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7 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 2,4Weiterempfehlung: 29%
Score-Details

7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Schrecklichste Arbeitserfahrung meiner ganzen Karriere.

2,4
Nicht empfohlen
Hat bis 2026 für dieses Unternehmen in Ulm gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Rabatte, Parkplätze und Mitarbeiterevents. Abwechslungsreiche Aufgaben, viel Verantwortung von Beginn an.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Sehr schlechtes Work-Life-Balance. Unprofessioneller Ton vom GF. Einige Kollegen aufgrund von Burn-Out ausgefallen.

Arbeitsatmosphäre

Die meiste Zeit empfand ich die Arbeitsatmosphäre als gestresst und sehr unstrukturiert. Mit den Kolleginnen und Kollegen lässt sich meistens eine angenehme Atmosphäre aufbauen, aber sobald der GF im Hause war, war jeder sichtlich angespannt. Man wusste, dass der GF eventuell schlecht über einen sprach. Das Büro war oft sehr kalt und ungenügend eingerichtet. Manchmal gab es nicht mal Wasser.

Image

Bei den Kunden meistens ein gutes Image. Innerhalb der Firma sind die Meinungen sehr verschieden. Manchmal gab es Beschwerden von Kunden, wo die Ursachen sehr schnell erforscht wurden und den Kunden anschließend mit Kulanz begegnet worden ist.

Work-Life-Balance

Aufgrund des Diensthandys sollte man 24/7 erreichbar sein. Es war nicht ungewöhnlich sehr spät abends oder sogar nachts Nachrichten bekommen zu haben. Auf private Termine oder sogar gesetzliche maximale Wochen- und Tagesarbeitszeit wurde schlichtweg keine Rücksicht genommen. Überstunden wurden sogar gefördert, wie soll man sie aber wieder abbauen? Urlaub nehmen ganz zu schweigen, man hatte nur bedingt eine Vertretung. Auch bei Krankheit wurde man ständig kontaktiert und es hieß, man könne doch Homeoffice machen. Teilweise sogar wurde samstags gearbeitet. Zeit für Hobbys und Freunde und Familie war so gut wie nicht vorhanden. Es war schon Herausforderung genug, überhaupt einen Abend frei zu haben. Es ging nur um die Arbeit und darum, alles für sie zu geben.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Die Produkte produzieren viel Plastikmüll, die oft von Kunden nicht gut entsorgt werden. Auf die Umwelt wird nicht gerade geachtet. Wöchentliche Lieferungen sind aber besser als tägliche. Die Tiefkühltruhen benötigen sehr viel Strom.

Karriere/Weiterbildung

Wenig Aufstiegschancen und Chancen auf Weiterbildung.

Kollegenzusammenhalt

Mit fast allen Kolleginnen und Kollegen herrschte ein sehr vertrautes Verhältnis. Man unterstützte sich gegenseitig so gut wie es ging und hielt sich den Rücken frei, falls es mal zu Unruhen kommen sollte. Jedoch kam es ab und zu mal vor, dass Kollegen aufgrund des hohen Arbeitspensums nicht all ihren Aufgaben hinterher kamen und man selber im Rückstand landete, was nur bedingt die Schuld der Kollegen war. Jedoch hat man ein sehr gutes Verhältnis mit den Kollegen, man macht Witze zusammen und kann sich auch über ernsthafte Dinge respektvoll unterhalten. Ging etwas schief, bügelte man es so gut wie es ging zusammen aus.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten des GF war oft unprofessionell und sehr schroff. Es wurde schlecht über die Kollegen hinterrücks geredet. Der Ton wirkte oft relativ aggressiv und fordernd, sehr wenig Verständnis. Gelobt wurde so gut wie nie, ganz nach dem schwäbischen Motto "Ned gschimpft isch Lob gnug". Es wurde sich nicht an Abmachungen gehalten. Aufgaben sollten direkt erledigt werden, alles hätte Prio 1. Wenn jedoch alles Prio 1 hat, hat nichts mehr Priorität. Sehr unrealistische Erwartungen was Deadlines und Zeitaufwand betraf. Es wurde sehr oft geschimpft, wieso der Umsatz nicht gestiegen sei und dass jeder mehr anpacken müsste, dass es eine Frage der Mentalität sei und von allen zu wenig käme. Dass jedoch so gut wie jeder MA Überstunden machte und teilweise bis 20 Uhr arbeitete, wurde nicht wertgeschätzt. Er legte sich auch gerne mal mit Nachbarn an. Passierte ein Fehler, wurde sogar gefordert, das Gehalt von der betroffenden Person zu kürzen.
Ich empfehle, solch ein Verhalten sich nie zu Herzen zu nehmen.

Arbeitsbedingungen

Das Equipment war oft nicht vollständig. Zu wenig Monitore, keine Tastaturen, zu wenig Steckdosen, sehr langsame PCs wodurch selbst das Bearbeiten eines Fotos Minuten brauchte, bis sich was tat. Aufgrund der schlechten PCs bekam ich oft sehr trockene Augen und Kopfschmerzen. Kein ergonomischer Arbeitsplatz. Oft zu kalt oder zu warm im Büro, sehr schlechte Luft aufgrund von wenig Ventilation. Parkplätze sehr eng und schwer zu befahren. Manchmal kein frisches Wasser gegeben. Man bekam zu viele Aufgaben, die sich oft rasch änderten, wodurch die vorherige Arbeit umsonst wurde. Auch wenn man das schilderte, dass man zu viele Aufgaben hatte, wurde gesagt, dass das aber Priorität hatte und es sowieso nicht lange dauere (was oft nicht stimmte, nur der MA selbst kann gut einschätzen, wie lange eine spezifische Aufgabe dauere).

Kommunikation

Die Kommunikation fand ich sehr ungenügend. Vieles wurde nicht rechtzeitig oder gar nicht verkommuniziert, wodurch viele Kollegen oft keine Ahnung hatten, wenn etwas in ihrer Hand lag. Auch der Ton vom GF war nicht immer professionell und oft wurde über einen hinweg Dinge kommuniziert, obwohl man für diese verantwortlich war. Meetings gingen oft sehr lang (bis zu 3h manchmal), was für die Konzentration und Effizienz eher ungeeignet war. Strategien und Meinungen wurden innerhalb von Minuten geändert, wodurch vergängliche Arbeit so gut wie zunichte gemacht worden ist, was sehr frustrierend und schade ist auf Dauer. Grundsätzlich lief die Kommunikation über Whatsapp mithilfe von Audios, die es sehr erschwerten, den Überblick zu behalten und sehr viel Zeit kosteten, sich die Audios anzuhören, um auf aktuellem Stand zu bleiben.

Gehalt/Benefits

Gehalt war in Ordnung. Rabatte sind gut. Parkplätze vorhanden. Mitarbeiterevents sind immer witzig gewesen.

Gleichberechtigung

Es wurde so gut wie jeder gleich behandelt. Je nach Leistung des MA wurde schlechter oder besser behandelt vom GF. Es gab auf jeden Fall Favoriten innerhalb der Firma.

Interessante Aufgaben

Es waren viele verschieden Aufgaben dabei, sehr oft welche, die außerhalb der eigenen Verantwortlichkeiten lagen. Oft wurden einem zufällige Aufgaben auf den Tisch gelegt ohne viel Erklärung. Bei Fragen wurde oft schroff begegnet, dass es doch klar sei, was gefragt sei. Als Büromitarbeiter musste man oft Aufgaben in der Filiale übernehmen ohne dafür geschult oder eingearbeitet worden zu sein. Dinge abholen, etwas von A nach B bringen standen auf der Tagesordnung, was oft mit dem privaten PKW zu erledigen war, was bei den abnormen Spritpreisen sehr gewagt war.

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

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Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Ich kann den Arbeitgeber absolut nicht weiterempfehlen

1,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Ulm gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das kostenlose Wasser und die Parkplätze waren für mich leider die einzigen positiven Aspekte meiner Zeit in diesem Unternehmen. Ansonsten überwiegen rückblickend die negativen Erfahrungen deutlich.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Aus meiner persönlichen Sicht würde ich dort nicht noch einmal arbeiten und den Arbeitgeber auch nicht weiterempfehlen. Wer großen Wert auf ein wertschätzendes Arbeitsumfeld und seine psychische Gesundheit legt, sollte sich meiner Meinung nach sehr genau überlegen, ob dieser Arbeitgeber die richtige Wahl ist.

Verbesserungsvorschläge

Meiner Meinung nach sollte die Führungskraft ihr Verhalten gegenüber den Mitarbeitenden dringend reflektieren. Ich habe den Umgang häufig als respektlos, einschüchternd und wenig wertschätzend erlebt.

Arbeitsatmosphäre

Ich empfand sie als sehr schlimm und kann meinen Vorrednern, der schlechten Bewertungen nur zustimmen. Ich kann den Arbeitgeber definitiv nicht weiterempfehlen

Image

Ich empfand das Image eher als schlecht. Unter den Kollegen wurde viel geredet, weil meiner Meinung nach jeder an der Belastungsgrenze war. Auch außerhalb der Firma habe ich öfter mal negatives gehört.

Work-Life-Balance

Meiner Meinung nach gibt es die nicht und ein Stern ist meines Empfinden nach zu viel. Überstunden soll man machen, problematisch wird es dann nur, wenn man diese wieder abbauen möchte. Urlaub? Im Traum vielleicht oder maximal in der Tiefkühltruhe.

Karriere/Weiterbildung

Zu meiner Zeit gab es keine Weiterbildung.

Gehalt/Benefits

Ich fand das Gehalt nicht angemessen.

Kollegenzusammenhalt

Manche Kollegen waren sehr nett und haben versucht einen zu unterstützen.

Umgang mit älteren Kollegen

Meiner Meinung nach wird hier mit keinem nett umgegangen…

Vorgesetztenverhalten

Ich persönlich habe so ein Verhalten noch nie erlebt und dachte erst ich bin im Jahr 1930 angekommen. Ich finde es nicht schön, dass so viel über Mitarbeiter gelästert wird. Der Umgangston ist meiner Meinung nach sehr schlimm.

Arbeitsbedingungen

Meiner Meinung nach wurde überall gespart, die Geräte waren teilweise extrem langsam.

Kommunikation

Die Kommunikation habe ich persönlich als sehr schlecht empfunden. Aus meiner Sicht fehlte es häufig an einem respektvollen und professionellen Umgang mit Mitarbeitenden. Ich hätte mir deutlich mehr Wertschätzung, konstruktives Feedback und einen sachlichen Kommunikationsstil gewünscht. Meiner Meinung nach würde dem Arbeitgeber eine umfassende Schulung zu Mitarbeiterführung, Kommunikation und Konfliktmanagement sehr guttun. Ich hatte oft den Eindruck, dass Kritik eher demotivierend als lösungsorientiert geäußert wurde, was das Arbeitsklima für mich zusätzlich belastet hat.

Gleichberechtigung

Meiner Meinung nach werden alle nicht gerade toll behandelt, jedoch gibt es immer einen den man besonders schlecht behandelt.

Interessante Aufgaben

Bei maximalem Work Overload ist nichts spannend.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Finger weg ...

1,0
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Ulm gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Sehr unangenehm! Niemand redet miteinander und man weiß es gibt Gerede hinter dem Rücken, vor allem vom Geschäftsführer.

Kollegenzusammenhalt

Wie in jedem Unternehmen sind viele Charaktere vertreten und es gibt ein paar sehr liebe Menschen die Unterstützen und Helfen wo es geht. Und dann gibt es andere die nur auf ihr eigenes Wohl bedacht sind und keine Rücksicht nehmen.

Vorgesetztenverhalten

Kurz gesagt: sehr schlecht.
Die Führungsqualität lässt stark zu wünschen übrig. Es wird schlecht über Mitarbeiter geredet (mit anderen Mitarbeitern) und dabei handelt es sich nicht um konstruktive Kritik, welche auch eher direkt an die betroffene Person gerichtet werden sollte. Es wird sich nicht an Abmachungen gehalten und diese dann mit fadenscheinigen Begründungen angetan. Scheint eher daran interessiert zu sein neue Probleme zu schaffen, als Lösungsorientiert zu arbeiten.
Respektloser Umgang mit den Mitarbeiter. Und die Fehler liegen bei allen anderen Personen, aber niemals beim Geschäftsführer.

Kommunikation

Nicht vorhanden.
Man erfährt von Entscheidungen teils zu spät oder wird gar nicht informiert.
Es herrscht kein professioneller Ton.

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Ein Unternehmen mit großen Problemen in der Führungskultur

1,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 für dieses Unternehmen in Ulm gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Besonders negativ aufgefallen ist mir das aus meiner Sicht sehr narzisstische Verhalten des Arbeitgebers. Es entstand häufig der Eindruck, dass die eigene Wahrnehmung und das eigene Ego wichtiger waren als ein respektvoller Umgang mit den Mitarbeitern. Kritik oder eigene Fehler wurden meiner Erfahrung nach kaum angenommen, stattdessen wurde die Verantwortung häufig bei anderen gesucht.

Verbesserungsvorschläge

Er sollte sich dringend einmal damit beschäftigen, was Mitarbeiterführung überhaupt bedeutet, und sich dafür besser heute als morgen coachen lassen. Aufgaben verteilen kann jeder – respektvoll kommunizieren, Verantwortung übernehmen und ein Mindestmaß an Vertrauen im Team aufbauen. Genau daran hat es hier aus meiner Sicht massiv gefehlt.
Außerdem sollte er endlich damit aufhören, über Mitarbeiter hinter deren Rücken mit anderen Mitarbeitern zu lästern. So ein Verhalten ist nicht nur unprofessionell, sondern schlicht peinlich, zerstört jedes Vertrauen und vergiftet das gesamte Arbeitsklima. Von einer Führungskraft erwarte ich Vorbildfunktion – nicht, dass sie selbst das Problem ist.

Arbeitsatmosphäre

Das Betriebsklima empfand ich als katastrophal. Eine angenehme oder kollegiale Arbeitsatmosphäre war für mich nicht vorhanden. Im Büro herrschte meist komplette Stille, Gespräche unter Kollegen fanden kaum statt. Statt eines motivierenden Arbeitsumfelds fühlte es sich eher wie eine Lagerhalle an – kühl, unpersönlich und ohne jegliches Miteinander. Ich habe mich dort zu keinem Zeitpunkt wohlgefühlt.

Image

Mehr Schein als Sein ! Nach außen wird viel Wert darauf gelegt, ein bestimmtes Bild zu vermitteln – die Realität im Arbeitsalltag sieht aus meiner Erfahrung jedoch deutlich anders aus. Hinter der Fassade fehlt es an vielen grundlegenden Dingen. Der Eindruck entsteht, dass mehr Energie in die Außenwirkung gesteckt wird als darin, die tatsächlichen Probleme im Unternehmen zu lösen.

Work-Life-Balance

Von Work-Life-Balance hat der Geschäftsführer scheinbar noch nie etwas gehört. Feierabend bedeutet hier offensichtlich nicht, dass man frei hat, sondern lediglich, dass man an einem anderen Ort weiter erreichbar sein soll. Es wird keinerlei Rücksicht darauf genommen, wie spät es ist oder ob man bereits Feierabend hat.

Der Geschäftsführer scheint es als selbstverständlich anzusehen, dass Mitarbeiter auch außerhalb der Arbeitszeit jederzeit reagieren. Ist man auf dem Geschäftshandy nicht erreichbar, wird man eben auf dem privaten Handy weiter kontaktiert – teilweise mehrfach. Eine klare Grenze zwischen Arbeitszeit und Privatleben existiert hier aus meiner Erfahrung nicht.

Respekt vor der Freizeit der Mitarbeiter und ein Verständnis für eine gesunde Work-Life-Balance habe ich in diesem Unternehmen nicht erlebt.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt war für mich sehr unterschiedlich. Es gab einige Kollegen, auf die man sich verlassen konnte und die sich gegenseitig unterstützt haben. Gleichzeitig gab es aber auch Kollegen, mit denen eine gute Zusammenarbeit kaum möglich war. Insgesamt habe ich den Zusammenhalt daher als eher durchwachsen empfunden.

Vorgesetztenverhalten

Ein derartiges Vorgesetztenverhalten habe ich bisher noch nicht erlebt. Aus meiner Sicht fehlte es hier an grundlegenden Fähigkeiten, die eine Führungskraft ausmachen sollten. Führung, Unterstützung und ein respektvoller Umgang mit Mitarbeitern waren für mich kaum erkennbar.

Statt Orientierung und Rückhalt zu geben, entstand der Eindruck, dass die notwendige Kompetenz für eine leitende Position nicht vorhanden war. Eine Führungsrolle bedeutet mehr, als nur Anweisungen weiterzugeben – sie erfordert Verantwortungsbewusstsein, Kommunikation, Menschenkenntnis und die Fähigkeit, ein Team zu führen. Genau diese Punkte habe ich hier schmerzlich vermisst.

Mein Eindruck ist, dass manche Personen erst lernen müssen, was gute Führung überhaupt bedeutet, bevor sie Verantwortung für Mitarbeiter übernehmen. Eine entsprechende Schulung im Bereich Mitarbeiterführung wäre aus meiner Sicht dringend notwendig gewesen!

Arbeitsbedingungen

Wenn man sich fühlen möchte wie in einer Lagerhalle statt an einem vernünftigen Arbeitsplatz, ist man hier genau richtig. Die Bedingungen wirken kalt, unpersönlich und alles andere als motivierend.

Kommunikation

Hierfür würde ich nicht einmal einen Stern vergeben. Der Geschäftsführer änderte seine Meinung regelmäßig und teilweise innerhalb weniger Minuten, ohne nachvollziehbare Begründung. Bereits erledigte und abgestimmte Arbeiten wurden dadurch immer wieder grundlos über den Haufen geworfen. Eine verlässliche Kommunikation oder klare Entscheidungen waren aus meiner Sicht nicht vorhanden. Das führte zu unnötigem Mehraufwand, Frustration und einer Arbeitsweise, die weder planbar noch professionell war.

Gehalt/Benefits

Versprechungen des Geschäftsführers sollte man besser nicht zu ernst nehmen – aus meiner Erfahrung werden diese gerne gemacht, aber nicht zuverlässig eingehalten. Beim Thema Gehalt sollte man sich außerdem darauf einstellen, dass die Überweisung scheinbar keine hohe Priorität hat und regelmäßig verspätet erfolgt.

Spricht man den Geschäftsführer darauf an, ist es natürlich nie sein Fehler. Dann sind plötzlich die Technik, der Steuerberater oder irgendwelche anderen Umstände schuld. Verantwortung zu übernehmen scheint hier nicht gerade eine Stärke zu sein. Eine pünktliche, verlässliche und transparente Gehaltszahlung sollte eigentlich selbstverständlich sein!

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Kann ich nicht empfehlen - Geschäftsführer hat null Führungsqualität

1,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 für dieses Unternehmen in Ulm gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Filialleitung

Verbesserungsvorschläge

Dringend die narzistischen Verhaltensweisen vom Geschäftsführer in den Griff bekommen.

Arbeitsatmosphäre

Ständiger Druck vom Geschäftsführer

Work-Life-Balance

Nicht gegeben, weil eine ständige Erreichbarkeit vorausgesetzt wird

Kollegenzusammenhalt

Größtenteils herrscht unter den Kollegen ein gutes Miteinander

Vorgesetztenverhalten

Ich finde, der Geschäftsführer sollte ein Trainig zum Thema Mitarbeiterführung machen. Der Umgangston ist nicht professionell.

Kommunikation

Katasophal

Gleichberechtigung

Ja es wird jeder gleich schlecht behandelt.


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Interessante Aufgaben

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Cooler Arbeitgeber - StartUp Atmosphäre

4,9
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Marketing / Produktmanagement in Ulm gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Work-Life-Balance

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Selbständiges Arbeiten und Verantwortung. Ehrlichkeit und Loyalität steht an erster Stelle.

4,8
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Ulm gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 7 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Delfo durchschnittlich mit 2,4 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Handel (3,4 Punkte). 29% der Bewertenden würden Delfo als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 7 Bewertungen gefallen die Faktoren Gleichberechtigung, Kollegenzusammenhalt und Interessante Aufgaben den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 7 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Delfo als Arbeitgeber vor allem im Bereich Work-Life-Balance noch verbessern kann.