5 von 8 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die große Selbstverantwortung - die aber eher durch führungsbedingten Personalmangel, als aus Vertrauen resultiert
Eliten-Denken & Unantastbarkeit der Geschäftsführung
Der Umgang mit Ex-Mitarbeitern (viele) und allem anderen, was nicht den Erfolg des Unternehmens betrifft.
Nicht nur ein falsches äußeres Image wahren, sondern sich wirklich um das organische innere Wachstum kümmern (aktuell 0%).
Einige gleichgesinnte Mitarbeiter machen auch die schlecht angewiesenen Aufgaben ertragbar.
Üble Nachreden nach Betriebsaustritt sind die Regel
Die Karriere und das Konto vom Chef sind immer Prio 1. Arbeitnehmer nur als (Human)-Ressource.
Entweder Babysitting der Mitarbeiter oder 100% Alleingang. Antworten auf wichtige projektkritische Fragen werden einseitig gefordert, aber GF-seitig ignoriert.
Bei Privaten Veranstaltungen hat man einen großzügigen Rabatt auf jegliches Material bekommen.
"Alles andere." (:
Ganz dringend Mitarbeiter als Menschen sehen und nicht nur als Ressource. Entweder mal einen Lehrgang dazu besuchen, oder anstatt einen Unnötigen "pRoJeKt MaNaGeR" einzustellen, jemanden einstellen der sich diesem Thema annehmen kann.
Sehr gute Leute haben in diesem Unternehmen gearbeitet - diese haben die unklaren und teilweise fragwürdigen Arbeitsaufträge ertragbar gemacht. Auch das mit einer Firmen eigenen Bluetooth Musikbox Musik gehört werden "durfte" machte vieles ertragbarer.
Zu dem Zeitpunkt als ich die Firma verlassen habe hat man Dekor Event geschätzt für die Qualität und End-Ergebnisse die diese Firma liefert. Dies lag sicherlich nicht am GF sondern viel mehr an den Mitarbeitern. Man weis in der Branche dass das Unternehmen ein Problem bei der Mitarbeiterführung hat, dies wird allerdings meist konsequent ignoriert da das End Ergebnis immer passt.
Ebenfalls möchte ich folgende Aussage einer anderen Bewertung zustimmen:
Üble Nachreden nach Betriebsaustritt sind die Regel
Es gibt bei jeder Baustelle ein Tagesziel koste es was es wolle. Sollte dieses am Ende des Tages nicht erreicht worden sein, sind 12-13 Std. Tage die Regel. Aber Vorsicht - kommt jetzt nicht auf die Idee auch diese 12-13 Std. (-Pause) als Arbeitszeit zu stempeln, das gibt sonst ärger ;)
Meist entstehen diese Überstunden an Veranstaltungstagen bzw. beim Aufbau dieser (also am Wochenende). Die Option diese Überstunden innerhalb der Woche abzubauen gibt es nicht.
Du hast ein Projekt auf's "Auge" gedrückt bekommen welches neue Themen Gebiete beinhaltet, mit denen du vorher noch nie Berührungspunkte hattest & der GF gibt dir während der regulären Arbeitszeit keine Zeit sich darauf vorzubereiten? Herzlichen Glückwunsch, bereite dich bitte in deiner Freizeit darauf vor.
Aufgrund der Loyalen und guten Mitarbeiter die stehts ihr bestes gegeben haben, machte die Arbeit manchmal sogar Spaß (Wenn der GF nicht da war wohl gemerkt)
Arbeits-/Über Stunden werden Wochen nach der Eintragung von der GF geändert oder nicht anerkannt. Wenn man sich bei üblichen 150-200 Überstunden pro Mitarbeiter pro /2 Jahr davon Urlaub nehmen, oder diese ausgezahlt haben möchte heißt es nur ~"Welche Überstunden?".
Auch wenn ich nachvollziehen kann dass der GF sicherlich über ein vorzeigbares Büro verfügen sollte, ist es dennoch eine Frechheit das Mitarbeitende im Winter im Lager bei einstelligen Temperaturen arbeiten müssen. Auch die Büro Räume der Arbeitnehmer weisen diese Temperaturen auf. Aber da haben sich meine Kollegen in ihren Bewertungen schon zu geäußert.
Arbeitsmittel werden allerdings immer gerne bereit gestellt wie z.B. Leistungsstarke Laptops, Firmen Handy's, höhen verstellbare Tische, gute Hochwertige Arbeitskleidung.
Welche Kommunikation? Man sollte Gedankenlesen als Qualifikation mit bringen.
Wie auch auf der Website zu entnehmen gibt es hier 1,2 Projekte im Jahr (Parookvaille, San Hejmo) die man als spannend bezeichnen könnte. Leider werden für die Aufgaben welche Köpfchen benötigen oftmals externe Mitarbeiter gebucht die diese aufgaben erledigen.
Die Arbeitsamosphäre empfand ich immer als sehr gut. Vor allem unter den Kollegen herrscht ein Austausch auf Augenhöhe und flache Hirachien. Viele im Unternehmen sind jung, das außerdem sehr positiv ist. Man arbeitet mit vielen motivierten Leuten zusammen.
Die Projekte haben wie bereits genannt eine starke Strahlkraft. Das wird auch von anderen Firmen respektiert, wodurch sich Dekor ein überregionales Image aufgebaut hat.
Work-Life-Balance geht eigentlich nicht besser. Flache Hirachien führen dazu, dass man immer auf Augenhöhe über freie Tage sprechen kann. In entspannten Phasen sind freie Tage auch meist kein Problem. Natürlich ist Urlaub in Produktionsphasen schwierig aber dafür fühlen sich die Projekte nicht nach Arbeit an.
Mitarbeiter bekommen immer die Möglichkeit sich weiter zu entwickeln, wenn Sie es möchten. Sei es durch Schulungen oder durch Arbeitszeit, die man benutzen darf um sich weiter zu entwickeln. Dafür darf man auch alles aus dem Lager nehmen und sogar mit nach Hause nehmen.
Mit meinen Kollegen habe ich mich stets gut verstanden.
Der Geschäftsführer ist noch jung und pfelgt flache Hirachien. Statt Stunden zählen eher Ergebnisse. Das hat mir sehr gut gefallen aber andere Kollegen haben diesen Benefit nicht verstanden. Man bekommt auch Aufgaben/Verantwortung, die man in anderen Unternehmen nicht bekommen würde.
Es wurde immer sehr darauf geachtet, dass immer aktuelles Equipment vorhanden ist. Gerade im Bereich Lichttechnik und LED herrscht ein stätiges Entwickeln. Es gibt eine gut ausgestattete Küche und ein Supermarkt ist auch direkt nebenan.
Die Kommunikation in dem Unternehmen ist gut bis sehr gut. Natürlich muss einem bewusst sein, dass es in einer Projektgesteurten Branche immer Saisons gibt, in denen die Kommunikation eingeschränkt ist. Für Leute aus der Branche ist das aber normal.
Die Branche ist überwiegend durch Männer vertreten aber es wird sehr darauf geachtet, dass auch Frauen respektiert werden. Das kennt man aus anderen Firmen anders...
Die Projekte sind wirklich einzigartig und können so in anderen Unternehmen nicht erlebt werden. Dabei hat man immer die Chance sein Skillset zu erweitern, wenn man das möchte. Ansonsten bekommt man auch die Möglichkeit sich in seinen Themenbereichen zu entwickeln.
Unbedingt was an den Arbeitsbedingungen, die oben genannt wurden, machen.
Weiß nicht ganz was ich hierzu schreiben soll. Die Räumlichkeiten lassen keine gute Arbeitsatmosphäre zu.
Schließe mich da meinen Kollegen an.
Der Arbeitsbeginn ist eher entspannt geregelt, da die Geschäftsführung in der Regel deutlich später erscheint. Entsprechend scheint es keine große Rolle zu spielen, wann Mitarbeitende kommen. Bei Projekten hingegen wird selbstverständlich Pünktlichkeit erwartet.
Im Bereich Karriere und Weiterbildung erlebe ich, dass mir regelmäßig zusätzliche Aufgaben und Verantwortlichkeiten übertragen werden, ohne dass dies mit einer Anpassung der Vergütung einhergeht. Teilweise übernehmen Mitarbeitende mehrere Rollen parallel. Klare Entwicklungs- oder Weiterbildungsstrukturen sind für mich dabei nicht erkennbar.
Die Zusammenarbeit mit meinen Kolleginnen und Kollegen empfinde ich als sehr positiv. Der Umgang untereinander ist gut. Insgesamt nehme ich das Unternehmen jedoch überwiegend kritisch wahr, was sich auch in vielen negativen Gesprächen darüber widerspiegelt.
Die Büro- und Lagerräume sind nicht beheizt. Zur Temperaturregulierung steht ein Lüfter zur Verfügung, der jedoch eine hohe Geräuschentwicklung aufweist. Im Büro gibt es keine Fenster. Die Räume sind überwiegend grau gestaltet und wirken insgesamt eher nüchtern. Die Deckenbeleuchtung ist teilweise defekt.
Die Ausstattung besteht aus Bürostühlen sowie manuell höhenverstellbaren Schreibtischen. Der Zustand der Stühle ist teilweise abgenutzt. Eine Instandsetzung oder ein Austausch erfolgt in der Regel erst auf Nachfrage; Zeitpunkt und Umsetzung sind nicht immer klar.
Im WC steht ausschließlich kaltes Wasser zur Verfügung. Die Toilettenschüssel ist nicht mehr fest verankert. Zudem ist eine dauerhafte Geruchsbelastung wahrnehmbar, auch unabhängig von der Nutzung.
Das Büro der Geschäftsführung ist hingegen gut ausgestattet und beheizt.
Ich empfinde die Kommunikation im Unternehmen als problematisch. Informationen werden aus meiner Sicht häufig unklar oder unvollständig vermittelt, sodass viele Punkte offenbleiben. Gespräche werden teilweise kurzfristig unterbrochen, etwa durch eingehende Anrufe, und nicht zeitnah wieder aufgenommen. In einigen Fällen erfolgt eine Fortsetzung erst nach mehreren Stunden oder bleibt ganz aus.
Die vereinzelten Kunden, mit denen sich das Unternehmen übermäßig schmückt, gehören schon zu den attraktiveren in der Branche.
Alles andere.
Jede Aufgabe hat Priorität 1, egal wie klein und unwichtig sie ist. GF kommt schlecht gelaunt in die Firma, die Mitarbeitenden müssen darunter leiden. Entweder 200% oder 0% - es gibt keine normalen Tage.
Branchenüblich schlecht, zusätzlich kommt ein Workaholic-GF der schamlos die Arbeit über Notfälle stellt.
Gehälter werden stets auf dem letzten Drücker überwiesen und sind regelmäßig unpünktlich. Fahrtkostenerstattungen werden häufig vergessen.
Primärheizmittel ist eine Ölheizung, welche aufgrund der fehlenden Isolierung auch viel genutzt werden muss. Die Arbeit in der Branche selber ist nach aktuellem Stand kaum umweltgerecht umsetzbar.
Trauma-Sharing unter Mitarbeitenden funktioniert sehr gut - das einzig gute an diesem Unternehmen ist, dass trotz jährlicher Rotation des Personalstandes jedes mal gute Leute gefunden werden.
Ältere Arbeitnehmer werden eingestellt und ihrer Zeitplanung nach eingeplant. Langjährige Bedienstete (davon gibt es auch im Grunde keine) werden jedoch nicht geschätzt oder gefördert.
Einige Arbeitsplätze sind mit elektrischen Stehschreibtischen ausgestattet. Mitarbeitende erhalten idR. moderne refurbished MacBooks.
Das Büro besteht aus einer nicht isolierten Lagerhalle ohne direkte Außenfenster. Die primäre Heizquelle ist ein entsprechend lauter Hallen-Lüfter, welcher jedoch nur ganz oder garnicht einschaltbar ist. Während der Lüfter läuft ist eine Unterhaltung im Raum nur schwer möglich.
Die Deckenbeleuchtung fällt immer weiter aus und es war nie ein Fokus, diese zu Reparieren.
Das Büro des Chefs ist ein kleinerer Raum mit schließbarer Tür und einzelner Heizung.
Versprochen sind regelmäßige Personalgespräche - trotz kaum Vollzeit-Festangestellten (durchschnittlich zwischen zwei und vier) haben diese innerhalb eines Jahres nicht stattgefunden.
Die einzige funktionierende Komponente innerhalb der Geschäftsführung ist der Verkauf - hier kommen im Jahr schon 3-4 interessante Events zusammen, welche jedoch aufgrund von schlechter Planung und katastrophaler Personalführung allumfassend keine guten Erfahrungen sind.