11 von 15 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Lockere Arbeitsatmosphäre, teils sehr familiäre Verhältnisse zu Kolleg*innen
Vorschläge von Mitarbeitenden werden nicht angenommen, keine Wertschätzung von Erfahrung und Fachwissen, zu hohes Entscheidungsmonopol innerhalb der Geschäftsleitung, kein Wille zur Modernisierung oder Prozessoptimierung, kein Interesse an Nachhaltigkeit/Umweltschutz/Zukunftsorientierung, schlechte Vorbildfunktion der Vorgesetzten
Mehr Aufgaben abgeben an fachlich ausgebildete Mitarbeitende, Facheinschätzungen dieser Glauben schenken, Dinge von Beginn an richtig machen anstatt schnell und anschließend Schadensbegrenzung, Mitarbeitenden Tools/Programme an die Hand geben, die Arbeit erleichtern und Fehler einschränken, "mit der Zeit gehen"
Abhängig von der jeweiligen Abteilung
Privat versteht man sich meist gut, jedoch ist viel Frustration von allen Seiten spürbar
Nach außen relativ gutes Image, innerhalb des Unternehmens gibt es viele Beschwerden von allen Seiten, viele Mitarbeitende stehen nicht hinter dem Unternehmen und den Produkten
Durch hohe Fluktuation ist ein Karriereaufstieg wahrscheinlicher als in anderen Unternehmen
Weiterbildungsmöglichkeiten teilweise schlecht, jedoch abhängig von Abteilungen
Es gibt Urlaubs- und Weihnachtsgeld, Gehalt auch sehr angemessen
Ist aus Sicht der Vorgesetzten nur ein Trendthema und muss nicht weiter beachtet werden. Spielt weder eine Rolle bei Produkten, noch bei Gestaltung des Arbeitsalltages.
Leider sehr abhängig von den Abteilungen. Es gibt häufig Streitereien und wiederholte Auseinandersetzungen zwischen ganzen Abteilungen.
Keine negativen Vorfälle bekannt
Leider absolut keine Vorbildfunktion. Vorgeschriebene Regeln werden nicht eingehalten (z.B. Corona, Arbeitsschutz, Datenschutz), öffentliche Auseinandersetzungen der Vorgesetzten vor den Mitarbeitenden, Vermittlung völlig falscher Ideale, unangenehmes Verhalten/Auftreten bei Terminen mit Externen, "Machtposition" wird im Zweifelsfall immer ausgespielt
Gebäude nicht für Bürotätigkeiten geeignet, kaum Möglichkeit zum Lüften, keine höhenverstellbaren Schreibtische, keine Ausrüstung für Homeoffice, Lichtverhältnisse teils katastrophal, nur die Einrichtung ist ganz nett
Die Wege der Kommunikationskette sind zwar kurz, allerdings kann man alle zwei Wochen das gleiche erzählen.
Ist grundlegend gegeben, nur ein paar einzelne Lieblinge bekommen gerne einmal Sonderbehandlungen
Die ersten Monate ja, danach wiederholen sich alle Problematiken und Themen ständig und man muss jeden fachlichen Hintergrund alle paar Wochen erneut erklären