9 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Family feeling
Zu schnell gewachsen
Gemeinsames Mittag essen
Tolles Team
Geht immer mehr
Tolles Team
Top Chef
Top Ausstattung
Offenes Ohr, flache Hierarchien
E Bike Angebote
Team Work flache Hierarchien
Nettes kollegiales Team, Inhaber gefürtes Unternehmen
Könnte immer besser sein...
Super Zusammenhalt
Sind ein Team
Verständnis voll ab und zu konstruktive Kritik
Selbstbestimmtes Zielgerichtetes Arbeiten im Team
Kleines Team flache Hierarchie
Sind ein Team
Interessante Aufgaben und Projekte
Massig Parkplätze, vollausgestattete Küche, moderne Räumlichkeiten/Hardware, schöne/vielfältige Projekte und auch den ein oder anderen Kollegen.
Die Lage (mitten im Nichts) und ganz klar das Vorgesetztenverhalten und dessen Auswirkungen auf die Arbeit!
Kontrollzwang ablegen! Mitarbeiter WERTSCHÄTZEN! und ihnen Vertrauen schenken, nicht bevormunden! Flexiblere Arbeitszeiten. Verständnis für Problematiken (egal ob beruflich oder privat) zeigen. Vor dem Reden erstmal über Korrektheit der Aussage nachdenken und vor dem Handeln erstmal über die Konsequenzen nachdenken.
Der Schlüssel für ein produktives Team, sind motivierte Mitarbeiter. Man sollte sich das 1x1 zur effizienten Unternehmensführung nochmal vor Augen führen.
Kommt drauf an, ob der Chef anwesend ist. Falls nicht, dann herrscht eine entspannte, arbeitsfreundliche und produktive Atmosphäre, die sogar den ein oder anderen humorvollen Plausch mit den Kollegen ermöglicht, ohne dass die Arbeit drunter leidet. Ist der Chef allerdings im Haus, liegt eine sehr angespannte Stimmung in der Luft... Voreiliges Einmischen hat oft Arbeitsrückschritt zur Konsequenz und die Wertschätzung der Arbeit ist nicht vorhanden. (siehe Vorgesetztenverhalten)
Am letzten Tag wurde mein Büro feinsäuberlich begutachtet, ob denn noch was "dreckig" ist und anschließend, ging der Chef mit mir zusammen auf den Parkplatz um zu begutachten, ob denn noch Müll von mir (Zigarettenstängel o.ä.) auf dem Gelände liegt. Das sagt eigentlich schon alles über die Atmosphäre...
Die Firma baut halt hauptsächlich Kitas, trägt also zur Allgemeinheit bei... Es wird viel Geld in Imagefilme investiert, aber gleichzeitig bei einer 35h-Stelle um 5h Stunden pro Woche gefalscht...
Homeoffice ist nicht erwünscht, sogar wenn es im Vertrag vereinbart ist. Lange Arbeitswege (Fahrtzeit 1h+) sind ebenfalls kein Kriterium für Heimarbeit, auch wenn es eigentlich überhaupt kein Problem wäre, da man seine Arbeit eh in Einzelarbeit ausführt, da Zusammenarbeit nicht gewünscht ist. Die Vertrauensprobleme vom Chef grätschen da aber dann rein und es wird versucht die Mitarbeiter so lange wie möglich im Büro festzuhalten. Aussagen wie "Ich kann ja nicht kontrollieren, ob du zuhause arbeitest" sind da noch die netten. Es gibt keine Flexiblen Arbeitszeiten. Die Pausenzeiten sind auch vertraglich geregelt, allerdings fehlt mir bei 9h täglicher Arbeitszeit, etwas die Fantasie, dass die 30min Pause, die im Vertrag stehen, so auch den gesetzlichen Vorgaben entsprechen. Das Essen vorm PC wird teilweise auch als Pause vermerkt.
Schulungen sind natürlich immer erwünscht! Am besten macht man sie aber in der eigenen Freizeit. Für Seminare, Vorlesungen, etc. soll sich vorrangig Urlaub genommen werden. Doppelbelastung durch Wochenendstudium ist dein Problem.
Gehalt ist gut, man muss sich halt immer überlegen wie viel einem so eine Arbeitsatmosphäre wert ist... Sozialleistungen gibt's keine, auch Benefits sind hier fehl am Platz.
Die meisten Kollegen sind ganz lieb, aber auch wenn es "nur" >10 Mitarbeiter sind, ist der Flurfunk sehr aktiv. Man hat das Gefühl, dass man sehr aufpassen muss, wem man was erzählt, da sich der ein oder andere scheinbar durch "petzen" oder "lästern" einen Vorteil beim Chef verschaffen will...
Es geht hier eher um den Umgang mit "jüngeren" Kollegen. Als junger Mitarbeiter wird von dir trotzdem der gleiche Wissensstand, wie der von Seniormitarbeitern erwartet. Du wirst aber weder eingearbeitet, noch vernünftig ins Team integriert. Aber die Höhe ist dann, dass dir nach 6 Wochen!!! auch noch gesagt wird, dass du gehen/dir was anderes suchen sollst, weil man sich das ja "anders" vorgestellt hat, da man ja zu viele "Fragen" stellen würde. Die Tatsachen, dass die Abteilung neu gebildet wurde (die nur aus zwei Leuten besteht) und es dadurch keinen Leitfaden für die Projektbearbeitung gibt, man zusätzlich das Programm erstmal lernen muss (da man jahrelang ein anderes genutzt hat) und die Projekte, die man allein bearbeiten soll, eigentlich Projekte für 2-3 Mitarbeiter sind und man davon dann gleich zwei hat.. Diese Tatsachen sind irrelevant. Du funktionierst nicht von Tag eins an, wie eine Maschine? Dann geh doch bitte wieder..
Der Chef ist sehr unsympathisch, kopflos und falsch. Man fühlt sich durchgängig beobachtet und kontrolliert, da das Vertrauen in die Mitarbeiter komplett fehlt. Es wird fünf mal am Tag gefragt, wie weit man denn schon ist und nie ist es "genug".
Wenn sich Kollegen gegenseitig helfen oder absprechen, à la "Hey, wie würdest du das machen?", wird dies als Dummheit oder Inkompetenz abgetan. (Was fällt einem auch ein, nicht allwissend zu sein...)
Abmachungen werden einfach ignoriert oder sich zurechtgeschoben, Mitarbeiter an (vertraglich vereinbarten!) Homeoffice-Tagen ins Büro zitiert (Warum? Weil dem Chef da halt nach war..) und die teilweise fast schon schizophrenen Verhaltensweisen lassen einen nach einiger Zeit an dessen Zurechnungsfähigkeit zweifeln. Es wird sich in Arbeitsabläufe eingemischt, von denen der Chef keine Ahnung hat, Mitarbeiter werden morgens nett begrüßt und nachmittags dann nieder gemacht oder ignoriert.
Hinter dem Rücken der Kollegen wird gelästert und es wird teilweise schon VOR dem Arbeitseinstieg neuer Mitarbeiter ein Keil zwischen diese und den Rest der MA's geschoben.
Letztlich erinnert das Verhalten oft an ein bockiges Kind.
Modernes Gebäude (was aber eher an ein Wohngebäude erinnert) mit moderner Ausstattung und sogar einer Küche und Garten zum "Pause" machen. "Arbeitsbedingen" ist ein breit gefächerter Begriff.. Die Bedingungen zur Stillarbeit sind bei Einzelbüros auf jeden Fall gegeben, aber die Konzentration lässt dann schon erheblich nach, da man sich oft vom Chef beobachtet fühlt.
Außerdem sind überall draußen Kameras, die offenbar regelmäßig vom Chef oder anderen Stamm-Mitarbeitern als Zeitvertreib genutzt werden. Als ich ging, wollte der Chef noch um 2h Arbeitszeit falschen, da er ja durch die Kameras gesehen habe, wie oft ich draußen (z.B. rauchen) war.
Kleines Unternehmen, da bekommt man meist alles halbwegs in-time mit. Manchmal bleiben aber auch wichtige Informationen auf der Strecke. Was die Kommunikation der Formalien angeht ist es aber eine Katastrophe. Lohnabrechnungen wurden teilweise erst zwei Monate (nach zichmaligem Auffordern) zu spät zugestellt. Ich warte im übrigen auch immer noch auf meinen Rentenbescheid...
Manche sind halt gleicher.
Das Positive zuerst: Die Projekte sind sehr vielfältig! Von Kita über EFH/MFH bis hin zu kleinen Gewerbeeinheiten ist alles irgendwie mit dabei.
Das negative: Viel zu viele Projekte für die kleine Anzahl an Mitarbeitern. Interessant ist hier vor allem die Kapazitäten-Planung, deren Rechnung ich gern mal sehen würde...
Einarbeitungsphase? Das brauchen doch nur die Dummen...
Es gibt eine sehr kleine Urlaubs- und Weihnachtsgratifikation. Die werden aber vertraglich nicht zugesichert.
Da landet Vieles in derselben Mülltonne.
Der einzige Kollege war meist auf den Baustellen unterwegs.
Gute Ausstattung, angenehme Umgebung
Netter Chef, ehrliches Klima
Es wird auf Privates Rücksicht genommen
Es werden Weiterbildungen angeboten und bezahlt
Höflich, fordernd und fördernd
Sehr vielfältiger Arbeitsbereich