mal stressig werden. Das gehört aber dazu und mit Fokus und Prios bekommt man es gemeistert!
Tolles Miteinander. Alle sind per Du und begegnen sich auf Augenhöhe.
Das Alter spielt keine Rolle. Jeder kann seinen Beitrag leisten und seine Erfahrungen einbringen.
Es gibt immer ein Offenes Ohr, egal um welches Thema es geht.
Sehr moderne Räume, die erst vor ein paar Jahren bezogen wurden. Im Sommer kann es mal wärmer werden, aber das ist denke ich normal.
Transparente Kommunikation.
Das Team ist bunt und international. Alle werden so akzeptiert, wie sie sind
Hier kann man sich verwirklichen! Am Ende zählt das Ergebnis, kreative Wege dahin sind ausdrücklich erwünscht.
Manche Kollegen sind nett, aber die meisten reden nur hinter seinem Rücken über dich und sind so verlogen. Bin der Chefetage bis zur Reinigungskraft. Aber klar, wenn's Firmphilosophie ist, muss es ja gelebt werden.
Arbeitszeiten sind okay. Man kann sich halt problemlos krank melden per Textnachricht und niemand juckts also cool zum blau machen für die Mitarbeiter. Und die anderen müssen dann wieder wie für zwei arbeiten. Es folgen aber keine Konsequenzen. Warum auch? Dann müsste man sich ja dem Problem bewusst werden.
Ich finde es viel zu wenig. Da ist bei anderen Arbeitgebern mehr drin!
Ein riesen Haufen Verpackungsmüll und immer fleißig alles billig in China gekauft.
Unter manchen ganz gut.
Okay
Am liebsten keinen Stern, aber das gahr wohl nicht. Verlogen bis zum geht nicht mehr. Vorne so, hinten so.
Der Bereich in dem ich tätig war, wurde meiner Meinung nach von einem machtgeilen, inkompetenten, Möchtegern Chef geleitet.
Aber man lässt die Leute einfach auf Mitarbeiter los und sie kündigen der Reihe nach. Und doch, hält man sie oben, weil man auch hier wieder die Augen brav verschließt und wegschaut.
Vieles ist Schrott
Man läuft ständig Infos hinterher oder wird in WhatsApp Gruppen privat mit Aufgaben und regeln voll gelabert. Super ätzend.
In punkto Geschlechter schon. Aber es gibt eine Abteilung die definitiv bei allem bevorzugt wird und sich auch alles erlauben darf.
Jeden Tag das gleiche. Und wehe, man hat eine Idee.......
Am besten Mund halten und arbeiten. Nichts anderes
Großer Gestaltungsspielraum – hier zählt das Ergebnis, nicht das Befolgen von Schema F.
Manchmal fehlt es noch an klaren Prioritäten oder Ressourcen – gerade wenn viele spannende Projekte gleichzeitig laufen.
Weiterhin an Prozessen und Strukturen zu arbeiten, kann helfen, die Dynamik noch besser zu nutzen – dabei sollte der Start-up-Vibe und die kreative Freiheit unbedingt erhalten bleiben.
Offene, humorvolle Atmosphäre mit echtem Teamzusammenhalt – selbst an stressigen Tagen.
Faire Arbeitszeiten und Homeoffice-Möglichkeiten sorgen für eine gute Balance.
Nicht nur die gemeinsamen Feiern zeigen, dass ein toller Zusammenhalt besteht
Erfahrung wird anerkannt und aktiv eingebunden.
Moderne Geschäftsführung mit offener Tür, klarer Vision und einem echten Interesse an den Menschen im Team.
Schönes Büro – plus gratis Kuchen, wenn’s gut läuft.
Transparente Kommunikation auf Augenhöhe – alle sind per Du
Vielfalt wird hier gelebt – viele Nationen, unterschiedliche Persönlichkeiten und ein herzliches Miteinander mit kölschem Lebensgefühl.
Abwechslungsreiche Aufgaben in einem internationalen Unternehmen im Wandel – hier wächst man mit den Herausforderungen mit.
Hinter vorgehaltener Hand, finde viele die hergestellten Produkte nicht gut.
Leider viele Urlaubssperren. Gefühlt das halbe Jahr.
Hier braucht man keine Weiterbildung. Wenn man sich weiterbilden möchte, muss man das alles selber tragen. Habe dort von einigen gehört, das sie abgefragt haben, es aber abgelehnt wurde.
Gehalt ist ein Minimum und sonstige Leistungen gibt es nicht.
Wenn man sich mit den richtigen Leuten versteht, dann gut. Sonst eher schlecht
Sind fast keine da. Zu 95% junge Mitarbeiter
Man wird öfter außen vor gelassen
Wenn man in seiner Abteilung ist, macht man meistens immer da selbe
Die Arbeitsatmosphäre wird durch offene Büros positiv beeinflusst. Mitarbeiter können ständig nach einem persönliches Gespräch bitten und diese auch in einem separaten „Meetingraum“ unter vier Augen führen. Zudem wird jede Frage ernst genommen und mit besten Gewissen beantwortet - auch wenn diese indirekt mit der Arbeit zu tun haben.
Als Praktikant finde ich die Work-Life-Balance sehr hoch. Mein Urlaubsantrag habe ich mit Mitarbeitern abgesprochen. Sollte hier keine Probleme auftauchen (doppelter Urlaubsantag) wird der Urlaub auch genehmigt. Überstunden sind nicht zwingend notwendig, können aber in Absprache getätigt werden. Die Überstunden können als Urlaub genommen werden.
Beim Tortenversand würd extra auf den Klimaschutz geachtet und auch mit diesem
In der InterNestor GmbH habe ich ein familiäres Umfeld kennengelernt. Es wird sich untereinander geholfen und während der Arbeit können Gespräche geführt werden. Zudem gibt es keine Grenze zwischen Büro- und Produktionsmitarbeitern.
Vorhanden sind ältere (länger dabei) und neuere Mitarbeiter - beide verstehen sind sehr gut miteinander und unterstützen sich falls nötig.
Hier können Mitarbeiter jeder Zeit zum Vorgesetzten gehen und seine Bedenken äußern. Hier werden entweder unter vier Augen besprochen oder direkt im Büro. Je nach Äußerung kommt der Vorgesetzte zurück zum Mitarbeiter oder die Äußerung wird direkt im Büro bearbeitet.
Die Arbeitsräume sind sehr modern gebaut und haben moderne Arbeitsutensilien.
Meist am Wochenende frei.
Neubau-Location.
Hier wird nicht lang gefackelt, gestern noch Freund, heute Feind.
Spannungen und Uneinigkeiten angehen und nicht wegsehen.
Vorne wird gerne die Friede, Freude, Eierkuchen Kultur vorgelebt, innerhalb der Abteilungen wird jedoch scharf geschossen. Am Ende setzt hier jeder seine eigenen Interessen an den Tag, koste es was es wolle. Oft spricht das internationale Personal in anderen Sprachen, das macht das Lästern natürlich einfacher.
Viele mögen die hergestellten Produkte nicht, aus fachlicher Sicht sehr trauriger Zustand. Man ist bemüht die Belegschaft bei Laune zu halten.
Wer hier in der Produktion arbeitet interessiert sich lediglich für die in der Konditorei/Bäckerei branchenuntypischen Arbeitszeiten von Mo-Fr, nicht für die Produkte. Arbeitseinsätze sind mehrmals im Jahr samstags.
Überstunden fast täglich, werden aber erfasst.
An welcher Weiterbildung sollte denn der Arbeitgeber hier Interesse haben? Mit wenig (Fach-)Aufwand kann man den tristen Alltag hier doch bewältigen.
So viel wie eben nötig. Die Karte der attraktiven Arbeitszeit wird hier gerne ausgespielt. Keine Subventionen in VL oder Betriebsrente. Urlaubstage nach Bundesurlaubsgesetz, also auch hier Mindestanforderung.
Befristete Verträge.
Zu Weihnachten gibt es als Give-away für Mitarbeitende Schokoladenriegel. Muss jeder selbst entscheiden, ob das eine nennenswerte Leistung ist.
Mülltrennung kennen viele nicht, wird auch nicht groß überprüft. Es werden tonnenweise Lebensmittelreste entsorgt, hier muss eine Lösung her!
Der Verpackungsaufwand der Ware ist enorm.
Muss man eigentlich Torten durch Europa senden?
Kunden sollten das hinterfragen, lieber die kleine Konditorei um die Ecke besuchen - Support your Local.
Es gibt einige Grüppchen, die es sich ganz nett machen, teils aber zum Leidwesen der Belegschaft. Zusammenhalt nur auf gleicher Ebene, wenn man Glück hat!
Nicht messbar, es sind keine angestellt und das ist schade, denn hier wird der jung-innovative-Start-up-Flair gehyped. Was auch mittlerweile Quatsch ist, da schon lange am Markt.
Noch Anfang des Jahres gab es eine sehr fähige und sympathische mehrköpfige Produktionsleitungstruppe. Aber das war leider nur von kurzer Dauer. Eine Person wurde aus heiterem Himmel eiskalt abgesägt. Mindestens eine weitere geht selbst. Potenzial vertan, man möchte sich nicht professionell aufstellen und weiterentwickeln.
Schöne neue Location, eine Verbesserung zu der vorherigen.
Jede Menge Urlaubssperren, sehr zum Leidwesen aller! Außer an Ostern sind jegliche Wochen im Jahr mit Feiertagen für Urlaub gesperrt.
Grundlegend gute Ansätze in der Kommunikation. Menschliche Themen werden rigoros gelöst, schließlich geht es um Zahlen. Regelmäßige Kündigungen, man brauch einfach nur den richtigen Draht zur passenden Etage und irgendetwas an den Tag legen, geprüft wird das nicht.
Hier können alle Nationalitäten arbeiten, ein guter Mix. Meist jedoch ungelernte Quereinsteiger oder die Qualifikationen werden in Deutschland nicht anerkannt, aber das passt ins Budget, so werden diese weniger verdienen.
Wer glaubt hier interessante Aufgaben zu bekommen, ist hier falsch. Der Fokus liegt hier klar auf die hochpreisige Onlinevermarktung von niederschwelligen Waren, die auch lange nicht alle in Eigenproduktion hergestellt werden. Ich frage mich ernsthaft, wie man als junger Mensch auf die glorreiche Idee kommt, hier eine Ausbildung in der "Konditorei" zu machen. Schon mal Cupcakes ohne Creme gesehen? Um nur einen Funken zu nennen.
Lockeres Verhalten
Sehr gedrückte Arbeitsatmosphäre, zumindest im Büro
Nach Außen hin gibt man sich als innovatives Start Up. Das Unternehmen besteht jedoch schon seit 10 Jahren
Klassische 9 Till 5 Geschichte, da auch kaum jemand Engagement oder ähnliches an den Tag legt
Eher nicht.
Wie gesagt, im Office, hauptsächlich Praktikanten u Azubis. In der Produktion EU-Mindestlöhner, die kaum deutsch sprechen
Mehr o weniger ok
Da es fast nur Praktikanten gibt, sitzt man quasi im selben Boot und ist entsprechend Leidensgenosse. Mit den 2-3 Festangestellten hat man eher ein distanziertes Verhältnis
Alles ok
Wenig Kontakt zu den Inhabern. Ansonsten gibt es 1-2 Kollegen, die als Ansprechpartner für die ganzen Praktikanten fungieren. Diese sind jedoch zu jung u zu schlecht ausgebildet um eine solche Stelle adäquat besetzen zu können
Ok
Kaum vorhanden. Es gibt zwar Pseudo Meetings, diese dienen jedoch eher dazu, zu sagen, man hätte welche abgehalten.
Kommunikation läuft teilweise über Skype, obwohl man nebeneinander sitzt...
Alles ok
Kaum jemand deckt seine Studien o Lehrinhalte ab. In viele Bereiche hat man kaum Einblick
Desinfektionsmittel an jeder Türe; weitsichtiger Umgang mit der Situation und genügend Abstand an den Arbeitsplätzen.
Wie bereits oben erwähnt - Sicherheit wird groß geschrieben und der Umgang mit der Corona-Situation ist meiner Meinung gut gelungen.
Gar nicht! Das Unternehmen versucht gerade in der schwierigen Zeit den Kontakt untereinander auf ein Minimum zu reduzieren. 3/4 der Büro-Mitarbeiter sind im Home Office; in der Produktion wird in Schichten ohne jegliche Überschneidung gearbeitet, sodass sich in Fall einer Ansteckung möglichst wenige weiter Mitarbeiter anstecken werden!
Die Arbeitsatmosphäre war stets gut. Der Mix aus konzentrierter Arbeit und gemeinsamen Witzen und Erzählungen über den Arbeitstag verteilt, sorgte dafür, dass die Atmosphäre durchweg positiv war - nicht zu locker, nicht zu ernst!
Durch die kurzen Wege hier hat man natürlich auch schnell ein Gemeinschaftsgefühl entwickelt. Man kann mit den Kollegen offen reden und die überwiegende Mehrheit ist auch glücklich darüber, bei "deineTorte" beschäftigt zu sein.
Die Arbeitszeiten sind geregelt, in meinem Fall von 9 bis 17.30 Uhr montags bis freitags. Wenn sich die Arbeit angesammelt hat, habe ich teilweise auch länger arbeiten müssen. Überstunden werden aber ohne Ausnahme angerechnet oder auf Wunsch auch ausbezahlt.
Wie ich das von Kollegen mitbekommen habe, hat man hier durchaus gute Chancen, nach einer abgeschlossenen Ausbildung oder einem sehr guten Praktikum auch längerfristig Angestellt zu werden. Das liegt aber in erster Linie an einem selbst und wie viel Initiative man an den Tag legt.
Was man hier durchschnittlich verdient, weiß ich nicht. Als Praktikant darf man natürlich auch nicht zu viel Erwarten... man wird allerdings auch rund um die Uhr mit Kuchen o.Ä. versorgt und die 2 Tassen Kaffe am Tag dürfen auch nicht fehlen.
Die Firma bietet ein vergünstigtes Jobticket an, damit man auch ohne großen Aufwand die öffentlichen Verkehrsmittel nutzen kann. Ansonsten wird versucht, die Umweltbelastung so gut es geht klein zu halten.
Durch den Wechsel von immer wieder neuen Praktikanten lernt man auch ständig neue Leute kennen. Dadurch bilden sich keine Gruppen innerhalb der Firma und man kann offen mit den Kollegen sprechen und Zeit verbringen. Freitags wurde innerhalb der Abteilungen im Büro gemeinsam Pizza bestellt :-)
In der noch jungen Firma sind auch überwiegend junge Menschen angestellt. Im Büro sind viele Praktikanten tätig.
Die Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr für den einzelnen Mitarbeiter. Das ist meines Erachtens weit über dem Durchschnitt und durchaus hervorzuheben. Ihr macht einen super Job! ;-)
Sicherheit wird hier groß geschrieben. In aktuellen Zeiten sind zudem auch viele in der Lage, im Home Office zu arbeiten. Durch den neuen Standort ist zudem das Bürogebäude um einiges größer geworden und man hat genügend Platz zu arbeiten.
Es sind regelmäßige Meetings angedacht und wenn es die Zeit hergibt, werden diese auch regelmäßig durchgeführt. In meinem Fall gab es keine wöchentlichen Feedbacks, wobei man bei Unsicherheiten jederzeit auch selbstständig das Gespräch suchen konnte!
Für diese Kategorie fehlen mir die nötigen Informationen. In der Produktion sowie im Büro sind jedoch tendentiell mehr Frauen als Männer angestellt und es herrscht Gleichberechtigung innerhalb der Abteilungen.
Die Aufgaben im Controlling sind teilweise regelmäßig wiederholende Sachen, es gibt aber auch immer neue Entwicklungen zu sehen und man wird vor neue Herausforderungen gestellt. In meinem Fall haben wir das Rechnungssystem zum Jahreswechsel digitalisiert und damit den Monatsabschluss völlig neu gehandhabt, was wieder neue Aufgaben mit sich bringt.
Sehr gute Atmosphäre mit netten Kollegen.
Das Praktikum hat meine Erwartungen erfüllt. Andere Praktikanten aus meiner Akademie hat es auch sehr gut gefallen.
Geregelte Arbeitszeiten von Montag bis Freitag.
Ansonsten haben die Vorgesetzten immer ein offenes Ohr wenn man kurzfristig ein Urlaub beantragt oder frei braucht.
Das Unternehmen wächst. Bei guter Leistung wird man gerne nach seinen Praktikum übernommen. Viele langjährige Mitarbeiter.
Sehr gut.
Man unterstützt sich wo man kann.
Viele Praktikanten aus verschiedenen Ländern. Dadurch hat man die einmalige Chance sich auszutauschen und voneinander zu lernen. Es macht sehr viel Spaß
Die meisten Vorgesetzten waren früher Praktikanten oder Auszubildende die übernommen wurden und nun viele Jahre dort arbeiten. Wer sich richtig reinhängt hat die Chance übernommen zu werden.
Geben regelmäßig Feedback. Haben immer ein offenes Ohr und helfen dir wo sie können. Setzen sich auch gerne mit dir hin wenn du bei irgendeiner Aufgabe Hilfe brauchst.
Ziehen 2019 in ein neues Gebäude um das komplett neu gebaut wurde.
Regelmäßige Meetings mit den Praktikanten inkl. Feedback.
Immer ein offens Ohr für Vorschläge.
Kurze Entscheidungswege
Bezahltes Praktikum
Hier wird jeder gleich behandelt.
Internationales Team
Es gibt viele interessante Aufgaben und Projekte an den man mitwirken darf. Hier ist man nicht nur zum Kaffeekochen da. Wer sich einbringt lernt hier wirklich eine Menge.
Man darf mit auf die verschiedenen Messen
Interessante Projekte im B2B-Bereich