51 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zu viele Produkte zu verantworten
Homeoffice ermöglichen
Für mich persönlich war es gut zu hören, dass man mich noch mal einstellen wollte. Da ich in dem Zeitraum aber schon in einer Festanstellung war, wollte ich nicht wieder zur Zeitarbeitsfirma zurück.
Ich fand es schade das ich über eine Zeitarbeitsfirma eingestellt wurde.
Direktangestellte werden nach Tarif bezahlt.
Vorgesetztenverhalten ist miserabel.
Die Arroganz ablegen. Den autoritären Führungsstil gegen den kooperativen Führungsstil wechseln. Die Mitarbeiter nach ihrer Leistung bewerten und nicht nach Sympathie, den Mitarbeitern "ein Ohr schenken". Und auch die Führungskräfte nach ihrer Leistung bewerten!
Man kommt sich vor wie in der Armee. Mund halten, und auf sämtliche Anordnungen "Jawohl" schreien. Sonst ist man bei den Vorgesetzten sofort unbeliebt.
Lässt sich schlecht beurteilen. Das Unternehmen ist eben in dem Bereich tätig, den nur Insider kennen. Somit ist auch das Image bei den meisten Beschäftigten/Interessenten eher niedrig. Aber dafür kann das Unternehmen nichts.
Mittelmäßig. Man arbeitet in den Schichten, das ist in der Lagerlogistik üblich. Flexibilität ist nicht vorhanden.
Ist man einmal für eine Position angestellt, bleibt man da.
Wenn man direkt angestellt ist, ist die Entlohnung sehr gut, das muss man zugeben. Leider wird man auch direkt erstmal nur über Zeitverträge beschäftigt. Ist man ausgeschieden, wartet man monatelang auf ein Arbeitszeugnis. Dann ist man für das Unternehmen nicht mehr ein Mensch, sondern ein lästiger Störfaktor, der zusätzliche Arbeit verursacht.
Das Umweltbewusstsein kann ich nicht beurteilen. Das Sozialbewusstsein ist sehr niedrig. Das Unternehmen, das sich selbst als "Weltmarktführer" brüstet, bildet keine Mitarbeiter aus. Aber die von der Arbeitsagentur bezahlte und somit kostenlose Umschüler werden gerne beschäftigt.
Die Personalfluktuation ist sehr hoch, vor allem bei den Leiharbeitern. Diese werden häufig nach einem halben Tag nach Hause geschickt, weil sie dem Vorgesetzten nicht sympathisch genug waren.
In meinem Team schaffte ich es, die Mitarbeiter zu einem TEAM zu machen, in dem sich alle gegenseitig unterstützen, trotz der Widerstrebungen des Vorgesetzten.
Im Allgemeinen versuchen die Mitarbeiter zusammenzuhalten, da die Vorgesetzten sehr auf einen autoritären Führungsstil aus sind.
Werden genauso behandelt, wie die anderen Mitarbeiter. Es gibt weder pro noch kontra.
Das größte Problem. Die Hierarchie ist sehr stark ausgeprägt. Der Vergleich mit der Armee trifft hier ganz besonders zu. Im Lager gibt es Teamleiter, Gruppenleiter, Abteilungsleiter und ganz oben den Lagerleiter. Jede weiter oben stehende Position benimmt sich wie der King und hackt auf den unten stehenden um eigene AUTORITÄT zu festigen.
Dabei wird man stets "zusammengefaltet": wenn man die Anordnungen des Vorgesetzten ausgeführt hat und es schief lief, und auch wenn man sich dem "Befehl" widersetzt hat und dadurch ein besseres Ergebnis erzielt wurde. Aber man handelte eben gegen Anweisungen des Vorgesetzten. Hat man Pech und ist man beim Vorgesetzten unbeliebt, so muss man täglich vor ihm buchstäblich stramm stehen und sich 10-15 Minuten lang die Vorwürfe anhören. Man darf dabei auch nicht widersprechen, obwohl man für die Vorwürfe nicht verantwortlich war.
Es geht nur darum, ob man von Vorgesetzten gemocht wird oder nicht. Die eigene Leistung spielt keine Rolle.
Das Unternehmen bemüht sich um gute Arbeitsbedingungen wie z.B. Arbeitsschutz. Leider wird dabei ständig "über das Maß geschossen". Es werden Anordnungen beschlossen, die eventuell die Arbeit sicherer machen, jedoch die Arbeitsausführung erschweren wie z.B. Regeln über Arbeitswerkzeuge. Dadurch arbeitet man zwar "sicherer", jedoch bekommt man täglich Ärger vom Vorgesetzten, weil die Produktivität gesunken ist.
Es gibt keine. Man wird über die Entscheidungen der Geschäftsführung nur dürftig informiert, und eigene Meinung/Verbesserungsvorschläge werden von Vorgesetzten nicht wahrgenommen und nicht weitergeleitet.
Ob Mann oder Frau - spielt bei Vorgesetzten keine Rolle. Es geht nur um die Beliebtheit.
Es ist an sich sehr faszinierend in einem Lager mit 56000 Quadratmeter Fläche zu arbeiten. Ansonsten hat man einen stark eingegrenzten Aufgabenbereich, in dem man arbeitet. Der Blick über den Tellerrand auf die Aufgaben anderer ist nicht erwünscht.
Weiterbildung, Karriere Möglichkeiten, input - output
Leider kaum mehr zu spüren das es ein Familien Unternehmen ist.
Das mittlere management mehr entlasten mit Projekt Managers
Die Büroräume luden zu einer angenehmen Arbeitsatmosphäre; die technische Ausstattung der Arbeitsplätze war zumeist auf den neusten Stand; es ergaben sich stets interessante Aufgabengebiete; die Work-Life-Balance war sehr angenehm
Leider hat man in der IT durch ein komplettes Outsourcing jegliche gute Performance & Motivation zu nichte gemacht. Der Weg, den man eingeschlagen hat, wird ein schmaler Grad.
Eine interne IT zu besitzen ist für ein Unternehmen dieser Größe und dem Umfang der zu betreuenden Systemlandschaft defintiv effizienter, als sich über kostengünstige Drittanbieter und externe Consultants über die Runden zu schlagen!
30 Tage Urlaub, 38,5 Std./Woche, Gleitzeit (bis zu 2 Gleitzeittage im Monat möglich, Homeoffice. TOP!
1-2 Weiterbildungen im Jahr waren nach eigener Initiative möglich
gutes Gehalt (wobei es leider auch darauf ankam, wer zu entscheiden hatte, ob man eine Gehaltserhöhung erhielt), VL, Beiträge zur Pensionskasse, anteilig Spritkosten- & Kontoführungsgebührübernahme
leider fehlte den meisten Teamleadern / Manager die Sozialkompetenz
Technik war soweit immer auf dem neusten Stand; als Arbeitswerkzeug hatte fast jeder ein Laptop + Firmenhandy, gemütliche Büroräume bis zu 4 Personen, höhenverstellbare Tische
Teilweise wurde man mit Informationen überladen, teilweise wurde wichtige Inforamtionen nicht weitergegeben (Absicht?)
Freundliche Menschen, tolle Produkte, super Marketing, grossartiges neues Lager, gutes Gehalt, hohes Maß an Internationalität
Nicht so gutes Kantinen Essen, kein kostenloses Wasser wie versprochen, keine modernen Kaffee Automaten, keine Kinderbetreuungszuschuss.
Siehe oben.
Laptop hatte eine falsche Tastatur, Bildschirm defekt, diensthandy nach drei Wochen bestellt, kaputte Kaffeemaschine wird nicht ersetzt, kein kostenloses Wasser wie versprochen, keine kleinen Leseinseln bzw. telefonierräume, bequeme Bürostühle, tolle Schreibtische, gute Beleuchtung
War mal gut
Umzug zu neuem Standort, Verhalten der Manager, schlechte Karrierechancen, es werden viele Sachen versprochen, die nicht eingehalten werden
bessere Büros, kein Großraum,
Erfolgreich geführtes Familien-Unternehmen mit interner IT Abteilung. Hoher technischer Standard im Operativen Bereich. Freiheit und Möglichkeit Innovationen und Neuerungen einzubringen.
OK, aber teilweise ein wenig verbohrt und nicht so weltoffen wie man gerne sein möchte
Innerhalb der Branche ein großer Name. Nur dort.
Für die persönliche Weiterbildung wird viel getan. Für echte Karrierepläne sind Standort und Aufgabenspektrum des Standortes recht eng.
Augenscheinlich gut, man kann aber auch interessante Überaschungen erleben
Für den Terminus "Großraumbüro" fehlt eindeutig das "Groß"
Die vordergründig lockere Atmosphäre verführt dazu, daß man sagt, was man denkt. Das ist aber nicht in jedem Fall ratsam.
So verdient kununu Geld.