7 von 15 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
die Abteilungen sollten mit einander reden
Gut
Okay
so gut wie gar nicht
nicht besonders
Gut
Gut
Die Häuptlinge sprechen nicht mit einander
Ja
Fällt mir nichts ein
Wollen gute Arbeit man bekommt aber schlechtes Geld
Faire Löhne
Die Kollegen sind super
Kann mir nicht vorstellen das dass gut ist! Nach außen
Okay
Wird einem viel erzählt... aber es passiert garnichts
Die sind super
In Ordnung
Nicht schön... es wird sich nicht wirklich um die Mitarbeiter gekümmert! Man soll wie eine Maschine arbeiten!
Miss
Katastrophe.... Arbeit ( Aufträge kommen von allen Seiten...
Miss
Alles gut
Man macht fast alles!!!
Absprachen werden nicht eingehalten.
Personalgespräche werden verschleppt über Monate.
Entwicklungs- und Jahresgespräche werden nicht geführt.
Arbeitgeber will Strukturen, stellt sich aber über den.
Das Image des Arbeitgebers ist ist beim Mitarbeiter beschädigt.
Vertröstungen am Mitarbeiter, "ja da müssen wir mal was machen"
es gibt eine Gleitzeit Regelung ...
Allgemein:
z.b. Weiterbildung nur wenn man Stunden(Gleitzeit) opfert, Stunden die durch Mehrarbeit aufgelaufen sind oder nachholt wenn keine vorhanden sind.
Das Gehalt kann jeder selber aushandeln, liegt aber weit unter einen Tarif.
Statt Urlaubs- und Weihnachtsgeld(13 Gehalt) gibt es eine Prämie.
Hier wird gut darauf geachtet.
Hier wird gut zusammen gearbeitet.
Gegen Wärme gibt es Ventilatoren, gegen Kälte an Heizung.
Büroräume = Platzproblem enge durch zu kleine Räume hohe Personenanzahl
Kommunikation leidet, nützliche Information fehlen an mancher Stelle.
Die Arbeitszeiten sind echt gut
Es wird immer nur gefordert aber nichts dafür bezahlt!
Mit den Arbeitnehmern auch mal reden nicht nur fordern
Es wird ein zwar gesagt dass man weiterkommen kann!
Aber bist du einmal in einer Abteilung kommst du da gar nicht mehr raus
Ein bisschen mehr als den Mindestlohn
Wahnsinn wie unterschiedlich Menschen so zusammen arbeiten können
Ungerecht
Ich denke die Delta hat viel Potenzial für Jedermann, von technischversierten Menschen bis Malochern findet jeder seinen Platz. Die Firma bietet Möglichkeiten der Weiterbildung (Technikerschule, IHK-Schulungen etc.).
Es gibt eine handvoll Personen, die mit Know-How und guten Ansätzen versuchen das Unternehmen weiterzuentwickeln. Das Miteinander ist trotz "Jammerei" Hier und Dort, gut.
Man macht sich oftmals unnötigen Stress, der von ganz Oben entfacht wird und bis nach ganz unten immer mehr zur Geltung kommt. Neue Strukturen werden an der einen Stelle geschaffen um voranzukommen, aber an der nächsten sofort wieder durchbrochen.
Aufgabenbereiche werden willkürlich an überladene Mitarbeiter geleitet.
Dazu kommt, dass Verantwortungen immer an den nächstbesten abgetreten werden.
Klare Strukturen schaffen, die jedoch Spielraum (z.B.Zeitmanagement) für Mitarbeiter haben.
Mitarbeiter mit Leistungen (Branchenübliche Gehälter, Motivationscoaching durch Führungspositionen etc.)
Einführung eines Betriebsrats.
Genereller Umgang freundlich-spaßig, meistens jedoch unnötige Unruhen.
Interne Aufstiegsmöglichkeiten eher mau, dafür sind gegebene Weiterbildungsmöglichkeiten recht gut
Klarer Kritikpunkt: für den Stress (den sich die Firma selbst macht) und für die Arbeit deutlich zu wenig Gehalt im Vergleich jedoch immer pünktlich.
Gegenwärtige schlechte Laune wird meist breitgetreten, oftmals aber als Kollektiv geteilt
Ein Punkt bei dem die Delta glänzt, da für jeden Aufgabenbereich alles gegeben ist.
Einzelne Vorgesetzte oder auch Mitarbeiter haben zuviel Macht und Einfluss und verbreiten unprofessionelle Äußerungen über andere Mitarbeiter, was deren Bild verfälscht.
Verbesserungen wären in vielerlei Hinsicht und Bereichen angeraten.
Eventuell wäre durch eine externe Stelle eine Art anonyme Zufriedenheitsumfrage hilfreich.
Nur wenige Vorgesetzte kennen einen fairen, respektvollen Umgang miteinander.
Mißtrauen überwiegt leider und Fähigkeiten werden einem abgesprochen.
Das Image bei Kunden ist eigentlich gut, weil auf deren (Sonder-)Wünsche eingegangen wird (oft zu kurzfristig und zu Lasten der Mitarbeiter / Produktion).
Fehler bleiben da nicht aus. Die MA sind eher (sehr) unzufrieden ('außen hui - innen pfui').
Die Work-Life-Balance ist sehr gut.
Seit kurzem gibt es auch eine eigene Gleitzeitvereinbarung (zuvor waren es starre 40 Std pro Woche von Mo-Fr von 7:30-16h).
Vereinzelt wurde von Vorgesetzten versucht, die Vereinbarung aufzuheben und weiterhin feste AZ durchzusetzen...
Betriebsrat oder Tarifverträge existieren nicht. Urlaub wird knapp über dem gesetzlichen Rahmen gewährt.
Wer eine Abneigung gegen Seminare hat und sich gerne selbst (am Besten in seiner Freizeit) einarbeitet bzw. fortbildet, ist genau richtig.
Bei der Karriere spielen Wohlverhalten und Stromlienienförmigkeit eine größere Rolle als Qualifikation. Auf vorhandenes Wissen von Mitarbeitern wird nicht zurückgegriffen.
Viel lieber werden Neueinstellungen vorgenommen; diese sind motiviert und können 'ausgequetscht' werden. Es wird (sich) viel versprochen...
Das Gehalt kann jeder selber aushandeln, liegt aber unter einem vergleichbaren Tarif.
Sympathien oder Verwandschaft kann helfen.
Statt Urlaubs- und Weihnachtsgeld gibt es 2x p.a. eine freiwillige Prämie.
Auf Energiesparen und Umweltschutz wird sehr gut geachtet.
Dank der Führung der Vorgesetzten halten die Kollegen zusammen und helfen sich.
Leider gibt es hier aber auch -zum Glück wenige- Ausnahmen, die sich erhoffen, durch 'Anschwärzen' Punkte zu sammeln...
Leider gibt es auch 'Familien-Clans'. Sehr viele Verwandschafts- und 'enge' Freundesverhältnisse.
Keine Beanstandungen
Entscheidungen werden (nach Möglichkeit) gar nicht wirklich getroffen. Niemand will Verantwortung übernehmen, eigene Fehler werden verleugnet und Sündenböcke bei Untergebenen gesucht.
Man bemüht sich nach dem neuesten Stand der Technik ausgestattet zu sein, was im Großen und Ganzen auch gut klappt.
Wenn es aber 'was kostet' (oder von einzelnen nicht gewünscht wird), dann kann eine notwendige Umsetzung schon mal dauern oder auch ausgesetzt werden.
Entscheidungen ziehen sich dahin.
Meetings finden zwar statt, aber trotzdem werden vereinzelt Informationen (bewußt?) zurückgehalten oder nicht rechtzeitig weitergegeben.
Aufgaben werden mehrfach verteilt, ohne dass der andere davon weiß (sehr demotivierend!). Keine direkte Zuständigkeit durch fehlende Strukturen.
Hilfreich sind auf jeden Fall telepathische Fähigkeiten und erweiterte Kenntnisse nonverbaler Kommunikation.
Kaum Beanstandungen. Zwischen den Familien-Clans gibt es eine gewisse 'Stutnbissigkeit'.
Jede Neueinstellung wird nach kurzer Zeit 'verbrannt' und geht im Tagesgeschäft unter. Notwendige Projekte können so gar nicht umgesetzt werden, eine Unterstützung findet von der GF nicht statt; 'Der soll gefälligst arbeiten'... Ein großer Blick fällt auf die Produktivität / den Umsatz.
Absprachen werden nicht eingehalten. Personalgespräche werden verschleppt.
Bei Kunden gut, Für Lieferanten und MA katastrophal.
Warum gehen die pünktlich Nachhause? Warum wird nicht länger gearbeitet? Waren typische Fragen auch und gerade bei "eingepreisten" Überstunden
....was Geld kostet wird nicht gemacht.
Verhandlungssache. Als Tipp: nicht auf Zielabhängigen Bonus einlassen, Zielvereinbarungen werden dann nur sehr wiederstrebend getroffen.
Kostet Geld.
Sozialverhalten Chef: unter aller ... Nur freundlich bei Bedarf
Energie-Verbrauch wird aus Kostengründen beachtet.
Es gab gute und schlechte Kollegen
Keine Einschränkungen
Absprachen werden nicht eingehalten. Aufgaben werden ohne Rücksprache umdelegiert, so dass mehrere MA gleichzeitig an einer Aufgabe arbeiten ohne voneinander Kenntnis zu haben. Bossing
Z.B. Klimaanlagen wurden nicht instandgesetzt, so dass an heißen Tagen das Raumklima unerträglich wurde - Instandsetzung unwichtig!!!
Es ging fast alles nur durch die Gerüchteküche.
...Blondinen bevorzugt...
...wenn man es denn wahrnehmen könnte...