7 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Rabatte, Parkplätze und Mitarbeiterevents. Abwechslungsreiche Aufgaben, viel Verantwortung von Beginn an.
Sehr schlechtes Work-Life-Balance. Unprofessioneller Ton vom GF. Einige Kollegen aufgrund von Burn-Out ausgefallen.
Die meiste Zeit empfand ich die Arbeitsatmosphäre als gestresst und sehr unstrukturiert. Mit den Kolleginnen und Kollegen lässt sich meistens eine angenehme Atmosphäre aufbauen, aber sobald der GF im Hause war, war jeder sichtlich angespannt. Man wusste, dass der GF eventuell schlecht über einen sprach. Das Büro war oft sehr kalt und ungenügend eingerichtet. Manchmal gab es nicht mal Wasser.
Bei den Kunden meistens ein gutes Image. Innerhalb der Firma sind die Meinungen sehr verschieden. Manchmal gab es Beschwerden von Kunden, wo die Ursachen sehr schnell erforscht wurden und den Kunden anschließend mit Kulanz begegnet worden ist.
Aufgrund des Diensthandys sollte man 24/7 erreichbar sein. Es war nicht ungewöhnlich sehr spät abends oder sogar nachts Nachrichten bekommen zu haben. Auf private Termine oder sogar gesetzliche maximale Wochen- und Tagesarbeitszeit wurde schlichtweg keine Rücksicht genommen. Überstunden wurden sogar gefördert, wie soll man sie aber wieder abbauen? Urlaub nehmen ganz zu schweigen, man hatte nur bedingt eine Vertretung. Auch bei Krankheit wurde man ständig kontaktiert und es hieß, man könne doch Homeoffice machen. Teilweise sogar wurde samstags gearbeitet. Zeit für Hobbys und Freunde und Familie war so gut wie nicht vorhanden. Es war schon Herausforderung genug, überhaupt einen Abend frei zu haben. Es ging nur um die Arbeit und darum, alles für sie zu geben.
Die Produkte produzieren viel Plastikmüll, die oft von Kunden nicht gut entsorgt werden. Auf die Umwelt wird nicht gerade geachtet. Wöchentliche Lieferungen sind aber besser als tägliche. Die Tiefkühltruhen benötigen sehr viel Strom.
Wenig Aufstiegschancen und Chancen auf Weiterbildung.
Mit fast allen Kolleginnen und Kollegen herrschte ein sehr vertrautes Verhältnis. Man unterstützte sich gegenseitig so gut wie es ging und hielt sich den Rücken frei, falls es mal zu Unruhen kommen sollte. Jedoch kam es ab und zu mal vor, dass Kollegen aufgrund des hohen Arbeitspensums nicht all ihren Aufgaben hinterher kamen und man selber im Rückstand landete, was nur bedingt die Schuld der Kollegen war. Jedoch hat man ein sehr gutes Verhältnis mit den Kollegen, man macht Witze zusammen und kann sich auch über ernsthafte Dinge respektvoll unterhalten. Ging etwas schief, bügelte man es so gut wie es ging zusammen aus.
Das Verhalten des GF war oft unprofessionell und sehr schroff. Es wurde schlecht über die Kollegen hinterrücks geredet. Der Ton wirkte oft relativ aggressiv und fordernd, sehr wenig Verständnis. Gelobt wurde so gut wie nie, ganz nach dem schwäbischen Motto "Ned gschimpft isch Lob gnug". Es wurde sich nicht an Abmachungen gehalten. Aufgaben sollten direkt erledigt werden, alles hätte Prio 1. Wenn jedoch alles Prio 1 hat, hat nichts mehr Priorität. Sehr unrealistische Erwartungen was Deadlines und Zeitaufwand betraf. Es wurde sehr oft geschimpft, wieso der Umsatz nicht gestiegen sei und dass jeder mehr anpacken müsste, dass es eine Frage der Mentalität sei und von allen zu wenig käme. Dass jedoch so gut wie jeder MA Überstunden machte und teilweise bis 20 Uhr arbeitete, wurde nicht wertgeschätzt. Er legte sich auch gerne mal mit Nachbarn an. Passierte ein Fehler, wurde sogar gefordert, das Gehalt von der betroffenden Person zu kürzen.
Ich empfehle, solch ein Verhalten sich nie zu Herzen zu nehmen.
Das Equipment war oft nicht vollständig. Zu wenig Monitore, keine Tastaturen, zu wenig Steckdosen, sehr langsame PCs wodurch selbst das Bearbeiten eines Fotos Minuten brauchte, bis sich was tat. Aufgrund der schlechten PCs bekam ich oft sehr trockene Augen und Kopfschmerzen. Kein ergonomischer Arbeitsplatz. Oft zu kalt oder zu warm im Büro, sehr schlechte Luft aufgrund von wenig Ventilation. Parkplätze sehr eng und schwer zu befahren. Manchmal kein frisches Wasser gegeben. Man bekam zu viele Aufgaben, die sich oft rasch änderten, wodurch die vorherige Arbeit umsonst wurde. Auch wenn man das schilderte, dass man zu viele Aufgaben hatte, wurde gesagt, dass das aber Priorität hatte und es sowieso nicht lange dauere (was oft nicht stimmte, nur der MA selbst kann gut einschätzen, wie lange eine spezifische Aufgabe dauere).
Die Kommunikation fand ich sehr ungenügend. Vieles wurde nicht rechtzeitig oder gar nicht verkommuniziert, wodurch viele Kollegen oft keine Ahnung hatten, wenn etwas in ihrer Hand lag. Auch der Ton vom GF war nicht immer professionell und oft wurde über einen hinweg Dinge kommuniziert, obwohl man für diese verantwortlich war. Meetings gingen oft sehr lang (bis zu 3h manchmal), was für die Konzentration und Effizienz eher ungeeignet war. Strategien und Meinungen wurden innerhalb von Minuten geändert, wodurch vergängliche Arbeit so gut wie zunichte gemacht worden ist, was sehr frustrierend und schade ist auf Dauer. Grundsätzlich lief die Kommunikation über Whatsapp mithilfe von Audios, die es sehr erschwerten, den Überblick zu behalten und sehr viel Zeit kosteten, sich die Audios anzuhören, um auf aktuellem Stand zu bleiben.
Gehalt war in Ordnung. Rabatte sind gut. Parkplätze vorhanden. Mitarbeiterevents sind immer witzig gewesen.
Es wurde so gut wie jeder gleich behandelt. Je nach Leistung des MA wurde schlechter oder besser behandelt vom GF. Es gab auf jeden Fall Favoriten innerhalb der Firma.
Es waren viele verschieden Aufgaben dabei, sehr oft welche, die außerhalb der eigenen Verantwortlichkeiten lagen. Oft wurden einem zufällige Aufgaben auf den Tisch gelegt ohne viel Erklärung. Bei Fragen wurde oft schroff begegnet, dass es doch klar sei, was gefragt sei. Als Büromitarbeiter musste man oft Aufgaben in der Filiale übernehmen ohne dafür geschult oder eingearbeitet worden zu sein. Dinge abholen, etwas von A nach B bringen standen auf der Tagesordnung, was oft mit dem privaten PKW zu erledigen war, was bei den abnormen Spritpreisen sehr gewagt war.
Das kostenlose Wasser und die Parkplätze waren für mich leider die einzigen positiven Aspekte meiner Zeit in diesem Unternehmen. Ansonsten überwiegen rückblickend die negativen Erfahrungen deutlich.
Aus meiner persönlichen Sicht würde ich dort nicht noch einmal arbeiten und den Arbeitgeber auch nicht weiterempfehlen. Wer großen Wert auf ein wertschätzendes Arbeitsumfeld und seine psychische Gesundheit legt, sollte sich meiner Meinung nach sehr genau überlegen, ob dieser Arbeitgeber die richtige Wahl ist.
Meiner Meinung nach sollte die Führungskraft ihr Verhalten gegenüber den Mitarbeitenden dringend reflektieren. Ich habe den Umgang häufig als respektlos, einschüchternd und wenig wertschätzend erlebt.
Ich empfand sie als sehr schlimm und kann meinen Vorrednern, der schlechten Bewertungen nur zustimmen. Ich kann den Arbeitgeber definitiv nicht weiterempfehlen
Ich empfand das Image eher als schlecht. Unter den Kollegen wurde viel geredet, weil meiner Meinung nach jeder an der Belastungsgrenze war. Auch außerhalb der Firma habe ich öfter mal negatives gehört.
Meiner Meinung nach gibt es die nicht und ein Stern ist meines Empfinden nach zu viel. Überstunden soll man machen, problematisch wird es dann nur, wenn man diese wieder abbauen möchte. Urlaub? Im Traum vielleicht oder maximal in der Tiefkühltruhe.
Zu meiner Zeit gab es keine Weiterbildung.
Ich fand das Gehalt nicht angemessen.
Manche Kollegen waren sehr nett und haben versucht einen zu unterstützen.
Meiner Meinung nach wird hier mit keinem nett umgegangen…
Ich persönlich habe so ein Verhalten noch nie erlebt und dachte erst ich bin im Jahr 1930 angekommen. Ich finde es nicht schön, dass so viel über Mitarbeiter gelästert wird. Der Umgangston ist meiner Meinung nach sehr schlimm.
Meiner Meinung nach wurde überall gespart, die Geräte waren teilweise extrem langsam.
Die Kommunikation habe ich persönlich als sehr schlecht empfunden. Aus meiner Sicht fehlte es häufig an einem respektvollen und professionellen Umgang mit Mitarbeitenden. Ich hätte mir deutlich mehr Wertschätzung, konstruktives Feedback und einen sachlichen Kommunikationsstil gewünscht. Meiner Meinung nach würde dem Arbeitgeber eine umfassende Schulung zu Mitarbeiterführung, Kommunikation und Konfliktmanagement sehr guttun. Ich hatte oft den Eindruck, dass Kritik eher demotivierend als lösungsorientiert geäußert wurde, was das Arbeitsklima für mich zusätzlich belastet hat.
Meiner Meinung nach werden alle nicht gerade toll behandelt, jedoch gibt es immer einen den man besonders schlecht behandelt.
Bei maximalem Work Overload ist nichts spannend.
Sehr unangenehm! Niemand redet miteinander und man weiß es gibt Gerede hinter dem Rücken, vor allem vom Geschäftsführer.
Wie in jedem Unternehmen sind viele Charaktere vertreten und es gibt ein paar sehr liebe Menschen die Unterstützen und Helfen wo es geht. Und dann gibt es andere die nur auf ihr eigenes Wohl bedacht sind und keine Rücksicht nehmen.
Kurz gesagt: sehr schlecht.
Die Führungsqualität lässt stark zu wünschen übrig. Es wird schlecht über Mitarbeiter geredet (mit anderen Mitarbeitern) und dabei handelt es sich nicht um konstruktive Kritik, welche auch eher direkt an die betroffene Person gerichtet werden sollte. Es wird sich nicht an Abmachungen gehalten und diese dann mit fadenscheinigen Begründungen angetan. Scheint eher daran interessiert zu sein neue Probleme zu schaffen, als Lösungsorientiert zu arbeiten.
Respektloser Umgang mit den Mitarbeiter. Und die Fehler liegen bei allen anderen Personen, aber niemals beim Geschäftsführer.
Nicht vorhanden.
Man erfährt von Entscheidungen teils zu spät oder wird gar nicht informiert.
Es herrscht kein professioneller Ton.
Besonders negativ aufgefallen ist mir das aus meiner Sicht sehr narzisstische Verhalten des Arbeitgebers. Es entstand häufig der Eindruck, dass die eigene Wahrnehmung und das eigene Ego wichtiger waren als ein respektvoller Umgang mit den Mitarbeitern. Kritik oder eigene Fehler wurden meiner Erfahrung nach kaum angenommen, stattdessen wurde die Verantwortung häufig bei anderen gesucht.
Er sollte sich dringend einmal damit beschäftigen, was Mitarbeiterführung überhaupt bedeutet, und sich dafür besser heute als morgen coachen lassen. Aufgaben verteilen kann jeder – respektvoll kommunizieren, Verantwortung übernehmen und ein Mindestmaß an Vertrauen im Team aufbauen. Genau daran hat es hier aus meiner Sicht massiv gefehlt.
Außerdem sollte er endlich damit aufhören, über Mitarbeiter hinter deren Rücken mit anderen Mitarbeitern zu lästern. So ein Verhalten ist nicht nur unprofessionell, sondern schlicht peinlich, zerstört jedes Vertrauen und vergiftet das gesamte Arbeitsklima. Von einer Führungskraft erwarte ich Vorbildfunktion – nicht, dass sie selbst das Problem ist.
Das Betriebsklima empfand ich als katastrophal. Eine angenehme oder kollegiale Arbeitsatmosphäre war für mich nicht vorhanden. Im Büro herrschte meist komplette Stille, Gespräche unter Kollegen fanden kaum statt. Statt eines motivierenden Arbeitsumfelds fühlte es sich eher wie eine Lagerhalle an – kühl, unpersönlich und ohne jegliches Miteinander. Ich habe mich dort zu keinem Zeitpunkt wohlgefühlt.
Mehr Schein als Sein ! Nach außen wird viel Wert darauf gelegt, ein bestimmtes Bild zu vermitteln – die Realität im Arbeitsalltag sieht aus meiner Erfahrung jedoch deutlich anders aus. Hinter der Fassade fehlt es an vielen grundlegenden Dingen. Der Eindruck entsteht, dass mehr Energie in die Außenwirkung gesteckt wird als darin, die tatsächlichen Probleme im Unternehmen zu lösen.
Von Work-Life-Balance hat der Geschäftsführer scheinbar noch nie etwas gehört. Feierabend bedeutet hier offensichtlich nicht, dass man frei hat, sondern lediglich, dass man an einem anderen Ort weiter erreichbar sein soll. Es wird keinerlei Rücksicht darauf genommen, wie spät es ist oder ob man bereits Feierabend hat.
Der Geschäftsführer scheint es als selbstverständlich anzusehen, dass Mitarbeiter auch außerhalb der Arbeitszeit jederzeit reagieren. Ist man auf dem Geschäftshandy nicht erreichbar, wird man eben auf dem privaten Handy weiter kontaktiert – teilweise mehrfach. Eine klare Grenze zwischen Arbeitszeit und Privatleben existiert hier aus meiner Erfahrung nicht.
Respekt vor der Freizeit der Mitarbeiter und ein Verständnis für eine gesunde Work-Life-Balance habe ich in diesem Unternehmen nicht erlebt.
Der Kollegenzusammenhalt war für mich sehr unterschiedlich. Es gab einige Kollegen, auf die man sich verlassen konnte und die sich gegenseitig unterstützt haben. Gleichzeitig gab es aber auch Kollegen, mit denen eine gute Zusammenarbeit kaum möglich war. Insgesamt habe ich den Zusammenhalt daher als eher durchwachsen empfunden.
Ein derartiges Vorgesetztenverhalten habe ich bisher noch nicht erlebt. Aus meiner Sicht fehlte es hier an grundlegenden Fähigkeiten, die eine Führungskraft ausmachen sollten. Führung, Unterstützung und ein respektvoller Umgang mit Mitarbeitern waren für mich kaum erkennbar.
Statt Orientierung und Rückhalt zu geben, entstand der Eindruck, dass die notwendige Kompetenz für eine leitende Position nicht vorhanden war. Eine Führungsrolle bedeutet mehr, als nur Anweisungen weiterzugeben – sie erfordert Verantwortungsbewusstsein, Kommunikation, Menschenkenntnis und die Fähigkeit, ein Team zu führen. Genau diese Punkte habe ich hier schmerzlich vermisst.
Mein Eindruck ist, dass manche Personen erst lernen müssen, was gute Führung überhaupt bedeutet, bevor sie Verantwortung für Mitarbeiter übernehmen. Eine entsprechende Schulung im Bereich Mitarbeiterführung wäre aus meiner Sicht dringend notwendig gewesen!
Wenn man sich fühlen möchte wie in einer Lagerhalle statt an einem vernünftigen Arbeitsplatz, ist man hier genau richtig. Die Bedingungen wirken kalt, unpersönlich und alles andere als motivierend.
Hierfür würde ich nicht einmal einen Stern vergeben. Der Geschäftsführer änderte seine Meinung regelmäßig und teilweise innerhalb weniger Minuten, ohne nachvollziehbare Begründung. Bereits erledigte und abgestimmte Arbeiten wurden dadurch immer wieder grundlos über den Haufen geworfen. Eine verlässliche Kommunikation oder klare Entscheidungen waren aus meiner Sicht nicht vorhanden. Das führte zu unnötigem Mehraufwand, Frustration und einer Arbeitsweise, die weder planbar noch professionell war.
Versprechungen des Geschäftsführers sollte man besser nicht zu ernst nehmen – aus meiner Erfahrung werden diese gerne gemacht, aber nicht zuverlässig eingehalten. Beim Thema Gehalt sollte man sich außerdem darauf einstellen, dass die Überweisung scheinbar keine hohe Priorität hat und regelmäßig verspätet erfolgt.
Spricht man den Geschäftsführer darauf an, ist es natürlich nie sein Fehler. Dann sind plötzlich die Technik, der Steuerberater oder irgendwelche anderen Umstände schuld. Verantwortung zu übernehmen scheint hier nicht gerade eine Stärke zu sein. Eine pünktliche, verlässliche und transparente Gehaltszahlung sollte eigentlich selbstverständlich sein!
Die Filialleitung
Dringend die narzistischen Verhaltensweisen vom Geschäftsführer in den Griff bekommen.
Ständiger Druck vom Geschäftsführer
Nicht gegeben, weil eine ständige Erreichbarkeit vorausgesetzt wird
Größtenteils herrscht unter den Kollegen ein gutes Miteinander
Ich finde, der Geschäftsführer sollte ein Trainig zum Thema Mitarbeiterführung machen. Der Umgangston ist nicht professionell.
Katasophal
Ja es wird jeder gleich schlecht behandelt.