4 von 50 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Offene und freundliche Arbeitsatmosphäre,
In Coronazeiten würde Home Office für die Verwaltung über Monate angeordnet. Super um Familie und Job unter einen Hut zu bekommen. Die Rückkehr ins Office wird nach knapp 2 Jahren Pandemie langsam angegangen ...
Kostenloses Englischtraining, Weiterbildungen wenn nötig
Urlaubsgeld, Jahresprämie und Sozialleistungen, kostenloses Mittagsessen
Teams sind gut vernetzt und oft arbeiten die Leute schon jahrelang zusammen (wissen wie der andere tickt und wie man sich zu nehmen hat)
Einstellungen geschehen auf Ebene von Wissen und Qualifikationen. Alter ist kein Thema.
Ich kann über meinen eigenen Vorgesetzten nur gutes sagen. Aber in wilden Zeiten geht es halt auch Mal drunter und drüber.
2017 neu bezogenes Gebäude nach neusten Standards. Grossraum muss man halt mögen ...
Es wird viele an Infos gegeben um den Arbeitsalltag leicht zu erledigen.
Leider sind Frauen in Führungspositionen noch selten. Aber die Quote steigt. Generell haben alle gemäß ihrer Qualifikationen die selben Chancen.
Das soziale und menschliche
Manager sind nicht gut ausgewählt.
Beim Gehalt nachbessern.
Auf die Sicherheit der Mitarbeiter wird sehr viel Wert gelegt.
Weltweit marktführend
Der BR achtet sehr darauf das keine unnötigen Überstunden gemacht werden.
Karrieren Möglichkeiten hat man auf jedenfall, ich selbst habe als Leiharbeiter angefangen, mir wurde sogar der Meister ermöglicht.
Gehalt könnte besser sein, Sozialleistungen sind gut. Z. B. Vermögenswirksameleistung.
Umwelt kann besser sein, aber sozial alle mal. Nicht umsonst als Familienfreundliches Unternehmen zertifiziert.
Gibt es, leider aber auch Gruppen.
Alzersteilzeit trifft es hier sehr gut, Kollegen ü 50 bekommen gerne die Chance auf Festverträge. Um nur 2 positive Dinge zu nennen.
Leider schwächelt es hier bei vielen an der Kompetenz.
Safety, safety und Nochmal safety
Von operative bis zum Management reden alle auf Augenhöhe.
Wir unterscheiden nicht zwischen Geschlecht, Hautfarbe oder ähnlichem.
Sehr abwechslungsreiche Arbeit.
Alle offen; alle helfen
Sehr gut!
Viele Arbeit - macht aber Spaß!
Jeder kann weiterkommen - man muss nur wollen.
Absolut in Ordnung!
Ist sehr gut. Jeder hilft jedem.
Alle werden gleich behandelt.
Sind alle in Ordnung! Man mit jedem Problem kommen und bekommt Hilfe bzw. eine anständige Antwort.
Sehr gut!
Regelmäßige Updates der Vorgesetzten
absolut!
Direktangestellte werden nach Tarif bezahlt.
Vorgesetztenverhalten ist miserabel.
Die Arroganz ablegen. Den autoritären Führungsstil gegen den kooperativen Führungsstil wechseln. Die Mitarbeiter nach ihrer Leistung bewerten und nicht nach Sympathie, den Mitarbeitern "ein Ohr schenken". Und auch die Führungskräfte nach ihrer Leistung bewerten!
Man kommt sich vor wie in der Armee. Mund halten, und auf sämtliche Anordnungen "Jawohl" schreien. Sonst ist man bei den Vorgesetzten sofort unbeliebt.
Lässt sich schlecht beurteilen. Das Unternehmen ist eben in dem Bereich tätig, den nur Insider kennen. Somit ist auch das Image bei den meisten Beschäftigten/Interessenten eher niedrig. Aber dafür kann das Unternehmen nichts.
Mittelmäßig. Man arbeitet in den Schichten, das ist in der Lagerlogistik üblich. Flexibilität ist nicht vorhanden.
Ist man einmal für eine Position angestellt, bleibt man da.
Wenn man direkt angestellt ist, ist die Entlohnung sehr gut, das muss man zugeben. Leider wird man auch direkt erstmal nur über Zeitverträge beschäftigt. Ist man ausgeschieden, wartet man monatelang auf ein Arbeitszeugnis. Dann ist man für das Unternehmen nicht mehr ein Mensch, sondern ein lästiger Störfaktor, der zusätzliche Arbeit verursacht.
Das Umweltbewusstsein kann ich nicht beurteilen. Das Sozialbewusstsein ist sehr niedrig. Das Unternehmen, das sich selbst als "Weltmarktführer" brüstet, bildet keine Mitarbeiter aus. Aber die von der Arbeitsagentur bezahlte und somit kostenlose Umschüler werden gerne beschäftigt.
Die Personalfluktuation ist sehr hoch, vor allem bei den Leiharbeitern. Diese werden häufig nach einem halben Tag nach Hause geschickt, weil sie dem Vorgesetzten nicht sympathisch genug waren.
In meinem Team schaffte ich es, die Mitarbeiter zu einem TEAM zu machen, in dem sich alle gegenseitig unterstützen, trotz der Widerstrebungen des Vorgesetzten.
Im Allgemeinen versuchen die Mitarbeiter zusammenzuhalten, da die Vorgesetzten sehr auf einen autoritären Führungsstil aus sind.
Werden genauso behandelt, wie die anderen Mitarbeiter. Es gibt weder pro noch kontra.
Das größte Problem. Die Hierarchie ist sehr stark ausgeprägt. Der Vergleich mit der Armee trifft hier ganz besonders zu. Im Lager gibt es Teamleiter, Gruppenleiter, Abteilungsleiter und ganz oben den Lagerleiter. Jede weiter oben stehende Position benimmt sich wie der King und hackt auf den unten stehenden um eigene AUTORITÄT zu festigen.
Dabei wird man stets "zusammengefaltet": wenn man die Anordnungen des Vorgesetzten ausgeführt hat und es schief lief, und auch wenn man sich dem "Befehl" widersetzt hat und dadurch ein besseres Ergebnis erzielt wurde. Aber man handelte eben gegen Anweisungen des Vorgesetzten. Hat man Pech und ist man beim Vorgesetzten unbeliebt, so muss man täglich vor ihm buchstäblich stramm stehen und sich 10-15 Minuten lang die Vorwürfe anhören. Man darf dabei auch nicht widersprechen, obwohl man für die Vorwürfe nicht verantwortlich war.
Es geht nur darum, ob man von Vorgesetzten gemocht wird oder nicht. Die eigene Leistung spielt keine Rolle.
Das Unternehmen bemüht sich um gute Arbeitsbedingungen wie z.B. Arbeitsschutz. Leider wird dabei ständig "über das Maß geschossen". Es werden Anordnungen beschlossen, die eventuell die Arbeit sicherer machen, jedoch die Arbeitsausführung erschweren wie z.B. Regeln über Arbeitswerkzeuge. Dadurch arbeitet man zwar "sicherer", jedoch bekommt man täglich Ärger vom Vorgesetzten, weil die Produktivität gesunken ist.
Es gibt keine. Man wird über die Entscheidungen der Geschäftsführung nur dürftig informiert, und eigene Meinung/Verbesserungsvorschläge werden von Vorgesetzten nicht wahrgenommen und nicht weitergeleitet.
Ob Mann oder Frau - spielt bei Vorgesetzten keine Rolle. Es geht nur um die Beliebtheit.
Es ist an sich sehr faszinierend in einem Lager mit 56000 Quadratmeter Fläche zu arbeiten. Ansonsten hat man einen stark eingegrenzten Aufgabenbereich, in dem man arbeitet. Der Blick über den Tellerrand auf die Aufgaben anderer ist nicht erwünscht.